Weiterbildungsblog

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Jochen Robes on learning, knowledge, and technology
Aktualisiert: vor 1 Tag 34 Minuten

Creative Thinking – Joanna Maxwell

Fr, 02/03/2012 - 22:55

Ein schöner Post, eine schöne Präsentation fürs Wochenende! Joanna Maxwell zählt vier Schritte auf:
“- be curious …
- make connections …
- challenge yourself …
- cultivate your ideas …”

Nicola, One Change a Day, 2. Februar 2012

Creative Thinking: Your Edge

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Trends im E-Teaching – der Horizon Report unter der Lupe. Zweiter OPenCOurse beginnt am 16. April 2012

Fr, 02/03/2012 - 16:07

Das Wichtigste steht bereits im Titel: Nach dem “opco11″ kommt jetzt der “opco12″. Der Kreis der Gastgeber ist gewachsen, die Themen der Agenda werden sich am Horizon Report orientieren, der am 13. Februar offiziell herauskommt, aber ansonsten wollen wir weiter Erfahrungen mit dem Format “MOOC” und dem Lernen in offenen Netzwerken sammeln. Wer Lust hat, mitzumachen, ist herzlich eingeladen! Am 16. April geht es los. Alles weitere steht in der Pressemitteilung, auf die ich hier verlinke. Ich hoffe, wir sehen uns!
Pressemitteilung von studiumdigitale, Multimedia Kontor, e-teaching.org und Leibniz-Institut für Wissensmedien, 1. Februar 2012 (pdf)

New Learning Analytics for a New Workplace

Do, 02/02/2012 - 06:54

“We need to rethink learning analytics”, schreibt der Autor, und wer möchte ihm da nicht Recht geben. Denn viel zu häufig konzentriert sich das Bildungscontrolling (wie es ja hierzulande heißt) nur auf Lernaktivitäten und macht da halt, wo die Umsetzung des Gelernten in der Praxis beginnt. Lieber sollte man fragen, so die Empfehlung, “whether content is valuable to our audience”, und die Antwort mit Hilfe der Informationen suchen, auf die in den Kommunikationsflüssen des Social Web zurückgreifen können. Analyse und Diagnose sind okay, aber die Lösung ist noch nicht zu Ende gedacht …
Reuben Tozman, T+D Magazine, Februar 2012

The Con Academy

Do, 02/02/2012 - 06:21

Es geht natürlich um die Khan Academy! Dan Pontefract, Head of Learning & Collaboration bei TELUS und eine bekannte Stimme in der Edu-Community, geht der Trubel etwas zu weit. Hier ist die Essenz seiner Klage:

“What I simply implore The Khan Academy to do going forward is quite simple:
- Stop suggesting you are reinventing education. You are positively complimenting it.
- Start positioning Khan Academy as supplemental reinforcement or didactic introduction.
- Add pre and post learning elements to the videos that assist curriculum lineage or linkage
(ie. recommend other related learning assets that further the learning be it websites, articles, other videos, simulations, exercises, games, etc.)”

Wobei ich glaube, dass das, was Dan Pontefract hier stört, eher von Außen der Khan Academy zugeschrieben wird.
Dan Pontefract, brav new org, 1. Februar 2012

Gaming Mechanics

Mi, 02/01/2012 - 21:04

Obwohl “Serious Games” ja ein Schwerpunktthema auf der diesjährigen LEARNTEC war, weiß ich nicht, ob der Begriff “gamification” dort schon gefallen ist. “Gamification”, so können wir bereits in Wikipedia nachlesen, meint “die Anwendung spieltypischer Elemente und Prozesse in spielfremden Systemen” - wie z.B. dem Lernen. Das hat erst einmal nichts mit “games” oder “game-based learning” zu tun. Der Autor, Mitglied des Berater-Teams der Brandon Hall-Group, möchte auch lieber von “gaming mechanics” sprechen und erinnert daran, dass zuerst das Lernangebot “passen” muss, bevor man daran geht, spieltypische Elemente zu integrieren. Okay.
Scot Lake, Blog, 23. Januar 2012

