Sammlung von Newsfeeds

4 Models of Social Workplace Learning

Weiterbildungsblog - Juni 13, 2014 - 04:48

Jane Hart nimmt einen (neuen) Anlauf, um Social Learning in die Architektur und auf die Agenda moderner Unternehmen und Organisationen zu bringen. Die Perspektiven, die sie dabei unterscheidet, zeigen, dass man sich von verschiedenen Seiten dem Thema nähern kann. Konkret:
1. Directed Social Learning Model
2. Guided Social Learning Model
3. Continuous Social Learning Model
4. Independent Social Learning Model
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 12. Juni 2014

7 Things You Should Know About Design Thinking

Weiterbildungsblog - Juni 13, 2014 - 04:04

Wer heute einen Raum betritt, in dem eine bunte Ansammlung von Werkzeugen, also Papiere, Scheren, Stifte, Kleber und anderes, auf ihren Einsatz wartet, hat es wahrscheinlich mit Design Thinking zu tun. Zumindest mit einer Variante dieser Methode. Sie entwickelt sich gerade zu so etwas wie einer Allzweckwaffe für Abstimmungs-, Problemlösungs- oder Ideenfindungsprozesse. Von daher ist diese Handreichung ganz sinnvoll, wenn auch sicher nur ein Anfang.

“Design thinking is a structured approach for human- centered, creative problem solving … with a strong focus on the needs of the people who will use the solution. … The process is supported by a philosophy of doing rather than just thinking and discussing, relying heavily on rapid prototyping followed by testing to ensure fast turnaround of a functional product or process.”
EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), 3. Juni 2014

Google Scholar Profil erstellen

Peter Baumgartner - Juni 12, 2014 - 20:36

Als Nebenprodukt meiner Vorbereitung für einen interaktiven Workshop mit NachwuchswissenschaftlerInnen habe ich ein kleines Tutorial zu den ersten Schritten bei der Einrichtung eines Google Scholar Profils erstellt. Obwohl – für sich gesehen – jeder einzelne Schritte einfach ist – sind für ein effizientes Erfassen der eigenen Publikationen einige Punkte zu beachten, die nicht selbsterklärend sind. Weiterlesen ...

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TED: Uri Alon: Why truly innovative science demands a leap into the unknown - Uri Alon (2013)

TEDTalk - Juni 12, 2014 - 15:05
While studying for his PhD in physics, Uri Alon thought he was a failure because all his research paths led to dead ends. But, with the help of improv theater, he came to realize that there could be joy in getting lost. A call for scientists to stop thinking of research as a direct line from question to answer, but as something more creative. It's a message that will resonate, no matter what your field.

How to Cultivate Culture in Online Communities

Weiterbildungsblog - Juni 12, 2014 - 05:36

Ein guter Punkt, der jedem begegnet, der sich in Foren und Netzwerken beschäftigt. In den Worten des Autors: “Why are people mean and insulting on some websites and reasonable and civil on others? It has a lot to do with the culture of a website.”  Hier seine Beobachtungen bzw. Ratschläge:

1. Signal who belongs and who doesn’t …
2. Charge users a fee to join …
3. Reward ideal behaviour …
4. Don’t try to gamify great content …
5. Treat your biggest contributors …
6. Tirelessly close poor discussions …
Steve Benjamins, SiteBuilderReport, 12. Mai 2014

Online Distance Education: Towards a Research Agenda

Weiterbildungsblog - Juni 12, 2014 - 04:08

In der MOOC-Diskussion erlebe ich die Distance Education-Experten hin- und hergerissen: Soll man, muss man mitmachen, weil man ja seit Jahrzehnten Expertise auf dem Gebiet gesammelt hat und jetzt das Feld nicht tatenlos den Informatikern aus Stanford überlassen will? Oder doch besser abwiegeln, weil das Internet ja irgendwie nur in einer langen Reihe von Lerntechnologien und -Tools steht? Ich vermute, dass der vorliegende Band beide Positionen enthält. Autoren und Autorinnen wie z.B. Gráinne Conole machen jedenfalls neugierig. Die Artikel sind unterteilt in “Macro”-, “Meso”- und “Micro”-Level Research. Aber das Beste: Alle 520 Seiten stehen komplett und in Teilen offen im Netz.

