Sammlung von Newsfeeds

An interview with Mauritius's first female president | Ameenah Gurib-Fakim and Stephanie Busari

TEDTalk - November 8, 2017 - 16:01
Ameenah Gurib-Fakim has been an academic, an entrepreneur and is now the president of Mauritius -- the first Muslim female head of state in Africa. In a wide-ranging conversation with journalist Stephanie Busari, Gurib-Fakim discusses the humble beginnings of her political career, what it's like to be both a person of faith and a scientist and why we need to value traditional African knowledge, among much more. "I don't think you should take yourself seriously," she says. "You need to have trust in what you can do, have confidence in yourself and give yourself a set of goals and just work towards them."

Lernkulturentwicklung bei der Schweizerischen Post (Joël Krapf)

scil - November 8, 2017 - 12:27
Joël Krapf ist beruflich in einer Doppelrolle unterwegs: zum einen arbeitet er als Personal- und Organisationsentwickler bei der Schweizerischen Post; zum anderen arbeitet er an seiner Dissertation im Themenfeld Lernkultur und organisationale Agilität. In einem aktuellen Beitrag auf linkedin beschreibt er, ausgehend von einem kombinierten Lernkultur-Konzept, ein Vorgehensmodell zur praktischen Lernkulturentwicklung in Teams und dessen…

LernOS für die lernende Organisation (COGNEON)

scil - November 8, 2017 - 12:26
"LernOS ist ein Organisationssystem für den Erfolg in der digital-vernetzten Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts. LernOS stellt über die LernOS Apps praxiserprobte Methoden und Werkzeuge für die Entwicklung von Lernenden Organisationen bereit." So die kurze Einführung auf den Webseiten von COGNEON. COGNEON hat sich entschlossen, die eigenen Erfahrungen aus Beratung und Coaching zu Wissensmanagement und Lernenden Organisationen in einem geschlossenen Ansatz zu dokumentieren…

Twitter erlaubt Nutzern doppelt so viele Zeichen

Weiterbildungsblog - November 8, 2017 - 07:08

Schade, es war zu befürchten: Twitter hat die maximale Länge eines Tweets von 140 auf 280 Zeichen erhöht. Mehr Nutzer gewinnen, lautet das Ziel. 328 Millionen sind es jetzt. Daraus „zufriedene Nutzer“ zu machen, hätte auch ein Ziel sein können.
ZEIT Online, 7. November 2017

Bildquelle: freestocks.org (Unsplash)

Why women stay silent after sexual assault | Inés Hercovich

TEDTalk - November 7, 2017 - 15:55
Why do women who experience sexual assault rarely speak up about it? "Because they fear they won't be believed," says Inés Hercovich. "Because when a woman tells what happened to her, she tells us things we can't imagine, things that disturb us, things we don't expect to hear, things that shock us." In this moving talk, she takes us inside an encounter with sexual assault to give us a clearer idea of what these situations really look like -- and the difficult choices women make to survive. (In Spanish with English subtitles.)

The crisis of the college degree

Weiterbildungsblog - November 7, 2017 - 15:46

Lange Zeit bildete der Hochschulabschluss die Eintrittskarte in das Berufsleben. Das, so heißt es in der Studie „The Future of the Degree: How Colleges Can Survive the New Credential Economy“, beginnt sich zu ändern. Im Zeiten des lebenslangen Lernens sind Abschlüsse gefragt, die nicht die an einer Hochschule verbrachten Jahre, sondern die Kompetenzen der Lernenden widerspiegeln. Die Rezension der Studie geht auf verschiedene Entwicklungen und Veränderungen ein, aber am interessantesten sind aus meiner Sicht die folgenden Trends, die zukünftige Qualifikationen prägen sollen:

1. Instead of paper records housed by universities, credentials will be electronic assets belonging to the learner and maintained in a virtual network using the same blockchain technology that makes cryptocurrencies like bitcoin safe and decentralized. MIT has already awarded its first diplomas through this method.

2. In addition to traditional certificates, universities will grant new types of micro-credentials like badges that recognize lifelong learning.

3. Rather than exist as a single document, credentials will need to be communicated through portfolios that demonstrate the knowledge and skills of the bearer.

4. The increasing use of data analytics in hiring decisions could reduce the importance of the certificate, but increase the relevance of specific learning experiences within university.

Esteban Fredin, Observatory of Educational Innovation | Tecnológico de Monterrey, 30. Oktober 2017

Bildquelle: Jonathan Daniels (Unsplash)

Why wildfires have gotten worse -- and how we can stop them | Paul Hessburg

TEDTalk - November 7, 2017 - 15:00
Megafires, individual fires that burn more than 100,000 acres, are on the rise in the western United States -- the direct result of unintentional yet massive changes we've brought to the forests through a century of misguided management. What steps can we take to avoid further destruction? Forest ecologist Paul Hessburg confronts some tough truths about wildfires and details how we can help restore the natural balance of the landscape.