Connectivism and dimensions of individual experience

Mi, 02/01/2012 - 20:13

Viele interessante Artikel finden sich in der aktuellen Ausgabe von IRRODL. Hier geht es um den Connectivism als Lerntheorie. Die Autorinnen spiegeln Grundprinzipien dieses derzeit so populären Ansatzes - “autonomy, connectedness, diversity, and openness” - mit den Erkenntnissen der Persönlichkeits- und Selbstbestimmungstheorie. Das ist im Detail sehr komplex, oft nur kurz angerissen, aber immer wieder interessant, weil es zeigt, wie vielschichtig einzelne Phänomene im Lichte dieser Theorien sind. Beispielhaft hier ein kurzes Zitat:

“Etienne Wenger (2011) has reflected that in the 21st century identity can be linked to a multitude of communities (or networks). The challenge for individuals is how to engage with and enable individual identity to be realised in these communities and networks.”

Die “tyranny of participation” ist ein weiteres Stichwort, und ein Kapitel ist mit “Autonomy and Lurking” überschrieben. Hinzu kommt, dass immer wieder auf die in MOOCs gewonnenen Erfahrungen Bezug genommen wird. Etwas für eine ruhige Stunde.

Wer sich zuerst einen kurzen Überblick über Connectivism & MOOCs verschaffen will, dem sei die Präsentation empfohlen, die Volkmar Langer (Hochschule Weserbergland) am ersten Tag der LEARNTEC gehalten und auf seinem Blog veröffentlicht hat: “Konnektivismus als Lernmodell der Zukunft”.
Carmen Tschofen and Jenny Mackness, International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol. 13, No. 1/ 2012

Open Online Courses

Fr, 01/27/2012 - 22:25

Im Moment kann man fast eine wöchentliche Veranstaltungsübersicht präsentieren, die sich allein dem Thema Open Online Courses bzw. MOOCs widmet. Kurz der Reihe nach:

1) der Klassiker: CCK012
Ich glaube, es ist mittlerweile die vierte Auflage dieses Kurses on “Connectivism and Connective Knowledge”, der ja die ganze MOOC-Bewegung erst so richtig ins Rollen gebracht hat. Er dauert vom 23. Januar bis zum 18. April (allerdings ist die Course Outline im Moment noch aus 2011 …). Facilitators sind wieder George Siemens und Stephen Downes.

2) das Trendthema: lak12
“lak12″ steht für “Learning Analytics and Knowledge 2012″ und hier kann man sich gleich über eines der Themen austauschen, die auch der Horizon Report 2012 auf seine Trendliste gesetzt hat. Der lak12 läuft über 8 Wochen. Er ist auch am 23. Januar gestartet (bis 18. März) und irgendwie schafft es George Siemens, auch hier die Rolle des Facilitators zu übernehmen - neben vier weiteren Kollegen.

3) der Shooting Star: CS 101: BUILDING A SEARCH ENGINE
David Evans und Sebastian Thrun versprechen nicht wenig: “Learn programming in seven weeks. We’ll teach you enough about computer science that you can build a web search engine like Google or Yahoo!” Und es braucht kein Vorwissen, sagen die beiden Experten (grinsen dabei aber irgendwie komisch)! Ab dem 20. Februar kann jeder prüfen, wie weit er kommt.

University 2.0

Fr, 01/27/2012 - 09:02

Sebastian Thrun (ehemals Stanford, Open Course zu AI) spricht hier auf der DLD-Konferenz in München (DLD = Digital, Life, Design) über seine Erfahrungen als Gastgeber eines Open Online Courses: als er plötzlich nicht mehr 20, sondern 160.000 Studierenden gegenüberstand. Und welche Konsequenzen er daraus gezogen hat. Und wie er diese Erfahrungen jetzt fortsetzen möchte. Nicht in Stanford, aber am liebsten mit 500.000 Studierenden. Sehr emotional, mit Rückmeldungen von Teilnehmern am AI-Open Course.
Sebastian Thrun, DLD, 24. Januar 2012