Online Distance Education: Towards a Research Agenda offers a systematic overview of the major issues, trends, and areas of priority in online distance education research. In each chapter, an international expert or team of experts provides an overview of one timely issue in online distance education, summarizing major research on the topic, discussing theoretical insights that guide the research, posing questions and directions for future research, and discussing the implications for distance education practice as a whole.”
Olaf Zawacki-Richter und Terry Anderson (Hrsg.), Athabasca University Press, Juni 2014

TED: Will Potter: The shocking move to criminalize nonviolent protest - Will Potter (2014)

TEDTalk - Juni 11, 2014 - 14:57
In 2002, investigative journalist and TED Fellow Will Potter decided to take a break from his regular beat, writing about shootings and murders for the Chicago Tribune. He went to help a local group campaigning against animal testing: "I thought it would be a safe way to do something positive," he says. Instead, he was arrested, and so began his ongoing journey into a world in which peaceful protest is branded as terrorism.

How to MOOC? – A pedagogical guideline for practitioners

Weiterbildungsblog - Juni 11, 2014 - 14:38

Eine Checkliste für xMOOC-Entwickler, -Experten und -Facilitators haben die Autoren aus Graz zusammengestellt. Kurz und pragmatisch. Wer bereits Erfahrungen mit der Entwicklung von Online-Kursen gesammelt hat, wird vieles wiedererkennen. Einige Punkte kommen durch die offene Lernumgebung eines MOOCs hinzu. Und hinter anderen Punkten, z.B. “5.6 Produce short videos (5-10 minutes) to provide information/ content”, steckt sicher “mehr”.
Elke Lackner, Michael Kopp und Martin Ebner, in: I. Roceanu (Hrsg.): Proceedings of the 10th International Scientific Conference “eLearning and Software for Education”, Bucharest, 2014 (via E-Learning Blog)

Exploring Co-studied Massive Open Online Course Subjects via Social Network Analysis

Weiterbildungsblog - Juni 11, 2014 - 12:39

Mit “Learning in Networks” ist diese Ausgabe des International Journal of Emerging Technologies in Learning (iJET) überschrieben. Sie versammelt eine Reihe von Artikeln, zu denen auch die hier verlinkte Arbeit gehört. Die Fragestellung ist interessant: Welche Online-Kurse wählen Lernende, wenn sie nicht an Fächer, Curricula und Abschlüsse gebunden sind? Welche „communities of subjects”, wie es im Artikel so schön heißt, bilden sich heraus? Wie gesagt, so interessant die Fragestellung und auch das methodische Vorgehen einer Social Network Analysis sind, so limitiert ist die empirische Basis: Von 4.262.759 Anmeldungen auf Coursera (August 2013) blieben 201 öffentliche Profile übrig, die untersucht werden konnten.„The results suggests that MOOC students may not be seeking to replicate degree-style courses in one specialist area, which may have implications for the future moves toward ‘MOOCs for credit’.”
Katy Jordan, International Journal of Emerging Technologies in Learning (iJET), Vol. 9, Issue 8, 10. Juni 2014 (Registrierung erforderlich)

Tagung Lehrer.Bildung.Medien | Programm online

head.zblog - Juni 11, 2014 - 09:35

Das Programm der Tagung Lehrer.Bildung.Medien am 1. Oktober an der TU Kaiserslautern ist nun online. Aufgrund der zahlreichen Einreichungen aus ganz unterschiedlichen Bereichen haben wir die Anzahl der Tracks erhöht und sind gespannt auf vielfältige Inputs und Diskussionen. Ich und das Zentrum für Lehrerbildung freuen uns sehr, so viele am Thema Interessierte in Kaiserslautern begrüßen zu dürfen. Die Stände rund um die Tagung sowie die Themen der Posterpräsentationen sind auf der Website aufgeführt, so dass man dann einen guten Überblick über den gesamten Tag erhält. Mehr Informationen und Anmeldungen unter: http://www.uni-kl.de/lbm/

P.S. für alle Lehrer und Lehrerinnen: Die Tagung erhält auch eine Fortbildungsnummer für Rheinland-Pfalz und das Saarland.

