Sammlung von Newsfeeds

Sarah Jones: One woman, five characters, and a sex lesson from the future

TEDTalk - Juni 9, 2015 - 14:58
In this performance, Sarah Jones brings you to the front row of a classroom in the future, as a teacher plugs in different personas from the year 2016 to show their varied perspectives on sex work. As she changes props, Jones embodies an elderly homemaker, a “sex work studies” major, an escort, a nun-turned-prostitute and a guy at a strip club for his bachelor party. It’s an intriguing look at a taboo topic, that flips cultural norms around sex inside out.

Design Patterns for Open Online Teaching and Learning

Weiterbildungsblog - Juni 9, 2015 - 08:52

Nachdem ich die letzte Ausgabe der eLearning Papers bereits “ausgelassen” habe (”Innovation, entrepreneurship and education”), möchte ich kurz auf die aktuelle Publikation hinweisen, die sich ganz dem Thema “Design Patterns & MOOCs” widmet. Und während sich in der Vergangenheit die Artikel einer Ausgabe häufiger mal nur sehr lose am Schwerpunktthema orientierten, bilden “Design Patterns” hier einen roten Faden, dem alle Autoren folgen. Beim ersten Durchblättern (93 S.!) habe ich verschiedene Hinweise auf die Frage gefunden, wieweit das “Pattern”-Konzept bei der Suche nach Gemeinsamkeiten im Design trägt. Eine andere Diskussion dreht sich um die Unterschiede zwischen traditionellen Online-Kursen und MOOCs, und auch hier können “Design Patterns” ein Hilfsmittel sein.
eLearning Papers, Juni 2015

Music Labels are to culture what patent trolls are to business

startupljackson - Juni 9, 2015 - 00:26

“No one will give you a better offer than us" - Macklemore as Jimmy Iovine, “Jimmy Iovine

“Mm-hm,” I replied, “I appreciate the offer
Thought that this is what I wanted
Rather be a starving artist
Than succeed at getting fucked” - Macklemore, “Jimmy Iovine

Apple released a streaming service today. In case you missed it, don’t worry, it’s more or less the same as every other service out there. Apparently they couldn’t even set their own prices even after buying Jimmy and Dre for $3B.

If we ever want music technology to reach its full potential, we need to admit a few things:

Music technology sucks - As Apple pats itself on the back for a job well done, it’s time we admit we live in a relative dark age. Consider for a moment that a small team of teenagers unconcerned with legalities could build a better digital music experience in a weekend than is available on the market today.

Music lives inside walled gardens or isn’t available at all online, is hard to share, is hard to consume with others, and it’s nearly impossible to use existing music to create derivative works and new experiences.

The music business is a cartel - The music industry is effectively run by three corporations. Three. These corporation hold the rights to enough music that they can collude to prevent innovation and maintain artificially high prices for consumers. While the effects may be obvious, it’s time to start using the word cartel, which as a specific legal meaning.

When asked for permission, they resist progress, and when it is forced upon them they sue. Labels are to culture what patent trolls are to business.

Artists will never make money recording music - Musicians, with the handful of exceptions in the history of the planet, have by-and-large never made money selling recorded music, and they never will. If there wasn’t money for musicians with the current regime in the 90s, it’s silly for anyone to suggest there could be today or going forward, or to feign outrage when people consume music in some new way that doesn’t get artists paid.

It’s time to stop pretending that morality requires a societal transfer of wealth to music labels in the name of artists. Our current legal regime does not result in artists making money in any meaningful way, and it will not without massive changes.

