Sammlung von Newsfeeds

Beautiful new words to describe obscure emotions | John Koenig

TEDTalk - März 10, 2017 - 16:01
John Koenig loves finding words that express our unarticulated feelings -- like "lachesism," the hunger for disaster, and "sonder," the realization that everyone else's lives are as complex and unknowable as our own. Here, he meditates on the meaning we assign to words and how these meanings latch onto us.

On Next Generation Digital Learning Environments

Weiterbildungsblog - März 10, 2017 - 07:38

Jim Groom nimmt sich die Freiheit, einmal weiter zu denken. Braucht es wirklich Lernplattformen? ELI (EDUCAUSE Learning Initiative) hatte 2015 die Tür mit dem Konzept “Next Generation Digital Learning Environment” aufgestoßen, und der aktuelle Horizon Report hat die Idee fast wörtlich aufgenommen (”Next-Generation LMS”). Aber Jim Groom geht noch einen Schritt weiter und wünscht sich ein Szenario, in dem Lehrende und Lernende wirklich die Kontrolle über ihre Daten haben - ganz im Sinne von “A Domain of One’s Own”. Kurz: “That said, I have pretty much been promoting one idea for the last 12 years: make the web the learning platform.”

Der Anlass dieses Artikels bildet ein Aufenthalt in Schweden, eingerahmt von Workshops und Präsentationen.
Jim Groom, bavatuesdays, 8. März 2017

Corporate Learning 2025 – MOOCathon: Vorstellung des Konzepts

Weiterbildungsblog - März 10, 2017 - 06:15

Auf dem VhU-Berufsbildungsausschuss in Frankfurt habe ich diese Woche das Konzept unseres Corporate Learning 2025 MOOCathons vorstellen dürfen. “MOOCathon”, weil wir die acht Wochen MOOC noch, etwas zeitlich versetzt, mit einem Hackathon vor Ort verbinden wollen, auf dem wir mit einer Gruppe von Interessierten die Ergebnisse und Erfahrungen des MOOCs verdichten wollen. Herauskommen, so der Plan, soll eine Blaupause für “Learning & Development in the Digital Age”.

Ansonsten lohnt jetzt schon der Blick auf die Kursseite, auf der sich bereits die Liste der gastgebenden Unternehmen findet: Merck, Continental, ottobock, DNV GL, Viessmann, Aareal Bank, Bosch, Audi. Der MOOC startet Anfang Mai. Die Anmeldung ist bereits offen.
Jochen Robes, SlideShare, 9. März 2017

Corporate Learning 2025 – MOOCathon: Vorstellung des Konzepts from Jochen Robes

CPT+10. Zehn Jahre nach der Cape Town Open Education Declaration

Weiterbildungsblog - März 9, 2017 - 19:36

Die Cape Town Open Education Declaration ist ja so etwas wie ein Meilenstein in der OER-Bewegung. Damals habe ich vor allem die prominenten Unterzeichner wie Jimmy Wales, Peter Gabriel und Lawrence Lessig wahrgenommen. Umso schöner ist es, die Initiatoren aus dem September 2007 einmal zu sehen und zu hören, wie alles damals zustande gekommen ist und was sie heute in einer Neuauflage der Declaration hinzufügen würden (nämlich learning analytics, copyright und Brücken zu anderen Communities).
Jöran Muuß-Merholz, Informationsstelle OER, 9. März 2017

How I'm fighting bias in algorithms | Joy Buolamwini

TEDTalk - März 9, 2017 - 16:08
MIT grad student Joy Buolamwini was working with facial recognition software when she noticed a problem: the software didn't recognize her face -- because the people who coded the algorithm hadn't taught it to identify a broad range of skin tones and facial structures. Now she's on a mission to fight bias in machine learning, a phenomenon she calls the "coded gaze." It's an eye-opening talk about the need for accountability in coding ... as algorithms take over more and more aspects of our lives.

Coursera chief on the future of online learning and the Trump era

Weiterbildungsblog - März 9, 2017 - 15:51

Die Botschaft des Artikels: Business Schools beginnen zu verstehen, welche Möglichkeiten ihnen Online-Kurse bieten. Und Coursera ist der Partner, um diese Möglichkeiten optimal zu realisieren. Die Zusammenarbeit mit Wharton beweist es. So Rick Levin, der CEO von Coursera.

