Sammlung von Newsfeeds

Trendreport Bildung 2017 – Internationale Trends der Bildung

Weiterbildungsblog - Februar 10, 2017 - 16:18

Die Initiative “Schule im Aufbruch”, hinter der unter anderem der Neurobiologe Gerald Hüther steht, hat “spannende Bildungsansätze aus aller Welt und allen Bereichen - vom Kindergarten zur Seniorenakademie” gesammelt und diese “Cases” unter verschiedenen Trends zusammengefasst:

- Selbstorganisiertes Lernen
- Lernen zu Sein
- Lernen im Leben
- Gemeinschaft als Lernerlebnis
- Gamification
- Freiräume
- Duale Bildung 3.0
- Change Making
- Bildung für alle
- Big Data für Bildung
- Vom Online-Wissen zum Online-Lernen

Die Trends sind kurz und einfach beschrieben, nicht akademisch genau, aber 50 Fallbeispiele -  verbunden mit der Einladung, weitere zu ergänzen - laden zum Stöbern und Nachdenken ein.
Schule im Aufbruch, 1. Februar 2017

What it's like to be a parent in a war zone | Aala El-Khani

TEDTalk - Februar 10, 2017 - 15:49
How do parents protect their children and help them feel secure again when their homes are ripped apart by war? In this warm-hearted talk, psychologist Aala El-Khani shares her work supporting -- and learning from -- refugee families affected by the civil war in Syria. She asks: How can we help these loving parents give their kids the warm, secure parenting they most need?

Endlich!

Gabi Reinmann - Februar 9, 2017 - 18:05

Endlich ist es soweit! Die erste Ausgabe des Journals EDeR (Educational Design Research) ist online. Ja, doch ein Editorial wird es auch noch geben, aber da es aus diversen Gründen zahlreiche kleine Verzögerungen gab, sollte EDeR nun online gehen (mehr zum verlegerischen und technischen Hintergrund berichtet Sebastian hier). EDeR publiziert theoretische, empirische und konzeptionelle Beiträge zu Design-Based Research in verschiedenen Bildungskontexten (Schule, Hochschule, Weiterbildung, Berufsbildung) in deutscher und englischer Sprache. Die erste Ausgabe ist – ohne dass das direkt intendiert war – vollständig in englischer Sprache. Bald folgen die ersten Diskussionsartikel zu den Beiträgen (zu den Beitragsarten siehe hier) – und potenzielle Autoren, die Interesse an einem solchen Artikel haben, sind herzlichen eingeladen, einen solchen einzureichen.

EDeR arbeitet mit einem Triple Peer Review-Verfahren (siehe hier). Wie wir darauf gekommen sind, kann man nachzulesen, nämlich hier (deutsch) oder hier (englisch). Danke an der Stelle an alle Beteiligten (Herausgeber, Autoren, Mentoren, Evaluatoren, Diskutanten) und ganz besonders an die Arbeit von Sebastian!

4 ways to make a city more walkable | Jeff Speck

TEDTalk - Februar 9, 2017 - 15:55
Freedom from cars, freedom from sprawl, freedom to walk your city! City planner Jeff Speck shares his "general theory of walkability" -- four planning principles to transform sprawling cities of six-lane highways and 600-foot blocks into safe, walkable oases full of bike lanes and tree-lined streets.

IT oder L&D als Motor für die schnell lernende Organisation?

