Sammlung von Newsfeeds

Führungskräfte als Träger einer „lehrenden“ Organisation

scil - April 7, 2015 - 03:34
In einem Beitrag für die Zeitschrift „Personalführung“ (Heft 3, 2015) entwirft Karlheinz Schwuchow (Center for International Management Studies, Hochschule Bremen) das Bild einer „lehrenden“ Organisation (als Neu-Interpretation des Konzepts der „lernenden Organisation“). Bei einer lehrenden Organisation steht das informelle Lernen…
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Generation Z – und das war es dann hoffentlich?

Gabi Reinmann - April 6, 2015 - 15:24

Digital Natives …. Wer dachte, nach Rolf Schulmeisters mehrfach aktualisiertem Werk „Gibt es eine ´net generation´?“ (online hier) sei Schluss mit der Debatte um die „Digitalen Eingeborenen“, die sich wie Muttersprachler quasi ohne Anstrengung durch die digitale Welt bewegen, wird immer wieder aufs Neue eines Besseren belehrt. Ich habe mich in den letzten Tagen mal ein wenig umgeschaut, ob und wenn ja, was es aktuell zu diesem Thema gibt. Mein erstes Fazit: immer noch viel undifferenzierte plakative Verlautbarungen, ein paar interessante Studien und die gleichen eher ratlosen Schlussfolgerungen. Warum ich überhaupt danach gesucht habe? Für Anfang Juni bin ich an die Universität Wien eingeladen: zu einem Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „Tag der Lehre 2015“. Und genau dieser steht unter dem Motto „Lehren und Lernen mit Digital Natives“. Mein anfänglicher Versuch bei den Organisatoren, mit meinem Vortragsthema von dem gewählten Motto abzulenken, schlug leider fehl.

Also muss ich mir mal wieder Gedanken über die „Digital Natives“ machen – und das in der festen Überzeugung, dass dieses Bild auch 15 Jahre nach dessen Kreation nicht sinnvoller geworden ist. Und siehe da, es gibt sie tatsächlich noch: etliche Texte zu den digitalen Eingeborenen, die nun aber nicht mehr uneingeschränkt positiv daherkommen – plakative Texte für die Praxis, aber auch der eine oder andere wissenschaftliche Text. Ich bringe hier mal nur zwei Beispiele.

Beispiel 1 ist der Text „Generation Z: Digital Native oder digital naiv?“ (online hier). Der Autor attestiert den Digital Natives eine schwindende IT-Kompetenz und dafür eine wachsende Bequemlichkeit, einen Hang zur Vereinfachung – auch in der verbalen Kommunikation – und den Wunsch nach freien Wochenenden. Das finden jetzt vielleicht einige Hochschullehrer/innen immerhin treffender als das Loblied auf die neugierige, selbstbewusste, Multitasking-fähige und tolerante Netzgeneration, wie sie vor allem US-amerikanische Autorinnen wie Prensky, Tapscott und Oblinger beschrieben und dann gefordert haben, die Lehre entsprechend umzustellen. Aber es ist nicht besser, weil die Idee einer allein durch Technologie geprägte Generation dem gleichen Hang zur Vereinfachung folgt, wie es den Digital Natives aktuell unterstellt wird. Was mir an dem Text gefällt, ist der Titel: Generation Z – das weckt zumindest die Hoffnung, dass man jetzt am Ende (des Alphabets) angekommen ist (aber irgendwer fängt vielleicht einfach wieder von vorne an).

Beispiel 2 ist der Text „Digital Natives vs. Digital Immigrants – fruchtbares empirisches Konzept für die Kommunikationswissenschaft oder populärwissenschaftliche Fiktion?“ (leider nur als Abstract online hier). Die Autor/innen beleuchten das Bild von den digitalen Eingeborenen theoretisch mit dem Generationenkonzept von Karl Mannheim und dem Individualisierungskonzept von Ulrich Beck. Zudem haben sie mit Sekundäranalysen repräsentativer Bevölkerungsbefragungen überprüft, ob es Unterschiede zwischen dem Mediennutzungsverhalten sowie anderen Verhaltensweisen und Einstellungen der nach und der vor 1980 Geborenen gibt. Obschon sich – was ja auch andere Studien zeigen – natürlich das Mediennutzungsverhalten über die Zeit geändert hat, fanden die Autoren/innen keine Anhaltspunkte dafür, dass Technik einen deutlichen Unterschied in anderen Verhaltensweisen und Einstellungen determiniert; auch theoretisch kommen sie nicht zu diesem Schluss.