“Coursera was originally designed to provide the infrastructure for universities to put any course online. However, it was quickly adopted by people looking for practical business courses to improve their performance at work. More than 30 per cent of all content is now related to business …”
Hannah Kuchler, Financial Times, 5. März 2017

Eigensinn

Gabi Reinmann - März 9, 2017 - 09:33

Auf der diesjährigen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) habe ich an der TH Köln (hier zur Tagungswebseite) zum einen zusammen mit Tobias gestern an einer Diskurswerkstatt zu Scholarship of Teaching and Learning teilgenommen (darüber hat Tobias schon im Vorfeld berichtet) und zum anderen heute einen Vortrag gehalten. Gerne stelle ich mein Redemanuskript an dieser Stelle online. Meine Eindrücke zur Veranstaltung folgen in Kürze. Vom Eigensinn der Hochschuldidaktik

Technik, Kritik, Methodik – Herausforderungen an Medienpädagogik heute

Weiterbildungsblog - März 9, 2017 - 09:31

Big Data und “Datafizierung”, so Kristin Narr, machen es Medienpädagogen heute unmöglich, klare Handlungsempfehlungen zu geben. Die Vermittlung eines Problembewusstseins wird schwieriger, das Verstehen neuer Anwendungen immer herausfordernder. Medienkritik und Medienethik werden wichtiger. Schließlich: “Die Medienpädagogik sollte viel deutlicher in Erscheinung treten. Sie hat das Potenzial, eine Vermittlungsposition zwischen der Dateninfrastruktur, den Menschen und der damit verbundenen Gestaltung der Gesellschaft einzunehmen.”

Das ist mir etwas zu deutungsoffen. Leider spricht die Autorin die Frage, was im Zeichen der Digitalisierung eigentlich noch Medien sind, nicht an. Beim Lesen hatte ich jedoch das Gefühl, dass die Klärung dieser Frage für die Diskussion der zukünftigen Rolle und Aufgabe der Medienpädagogik nicht ganz unwichtig ist.
Kristin Narr, Bundeszentrale für politische Bildung, 3. März 2017

Why women should tell the stories of humanity | Jude Kelly

TEDTalk - März 8, 2017 - 15:53
For many centuries (and for many reasons) critically acclaimed creative genius has generally come from a male perspective. As theater director Jude Kelly points out in this passionately reasoned talk, that skew affects how we interpret even non-fictional women's stories and rights. She thinks there's a more useful, more inclusive way to look at the world, and she calls on artists -- women and men -- to paint, draw, write about, film and imagine a gender-equal society.

Wie digitale Technologien die Erwachsenenbildung verändern. Zwischen Herausforderung und Realisierung

Weiterbildungsblog - März 8, 2017 - 13:41

13 Beiträge widmen sich dem Einfluss digitaler Technologien auf die Erwachsenenbildung. Dabei spielen die Erwartungen an die Medienkompetenzen der Lehrenden eine zentrale Rolle und ziehen sich wie ein roter Faden durch diese Ausgabe. Selbstredend, dass ein Artikel auch auf den “EBmooc für ErwachsenenbildnerInnen” eingeht, der am 6. März begonnen hat.
Magazin erwachsenenbildung.at, Nr.30, Februar 2017

Social Networks and the Building of Learning Communities: An Experimental Study of a Social MOOC

Weiterbildungsblog - März 7, 2017 - 21:33

Wer einen MOOC konzipiert, insbesondere einen cMOOC, der seinen Schwerpunkt auf den Austausch und die Vernetzung der Teilnehmenden legt, hofft natürlich, dass mit dem Kurs eine Community entsteht, die über das Kursende andauert. Das war auch eines der zentralen Ziele des Kurses, der im Mittelpunkt dieser Studie steht. Doch die Autoren konstatieren nach Auswertung ihrer Daten sehr offen und ehrlich:

“Unfortunately, we have not managed to generate a strong learning community either during the course or at its completion: the networks were created around teachers’ feedback, learners basically commented once per topic and, after the course ended, people did not return to Facebook or to the forum to participate. … Most learners were interested in learning but were not motivated enough to become drivers of a new MOOC course or to build a learning community on their own.”
Mariana de Lima und Marta Zorrilla, The International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 18, Nr 1, Februar 2017

To raise brave girls, encourage adventure | Caroline Paul

TEDTalk - März 7, 2017 - 15:56
Gutsy girls skateboard, climb trees, clamber around, fall down, scrape their knees, get right back up -- and grow up to be brave women. Learn how to spark a little productive risk-taking and raise confident girls with stories and advice from firefighter, paraglider and all-around adventurer Caroline Paul.

Was passiert beim Lernen zwischen Interiorisieren und Exteriorisieren?