Bloggende Lehrer: Im Netz der Pädagogen

Fr, 01/27/2012 - 05:54

Ein kurzer Artikel, der uns daran erinnert, dass es a) noch Blogs gibt und dass b) die Blogosphäre aus vielen, kleinen Teil-Communities besteht. Dazu gehört auch eine Gruppe von ca. 60 Lehrern und Lehrerinnen, die sich mit dem Internet näher angefreundet hat. Gerade mal zwei davon werden hier vorgestellt. Sehr feuilletonistisch, aber, okay, es ist die Süddeutsche.
Johann Osel, Süddeutsche.de, 26. Januar 2012

ITA Insights 2012

Do, 01/26/2012 - 10:20

Eine Reihe von Merksätzen des Experten-Teams der Internet Time Alliance, wunderbar illustriert, die eine Richtung vorgeben: die wachsende Bedeutung des informellen, selbstorganisierten, Social Learning via Social Media, im Austausch mit Anderen und durch praktische Erfahrungen und die Konsequenzen für Corporate Learning.
Harold Jarche, Slideshare, 25. Januar 2012

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What Were the Most Popular EDUCAUSE Review Articles of 2011?

Mi, 01/25/2012 - 13:22

Ich glaube, hier braucht es keine lange Vorrede: EDUCAUSE ist eine amerikanische Non-Profit-Organisation, “whose mission is to advance higher education by promoting the intelligent use of information technology.” EDUCAUSE Review ist eines ihrer Aushängeschilder. Es erscheint erscheint zweimonatlich, und alle Artikel sind online einzusehen.

“The ten most widely read online EDUCAUSE Review articles from 2011 focused on current IT issues, the future of higher education, gamification, mobile learning, social media, and academic libraries.

1. Top-Ten IT Issues, 2011, Bret L. Ingerman, Catherine Yang, and the 2011 EDUCAUSE Current Issues Committee
2. The Changing Landscape of Higher Education, David J. Staley and Dennis A. Trinkle
3. “This Game Sucks”: How to Improve the Gamification of Education, Sarah “Intellagirl” Smith-Robbins
4. Mobile Literacy, David Parry
5. Second Life Is Dead, Long Live Second Life?, Daniel Livingstone
6. Why Mobile?, Mary Ann Gawelek, Mary Spataro, and Phil Komarny
7. The Need for Student Social Media Policies, Reynol Junco
8. Prospects for Systemic Change across Academic Libraries, James G. Neal
9. Leading the Higher Education IT Organization: Six Building Blocks of Success, Stephen J. Laster
10. Technical Skills No Longer Matter, Timothy M. Chester

Adriane Ciavonne, EDUCAUSE, 23. Januar 2012

Bücher, eBooks, iBooks …

Di, 01/24/2012 - 21:56

“Join us for an education announcement in the Big Apple”, warb Apple letzte Woche. Drei neue Produkte wurden dann vorgestellt, iBooks 2, iBooks Author und iTunes U, und das Echo im Netz war riesig. Nun bin ich, was die Apple-Welt betrifft, höchstens ein Seiteneinsteiger (via iPod, iPhone und iPad). Also überlasse ich eine erste Einschätzung lieber Joachim Wedekind:

“Sicherlich sind iBooks eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber klassischen Lehrbüchern, aber dennoch perpetuieren sie klassische Vermittlungsformen und nutzen noch nicht das Potenzial handelnder Erfahrungen in realitätsnahen Lernumgebungen. Es bleibt also spannend, wie Lehrmittelverlage auf Apples Angebot reagieren, aber auch wie Lehrkräfte dessen neue Möglichkeiten nutzen.”
Joachim Wedekind, konzeptblog, 22. Januar 2012

PS: Vergleiche auch Clive Shepherd: “iBooks Author: Any relevance for learning in the workplace?” (Clive on Learning, 22. Januar 2012)