Also tatsächlich nichts Neues zum Thema? Und was lässt sich daraus speziell für die Hochschullehre folgern? Gott sei Dank habe ich noch ein paar Wochen Zeit zum Überlegen. Wer noch hilfreiche Hinweise hat, kann sie mir gerne mitteilen.

Bel Pesce: 5 ways to kill your dreams

TEDTalk - April 6, 2015 - 14:59
All of us want to invent that game-changing product, launch that successful company, write that best-selling book. And yet so few of us actually do it. Brazilian entrepreneur Bel Pesce breaks down five easy-to-believe myths that ensure your dream projects will never come to fruition.

Bill Gates: The next outbreak? We’re not ready

TEDTalk - April 3, 2015 - 14:58
In 2014, the world avoided a horrific global outbreak of Ebola, thanks to thousands of selfless health workers -- plus, frankly, thanks to some very good luck. In hindsight, we know what we should have done better. So, now's the time, Bill Gates suggests, to put all our good ideas into practice, from scenario planning to vaccine research to health worker training. As he says, "There's no need to panic ... but we need to get going."

Massive study on MOOCs

Weiterbildungsblog - April 2, 2015 - 19:10

Im Gegensatz zu Coursera und Udacity ist edX, die dritte große MOOC-Plattform, eine Nonprofit-Organisation. Und Harvard und MIT als Gründer fühlen sich auch der Forschung verpflichtet. Also gibt es jetzt diesen zweiten Untersuchungsbericht. Dabei hat man sich 68 Online-Kurse, deren Teilnehmer und ihre Aktivitäten näher angeschaut. Vieles kreist noch um die Demografie der Lerner, ihre Motive und ihre Nutzungsgewohnheiten. Die didaktische Seite, also die Gestaltung der Kurse und damit verbundene Lernaktivitäten oder gar Lernerfolge, standen nicht auf der Agenda. Hier die wichtigsten Ergebnisse des Reports (Andrew Dean Ho u.a.: HarvardX and MITx: Two Years of Open Online Courses. Fall 2012-Summer 2014, HarvardX Working Paper No. 10, 30. März 2015):

- “Finding 1: Growth is steady in overall and multiple-course participation in HarvardX and MITx.”
- “Finding 2: Participation initially declines in repeated courses, then stabilizes”
- “Finding 3: Surveys suggest that a slight majority intends to certify. Many are teachers.”
- “Finding 4: Participation and certification differ by curricular area.”
- “Finding 5: Course networks reveal the centrality of large CS courses and the potential of sequenced
modules.”
- “Finding 6: Certification rates are high among those who pay $25-$250 to “ID-verify” their
certificates.”
Harvard Gazette, 1. April 2015

Boniface Mwangi: The day I stood up alone

TEDTalk - April 2, 2015 - 15:43
Photographer Boniface Mwangi wanted to protest against corruption in his home country of Kenya. So he made a plan: He and some friends would stand up and heckle during a public mass meeting. But when the moment came ... he stood alone. What happened next, he says, showed him who he truly was. As he says, "There are two most powerful days in your life. The day you are born, and the day you discover why." Graphic images.

Neue ZFHE-Ausgabe: Künstlerische Forschung an Hochschulen und Universitäten

Sandra Hofues - April 2, 2015 - 09:45

Eine interessante neue Ausgabe der ZFHE ist online gegangen. Dieses Mal geht es um künstlerische Forschung und damit zusammenhängende Fragen in der (Aus-)Bildung von Studierenden. Nicht zuletzt, weil ich zusammen mit ZU-Kolleginnen auch einen Beitrag beisteuern konnte, verlinke ich die Ausgabe gerne hier.

Aufschluss über unseren Beitrag liefert das Abstract:
„Im Spannungsfeld zwischen epistemischen Fachkulturen und arbeitsmarktspezifischen Anforderungen setzen Hochschulen Studienprogramme zu künstlerischer Forschung um. Dabei stehen individualisierte Lehr-Lernsettings und subjektiv-reflektierte künstlerische Praktiken im Zentrum. Eine konsequent forschungsorientierte Ausbildung von Studierenden – auch jenseits von Kunsthochschulen – blieb bislang jedoch aus. Daher blickt dieser Beitrag mit einer Bildungsperspektive auf ebensolche Studienprogramme. Anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse an 13 Hochschulen im deutschen Sprachraum fragt er nach dem Transferpotenzial künstlerischer Forschung auf das Konzept des forschenden Lernens und wagt das Gedankenexperiment, künstlerische Forschung bereits auf Bachelor-Niveau einzuführen.“ (zum Artikel)