Weiterbildungsblog - März 7, 2017 - 10:07

Ein Podcast. Nachdem Jöran Muuß-Merholz die Eingangsfrage unfallfrei überstanden hat, erklärt Lisa Rosa, dass “Lernen ein aktiver Verarbeitungsprozess [ist], in dem Interiorisierung, Exteriorisierung und Dialog untrennbar miteinander verbunden sind”. 11:54 Min.
Jöran Muuß-Merholz, J&K - Jöran und Konsorten, 1. März 2017

Auf hohem Niveau nörgeln

Gabi Reinmann - März 7, 2017 - 08:47

Am Montag war und heute bin ich in Berlin auf dem Expertenworkshop „Hochschulsteuerung“. Das ist eine von drei Clustern von Forschungsprojekten, die im Rahmen des BMBF-Programms zur Begleitforschung im Qualitätspakt Lehre durchgeführt und von einer Koordinierungsstelle (KoBF) begleitet werden, die unter anderem solche Expertenworkshops veranstaltet. Wir sind zwar mit FideS ganz anders eingeordnet, aber ich habe dennoch teilgenommen, weil diese Projekte vor allem die QPL-Rahmenbedingungen untersuchen, Wirkungen von Einrichtungen und QPL-Maßnahmen genauer analysieren und den QPL aus einer eher soziologischen Sicht betrachten. Und wir alle wissen: Wenn es um die Verstetigung von QPL-„Projekten“ geht, wird es ohnehin politisch, also beleuchtet dieses Cluster praktisch hoch relevante Fragen. Ich kann hier nur ein paar Eindrücke festhalten, die natürlich meine eigenen Interessen wiederspiegeln.

Das Projekt CETLFUNK untersucht die Wirkungen von hochschuldidaktischen Einrichtungen, die vom QPL sehr profitiert haben, in einem europäischen Vergleich, wobei allerdings nur eine eher kleine Fallzahl vorliegt. Mich hat vor allem interessiert, welche Rolle die Forschung in diesen Zentren spielt, aber das war weniger im Fokus. Allerdings zeige sich, so die Referentin, doch zumindest in den Recherchen, dass eine forschende Perspektive auf die Lehrenden besonders motivierend wirkt.

Das Projekt KoopL beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, ob Lehrende Qualitätsmanagement-Maßnahmen, neues Personal dazu sowie Digitalisierung in diesem Bereich als entlastend erleben, denn auch das wird ja von QPL-Projekten in vielen Fällen finanziert. Ich muss gestehen, dass ich nicht in allen Punkten verstanden habe, wie hier methodisch vorgegangen wird. Auch sind die Ergebnisse bislang nur vorläufig. Insgesamt, so ist bei mir hängen geblieben, ist die Blanz aber ernüchternd. Ob das jetzt allerdings wirklich alles nicht viel bringt oder ob Lehrende da nur auf hohem Niveau nörgeln, ist wohl noch unklar.

Das Projekt STEUPAKT beschäftigt sich mit den Steuerungswirkungen des QPL insgesamt und fragt z.B. nach Crowding-Effekten und danach, ob sich Hochschulen durch den QPL weiter spezifizieren oder breiter ausrichten. Ich frage mich allerdings, was einem dieses Wissen letztlich bringt. Die Diskussion zeigte auch, dass es problematisch ist, ein so besonderes Förderprogramm wie den QPL mit anderen Formen etwa der Forschungsförderung zu vergleichen.

Die Wirkungsweise und Wirksamkeit von Qualitätsmanagement in Studium und Lehre untersucht das Projekt WirQung – und zwar auf sehr interessante Art und Weise. Die Forschergruppe geht nämlich nicht von einem vermeintlich feststehenden Wirksamkeitsbegriff, sondern davon aus, dass verschiedene Akteursgruppen diesen unterschiedlich konzipieren und auch verschiedene Wirkungszuschreibungen machen. Des Weiteren werden in diesem Projekt Dimensionen von „Widerstand“ eruiert, beschrieben und nachvollziehbar gemacht.

Schließlich hat das Projekt QuaKap vorgestellt, wie sie den Mehrwert von zusätzlichem Lehrpersonal des QPL für die akademische Lehre untersuchen. Eine Frage geht z.B. dahin, ob der QPL auf diesem Wege dazu führen, dass Hochschulen ihre Spezialisierung vertiefen oder kompensatorisch vorgehen oder wiederum in mehr Breite investieren. So ganz habe ich nicht verstanden, was man mit den Ergebnissen wirklich anfangen kann. An dieses Projekt aber schloss sich eine sehr interessante Diskussion über die enormen Herausforderungen der Verstetigung von QPL-Ergebnissen.