Zu Gast: im VC bei e-teaching.org

Sandra Hofues - Juni 8, 2015 - 20:48

Es macht immer wieder Freude, bei e-teaching.org im virtuellen Klassenzimmer (VC) zu Gast zu sein und zu aktuellen Themen mit der Community ins Gespräch zu kommen. So läuft derzeit das Themenspecial „Social Media – Social Learning“, das aus meiner Sicht viele brennende Fragen aufgreift: bspw. die Frage danach, wie man Studierende online beteiligen könnte. Sie stand auch im Fokus der heutigen Session, die – wie gewohnt – von Anne Thillosen moderiert und inhaltlich von Silvia Hartung (Uni der Bundeswehr), Simon Retzmann (Student, Ruhr Uni Bochum) und mir sowie von recht vielen Teilnehmenden gestaltet wurde (in der Hochzeit waren es um die 80 Personen – eine ganze Menge!). Inzwischen kann man die Session auch online einsehen und meine Folien bei Slideshare abrufen, sodass alle Inhalte im Nachhinein nachvollziehbar sein sollten.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Session recht lebendig war, aber doch einige Fragen offen geblieben sind. Ich würde daher gerne Annes Hinweis aufgreifen und zur weiterführenden Diskussion einladen: sei es hier durch weitere Kommentierungen oder Fragen oder auf Facebook, wo möglicherweise ebenfalls Anschlussdiskussionen stattfinden. Für mich nehme ich mit, dass Studierende durchaus Interesse an Peer Feedback haben und dann vor allem der Umgang mit Kritik (Stichwort: negatives Feedback) zu üben wäre. Solche Überlegungen stehen m.E. im Zusammenhang mit dem individuellen Lernfortschritt, aber auch mit einem Verständnis von Bildung durch Wissenschaft. Beim forschenden Lernen ist nämlich Kritik (und das permanente Üben von Kritik) ein wesentlicher Modus – genauso wie in der Wissenschaft selbst.

Ein Oskar für das Lebenslehrwerk

Gabi Reinmann - Juni 8, 2015 - 18:13

„Wir haben von Ihrer Begeisterung und Ihrem Engagement profitiert, von Ihrem Feedback und Ihrem Interesse an uns und unseren Leistungen. Dafür danken wir Ihnen“. Diese Worte formulierten nicht nur mehrfach, sondern durchgängig und in verschiedenen Varianten Studierende am Tag der Lehre 2015 an der Universität Wien, zu dem ich kürzlich eingeladen war (hier der Link zum Blogbeitrag mit meinem Vortrag). Fünf Lehrende wurden an diesem Tag für ihre Lehre ausgezeichnet, und alle waren von Studierenden vorab nominiert worden. Aus diesem Grund hielten auch Studierende eine kleine Laudatio für jede/n Preisträger/in, in der sie ihre Beweggründe für die Nominierung deutlich machten.

Das hat mir ausgesprochen gut gefallen. Aus meiner Sicht war bzw. ist das nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung von Studierenden an Lehrende, die sonst vor allem anonyme Evaluationsdaten erhalten. Es handelt sich hier auch um eine höchst wertvolle Informationsquelle, die deutlich macht, was genau Studierende an der Lehre und den Lehrenden als wichtig für ihr Lernen und ihren individuellen Fortschritt ansehen. Mir ist daher auch gleich der Gedanke gekommen, dass man Lehrpreise (wenn sie denn in dieser Form den Studierenden eine so stark begründende Rolle in mehreren Phasen der Auszeichnung geben) wissenschaftlich begleiten und damit empirisch der Frage nachgehen könnte, wie Studierenden jenseits des wohl oft als lästig empfundenen Ankreuzens von Evaluationsbögen die Hochschullehre und die Hochschullehrenden wahrnehmen und einschätzen.

Auffällig an den studentischen Begründungen war, dass – so ganz anders als es das Motto „Digital Natives“, das die Organisatoren für diesen Tag der Lehre festgelegt hatten, nahelegt – digitale Medien keine Rolle gespielt haben (von sagenhaften E-Mail-Antwort-Zeiten einmal abgesehen). Stattdessen war ein großer Fokus auf die Persönlichkeit des Lehrenden spürbar: die Person des Lehrenden, die einem die Angst nimmt, in die fremde Welt der Wissenschaft einzutauchen, die einen unterstützt, die Hürden zu überwinden, die sich dabei stellen, die einem Zuversicht gibt, aber auch klare Ziele setzt und mit fachlichem Rat zur Seite steht, und die vor allem Interesse weckt und Langeweile oder Gleichgültigkeit vertreibt. Ob sich das wohl für manche (!) empirischen Bildungsforscher anhört wie ein Rückfall in die Illusion der Didaktik als Kunstlehre? Könnte sein. Ich bin auch überzeugt davon, dass diese (und andere engagierte) Lehrende mehr tun als „einfach nur“ ihre Begeisterung zu zeigen und die Studierenden ernst zu nehmen. So manche langwierige Planung und aufwändige Konzeption im Hintergrund der Hochschullehre (unabhängig davon, ob und welche digitalen Medien zum Einsatz kommen) würden wohl Studierende überraschen, wenn sie diese denn direkt mitbekämen.

