Sammlung von Newsfeeds

Bildung im Wandel – wie Digitalisierung und Akademisierung das Lernen verändern

Weiterbildungsblog - Mai 20, 2016 - 15:15

Bildung im Wandel, das beinhaltet Herausforderungen (Demographie, Migration, Akademisierung, Fachkräftebedarf, Kostenexplosion), aber auch - aus Sicht von Jörg Dräger (Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung) - Lösungsmöglichkeiten: individuelle Förderung, Modularisierung, Kompetenzanerkennung, Durchlässigkeit, Lebenslanges Lernen und Zuwanderung in Ausbildung. Digitalisierung ist in diesem Szenario beides, Herausforderung wie Lösung. Dabei fällt der Name von Sebastian Thrun, die School of One, Arizona State University, Knack, aber die Erläuterungen gab es wohl nur auf der Tonspur.
Naemi Härle, Blog „Aus- und Weiterbildung”/ Bertelsmann Stiftung, 17. Mai 2016

Bildung im Wandel – wie Digitalisierung und Akademisierung das Lernen verändern from Bertelsmann Stiftung

The empty brain

Weiterbildungsblog - Mai 20, 2016 - 14:41

Robert Epstein, amerikanischer Psychologe, widmet diesen Artikel einer einzigen Botschaft: dass unser Gehirn “does not process information, retrieve knowledge or store memories”. Kurz: “your brain is not a computer”. Doch die Metapher der Informationsverarbeitung, 40 Jahre gewachsen und gepflegt, ist gar nicht so einfach loszuwerden. Und dass diese Bilder  auch unsere Vorstellungen vom Lernen prägen, braucht wohl kaum betont zu werden.

“We don’t store words or the rules that tell us how to manipulate them. We don’t create representations of visual stimuli, store them in a short-term memory buffer, and then transfer the representation into a long-term memory device. We don’t retrieve information or images or words from memory registers. Computers do all of these things, but organisms do not.”
Robert Epstein, Aeon, 19. Mai 2016

The laws that sex workers really want | Toni Mac

TEDTalk - Mai 19, 2016 - 15:09
Everyone has an opinion about how to legislate sex work (whether to legalize it, ban it or even tax it) ... but what do workers themselves think would work best? Activist Toni Mac explains four legal models that are being used around the world and shows us the model that she believes will work best to keep sex workers safe and offer greater self-determination. "If you care about gender equality or poverty or migration or public health, then sex worker rights matter to you," she says. "Make space for us in your movements." (Adult themes)

http://www.weiterbildungsblog.de/2016/05/10/702010-die-entwicklung-einer-strategie-fur-das-lernen-von-morgen/

Weiterbildungsblog - Mai 19, 2016 - 05:33

Mit Blick auf eine Präsentation, die ich jüngst online gestellt habe (deshalb wohl der Titel!) fragt Sabine Seufert (Universität St.Gallen): “Brauchen wir die 70-20-10 Formel noch - hilft sie uns (L&D) oder ist sie vielmehr auch eine Innovationsbarriere?”, Und dann zählt sie 10 Gründe auf, warum wir sie verwerfen sollten. Gute Gründe. Wie zum Beispiel der Hinweis, dass das formal organisierte Training in diesem Bild zu schlecht wegkommt, bildet es doch häufig den Start- und Ausgangspunkt für Veränderungen. Auf der anderen Seite: Es gibt kaum ein Bild, mit dem sich ein Handlungsbedarf so überzeugend auf einer Seite darstellen lässt. Man muss nur sicherstellen, dass die Formel kein Eigenleben entwickelt.
Sabine Seufert, scil-Blog, 18. Mai 2016

Impact free

Gabi Reinmann - Mai 18, 2016 - 16:35

Von 1992 bis 2001 war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der LMU München bei Prof. Heinz Mandl tätig. In dieser Zeit wurden am Lehrstuhl Mandl sehr viele Forschungsberichte, später auch Praxisberichte veröffentlicht – als „graue Literatur“ gedruckt und an unzählige Adressen versandt. Erst später konnte man die Berichte dann auch online abrufen.