„Bloggen ist für mich ein guter Weg, Themen zu durchdenken“

Weiterbildungsblog - November 7, 2017 - 13:48

Herwig Kummer ist der Leiter Personalentwicklung, Training und Recruiting beim ÖAMTC Österreich. Außerdem hat er den ÖAMTC beim Corporate Learning 2.0 MOOC vertreten. In diesem Interview gibt er Auskunft, warum er bloggt („PERSONALEUM“), wie seine ersten Schritte aussahen, wie er vom Bloggen profitiert und, schließlich, warum auch andere HR-Verantwortliche bloggen sollten:

„Meine These ist, dass das HR-Management gerade neu erfunden wird. In Zeiten agiler Vorgehensweisen passen alte Konzepte nicht mehr. Wenn mehr HR-Manager bloggen würden, wäre es viel transparenter und einsehbarer, wo sie sich gerade gedanklich befinden, was sie umtreibt und welche Lösungen sie für bestimmte Probleme haben. Das wäre der Nutzen für das gesamte HR-Management.“

Bettina Geuenich, Interview mit Herwig Kummer, HRM.de, 7. November 2017

How we can end sexual harassment at work | Gretchen Carlson

TEDTalk - November 6, 2017 - 15:11
When Gretchen Carlson spoke out about her experience of workplace sexual harassment, it inspired women everywhere to take their power back and tell the world what happened to them. In a remarkable, fierce talk, she tells her story -- and identifies three specific things we can all do to create safer places to work. "We will no longer be underestimated, intimidated or set back," Carlson says. "We will stand up and speak up and have our voices heard. We will be the women we were meant to be."

For the love of birds | Washington Wachira

TEDTalk - November 6, 2017 - 15:00
From the glorious crested guinea fowl to the adulterous African jacana to vultures that can pick a zebra carcass clean in 30 minutes, Washington Wachira wants us all to get to know the marvelous species of birds that share the planet with us. If you're not already a fan of earth's feathermakers -- or concerned about their conservation -- you will be after you watch this delightful talk.

Universität 4.0 – Gedanken im Vorfeld eines Streitgesprächs

Weiterbildungsblog - November 6, 2017 - 14:33

Im Umfeld der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) mit dem überraschenden Titel „Universität 4.0“ haben jetzt einige Referenten und Referentinnen ihre Beiträge publik gemacht. Dazu gehört auch Gabi Reinmann. Sie hat sich, zur Vorbereitung auf ein Streitgespräch, mit verschiedenen Fragen rund um die Digitalisierung auseinandergesetzt und stellt uns ihre Antworten im Nachhinein zur Verfügung. Im Grunde sind sie alle ein Appell, sich auf die Aufgabe der Universität zu besinnen, „einen verantwortungsvollen Umgang mit der Digitalisierung zu finden“ – und nicht immerzu die gleichen Fragen nach dem Nutzen und Mehrwert digitaler Medien zu beantworten. Was sie als „digitale Grenzgängerin“ aber dennoch, den Vorgaben ihrer Mitstreiter folgend, tapfer tut.

„Es gilt, der Digitalisierung forschend und lehrend, offen und kritisch zugleich zu begegnen – mit einer Idee der Universität als Richtschnur. Es gilt, gerade in der Universität über den Tellerrand der Digitalisierung zu schauen.“

Gabi Reinmann, Hochschuldidaktik, 3. November 2017

Legitime Ignoranz?

Gabi Reinmann - November 6, 2017 - 08:25

So, das war sie also, die Fachtagung „Universität 4.0“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGFE). Meinen Vorab-Beitrag zum Streitgespräch mit Roland Reuß habe ich bereits hier gepostet. Dass ich schon mal in einer Podiumsdiskussion mit Roland Reuß das Vergnügen hatte (der Blog wird nicht 100 Jahre halten, aber für sieben Jahre reicht es allemal und so kann man das hier nachlesen), habe ich tatsächlich verdrängt. Das liegt aber vermutlich daran, dass ich Podiumsdiskussionen generell ganz gern verdränge, weil sie in der Regel wenig ergiebig sind (und ich mir auch geschworen habe, an diesen nicht mehr teilzunehmen). Anders ein Streitgespräch, das durchaus fruchtbar werden kann. Allerdings hat das konkrete Streitgespräch zur Universität 4.0 einige Zuhörer eher nicht so überzeugt (so jedenfalls kann man es den Twitter-Beiträgen entnehmen), aber in der Summe hat es sicher ein paar Anregungen gegeben – mir zumindest ;-).

Zugegeben: Das Gespräch franste immer wieder aus. Roland Reuß beharrte darauf, die Probleme im Zusammenhang mit Open Access in den Mittelpunkt zu rücken, auch wenn sich Rudolf Tippelt mehrfach redlich bemüht hat, den Fokus wieder auf andere, ebenso wichtige, Fragen der universitären Lehre zu rücken. Zustimmen kann ich in jedem Fall der Forderung nach Selbstbestimmung bei der Frage, wie Autoren in der Wissenschaft publizieren. Das gilt aber wohl an vielen Stellen: So müsste Selbstbestimmung auch die Richtschnur im Zusammenhang mit Learning Analytics sein usw. Es hat sich jedenfalls gelohnt, dass ich mir schon im Vorfeld des Gesprächs Gedanken gemacht hatte – auch zu Fragen, die am Ende gar nicht gestellt wurden, denn: Wie zu erwarten war, gab es (ein) wenig Raum, zu sagen, was ich sagen wollte ;-).