Udacity and the future of online universities

Di, 01/24/2012 - 11:44

Sebastian Thrun, einer der Facilitators des gerade beendeten Open Online Courses über “Künstliche Intelligenz” an der Stanford University, startet ein neues Projekt. Doch dieses Mal nicht unter dem Dach von Stanford, sondern als eigenes Startup. Hier das Wichtigste: “Instead, he said, he concluded that “I can’t teach at Stanford again.” He’s given up his tenure at Stanford, and he’s started a new online university called Udacity. He wants to enroll 500,000 students for his first course, on how to build a search engine - and of course it’s all going to be free.” Thrun, so scheint es, schielt dabei auch etwas auf das Modell der Khan Academy. Wie auch immer, der Autor wundert sich jedenfalls, dass Stanford nicht die Chance ergreift, das Erfolgsprojekt fortzuführen oder gar auszudehnen. Vielleicht zeigt der Schritt aber auch, wo der Wandel heute (noch) seine Grenzen hat.

George Siemens hat übrigens den Schritt Thrun’s zum Anlass genommen, um noch einen Gedanken über unser zukünftiges Bildungssystem loszuwerden: “If we were to design education today, without the legacy baggage of the existing system, what would it look like? I don’t have a clear answer, but I think it would look similar to open online courses: distributed, leveraging network effects, participative, peer/social pedagogy, large scale sensemaking, artifact creation and sharing, knowledge growth and domain expansion, etc.” (”I can’t teach at Stanford again”) Lesenswert!
Felix Salmon, Reuters, 23. Januar 2012

Learning needs analysis: some useful techniques

Mo, 01/23/2012 - 21:09

Der Autor beschreibt das Feld “as a bit of a dark art”. Ich würde es eher als eine Routine bezeichnen, der oft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Vor diesem Hintergrund ist das ein sehr nützlicher und praxisnaher Beitrag, der aus meiner Sicht alle wichtigen Wege vorstellt, dem Qualifizierungsbedarf einer Organisation auf die Spur zu kommen:

- Interview a cross-section of managers (including senior managers) …
- Survey a cross-section of all your (target) employees …
- Analyse the development plans of a sample of your target population …
- Review search terms on your LMS and/or intranet …
- Review business plans for the key areas in your organisation …
- Review key business metrics and trends …
Owen Ferguson, Leadership & Management Tips, 16. Januar 2012

Wissensmanagement-Visionäre: Trends und Strategien

Mo, 01/23/2012 - 10:23

Ich glaube, es ist sicher legitim, bei der Lektüre dieses Artikels leicht zu schmunzeln. Die Autoren haben sich gefragt, wie Organisationen in Zukunft mit dem Thema “Wissen” umgehen werden. Um eine Antwort zu finden, haben sie Konferenzen und Keynotes der letzten Jahre nach Visionären untersucht. Dabei sind ihnen vier Personen “besonders aufgefallen”, die sie im Anschluss kurz porträtieren. Hier ihre Quintessenz:

“- David Griffiths zeigt, dass unter Managern Wissensmanagement weniger wichtig – aber auch eher technisch orientiert – wahrgenommen wird. Wissen an sich nimmt in Organisationen eine immer wesentlichere Rolle ein und wird somit zum strategischen Thema.
- Dave Snowden bringt eine andere Perspektive ein: Best Practices – als Standardmethode für Erfahrungswissen – funktionieren nur bei einfachen Problemstellungen. Komplexe oder chaotische Sachlagen benötigen einen anderen Umgang: erst ausprobieren, dann wahrnehmen und erst am Ende reagieren. Er hebt hervor, dass vorgegebene Strukturen nicht helfen, die Probleme anzugehen und dass eher ein Klima wichtig ist, bei dem Scheitern erlaubt sein muss.
- David Gurteen legt dar, dass sich komplexe oder gar chaotische Sachverhalte am ehesten durch persönliche Gespräche bearbeiten lassen: Dazu müssen entsprechende Gelegenheiten geschaffen werden.
- Norbert Gronau stellt fest, dass die Bandbreite von Wissensmanagement deutlich größer wird: Neben Social Media, intellektuellem Kapital und Wandlungsdruck spielt die IT in dem Zusammenhang eine wichtige, neue Rolle.”