 

Six Tips for Writing Better E-Learning Scripts

Weiterbildungsblog - Juni 10, 2014 - 20:20

Cammy Bean zählt auf: “Make it human”. “Keep it light”. “Cut it out”. “Give it spirit”. “Treat them like grown-ups”. “Find your flow”. Gute Punkte, die natürlich nicht nur für E-Learning-Scripts zählen. Und auch wenn Cammy Bean es nicht explizit herausstreicht, steht hinter mehreren Punkten die Aufforderung, “Geschichten zu erzählen”. Und betonen möchte ich den dritten Punkt: Kürzen, kürzen, kürzen.
Cammy Bean, T+D magazine, 8. Juni 2014

Wie kommen Bildungsinnovationen ins Klassenzimmer – Teil 2: mit Design Research die Innovationswirksamkeit erhöhen

scil - Juni 10, 2014 - 16:09
Design Research verläuft typischerweise in einem iterativen Forschungs- und Entwicklungsprozess in enger Kooperation von Wissenschaft und Praxis ab. Mit Design Research sollen innovative Praxislösungen für offene Probleme angestrebt werden, die neuartige Lösungsansätze erforderlich machen und deren Potenziale untersucht werden sollen. Design Research ist besonders geeignet, die Innovationsleistung zu erhöhen, da mit diesem Forschungsansatz die Zusam­menarbeit

The Learning Curve. Education and Skills for Life

Weiterbildungsblog - Juni 10, 2014 - 15:39

PISA, PIAAC, PIRLS, TIMSS. Das sind Stichworte dieses Reports, der die Testergebnisse, Bildungsinvestitionen und Bildungssysteme der OECD-Staaten vergleicht. Eine Metastudie, geschrieben von der Economist Intelligence Unit und veröffentlicht von Pearson. Eine Reihe von Rankings und Interpretationen, einige versteckte Merksätze (“… in the highest-performing nations, students see themselves as the ones, who own their learning”, Andreas Schleicher) und schließlich “four lessons in adult learning”, die erst einmal gut klingen:

“1. Little is possible without the basics …
2. Skills must be used to be maintained …
3. Countries must take adult education seriously …
4. Technology is helpful in fostering adult learning, but is no panacea …”

Pearson, Juni 2014

TED: Keren Elazari: Hackers: the Internet's immune system - Keren Elazari (2014)

TEDTalk - Juni 10, 2014 - 14:58
The beauty of hackers, says cybersecurity expert Keren Elazari, is that they force us to evolve and improve. Yes, some hackers are bad guys, but many are working to fight government corruption and advocate for our rights. By exposing vulnerabilities, they push the Internet to become stronger and healthier, wielding their power to create a better world.

Normal? Nein Danke!?

Gabi Reinmann - Juni 9, 2014 - 16:47

Heute – so scheint es – muss man beständig innovativ sein. Normalisierung ist vor dem Hintergrund der Allgegenwart von Innovationen so etwas wie Stillstand, Lähmung, in der Folge Rückstand, Erstarrung, und damit eine Gefahr für Organisationen, auch für Hochschulen, deren Entwicklung (Stichwort Hochschulentwicklung) wohl nie so stark eingefordert wurde wie im vergangenen Jahrzehnt. Interessanterweise – so scheint es ebenfalls – brauchen wir heute aber auch überall Standards. Normalisierung ist vor diesem Hintergrund eigentlich eine logische Folge, denn wenn es Standards gibt und man sich an diesen orientiert, führt das zu einem standardisierten Zustand und der ist entsprechend berechenbar, also doch eigentlich auch „normal“. Aber vielleicht liegt die Zukunft ja in einer Standardisierung der Innovation jenseits der Normalisierung? Ginge das? Ich bin mir nicht sicher. Wie auch immer: Neulich bin ich im Kontext Hochschule über den Satz gestolpert, dass Normalisierung eine Gefahr sei. Und darüber musste ich in den letzten Tagen immer wieder nachdenken. Irgendetwas an diesem knappen Satz hat mich gestört, ohne dass ich zunächst hätte sagen können, was genau.