Diese Berichte wurden viel gelesen, oft waren es Vorabdrucke oder auch die Kernelemente späterer Arbeiten, die dann „offiziell“ publiziert worden sind. An der Uni Augsburg habe ich auf viel kleinerer Flamme (mit mäßigem Erfolg) versucht, mit „Arbeitsberichten“ an die Münchener Erfahrungen anzuschließen. Aber in dieser Zeit zwischen 2001 und 2010 wurde es bereits schwieriger, online etwas öffentlich zu machen und es dann noch für Zeitschriften und Herausgeberbände zu nutzen. Außerdem spürten wir damals schon den steigenden Druck vor allem auf Nachwuchswissenschaftlern, sich auf Zeitschriftenartikel zu konzentrieren und folglich keine „Zeit zu verschwenden“ für irgendwelche graue Literatur – und wenn sich diese auch noch so gut und vor allem viel besser verbreitet als Artikel in spezialisierten Fachzeitschriften. Als Folge dieser neuen Situation haben wir dann an der Universität der Bundeswehr München von 2010 bis 2013 mit „Forschungsnotizen“ experimentiert: Eine Art „Extended Abstracts“, die keine unmittelbaren Vorwegnahmen „echter“ Artikel darstellen, sondern prägnante Zusammenfassungen von Kernideen, die man anderswo erst entfaltet. Die Zeit in München war aber zu kurz, um feststellen zu könne, ob das ein auch für Nachwuchswissenschaftler gangbarer Weg ist.

Was sich also über fast zwei Jahrzehnte hinweg allmählich andeutete, ist heute ungeschriebenes Gesetz: Wer noch nicht als Professor fest im Sattel sitzt (und nicht nochmal an eine andere Universität wechseln will), publiziert besser strategisch, also da, wo der Impact groß ist – tatsächlich oder vermeintlich. Will man den wissenschaftlichen Nachwuchs wirklich unterstützen, lassen sich kaum überzeugende Argumente für andere Wege in der Publikationspraxis finden. Allenfalls zusätzlich scheint es mir noch vertretbar, auch mal zu Blog-Beiträgen und Publikationsprojekten zu raten, die hier ausscheren (wobei es natürlich disziplin- und fachbezogene Unterschiede gibt).

Meine Überlegungen und ersten Ideen, ab 2015 am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lerne (HUL) so etwas wie eine eigene Schriftenreihe anzuregen, habe ich daher rasch ad acta gelegt. Wo bin ich also gelandet? Bei einem persönlichen Experiment – jederzeit erweiterbar auf alle, die auch mal Lust haben, „frei zu schreiben“: bei Impact free. Nein, das ist kein Scherz, sondern ein ernst gemeinter Versuch, doch noch eine Nische zu finden – zwischen Blog-Posts und offiziellen Publikationsorganen. Die Idee von Impact Free findet sich nochmal ausformuliert hier. Den ersten Beitrag gibt es hier.

Our lonely society makes it hard to come home from war | Sebastian Junger

TEDTalk - Mai 18, 2016 - 14:22
Sebastian Junger has seen war up close, and he knows the impact that battlefield trauma has on soldiers. But he suggests there's another major cause of pain for veterans when they come home: the experience of leaving the tribal closeness of the military and returning to an alienating and bitterly divided modern society. "Sometimes, we ask ourselves if we can save the vets," Junger says. "I think the real question is if we can save ourselves."

http://www.weiterbildungsblog.de/2016/05/10/702010-die-entwicklung-einer-strategie-fur-das-lernen-von-morgen/

scil - Mai 18, 2016 - 13:17
Im Blog von Jochen Robes habe ich bereits einen Kommentar hinterlassen: http://www.weiterbildungsblog.de/2016/05/10/702010-die-entwicklung-einer-strategie-fur-das-lernen-von-morgen/ Sein Beitrag hat mich dazu veranlasst, näher über die Frage nachzudenken: Brauchen wir die 70-20-10 Formel noch – hilft sie uns (L&D) oder ist sie vielmehr auch eine…
Mehr Lesen

Transfer – So kann er gelingen

Weiterbildungsblog - Mai 18, 2016 - 09:53

Auf den Seiten von wb-web findet sich dieser Artikel, der einen Dauerbrenner in der Weiterbildung aufnimmt: den Transfer des Gelernten in die Praxis. Ruth Meyer Junker beschreibt systematisch, dass der Transfer natürlich schon vor dem Kurs beginnt und auch nach dem Kurs in der Regel nicht zufällig passiert. Interessant ist in diesem Zusammenhang ihr Hinweis auf Diethelm Wahl und die WELL-Methoden (wechselndes Lehren und Lernen bzw. Lernen durch Lehren).
Ruth Meyer Junker, wb-web, 11. Mai 2016

Entwicklung von Kompetenz erfordert andere Lern-Settings

Weiterbildungsblog - Mai 18, 2016 - 06:32

Ein Interview mit John Erpenbeck und Werner Sauter, geführt auf der Personal Süd, über Kompetenzen, die Grenzen der Wissensvermittlung, kompetenzorientiertes Lernen und eine kompetenzorientierte Weiterbildung:

“Das Besondere am kompetenzorientierten Lernen ist, dass nun ganz klar wird, dass man Komeptenz nicht vermitteln kann. Die kann man sich immer nur durch eigenes Handeln erarbeiten. Das erfordert selbstgesteuertes Lernen - und damit ein ganz anderes Lern-Setting als wir es in üblichen Seminaren heute anbieten. Das braucht auch eine Umgebung in der dieses selbständige Handeln möglich ist. Das wird in den meisten Fällen auch der Arbeitsplatz sein, und nicht ein Seminarraum. Damit muss sich auch die Rolle der bisherigen Trainer deutlich verändern.”
Karlheinz Pape, CorporateLearningCamp - CLC16, 17. Mai 2016