Weiterbildungsblog - Februar 9, 2017 - 11:00

Karlheinz Pape hat mit großem Interesse einen Artikel über den neuen CIO von Adidas gelesen (”Adidas will schnellstlernende IT-Organisation schaffen”) und fragt, ob die Ziele, Visionen und Konzepte, die der Adidas-CIO hier vorstellt, sich nicht jede Bildungsorganisation auf die Fahnen schreiben müsste. Das fängt natürlich mit dem Anspruch an, “schnellstlernende Organisation im Unternehmen/ in der Branche” zu sein. Und es muss sich im Alltag, in neuen Lernformen, neuen Arbeitsformen und Methoden fortsetzen. Karlheinz Pape leistet hier erste Übersetzungshilfen.
Karlheinz Pape, Corporate Learning Community, 9. Februar 2017

Leseempfehlung: “Kraft”

Weiterbildungsblog - Februar 9, 2017 - 05:54

Ich habe gerade mit großer Begeisterung den Roman von Jonas Lüscher gelesen. Schon seine Entstehungsgeschichte ist sehr charmant. Denn der Autor hat einfach sein Dissertationsprojekt, gefördert von der ETH-Stiftung, umgewandelt. Entstanden ist etwas, das die Süddeutsche Zeitung als Verbindung von “Campus-Roman, Gelehrtensatire und beinharte Kapitalismus-Kritik” beschreibt. Eine gelungene Verbindung. Mich hat sie an die aktuelle Diskussion über eine “Bildungsrevolution” erinnert, in der die Ideen aus Silicon Valley auf die Skepsis deutscher Hochschullehrer treffen. Denn der Protagonist des Romans, Richard Kraft, ist Rhetorikprofessor aus Tübingen, Nachfolger von Walter Jens, und springt zwischen Hoover Tower in Stanford und Hölderlinturm.
Jonas Lüscher, C.H.Beck, 2017

CLOs, Move From Conduit to Curator

Weiterbildungsblog - Februar 9, 2017 - 04:43

Der kurze, programmatische Artikel folgt der Richtung des Magazins und adressiert seine Botschaft direkt an Chief Learning Officers. Sie lautet zusammengefasst: Wenn CLOs die unterschiedlichen Generationen am Arbeitsplatz mit einer “sustainable and collaborative culture of learning” ansprechen wollen, müssen sie drei Strategien im Blick haben:

- “Personalize employee learning experiences …
- “Enable the (l)earning curve - encourage learners …
- “Crowdsource employee knowledge …”

Greg Pryor, Chief Learning Officer, 8. Februar 2017

New nanotech to detect cancer early | Joshua Smith

TEDTalk - Februar 8, 2017 - 15:58
What if every home had an early-warning cancer detection system? Researcher Joshua Smith is developing a nanobiotechnology "cancer alarm" that scans for traces of disease in the form of special biomarkers called exosomes. In this forward-thinking talk, he shares his dream for how we might revolutionize cancer detection and, ultimately, save lives.

Could robots be marking your homework?

Weiterbildungsblog - Februar 8, 2017 - 11:14

Der Artikel schließt unmittelbar an eine Debatte auf der Online Educa 2016 an und berichtet von einem Projekt an der Georgia Tech, einer Hochschule in Atlanta, wo ein “teaching robot” mit Namen Jill Watson eingesetzt wird, um in Diskussionsforen mit Studierenden zu interagieren - offensichtlich mit Erfolg.

“A student follows lessons on the computer screen, with a Watson-powered robot helper integrated into the system - asking questions about each topic, offering prompts and giving assistance.”

Vielleicht ist es wirklich ein neues Stadium, in das wir eintreten: wenn nicht nur die Informationsvermittlung, sondern auch Teile der Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden automatisiert wird.
Sean Coughlan, BBC News, 14. Dezember 2016

The EdTech Rebel Alliance

Weiterbildungsblog - Februar 7, 2017 - 17:20

Die “EdTech Rebel Alliance” im Titel gibt es noch nicht. Aber Graham Brown-Martin wünscht sie sich sehnlichst. Denn nach Besuch der letzten EdTech-Konferenzen vermisst er den Geist der 1980er, also den von Seymour Papert, den “Constructionism” und die Idee, das “learning could be a reconstruction of knowledge rather than simply a transmission”. Damals sah man in Computern noch “subversive instruments of change”. Heute, z.B. auf der BETT Show 2017, stehen sie für Graham Brown-Martin vor allem für Effizienz und Instruktion, Automatisierung und Standardisierung. Und das lockt das große Kapitel. Deshalb der sympathische Aufruf:

“EdTech Rebels of the World, Unite! You have nothing to lose but your chains!”
Graham Brown-Martin, Medium, 1. Februar 2017 

Our story of rape and reconciliation | Tom Stranger / Thordis Elva

TEDTalk - Februar 7, 2017 - 11:44
In 1996, Thordis Elva shared a teenage romance with Tom Stranger, an exchange student from Australia. After a school dance, Tom raped Thordis, after which they parted ways for many years. In this extraordinary talk, Elva and Stranger move through a years-long chronology of shame and silence, and invite us to discuss the omnipresent global issue of sexual violence in a new, honest way. For a Q&A with the speakers, visit go.ted.com/thordisandtom.

Das Verfahren beschleunigen

Gabi Reinmann - Februar 7, 2017 - 07:24

Was in Deutschland zur Akkreditierung gesagt, gedacht und gemacht wird, ist mehr als widersprüchlich. Mal ist es Pflicht, mal verfassungswidrig, mal versucht man sich an Reformen einer Praxis, die Universitäten zu einem „Qualitätssiegel“ zwingen, dessen Qualität immer wieder Gegenstand der Kritik ist. Vor einigen Jahren habe ich hier  auf einen Text des Aktionsrats Bildung hingewiesen, der sich (also lange vor dem besagten Gerichtsurteil) mit dem Akkreditierungswesen aus meiner Sicht fundiert beschäftigt hat. Die Universität Hamburg hat sich in den letzten Jahren gegenüber Akkreditierungen zurückhaltend gezeigt. Ob die Studiengänge deswegen schlechter sind als an anderen Universitäten, mag man doch bezweifeln. Nun aber moniert der Wissenschaftsrat in seinen Empfehlungen an die Universität Hamburg (hier auch ein Blog-Beitrag dazu – aber in Bezug auf andere Aspekte) genau diese Zurückhaltung, was natürlich die Presse gerne (z.B. hier) aufgreift und der Universität ein „Hinterherhinken“ attestiert. Der Präsident kontert (ich zitiere den NDR): „“Es gibt überhaupt keinen Grund, für irgendwelche Formen von Ängsten und es ist verantwortungslos, das zu schüren“, sagte Lenzen.“ Sehe ich auch so. Trotzdem endet der Beitrag mit dem Hinweis, Ende des Monats wollten sich Vertreter von Universität, Wissenschaftsrat und Wissenschaftsbehörde treffen, um darüber zu beraten, „wie das Verfahren beschleunigt werden kann.“ Sollen jetzt im Eilverfahren alle Studiengänge akkreditiert werden? Vielleicht sollte man beim Treffen das schon genannte Gutachten zur Qualitätssicherung an Hochschulen verteilen – und möglichst auch lesen.

Medienpädagogik und Erwachsenenbildung (Call)

head.zblog - Februar 6, 2017 - 20:56
Das Verhältnis zwischen Medien(Pädagogik) und  Erwachsenenbildung ist nicht einfach. Auf der einen Seite zeigen sich (historisch) immer wieder Berührungspunkte und Fragen der Auseinandersetzung mit neu aufkommenden Medien bewegen beide Teildisziplinen in ähnlicher Weise. Auf der anderen Seite sind in der Erwachsenenbildung auch immer wieder Vorbehalte gegenüber Medien auszumachen. Die Heterogenität der Erwachsenenbildung spiegelt sich dabei in […]

The incredible inventions of intuitive AI | Maurice Conti

TEDTalk - Februar 6, 2017 - 15:48
What do you get when you give a design tool a digital nervous system? Computers that improve our ability to think and imagine, and robotic systems that can come up with (and build) radical new designs for bridges, cars, drones and much more -- all by themselves. Take a tour of the Augmented Age with futurist Maurice Conti and preview a time when robots and humans will work side-by-side to accomplish things neither could do alone.