Wendet man den Satz auf Personen an, werden sich die Geister scheiden: Vielen Menschen ist ein gewisses Maß an Normalität schon sehr wichtig, denn wenn man sich außerhalb der „Norm“ (das steckt da ja auch drin) bewegt, ist das ist fast immer anstrengend. Allerdings gibt es auch (wahrscheinlich weniger) Menschen, die genau nicht normal sein wollen, weil sie Normalität als langweilig empfinden und die Anstrengung, sich außerhalb der Norm zu bewegen, in Kauf nehmen, um die damit verbundene Aufmerksamkeit zu erhalten. So oder so: Was normal ist und was nicht mehr so ganz und was ganz bestimmt nicht, ist ja nun etwas, was historisch, regional und kulturell höchst unterschiedlich ist, und selbst zu einer konkreten Zeit an einem konkreten Ort in einer konkreten Kultur lässt sich trefflich darüber streiten, wann man als Mensch normal ist (und wann nicht – mehr).

Wendet man den Satz nun auf Organisationen an, stellt sich die Frage, was normal ist, noch einmal anders, wie ich meine. Nehmen wir als Beispiel eben Hochschulen. Was ist an einer Hochschule normal? Und wann wird Normalisierung – wenn überhaupt – zu einer Gefahr? Betrachten wir einfach mal die drei klassischen Bereiche einer Hochschule: Verwaltung – Lehre – Forschung.

Wenn man die obige Verbindung zwischen Normalisierung und Standardisierung noch einmal aufnimmt, dann komme ich zu dem Schluss: Normalisierung in der Verwaltung kann nicht schlecht sein. Wenn es da Standards gibt, dann ist das wunderbar: Das schafft Verlässlichkeit und Planbarkeit. Normalisierung auf der Ebene der Verwaltung einer Hochschule ist also alles andere als eine Gefahr, sondern ein Hort der Sicherheit und vermutlich für die meisten höchst willkommen. Dass Normalisierung in diesem Sinne in jedem Fall eine Bürokratisierung ist oder zwangsläufig wird (und das würde man dann wahrscheinlich schon als Gefahr sehen), kann ich allerdings nicht beurteilen. In der Verwaltung würde ich die „Normalisierungsampel“, die vor etwaigen Gefahren warnt, dennoch tendenziell auf Grün setzen: Routinen dürften hier vor allem funktional sein.

Schwieriger wird das schon in der Lehre: Nach meinen eigenen Erfahrungen mit der Organisation von Studienprogrammen sowie mit der Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen, komme ich hier zu dem Schluss: Möglichst einfache, aber fest verankerte Standards auf der Ebene der formalen Organisation von Lehre und der rechtlichen und technischen Organisation von Prüfungen sind hilfreich. Warum? Weil das Ressourcen freisetzt für die andere Ebene, nämlich die der inhaltlichen Gestaltung von Programmen, Modulen, Veranstaltungen und Prüfungen. Auf dieser Ebene sehe ich Normalisierung im Sinne von „haben-wir-schon-immer-so-gemacht“, „läuft-doch-soweit-erträglich-warum-soll-ich-was-ändern“ durchaus als Gefahr. Eingeschliffene Routinen, die nicht mehr reflektiert werden, die Experimente in der Lehre zum Störfaktor machen, können in der Tat zu Stillstand und Rückstand führen. In der Lehre würde ich daher die „Normalisierungsampel“ auf Gelb setzen, denn hier ist sicher Achtsamkeit geboten.

Kommen wir zur Forschung: In der Forschung kann (muss?) man die Normalisierung aus verschiedenen Gründen, so denke ich, kritisch sehen. Auch wenn gerade für die Forschung Standards wichtig sind (nämlich bei Methoden), gehört es natürlich auch zum Wesen der Wissenschaft, genau solche Standards immer wieder zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Standards dürfen nicht zu Dogmen werden, denn das wäre ein Widerspruch in sich gegenüber der Kritikfähigkeit, die man von den Wissenschaften erwarten darf oder wohl auch muss. Wenn Wissenschaft zu einer „Normalwissenschaft“ wird, dann werden Abweichungen immer weniger geduldet, dann erstarrt das Wissenschaftssystem, dann erlahmt die Kreativität der Forscher. Nun kann man natürlich an der Stelle einwenden, dass es auch nicht sein könne, dass jeder macht, was er will (und bei solchen Gelegenheiten machen sich viele gerne über den nie gelesenen Paul Feyerabend und seinen aus dem Zusammenhang gerissen Spruch „Anything goes!“ lustig). Aber dieser Einwand ist letztlich lächerlich, denn Wissenschaft steht ja ohnehin stets unter Kontrolle, nämlich unter Selbstkontrolle der Peers. Wichtig ist daher die Offenheit der Wissenschaftler für Neues – auch für Abweichendes, auch für das, was sich auf den ersten Blick der üblichen Norm entzieht. In der Forschung würde ich die „Normalisierungsampel“ daher ganz klar auf Rot setzen: Ja, hier ist in jedem Fall Gefahr in Verzug!