Ingo Frost und Kathrin Frank, Community of Knowledge, 12. Dezember 2011

7 reasons why Facebook is front runner in social media learning

Fr, 01/20/2012 - 21:58

Die Botschaft von Donald Clark ist klar und einfach: Wer über “social media in learning” nachdenkt, sollte dort hingehen, wo es stattfindet: auf Facebook. Sieben Gründe, die dafür sprechen, zählt er auf. Und für alle, die es nicht-öffentlich wollen, gibt es ja Facebook-Groups.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 18. Januar 2012

Sie reiten wieder!

Do, 01/19/2012 - 21:25

Das Ganze ist als DigiLern 2012 angekündigt und wird vom 8. bis 10. März in Ottobrunn stattfinden. Es soll zwar um Schulen, Lehrende und digitale Medien im Unterricht gehen, aber ich bin sicher, dass sich auch für Außenstehende ein Blick oder Besuch lohnt. Vielleicht geht es ja auch aus der Ferne … Vorausgesetzt, die “Bildungsreporter” tun ihren Job!

“Das Netz hat sich in den letzten Jahren zum Mitmach-Netz entwickelt: mit Wikis, Blogs, Facebook, mit selbst gedrehten Videos und neuerdings Tablets (wie das iPad) und Handys, mit denen jede/r überall ins Internet kann. Wird das die Schule in den nächsten 10 Jahren verändern? Und soll es das überhaupt? Wenn ja, wie? Und wenn nein, warum nicht?”
Lutz Berger, Bildungsreporter, 11. Januar 2012

Going Mobile in Executive Education

Do, 01/19/2012 - 13:58

Ich habe mich noch nicht in jedes Detail dieses Reports vertieft, der von Autoren aus Ashridge (UK) verfasst wurde. Im ersten Teil wird die Mobile Learning-Landschaft abgesteckt: Was hinter Mobile Learning steckt, warum es immer wichtiger wird und wie es Lernaktivitäten und -prozesse unterstützen kann. Im zweiten Teil werden einzelne, oder besser: erste Beispiele gezeigt, die es auf diesem Feld gibt, z.B. von Ashridge selbst, der Harvard Business School, von IMD und der Open University. Zusätzlich gibt es Links auf die Seiten der Institutionen mit weiteren Informationen. Aber den Stand der Dinge trifft wahrscheinlich der folgende Absatz:

“What is clear from the desk research and interviews is that the educational potential of mobile devices in the executive education sector remains largely untapped, although this is not the case in the education sector as a whole. Few executive education providers have yet harnessed the true potential of mobile devices for learning and yet it is a device that the majority of senior executives bring with them to the classroom.”
Carina Paine Schofield, Trudi West and Emily Taylor, Ashridge, November 2011 (pdf)

Digital ist überall

Mi, 01/18/2012 - 21:33

Der nächste Horizon Report 2012 wird unsere Aufmerksamkeit auch auf das Internet der Dinge (”Internet of Things”) und seine Bedeutung für das Lehren und Lernen lenken. Aber bis wir mit Hilfe der Informationen und Links des Reports etwas tiefer in die Bildungsaspekte des Themas einsteigen können, hilft vielleicht dieser brand eins-Artikel. Er geht kurz auf das intelligente Haus ein, auf Plakate, die auf unsere Blicke reagieren, und smarte Bekleidung.
Peter Glaser, brand eins, 12/ 2011

SOPA and PIPA - Learn more

Mi, 01/18/2012 - 07:21

“Die Freiheit des Internets ist in Gefahr. Der zurzeit im US-Kongress diskutierte Gesetzesantrag SOPA (Stop Online Piracy Act) bedroht die Existenz von Wikipedia. Mit der Begründung, Urheberrechte schützen zu wollen, sind Maßnahmen vorgesehen, deren Anwendung Zensur bedeutet.

Die englischsprachige Wikipedia ist heute seit 6:00 Uhr aus Protest gegen dieses Vorhaben für 24 Stunden abgeschaltet. Auch die deutschsprachige Wikipedia ist vom Gesetzesvorhaben betroffen.
Wie viele andere Websites auch machen wir daher klar:

Das Internet darf nicht zensiert werden!”
Wikipedia, 18. Januar 2012

siehe auch: Blackout für die Netz-Freiheit, Spiegel Online, 18. Januar 2012



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