The Modern Professional Learner’s Toolkit

Weiterbildungsblog - Februar 6, 2017 - 10:50

Der Artikel ist mehr eine Infografik bzw. Checkliste und zeigt auf, wie und wo Lernen heute überall stattfinden kann, wenn man es einmal gedanklich von den Fesseln formaler Angebote befreit hat.

“A Personal Learning Space lies at the heart of modern professional learning. It is a privately-controlled space where an individual can organise and manage his/her own learning, by recording and reflecting on experiences wherever and however they take place - in the classroom, online, in the office, in a conference or elsewhere - as well as evidence changes and improvements in her/her performance change.”
Jane Hart, Modern Workplace Learning Magazine, 6. Februar 2017

Akademischer Kapitalismus

Gabi Reinmann - Februar 5, 2017 - 14:56

Ein aktueller Artikel in der Zeitschrift Higher Education Research & Development (Vol. 36, Issue 1) von Kirsten Sadler, Mark Selkrig und Catherine Manathunga (Victoria University in Melbourne) beschäftigt sich mit „arts-informed“-Ansätzen in der qualitativen Sozialforschung. Unter dem Titel „Teaching is … opening up spaces to explore academic work in fluid and volatile times“ beschreibt der Beitrag ein Verfahren zur Exploration von individuellen Auffassungen zu Lehre und Lehren, das Elemente der Kunst mit partizipatorischen Elementen verknüpft (die Zusammenfassung gibt es hier online, den Rest via Uni-Bibliothek).

Das mag auf den ersten Blick mal wieder besonders weit weg erscheinen von der klassischen bildungswissenschaftlichen und didaktischen Forschung (vielleicht ähnlich weit weg wie der autoethnografische Ansatz – siehe hier). Auf den zweiten Blick liefert der Text aus meiner Sicht interessante Perspektiven vor allem zur Eruierung von Vorstellungen zur Lehre, an die man ansonsten schlecht herankommt. Ausgangspunkt der Autoren ist die Beobachtung, dass die Lehre in Zeiten des „akademischen Kapitalismus“ (p. 172) zunehmend unter Druck gerät (das erinnert mich an Münchs „intellektuellen Kapitalismus“ – siehe hier; wie lang das schon wieder her ist!) und dass sich Wissenschaftler, die sich in der Lehre engagieren, mit verschiedenen Widersprüchen konfrontieren sehen. Die Identität der Lehrenden, so die Autorinnen, sei letztlich wenig erforscht. An diese Identität aber komme man mittels Sprache und numerisch auszuwertender Erhebungen schwer heran. Daher setzen sie auf Methoden, die als „visual arts-informed“ charakterisiert werden. Die Idee besteht darin, dass Lehrende Postkarten und Poster (ähnlich einer Kollage) gestalten und dabei selbst gewählte Bilder mit Textgenres ihrer Wahl kombinieren. Da der Aufwand eines solchen Vorgehens für die „Beforschten“ hoch ist, werden diese kurzerhand in den gesamten Forschungsprozess als Akteure integriert, also auch an der Auswertung beteiligt (das ist das partizipatorische Moment).

Der Beitrag beschreibt gut verständlich das Vorgehen, gibt einen Überblick über die Ergebnisse anhand von Beispielen und diskutiert die Chancen und Grenzen des methodischen Ansatzes. Die Ergebnisse selbst zeigen meiner Einschätzung nach durchaus, dass ein solches alternatives Ergebungs- und Auswertungsverfahren, das den Beteiligten eine ganz andere Form des Selbstausdrucks ermöglicht, auch tatsächlich andere Seiten der Auffassung von Lehre und Lernen zum Vorschein bringen als Fragebogenuntersuchungen. Die Autoren fassen es so zusammen: „ … our findings reveal academics hold views of teaching that are rich in emotion, passion and diversity“. Allerdings scheinen die Autoren selbst Probleme mit der Interpretation ihrer Ergebnisse haben. Jedenfalls bleibt der Beitrag am Ende etwas dünn, wenn es um die Frage geht, wie man die erzielten Resultate nun deuten und verwenden kann. Trotzdem finde ich derartige Berichte wichtig und inspirierend, zeigen sie doch die Vielfalt an Forschungsmethoden und den enormen Spielraum an Erkenntnismöglichkeiten auf, den man gerade in der Hochschuldidaktik aus meiner Sicht viel mehr und kreativer nutzen könnte.