Good news in the fight against pancreatic cancer | Laura Indolfi

TEDTalk - Mai 17, 2016 - 14:46
Anyone who has lost a loved one to pancreatic cancer knows the devastating speed with which it can affect an otherwise healthy person. TED Fellow and biomedical entrepreneur Laura Indolfi is developing a revolutionary way to treat this complex and lethal disease: a drug delivery device that acts as a cage at the site of a tumor, preventing it from spreading and delivering medicine only where it's needed. "We are hoping that one day we can make pancreatic cancer a curable disease," she says.

Von der Wissensblödigkeit zur Fähigkeit der Selbstorganisationsdisposition

Weiterbildungsblog - Mai 17, 2016 - 07:56

Werner Sauter gibt hier einen lesenswerten, komprimierten Überblick über die aktuelle Kompetenz-Diskussion. Dabei unterscheidet er “vier Definitionscluster”, die er kurz vorstellt und verortet:

- Kognitionsbezogene Kompetenz in den internationalen Schulleistungsstudien wie PISA, TIMSS, PIRLS …
- Kompetenz als ökonomisierte Variante des klassischen Bildungsbegriffs …
- Kompetenz nach dem Europäischen oder den Deutschen Qualifikationsrahmen …
- Kompetenz als die Fähigkeit zur Selbstorganisationsdisposition …

Hinter dem letzten Cluster verbirgt sich das, was in der betrieblichen Bildungspraxis heute immer mehr konsensfähig ist: “Kompetenzen sind Fähigkeiten in offenen, unüberschaubaren, komplexen, dynamischen und zuweilen chaotischen Situationen kreativ und selbst organisiert zu handeln (Selbstorganisationsdispositionen). … Den Kern der Kompetenzen bilden Werte.”
Werner Sauter, Corporate Learning Alliance Blog, 14. Mai 2016

The Workplace as an Experience: Three New HR Roles Emerge

Weiterbildungsblog - Mai 17, 2016 - 05:26

Viele Stichworte, die wir in der Weiterbildung diskutieren, sind selbst Spiegel aktueller Entwicklungen. Die “learning experience” ist so ein Beispiel. So schrieb Josh Bersin in seinen “Predictions for 2016″: “… people who used to be called “instructional designers” are now “learning experience designers” because they no longer “teach” as they “design learning experiences.”

Und hier setzen auch die Beobachtungen von Jeanne Meister an, die unter dem Dach “employee experience” drei Rollen identifiziert und vorstellt: Recruiting Scrum Master (GE Digital), People Analytics Director (IBM), Head of Employee Experience (Forrester).

“These three roles all focus on creating a compelling employee experience, and are becoming the ‘new normal,’ for how Human Resource departments are transforming the workplace as an experience. These new roles also point to the opportunity for HR to reach out to employees in other disciplines such as marketing, communications, software engineering, and data science who are filling these roles.”
Jeanne Meister, Forbes, 13. Mai 2016

This scientist can hack your dreams | Moran Cerf

TEDTalk - Mai 16, 2016 - 14:48
What if we could peek inside our brains and see our dreams -- or even shape them? Studying memory-specific brain cells, neuroscientist (and ex-hacker) Moran Cerf found that our sleeping brains retain some of the content we encounter when we're awake and that our dreams can influence our waking actions. Where could this lead us? "Neuroscientists are now giving us a new tool to control our dreams," Cerf says, "a new canvas that flickers to life when we fall asleep."

The Slow Professor: Strategies against Fast Capitalism

Peter Baumgartner - Mai 15, 2016 - 21:54

Der Artikel ist ein recht umfangreicher Review zum im April erschienen Buch "The Slow Professor: Challenging the Culture of Speed in the Academy". Die beiden Autorinnen Maggie Berg und Barbara K. Seeger sind Professerinnen der Geistes- bzw. Bildungswissenschaften an kanadischen Universitäten. Das Buch hat mir nicht nur gut gefallen und angesprochen, sondern es hat mich auch sehr emotional berührt: Es reflektiert kritisch über viele Verhaltensweise aus der alltäglichen akademischen Praxis von Professor/innen, die mir alle sehr bekannt vorgekommen sind. Weiterlesen ...

The post The Slow Professor: Strategies against Fast Capitalism appeared first on Gedankensplitter.