In Erinnerung bleiben wird mir auch die einzige Frau unter den ausgezeichneten Hochschullehrenden, die den Preis quasi zum Abschluss ihrer lehrenden Tätigkeit in Empfang nehmen durfte. Sie empfand den Lehrpreis – so hat sie es formuliert – als eine Art Oskar für ihr Lebenswerk in der Lehre an der Universität. Und klar: Das ist eindeutig zu wenig! Ein jahrzehntelanger Einsatz für die Studierenden sollte wohl nicht nur so spät und einmalig gewürdigt werden. Aber Lehrpreise dieser Art, bei denen die Rückmeldung vorrangig von den Studierenden kommt, sind immerhin ein Anfang für das Ende der letztlich immer noch geringen Wertschätzung einer Hochschullehre, die ihren eigentlichen Zweck nicht aus dem Auge verliert: ein Lernen in und für die Wissenschaft.

Suki Kim: This is what it's like to teach in North Korea

TEDTalk - Juni 8, 2015 - 15:10
For six months, Suki Kim worked as an English teacher at an elite school for North Korea's future leaders -- while writing a book on one of the world's most repressive regimes. As she helped her students grapple with concepts like "truth" and "critical thinking," she came to wonder: Was teaching these students to seek the truth putting them in peril? (This talk was part of a session at TED2015 guest-curated by Pop-Up Magazine: popupmagazine.com or @popupmag on Twitter.)

Wo sind die Digital Natives?

Weiterbildungsblog - Juni 8, 2015 - 13:20

Ein interessanter Bogen: von den “Digital Natives” und der Diversität der Lernenden, über akademische Bildung und die Verbindung von Forschen, Lehren und Lernen, über digitale Medien in Forschung und Lehre, bis zum Konzept des Bildungsraums. Gabi Reinmann hat (wieder) das Redemanuskript eines Vortrags an der Universität Wien (”Lehren und Lernen mit Digital Natives im Kontext forschungsgeleiteter Lehre”) online gestellt, so dass wir ihrer anspruchsvollen Argumentationskette folgen können. Hier ein kurzer Ausschnitt ihrer Schlusszeilen mit dem Profil des “reflektierten Grenzgängers”:

“Zwei Dinge erscheinen mir hier besonders wichtig: erstens die Verzahnung analoger und digitaler Räume und zweitens die Verschränkung der materiellen mit der potenziellen Seite des Raumes. Wollte man vor diesem Hintergrund ein Ziel formulieren, wie Studierende heute denken und handeln sollten, um sich akademisch bilden zu können, würde ich sagen: Sie müssten Grenzgänger sein – Grenzgänger zwischen Bildungsräumen, zwischen Räumen mit rezeptiven und produktiven Anforderungen, zwischen analogen und digitalen Räumen. Und weil sie nicht getrieben sein oder gar in Übergängen hängen bleiben dürften, bedarf es Mut und Selbstreflexion, am Ende auch Vertrauen. Das liefe dann auf reflektierte Grenzgänger hinaus.”
Gabi Reinmann,  Lehren - Lernen - Didaktik, 3. Juni 2015

“Ich begann selbst einen Kurs über Karl den Grossen, den ich nie beendet habe”

Weiterbildungsblog - Juni 8, 2015 - 12:36

Heinz Schüpbach, Leiter der Hochschule für Angewandte Psychologie an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), bietet auf der Online-Plattform Iversity einen MOOC, “Einführung in die Arbeitspsychologie”, an und berichtet hier über seine Erfahrungen. Seine Vorgehensweise ist wenig strategisch, eher offen und pragmatisch. Sein Fazit im Interview:

“Ich bin mit den digitalen Lernformen nicht hundertprozentig zufrieden. Viele MOOCs sind didaktisch nicht clever aufgebaut. Was angeboten wird, ist stark entwicklungsbedürftig. Wer aber nur zuschaut, bleibt stehen. Wir können es uns nicht leisten, nicht mitzumachen. Die zukünftigen Hochschulstudenten werden nicht mehr bereit sein, von St. Gallen nach Olten zu pilgern, nur um eine Vorlesung anzuhören. Das reicht einfach nicht mehr. Digital Natives stellen heute schon hohe Anforderungen.”
Marcel Maurice Urech, Heinz Schüpbach im Gespräch, netzwoche, 3. Juni 2015

Linda Cliatt-Wayman: How to fix a broken school? Lead fearlessly, love hard

TEDTalk - Juni 5, 2015 - 15:11
On Linda Cliatt-Wayman’s first day as principal at a failing high school in North Philadelphia, she was determined to lay down the law. But she soon realized the job was more complex than she thought. With palpable passion, she shares the three principles that helped her turn around three schools labeled “low-performing and persistently dangerous.” Her fearless determination to lead -- and to love the students, no matter what -- is a model for leaders in all fields.

How you can create a useful network in a few weeks

Weiterbildungsblog - Juni 5, 2015 - 05:45

Um Menschen mit der Idee von “Working Out Loud” (WOL) anzufreunden, hat John Stepper diese einfache Handlungsanleitung geschrieben. Eine “Contribution Checklist” ging ihr voraus. Und ich überlege gerade, ob “Learning Out Loud” Sinn macht …
John Stepper, Working Out Loud, 2. Juni 2015

Rückblick auf die ATD Konferenz 2015 in Orlando (Teil 2)

scil - Juni 5, 2015 - 03:50
Fortsetzung des Rückblicks auf die ATD Konferenz – Link zum ersten Teil des Rückblicks In diesem zweiten Teil des Rückblicks geht es um Konferenzbeiträge zum Themenbereich Führungskräfteentwicklung. Kompetenzmodelle für Führungskräfte Mit Blick auf unseren gerade anlaufenden Innovationskreis „Führungskräfteentwicklung mit Zukunft“…
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Trevor Aaronson: How this FBI strategy is actually creating US-based terrorists

TEDTalk - Juni 4, 2015 - 15:12
There's an organization responsible for more terrorism plots in the United States than al-Qaeda, al-Shabaab and ISIS combined: The FBI. How? Why? In an eye-opening talk, investigative journalist Trevor Aaronson reveals a disturbing FBI practice that breeds terrorist plots by exploiting Muslim-Americans with mental health problems.

Tony Fadell: The first secret of design is ... noticing

TEDTalk - Juni 3, 2015 - 14:59
As human beings, we get used to "the way things are" really fast. But for designers, the way things are is an opportunity ... Could things be better? How? In this funny, breezy talk, the man behind the iPod and the Nest thermostat shares some of his tips for noticing -- and driving -- change.

Wo sind die Digital Natives?

Gabi Reinmann - Juni 3, 2015 - 14:55

Wien – schon länger war nicht mehr hier, was schade ist, denn Wie, vor allem im Sommer, ist wirklich sehr schön! Aber jetzt war es mal wieder so weit: Zum Tag der Lehre 2015 unter dem Motto „Lehren und Lernen mit Digital Natives“ durfte ich einen Vortrag halten, er mir im Vorfeld durchaus einiges an Kopfzerbrechen beschert hatte (siehe hier). Ich war gebeten worden, etwas zum Lehren und Lernen mit Digital Natives im Kontext forschungsgeleiteter Lehre zu sagen. Das war für mich ein Anlass, mich mal wieder mit der These von der Netzgeneration zu beschäftigen. Herausgekommen sind fünf Statements zur Zukunft akademischen Lehrens und Lernens (so denn auch der Untertitel des Vortrags).