Heute gibt es noch eine Auseinandersetzung mit der Begleitforschung an sich – hierzu sei nochmal auf die bisher vorhandenen Blog-Beiträge der Koordinierungsstelle hingewiesen. Dazu aber mehr in Kürze in einem separaten Blog-Post.

I grew up in the Westboro Baptist Church. Here's why I left | Megan Phelps-Roper

TEDTalk - März 6, 2017 - 16:05
What's it like to grow up within a group of people who exult in demonizing ... everyone else? Megan Phelps-Roper shares details of life inside America's most controversial church and describes how conversations on Twitter were key to her decision to leave it. In this extraordinary talk, she shares her personal experience of extreme polarization, along with some sharp ways we can learn to successfully engage across ideological lines.

Gamification is like Marmite. Love it or hate it

Weiterbildungsblog - März 6, 2017 - 09:18

Der Artikel spricht sicher vielen aus dem Herzen. “… personally”, schreibt Jane Hart, “I find gamification techniques irritating and annoying.” Aber dann zeigt ihr eine kleine, selbst lancierte Umfrage, dass sich andere durchaus durch Gamification-Techniken motivieren lassen. Doch Jane Hart bleibt dabei: “I still believe it is too often used in a desperate attempt to engage people into doing something they really don’t want to be doing in the first place!” Fünf Empfehlungen, nicht vorschnell auf den Gamification-Zug zu springen, schließen den Artikel ab.
Jane Hart, Modern Workplace Learning Magazine, 6. März 2017

#Arbeiten+Lernen_2030: was sind komplementäre Kernkompetenzen des Menschen?

scil - März 5, 2017 - 05:02
Digitale Kompetenzen sind derzeit in aller Munde. Ähnlich wie beim Begriff „Medienkompetenzen“ bleibt es dabei immer etwas unklar, was nun alles darunter gefasst wird. Das Verständnis neuer Technologien, wie Big Data, Algorithmen, Künstlicher Intelligenz, etc. ? Kompetenzen, die sich auf die eigen- und sozialverantwortliche Anwendung dieser Technologien beziehen? (hier geht es um ‚digital citizenship‘, d.h.,…

Von Gamification zum systematischen Motivationsdesign mit kollaborativen und spielerischen Gestaltungselementen

Weiterbildungsblog - März 3, 2017 - 20:53

Dieser Arbeitsbericht informiert einleitend über das Thema Gamification und den Forschungsstand. Da der Begriff “Gamification”, so die Autoren, häufig zu Missverständnissen führt, schlagen sie - mit Referenzen zur Selbstbestimmungstheorie von Richard M. Ryan und Edward L. Deci - vor, lieber von “Gameful Design bzw. von systematischem Motivationsdesign” zu sprechen. Anschließend werden zwei Gamification-Konzepte aus der eigenen Arbeits- bzw. Forschungspraxis ausführlich vorgestellt. In der Zusammenfassung werden noch einmal die wichtigsten Elemente eines systematischen Motivationsdesigns festgehalten:

1. Story/ Mission, Rollen und Ziele, 2. Herausforderungen (Challenges), 3. Dramaturgie, 4. Informationstransparenz, 5. (Echtzeit)Feedback, 6. Entscheidungsfreiheit (Freedom of choice), 7. Regeln (Spielmechanik)

“Dabei ist Gamification viel mehr als das Entwerfen von Spiel-Apps, das Vergeben von Punkten für alle möglichen Handlungen und das Führen von Ranglisten. Gameful Design beinhaltet ein strategie-basiertes und motivations-orientiertes Durchweben von Aktivitäten der Wertschöpfung mit (kollaborativen) spielerischen Gestaltungselementen.” (S. 62)
So verstandenes Gameful Design ist jedoch mit einem erheblichen Konzeptionsaufwand verbunden. Diese Botschaft zieht sich wie ein roter Faden durch den Arbeitsbericht.
Sabine Seufert, Leah Preisig, Joël Krapf & Christoph Meier, scil Arbeitsbericht Nr. 27, Februar 2017

A scientific approach to the paranormal | Carrie Poppy

TEDTalk - März 3, 2017 - 16:38
What's haunting Carrie Poppy? Is it ghosts or something worse? In this talk, the investigative journalist narrates her encounter with a spooky feeling you'll want to warn your friends about and explains why we need science to deal with paranormal activity.

"Rollercoaster" | Sara Ramirez

TEDTalk - März 3, 2017 - 11:56
Singer, songwriter and actress Sara Ramirez is a woman of many talents. Joined by Michael Pemberton on guitar, Ramirez sings of opportunity, wisdom and the highs and lows of life in this live performance of her song, "Rollercoaster."

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