5 Stages of Workplace Learning (Revisited Again)

Weiterbildungsblog - April 2, 2015 - 07:36

Das Schaubild präsentiert die Erweiterungen des ursprünglichen Aufgabengebiets von Learning & Development als fünf Phasen - vom Classroom Training bis Collaborative Learning/ Working. Wichtig: Die Phasen sind Erweiterungen, die die jeweils vorhergehende Phase einschließen, nicht ablösen:

“Those organizations already operating in Stage 5 understand that although formal training will continue to have a part to play in workplace learning, it is more important in today’s fast-moving workplace to support the continuous learning and performance improvement of teams and individuals. This is what will really make the difference to how the organisation as a whole learns, grows and thrives.”
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 30. März 2015

Micro-Learning as a Workplace Learning Strategy

Weiterbildungsblog - April 1, 2015 - 22:28

Wie lang, wie umfangreich dürfen Lerninhalte bzw. Lernangebote heute noch sein? Müssen wir alles als 5-Minuten-Lernhappen verpacken? Wenn man sich mit Kollegen in L&D austauscht, kommt man an diesen Fragen kaum vorbei. Sahana Chattopadhyay versucht einige Antworten. Zum einen bettet sie die Diskussion um Microlearning in die heutige Arbeitswelt ein, “the free-flowing nature of work”. Zum anderen erinnert sie daran, dass uns Microlearning in verschiedenen Formen begegnen kann. Viele davon sind bekannt und werden täglich praktiziert (insofern ist die “Sache” nicht neu …). Und dann gilt: 

“Micro-learning can be formally designed and built into learning programs in various forms or it can occur as informal exchanges of knowledge and information either online or face-to-face.”

Als “informal exchange of knowledge and information” trifft sich Microlearning mit Konzepten von “social learning” und “working out loud”, die das informelle Lernen in den Unternehmensnetzwerken beschreiben und unterstützen. Kurz: Ein interessanter Artikel, der zudem Merkmale und Formen von Microlearning in zwei nützlichen Schaubildern zusammenfasst und an eine hilfreiche Wikipedia-Definition erinnert:

“Micro-learning can also be understood as a process of subsequent, “short” learning activities, i.e. learning through interaction with micro-content objects in small timeframes.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 1. April 2015

Kevin Rudd: Are China and the US doomed to conflict?

TEDTalk - April 1, 2015 - 14:58
The former prime minister of Australia, Kevin Rudd is also a longtime student of China, with a unique vantage point to watch its power rise in the past few decades. He asks whether the growing ambition of China will inevitably lead to conflict with other major powers -- and suggests another narrative.

Institutional MOOC strategies in Europe

Weiterbildungsblog - April 1, 2015 - 07:03

Noch ein Report: EADTU, “the European Association of Distance Teaching Universities”, hat ihn herausgegeben. Durchgeführt wurde er von HOME (Higher education Online: MOOCs the European way), und er präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage unter 67 europäischen Hochschulen aus 22 Ländern. Im Kern geht es - auf den ersten Blick - darum, im Vergleich zu den USA eine europäische Perspektive und Position zu entwickeln. Viele Statements nehmen deshalb unmittelbar Bezug auf amerikanische Umfragen. Tenor: “Europe MOOC priorities differ from United States”. Ach ja, und man hat sich auf eine Definition verständigt:

“MOOCs are online courses designed for large numbers of participants, that can be accessed by anyone anywhere as long as they have an internet connection, are open to everyone without entry qualifications, and offer a full/complete course experience online for free.”

Mehr oder weniger flankiert wird das Dokument übrigens noch von einem weiteren Report, “Position papers for European cooperation on MOOCs” (HOME), und einer Deklaration, “Porto Declaration on European MOOCs”.
Darco Jansen und Robert Schuwer, EADTU, Februar 2015 (pdf)

Video and Online Learning: Critical Reflections and Findings from the Field

Weiterbildungsblog - März 31, 2015 - 15:04

Nicht nur in Massive Open Online Courses (MOOCs), aber hier ganz besonders, ist Video das zentrale Medium der Inhaltsvermittlung. Und wird als solches kaum noch hinterfragt! Also haben sich die Autoren aufgemacht, verschiedene Online-Plattformen und -Kurse einmal näher zu betrachten, die eingesetzten Videoformate zu untersuchen und Hintergrund-Interviews mit Experten zu führen. Abschließend halten sie fest:

“Video is by far the most common content format for online learning, even though very little is known about its effectiveness as a pedagogical tool. … To this point, we offer three main recommendations that will help optimize the use of video in an online learning context, and also go a long way towards reducing costs.
- First, think carefully about whether video is the most appropriate medium for accomplishing your learning goals.
- Second, if you use video, make sure to take advantage of its strengths as a medium, and make a deliberate design choice about what video production style(s) to use.
- Third, consider producing online learning video using lightweight or DIY production tools and techniques, emphasizing media literacy.”