What time is it on Mars? | Nagin Cox

TEDTalk - Februar 3, 2017 - 16:06
Nagin Cox is a first-generation Martian. As a spacecraft engineer at NASA's Jet Propulsion Laboratory, Cox works on the team that manages the United States' rovers on Mars. But working a 9-to-5 on another planet -- whose day is 40 minutes longer than Earth's -- has particular, often comical challenges.

Offenheit lernen: Working Out Loud @ DeutschePost/DHL

Weiterbildungsblog - Februar 3, 2017 - 07:02

Wenn ich gefragt werde, wo und wie denn heute in Unternehmen Social Learning oder informelles Lernen unterstützt werden können, verweise ich gerne auf “Working Out Loud” (WOL). Der Artikel zeigt, dass die Methode auch in Deutschland erste Anhänger findet. Genannt werden z. B. die Deutsche Post DHL, die Bosch-Gruppe, Continental, Telekom und Siemens (na gut, die üblichen Verdächtigen …). Stichworte des Artikels sind die Digitalisierung, Enterprise Social Networks und ein damit verbundener kultureller Wandel. John Stepper darf zudem noch die typische Verbreitung der Methode in Organisationen skizzieren.
Sylvia Lipkowski, managerSeminare Blog, 1. Februar 2017

Harvard Tailoring the MOOC Experience With Adaptive Learning

Weiterbildungsblog - Februar 3, 2017 - 04:45

Harvard hat im Rahmen eines speziellen MOOCs, “Super-Earths and Life”, den Kursablauf so gestaltet, dass sich die Lernmaterialien und Aufgaben dem Niveau und Stand der Lernenden anpassten. Dafür wurde eine Software eingesetzt, “Student Centered Adaptive Learning Engine (SCALE)” (produziert von TutorGen), und eine Kontrollgruppe gebildet, um mögliche Effekte zu messen. Auch wenn es nur ein Versuch ist, macht er die abstrakten Begriffe “adaptive/ personalized learning” doch etwas greifbarer. Und die Ergebnisse scheinen auch zu stimmen:

“The initial finding is that students using the adaptive assessments learned more than those who didn’t - and spent less time overall getting through problems.”
Dian Schaffhauser, Campus Technology, 2. Februar 2017

Wissensmanagement - MOOC 2016 ist zu Ende

Weiterbildungsblog - Februar 2, 2017 - 20:39

Da ich den Wissensmanagement-MOOC von Gabriele Vollmar und Dirk Liesch hier etwas stiefmütterlich behandelt habe, will ich wenigstens auf den kurzen Artikel im aktuellen GfWM-Newsletter hinweisen, der einige Eckdaten zusammenfasst und auf Ressourcen hinweist, die auch über das Ende dieses Kurses allen zur Verfügung stehen. Wie zum Beispiel diese Präsentationen (u.a. von BSH Hausgeräte und Festo).

“Mit den Video-Praxisbeispielen zum Wissensmanagement aus Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen sowie zum persönlichen Wissensmanagement ist hierbei ein wahrer Schatz konkreter Lösungen und damit vieler Anregungen entstanden, der nun öffentlich über Youtube mit einer freien „CC-BY“ Lizenz zur Verfügung steht.”
Gabriele Vollmar und Dirk Liesch, GfWM-Newsletter, 1/2017, S. 10/11

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