Auf der Fachtagung fanden – neben dem Keynote von Ulf Ehlers und einigen Poster-Präsentationen – zwei Mal vier Vorträge gleichzeitig statt, sodass jeder notgedrungen nur Ausschnitte der vielfältigen Beiträge mitnehmen konnte, so auch ich. In dem, was ich gehört habe, war „von allem“ etwas dabei: Praxisbeispiele für den Einsatz digitaler Medien, Forschungsprojekte zum Einsatz digitaler Medien, kritische Betrachtungen zur Digitalisierung, auf konstruktive Möglichkeiten gerichtete Überlegungen zur Digitalisierung. Also alles bestens? Wohl nicht ganz. Mir fällt auf, dass wir beim Thema „Digitalisierung und Universität“ immer noch dualistisch denken – und dann Aussagen, Ergebnisse, Pläne etc. immer noch vorrangig einteilen in solche von Mahnern versus Machern, Gegnern versus Befürwortern etc. Gerne wirft man sich dann gegenseitig Naivität vor. Das war auf dieser Fachtagung ebenfalls spürbar, wenn auch verhalten.

Deutlich wurde aber darüber hinaus ein sich abzeichnender Konsens (auch im Streitgespräch, was zu Recht angemerkt worden ist): Viele Stimmen, die ich auf der Fachtagung gehört habe, kritisierten, dass Universitäten einer Marktlogik unterworfen werden mit nicht zu leugnendem Einfluss auf Forschung und Lehre. Die Digitalisierung wird im Rahmen dieser Kritik als eng damit verwoben wahrgenommen. Gleichzeitig spielen die meisten von uns das „Markt-Spiel“ mehr oder weniger bereitwillig mit (in Bezug auf Drittmittelakquise, Publikationspraxis, „Sichtbarkeit“ etc.). Gute Gründe dafür finden sich ja irgendwie immer. Aber: Ich sehe in diesem sich abzeichnenden Konsens die Gefahr, daraus eine legitime Ignoranz gegenüber der Entwicklung digitaler Technologien abzuleiten und diese aus der universitären Lehre dann am besten gleich ganz herauszuhalten. Das aber wäre, so meine Ansicht, fatal, weil wir uns im Gegenteil einmischen müssen, und das kann man keineswegs nur aus einer Metaperspektive AUF die Digitalisierung tun. Wenn nun gleichzeitig aus dem skizzierten Konsens in der Ablehnung der um sich greifenden Marktlogik keine Konsequenzen gezogen werden (in dem Sinne, dass man sich einigen der neoliberalen Spielregeln schlicht nicht unterwirft), bewirkt die ganze Kritik wenig bis gar nichts, außer dass man sich gegebenenfalls etwas besser fühlt, mal gesagt zu haben, man sei ja „eigentlich dagegen“.

 

 

 

Rolf Arnold: Entlehrt euch! (Zusammenfassung von Werner Sauter)

scil - November 5, 2017 - 13:15
Werner Sauter hat auf seinem Blog "blendedsolutions" eine Zusammenfassung des Buchs "Entlehrt euch! Ausbruch aus dem Vollständigkeitswahn" (hep Verlag 2017) von Rolf Arnold (TU Kaiserslautern) veröffentlicht. Jedes Kapitel des Buchs beginnt mit einer These, die in Summe ein Manifest ergeben: Der Mensch ist das lernfähige Tier. Der Mensch ist lernfähig, aber unbelehrbar.  Lernen erfolgt einer…

Online-Event am 07.11.2017: „Motivation als Erfolgsfaktor des Lernens mit digitalen Medien“ (e-teaching.org)

scil - November 5, 2017 - 13:14
Motivation stellt eine grundlegende Voraussetzung für erfolgreiche Lernprozesse dar. Das Online-Event stellt den Wirkfaktor Motivation in den Fokus und eröffnet damit im Themenspecial „Was macht Lernen mit digitalen Medien erfolgreich?“ eine Reihe von insgesamt drei Online-Events zu lernerzentrierten Erfolgsfaktoren. Die Teilnahme ist kostenlos.     Quelle https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/motivation-als-erfolgsfaktor  

IBM Watson Education

scil - November 5, 2017 - 13:14
Im Hinblick auf adaptive Lernplattformen (bzw. intelligente tutorielle Systeme) waren mir bisher Lösungen wie Knewton, ALEKS oder area9learning bekannt. Mit IBM ist nun ein weiterer Spieler in diesem Markt unterwegs. IBM Watson Education macht die KI-Plattform  IBM Watson für den Bildungsbereich nutzbar. Das Produkt "Watson Classroom" besteht aus zwei Komponenten: IBM Watson Element for Educators…

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