„Modern Workplace Learning“ & Rollen, Aufgaben & Kompetenzen von Learning Professionals

scil - Mai 14, 2016 - 12:34
In ihrem aktuellen  Buch  “Modern Workplace Learning: a resource book for L&D” widmet sich Jane Hart der Frage: „Wenn sich das Lernen in Organisationen in Zukunft weiter verändern wird, welche Rolle spielen dann Learning Professionals? Welche neuen Kompetenzen braucht es?“…
Mehr Lesen

Frühjahr in Konstanz am Bodensee

Tamara Specht - Mai 13, 2016 - 19:57

Auch wenn ich auf der anderen Seeseite, rund um Friedrichshafen, aufgewachsen bin, ist und bleibt für mich Konstanz die schönste Ecke am Bodensee. Vergangene Woche war ich wieder mal ein paar Tage in dieser schönen Stadt und das Wetter hat sich diesmal von seiner schönsten Seite gezeigt. Und mir auch einige schöne Foto-Motive geboten.

Seht selbst.

Fassadenkultur der Antragstellung

Gabi Reinmann - Mai 13, 2016 - 15:49

Gleich zwei – aus meiner Sicht völlig berechtigte – Aktionen von Wissenschaftlern gegen die die neuen Pläne der Exzellenzinitiative und die (inzwischen als verfassungswidrig erkannte) Form der bestehenden Akkreditierungspraxis sind derzeit online nachzulesen und können im Falle der Exzellenzinitiative durch digitale Unterschrift auch unterstützt werden.

Auf dem Blog Exzellenzkritik sind prägnant die wichtigsten Argumente gegen die Form der geplanten Exzellenzinitiative aufgeführt. Weil man das mit einem Klick auf den Blog selbst nachlesen kann, beschränke ich mich hier auf das erste Argument: „Die Exzellenzinitiative befördert den Trend zu Pseudo-Märkten im Hochschulsektor. Statt für eine solide Grundfinanzierung zu sorgen, treibt die Wissenschaftspolitik die Forschenden in eine künstlich inszenierte Dauerkonkurrenz um staatliche Mittel. Sie verstärkt damit eine Fassadenkultur der Antragstellung, die Orientierung am Mainstream und prekäre Projekt-Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft.“ Vier weitere Argumente folgen. Weiter unten im Text findet man die Erstunterzeichner – aber das sind natürlich nicht alle, welche die Petition unterstützen: Hier ist zu sehen, wer bereits dabei ist. Man kann sich noch anschließen!

Den Heidelberger Aufruf gegen die Akkreditierung kann man als offenen Brief hier online in der FAZ nachlesen. Der Gastbeitrag von Heidelberger Professoren findet klare Worte und führt fünf Gründe an, warum man die derzeitige Akkreditierung als Unwesen bezeichnen kann. So heißt es unter anderem: „Das Unwesen der Akkreditierung führt zu universitärer Planwirtschaft, einem Exzess an Bürokratie und zur Selbstherrlichkeit einer niemandem verantwortlichen Akkreditierungsoligarchie“. Daher, so der Aufruf, sollten alle politischen Entscheidungsträger den Mut haben, sich nun des Karlsruher Urteils zu bedienen.

Can you really tell if a kid is lying? | Kang Lee

TEDTalk - Mai 13, 2016 - 14:29
Are children poor liars? Do you think you can easily detect their lies? Developmental researcher Kang Lee studies what happens physiologically to children when they lie. They do it a lot, starting as young as two years old, and they're actually really good at it. Lee explains why we should celebrate when kids start to lie and presents new lie-detection technology that could someday reveal our hidden emotions.

Using Slack as a Personal Knowledge Hub

Weiterbildungsblog - Mai 13, 2016 - 06:56

Slack ist eine Kollaborationsplattform, die seit einiger Zeit die Runde macht (hier). Sogar als Alternative zu Lernplattformen wurde sie bereits diskutiert (hier). Doch wie wäre es mit Slack als persönliches Wissensmanagement-Tool? Der Autor dieses Beitrags ist begeisterter Evernote-Nutzer, aber beschreibt, wie er Slack nutzt, um seine ungefilterten Ideen festzuhalten. Am Ende, das sei nicht verschwiegen, steht auch der Hinweis: „Review, organize, and archive your thoughts regularly.”
Preslav Rachev, Medium, 12. Mai 2016

Sprung ins Digitale – Bibliotheken

Weiterbildungsblog - Mai 13, 2016 - 05:38

Man kann die Auseinandersetzung der Bibliotheken mit der Digitalisierung auch ohne Endzeitstimmung darstellen. Zumindest, wenn man in einer arbeitet wie Markus Trapp in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Seine Stichworte sind elektronische Kataloge (Discovery-Suche!), Besucher, die längst ihre Endgeräte mitbringen (Steckdosen!), Kommunikation via Social Media (Instagram!) und Bibliothekare als “searching coaches”. Kurz: Wandel, aber keine Krise.
Markus Trapp, blog.volkshochschule.de, 12. Mai 2016

Seiten