Der Report liefert eine Reihe interessanter Informationen zur Produktion, zur Qualität und zur Effektivität von Video als Lernmedium. Er erinnert auch an das Potenzial von Live-Sessions, das heute nur in wenigen Online-Kursen eingesetzt wird (”Live Video can help to foster social learning”). Und im Anhang findet sich eine nützliche Übersicht über 18 Videoformate!
Anna Hansch u.a., Alexander von Humboldt Institute for Internet & Society Discussion Paper Series, 13. März 2015 (via SSRN)

Daniel Kish: How I use sonar to navigate the world

TEDTalk - März 31, 2015 - 14:46
Daniel Kish has been blind since he was 13 months old, but has learned to “see” using a form of echolocation. He clicks his tongue and sends out flashes of sound that bounce off surfaces in the environment and return to him, helping him to construct an understanding of the space around him. In a rousing talk, Kish demonstrates how this works and asks us to let go of our fear of the “dark unknown.”

Vortrag: Schwarze Löcher, blinde Flecken, konzeptionelle Leerstellen

Sandra Hofues - März 31, 2015 - 09:07

Spät, aber nicht weniger gerne stelle ich an dieser Stelle meine Vortragsfolien zur Verfügung, die mir bei der Frühjahrstagung der Medienpädagog_innen als Diskussionsgrundlage dienten. Im Fokus der Tagung standen dieses Mal blinde Flecken medienpädagogischer Forschungstätigkeit. So lag es nahe, mein bei der Herbsttagung in Augsburg vorgestelltes Thema einer Medienbildung an der Hochschule mithilfe der Metaphern von schwarzen Löchern, blinden Flecken und konzeptionellen Leerstellen nochmals aufzugreifen. Ich habe den Vortrag in sehr guter Erinnerung, weil die Idee einer Medienbildung an der Hochschule zur intensiven Diskussion im Plenum anregte: bspw. dahingehend, wie man sich an Hochschulen derzeit mit Medien beschäftigt und welche Rolle darin produzierende (ggü. rezeptiven) Momente haben. In der Diskussion über die medialen Handlungspraktiken an Hochschulen steckte aber das spannendste Moment: Inwieweit unterscheiden sich die medialen Handlungspraktiken von den Praktiken, die per se im Hochschulkontext angestoßen werden? Sind mediale Handlungspraktiken immer auch forschende Praktiken? Wie passen sich diese Fragen zur breiteren Diskussion um Bildung durch Wissenschaft ein?

Gelungen war auch, dass unsere Session einen Bezug zur Medienbildung in Schulen und Hochschulen erlaubte, und damit letztlich die wichtigsten Bildungsinstitutionen fokussiert werden konnten. Weniger berührt wurden außeninstitutionelle Fragen, die aber hinsichtlich einer Medienbildung genauso von Bedeutung wären. Hinter der Forderung nach Medienbildung steht schließlich immer auch eine Idee von Bildung – und damit zusammenhängend persönlichkeitsbildende Überlegungen ausgehend von Subjekt.

Podcasts zu OER in der Weiterbildung 2/5 – OER bieten Volkshochschulen zukünftig viele Handlungsmöglichkeiten

Weiterbildungsblog - März 31, 2015 - 08:50

Vielleicht gleich vorneweg: Die Teilnehmer dieser Podcast-Runde, Christoph Köck (Hessischer VHS-Verband), Karlheinz Pape (Berater Corporate Learning) und Jöran Muuß-Merholz (Moderator, Transferstelle für OER), nehmen sich Zeit für ihr Thema und engen es nicht auf OER, also offene Lehr- und Lernmaterialien, ein. Es geht um Ansatzpunkte für einen anderen, offeneren Umgang mit Lernszenarien und Lernressourcen: Stichworte sind u.a. selbstorganisierte Lerner, Lernen in Communities, OER für Lernende und Ansätze für OER-Initiativen. 1:01:11.