TED: Stella Young: I’m not your inspiration, thank you very much - Stella Young (2014)

TEDTalk - Juni 9, 2014 - 15:10
Stella Young is a comedian and journalist who happens to go about her day in a wheelchair — a fact that doesn’t, she’d like to make clear, automatically turn her into a noble inspiration to all humanity. In this very funny talk, Young breaks down society's habit of turning disabled people into “inspiration porn.”

Stanford Online: 2013 in Review

Weiterbildungsblog - Juni 6, 2014 - 20:19

Ein sehr interessanter Report, der einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten Stanfords auf dem Feld des Online-Lernens bietet. Dazu gehört natürlich die Durchführung jener drei Stanford-Kurse im Herbst 2011, die den Hype um MOOCs erst so richtig entfacht haben; dazu gehört aber auch z.B. der Launch der Stanford OpenEdX-Plattform als Open Source-Initiative. So beliefert Stanford derzeit parallel drei Kursplattformen: Neben Stanford OpenEdX noch Coursera und NovoEd. Es sind insgesamt so viele Aktivitäten, dass Stanford sie 2012 im Office des Vice Provost for Online Learning (VPOL) gebündelt hat.

Aus dieser Perspektive ist auch dieser Überblick zusammengetragen: in kurzen Profilen werden einzelne Online-Kurse bzw. MOOCs vorgestellt; dazu die laufenden Arbeiten des VPOL, Kurse, Initiativen und Forschungsprojekte (sehr interessant lesen sich hier beispielsweise die kurzen Abstracts einzelner Artikel …). In der Executive Summary heißt es:

“We are proud of our contributions. Since the first three Stanford MOOCs were offered in fall 2011, VPOL has awarded 66 faculty seed grants and has helped more than 145 faculty members from all seven schools deliver 246 online courses and blended campus courses hosted on three different platforms. More than 1.9 million people, from almost every country in the world, have registered for one or more free public online courses taught by Stanford faculty. And since the fall of 2012, our global community of learners has interacted with Stanford Online courses for more than 4 million hours.”
Stanford, Vice Provost for Online Learning (VPOL), Mai 2014 (pdf)

TED: Yoruba Richen: What the gay rights movement learned from the civil rights movement - Yoruba Richen (2014)

TEDTalk - Juni 6, 2014 - 14:58
As a member of both the African American and LGBT communities, filmmaker Yoruba Richen is fascinated with the overlaps and tensions between the gay rights and the civil rights movements. She explores how the two struggles intertwine and propel each other forward — and, in an unmissable argument, she dispels a myth about their points of conflict. A powerful reminder that we all have a stake in equality.

Breitbandinternet am Land

Peter Baumgartner - Juni 6, 2014 - 13:01

Im Rahmen einer Veranstaltung im Gasthof SVETI in Karlstetten (bei St.Pölten/NÖ) habe ich ein Referat mit dem Titel "Internet: Von der Information zur Kommunikation und Zusammenarbeit" gehalten. Der Artikel fasst die Inhalte aller Impulsreferate und der anschließenden Diskussion zusammen. Als Fazit der spannenden Veranstaltung ergab sich, dass der Ausbau des Breitbandnetzes eine Infrastrukturmaßnahme darstellt und daher von der öffentlichen Hand finanziert werden muss. Der Staat als Netzbetreiber bietet jedoch keine Endkundendienste an, d.h. das Netz ist offen für alle Dienstanbieter zu gleichen, transparenten und nicht-diskriminierenden
EU-konformen Bedingungen. Weiterlesen ...

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Servus Coburg! Wie komme ich zum Coburger Weg?