Gerne stelle ich mein Redemanuskript zur Verfügung. Es enthält auch Literatur zum Thema. Zur Diskussion auf der Veranstaltung in Kürze mehr.

Vortrag_Wien_Juni2015

Grüner Weg: Diss im Open Access-Format verfügbar

Sandra Hofues - Juni 3, 2015 - 14:30

Rückblickend bin ich froh um eine Form der Autoren-Vereinbarung, die sich erst langsam durchzusetzen scheint: Seit ein paar Wochen ist meine Dissertation zum “Lernen durch Kooperation” nämlich online bei Pedocs verfügbar. Möglich wurde das Online-Stellen durch den grünen Weg des Open Access, für den ich mich bei Vertragsabschluss mit dem Wochenschau Verlag entschieden hatte. Eigentlich sollte das Verfahren an sich keine News mehr wert sein, den kurzen Bericht in eigener Sache aber möglicherweise schon.

Flipped Classroom: Frequently Asked Questions

Weiterbildungsblog - Juni 3, 2015 - 13:42

Vielleicht ein kurzer Vorspann: Die Fragen, die Christian Spannagel hier diskutiert, sind nicht ausschließlich mit der Methode des “Flipped Classroom” verbunden. Wenn er z.B. im dritten Video darauf eingeht “Und was macht man, wenn sich keiner auf die Präsenzsitzung vorbereitet hat?”, so betrifft das in irgendeiner Form alle Lernkonzepte, die mit einer Selbstlernphase als Vorbereitung arbeiten, und die sich mit dem Problem konfrontiert sehen, dass der Appell an die Selbstverantwortung der Lernenden ins Leere geht.
Christian Spannagel, cspannagel, dunkelmunkel & friends, 3. Juni 2015

Laura Schulz: The surprisingly logical minds of babies

TEDTalk - Juni 2, 2015 - 14:58
How do babies learn so much from so little so quickly? In a fun, experiment-filled talk, cognitive scientist Laura Schulz shows how our young ones make decisions with a surprisingly strong sense of logic, well before they can talk.

“Neue Lernwelten – wir stehen vor einer Revolution” – 7 Fragen an Joachim Sucker, VHS Hamburg

Weiterbildungsblog - Juni 2, 2015 - 06:55

Am 28. Mai startete der “ichMOOC”, ein offener Online-Kurs über Fragen der digitalen Identität, veranstaltet von den Volkshochschulen in Hamburg und Bremen sowie der FH Lübeck als Plattformbetreiber. Joachim Sucker, Marketingleiter der Hamburger VHS, darf deshalb in diesen Tagen Rede und Antwort stehen: natürlich über den ichMOOC, aber auch über über das Verhältnis der Volkshochschulen zur Online-Welt.
Leo Molatore, Interview mit Joachim Sucker, Wissen in Bewegung Blog/ Pink University, 22. Mai 2015

What If The Problem Isn’t With MOOCs But Something Else?

Weiterbildungsblog - Juni 1, 2015 - 20:43

Studierende müssen motiviert werden, um zu lernen, um an einer Sache “dran zu bleiben”. MOOCs, so ein Vorwurf, schaffen das nicht. Hohe Abbrecherquoten sprechen eine deutliche Sprache. Aber vielleicht, so Matt Crosslin, liegt der Fehler ja in einem System, das ganz auf extrinsische Motivation in der Bildung baut?

“What if MOOCs are just a mirror that shows us the sociocultural problems we don’t want to deal with in our system?
What if the problem is not with the learners, but the way they have been programmed through the years? Grades, credits, failure, tuition, fees, gold stars, extra recess for good grades, monetary rewards, etc are all programmed into learners from a young age.”

Matt Crosslin, EduGeek Journal, 1. Juni 2015

Bill Gross: The single biggest reason why startups succeed

TEDTalk - Juni 1, 2015 - 15:13
Bill Gross has founded a lot of startups, and incubated many others -- and he got curious about why some succeeded and others failed. So he gathered data from hundreds of companies, his own and other people's, and ranked each company on five key factors. He found one factor that stands out from the others -- and surprised even him.

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