“Wissen miteinander zu teilen ist ein Grundgedanke von Volkshochschulen, meint Dr. Christoph Köck. Nun stelle sich die Frage, wie man das ins digitale Zeitalter übertragen kann. „Ohne Netz haben wir uns bisher in geschlossenen Bildungseinrichtungen aufgehalten.” Als Verbandsdirekter des Hessischen Volkshochschulverbandes blickt er positiv in die Zukunft, auch wenn der Fortschritt schleichend komme. Die Revolution ginge oft von den Lernenden aus. „Mein Idealbild ist, dass jemand mit einem Youtube-Video in eine VHS-Veranstaltung kommt und sagt: Können wir das nicht so machen?”
Ole Wintermann, Blog „Aus- und Weiterbildung”/ Bertelsmann Stiftung, 30. März 2015

DGFP-Kongress 2015: Digitalisierung zwischen Traum und Trauma

Weiterbildungsblog - März 30, 2015 - 19:59

Es ist ja oft gar nicht so einfach, den Daheimgebliebenen Atmosphäre und Gefühlslage eines Kongresses zu vermitteln. Ein aktuelles Thema, Vorzeige-Unternehmen, prominente Referenten und der handelsübliche Wechsel von Best Practices und Weckrufen. Nicole Bußmann (managerSeminare) bringt diese Mischung jedenfalls in ihrer ausführlichen Rückschau gut auf den Punkt. Tenor des Kongresses: “Wir sollten stärker die Chancen sehen, und nicht nur die Risiken diskutieren.” (Katharina Heuer/ DGFP)
Nicole Bußmann, managerSeminare-Blog, 7. März 2015

Alison Killing: There’s a better way to die, and architecture can help

TEDTalk - März 30, 2015 - 14:56
In this short, provocative talk, architect Alison Killing looks at buildings where death and dying happen -- cemeteries, hospitals, homes. The way we die is changing, and the way we build for dying ... well, maybe that should too. It's a surprisingly fascinating look at a hidden aspect of our cities, and our lives.

Dynamik ja, Disruption nein. Prognosen zur E-Learning-Entwicklung in Deutschland Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2014 (Teil 2)

Weiterbildungsblog - März 27, 2015 - 19:08

Wenn ich es richtig sehe, haben die befragten Experten nur die eine offene Frage zur Zukunft des E-Learning im Jahr 2017 beantwortet, und die MMB-Autoren haben daraus 12 Seiten gebastelt. Liest man die Summary, hat man das Gefühl, als wäre E-Learning etwas, das noch vor uns liegt, das noch politische Anstrengungen braucht und Bildungsanbieter, die den Finger am Puls der Zeit haben. Erst der letzte Punkt der Zusammenfassung hat mich etwas beruhigt:

“Für einige Experten zeichnet sich sogar eine Entwicklung ab, die den Terminus „E-Learning“ in naher Zukunft obsolet erscheinen lässt. Sie sehen eine Verschmelzung der Märkte des digitalen Lernens und des Präsenzunterrichts, die eine Unterscheidung dieser beiden „Welten“ überflüssig macht.”
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor I/2015 (pdf)

Dame Stephanie Shirley: Why do ambitious women have flat heads?

TEDTalk - März 27, 2015 - 15:10
Dame Stephanie Shirley is the most successful tech entrepreneur you never heard of. In the 1960s, she founded a pioneering all-woman software company in the UK, which was ultimately valued at $3 billion, making millionaires of 70 of her team members. In this frank and often hilarious talk, she explains why she went by “Steve,” how she upended the expectations of the time, and shares some sure-fire ways to identify ambitious women …

Learners are learning differently; are you changing the way you train and support them?

Weiterbildungsblog - März 27, 2015 - 10:44

Jane Hart erinnert uns noch einmal daran, dass wir in vielen Zusammenhängen heute bereits Lernroutinen entwickelt haben, die nur noch wenig mit einem klassischen Training zu tun haben. Das Internet und die Vernetzung spielen dabei eine zentrale Rolle. Folgende Merkmale, so Jane Hart, zeichnen diese Lernroutinen aus:

“- It is continuous …
- It is on demand …
- It happens in short bursts …
- It is social …
- It happens in the flow of work or on-the-go …
- It is often serendipitous …
- It is autonomous - This is probably the KEY feature of learning on the Web …”

Wie geht aber nun Corporate Learning mit diesen Veränderungen um?
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 26. März 2015

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