Marc Krüger - Juni 6, 2014 - 09:10

Jetzt ist meine erste Woche rum und ich hatte versprochen, den Übergang ein Stück weit zu dokumentieren. Erstens, weil es persönlich gut tut, wenn das viele Neue aufgearbeitet wird und zweitens, weil der Blick als Neuer auf die Gegebenheiten vor Ort noch ungetrübt ist. Letzteres hat den Vorteil, dass einem Eigenheiten schnell auffallen, aber wiederum den Nachteil, dass einem oft nicht klar ist, warum dem so ist. Mein Start stand deswegen unter den Prämissen Gespräche führen, Fragen stellen, Beobachten und Verknüpfen – oder mit einem Wort: Zuhören. Letzteres ist mir meistens, leider nicht immer gelungen. Der praktische Mensch in mir sucht zu gerne nach Lösungen, hierfür bildet er sich schnell eine Meinung. Es kostet mich dann Energie hiervon Abstand zu nehmen, um weiterhin unvoreingenommen den Gegenstand betrachten zu können.

Was aber gibt es von der ersten Woche zu berichten? Zuerst das Große und Ganze: Mein Eindruck, dass der Coburger Weg ein großes und ambitioniertes Projekt ist, welches sich mit seinen Projektergebnissen nicht verstecken muss, wurde durchweg bestätigt. Das bekräftigt meine Entscheidung nach Coburg zu gehen sehr und ich habe großen Respekt vor dem, was hier geschaffen wurde.

Den bisher größten Einblick habe ich in die Projektsäule “COnzept” erhalten, von der ich in diesem Beitrag berichten möchte: In dieser Säule studieren die Studierenden in einem interdisziplinären Kontext und es partizipieren sieben Studiengänge aus drei Fakultäten. Mehr als 600 Erstsemester nehmen am ersten Modul “Interdisziplinäre Perspektiven” (6 ECTS) teil. Auch das zweite und dritte Modul “Interdizipilinäres Projekt” (2 mal 6 ECTS) wird gut angenommen und es sind eindrucksvolle Ergebnisse, dessen Dokumentation “Interdisziplinär studieren – Lösungsansätze für die Praxis” ich sichten durfte. Diese Woche ist das vierte und letzte Modul “Interdisziplinäre Profilierung” mit noch mal 6 ECTS fertig gestellt worden. Der erste Durchlauf kann damit auch hier beginnen.

Es ist selbstredend, dass ein großer Teil der im Projekt beantragten Personalressourcen in die Lehre fließen. Auch mein Lehrdeputat fließt in diese Module und ich bin angwiesen die Erziehungswissenschaften, die Didaktik und die Wissenschaftsmethoden als Lerninhalte für eine interdisziplinäre Lehre einzubringen. Ich geben zu, ich fühle mich gefordert und muss mir noch etliche Gedanken machen. Aber ich freue mich auch darauf, meine Ideen und Erfahrungen einfließen zu lassen.

Was ich als Projektleiter in unserem ebenfalls recht großen BMBF-Projekt eCULT (gleiche Förderlinie wie der Coburger Weg) beobachtet habe, finde ich auch hier wieder. Die Organisation eines solch großen Projektes, mit so unterschiedlichen Kompetenzen, Persönlichkeiten, vielen Mitarbeitern und einer für die Hochschullehre innovativen und damit ein Stück weit abstrakten Idee, ist eine echte Herausforderung. Hinzu kommt beim Coburger Weg die Abstimmung mit den Studiengängen, welche am Anfang zu wenig eingebunden wurden. Es bleibt nicht aus, dass viel Zeit für die Abstimmung der (Entscheidungs-)Prozesse aufgewendet wird. Ein besonders für die operativen Projektmitarbeiter sehr unangenehmer Vorgang, da Entscheidungen, auf die sie ihre inhaltliche Ausgestaltung der Arbeit ausrichten, oft revidiert werden. Aber auch hier sehe ich den Coburger Weg – im Bezug auf die Projektlaufzeit – gut entwickelt und bin guter Hoffnung, dass es weiter geht.

Alles in allem also eine sehr positive Wochenbilanz und ich glaube, den Coburger Weg gefunden zu haben :-)

Herzlichen Dank an dieser Stelle an die vielen und netten neuen Kollegen für die offenen und persönlichen Gespräche. Ein beonderer Dank gilt außerdem all jenen, die mir mein Arbeitsumfeld (Büro, Computer, Telefon, Dienstausweis, …) vorbereitet haben, so dass ich sofort loslegen konnte. Und einen abschließenden ganz lieben Dank an die Lehrenden im Coburger Weg für das nette Einstiegsgeschenk!


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