Sammlung von Newsfeeds

A provocative way to finance the fight against climate change | Michael Metcalfe

TEDTalk - April 28, 2016 - 14:46
Will we do whatever it takes to fight climate change? Back in 2008, following the global financial crisis, governments across the world adopted a "whatever it takes" commitment to monetary recovery, issuing $250 billion worth of international currency to stem the collapse of the economy. In this delightfully wonky talk, financial expert Michael Metcalfe suggests we can use that very same unconventional monetary tool to fund a global commitment to a green future.

Digitalisierung – Eine Frage der Transformation und der Werte

Weiterbildungsblog - April 27, 2016 - 18:37

Ulf-Daniel Ehlers, Vizepräsident für Qualität und Lehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, sagt, dass der digitale Wandel auch an der DHBW angekommen ist. Es geht jetzt an die “Bruchstellen”, an die sensiblen Punkte, die Werte, das Selbstverständnis und die Reflektionsfähigkeit von Experten. Und das gilt sicher nicht nur für die Lehrenden an der DHBW.
Ulf-Daniel Ehlers, Blog, 24. April 2016

Why I put myself in danger to tell the stories of Gaza | Ameera Harouda

TEDTalk - April 27, 2016 - 11:54
When Ameera Haroda hears the sounds of bombs or shells, she heads straight towards them. "I want to be there first because these stories should be told," says Gaza's first female "fixer," a role that allows her to guide journalists into chaotic, war zone scenarios in her home country, which she still loves despite its terrible situation. Find out what motivates Harouda to give a voice to Gaza's human suffering in this unforgettable talk.

Online Education: A Catalyst for Higher Education Reforms

Weiterbildungsblog - April 26, 2016 - 19:52

Dieser MIT-Report (MIT’s Online Education Policy Initiative, 56 S.) verdient eine ausführlichere Betrachtung, aber bis dahin muss dieser kurze Hinweis ausreichen.“Our findings target four areas: interdisciplinary collaboration, online educational technologies, the profession of the learning engineer, and institutional and organizational change. Focused attention in these areas could significantly advance our understanding of the opportunities and challenges in transforming education.”
Sanjay Sarma, Karen E. Willcox und Philip H. Lippel, MIT Open Education Policy Initiative, 4. April 2016

Insightful human portraits made from data | R. Luke DuBois

TEDTalk - April 26, 2016 - 15:06
Artist R. Luke DuBois makes unique portraits of presidents, cities, himself and even Britney Spears using data and personality. In this talk, he shares nine projects -- from maps of the country built using information taken from millions of dating profiles to a gun that fires a blank every time a shooting is reported in New Orleans. His point: the way we use technology reflects on us and our culture, and we reduce others to data points at our own peril.

Can AI fix education? We asked Bill Gates

Weiterbildungsblog - April 26, 2016 - 10:54

Noch einmal “personalized learning”. Einleitung und Interview erinnern daran, was heute Aufmerksamkeit und Kapital auf sich zieht. Vor allem in Silicon Valley. Und was auch hinter der “digitalen Bildungsrevolution” steht, wie Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt sie kürzlich beschrieben haben.

“Through the Bill and Melinda Gates Foundation, Microsoft’s co-founder and chairman has invested more than $240 million to date in a developing field known as “personalized learning.” It’s a diffuse set of initiatives, led mostly by private companies, to develop software that creates individual lesson plans for students based on their performance, coaching them through trouble spots until they have mastered the subject at hand. Teachers still play a central role in the classroom, but they do less lecturing and more one-on-one coaching.”
Casey Newton, Interview mit Bill Gates, The Verge, 25. April 2016

Personalentwicklung: Youtube als Lernportal nutzen

Weiterbildungsblog - April 25, 2016 - 21:34

Eine kurze Handreichung, entworfen von der Initiative Mittelstand und aufgenommen im Haufe Anbieter-Check (?). Ziel ist es, die Personalentwicklung für YouTube zu gewinnen. Dafür gibt es einfache Tipps, von “Vermittlungsformen”, über “Microlearning” bis “Qualität der Videos”.
Haufe Anbieter-Check, April 2016

Blogparade: Können zeigen, Können erkennen – können wir das?

head.zblog - April 25, 2016 - 20:10
Nadine Pollmeier von der Bertelsmann-Stiftung hat zu einer Blogparade zum Thema „Können zeigen, Können erkennen – können wir das?“ eingeladen und ich komme diesem Wunsch gerne nach, einige Gedanken dazu beizutragen. Während meiner Zeit in der Ausbildung bei der Deutschen Telekom haben wir uns immer wieder mit der Frage beschäftigt, wie eine kompetenzorientierte Ausbildung gelingen kann. […]

A smart new business loan for people with no credit | Shivani Siroya

TEDTalk - April 25, 2016 - 15:00
Trust: How do you earn it? Banks use credit scores to determine if you're trustworthy, but there are about 2.5 billion people around the world who don't have one to begin with -- and who can't get a loan to start a business, buy a home or otherwise improve their lives. Hear how TED Fellow Shivani Siroya is unlocking untapped purchasing power in the developing world with InVenture, a start-up that uses mobile data to create a financial identity. "With something as simple as a credit score," says Siroya, "we're giving people the power to build their own futures."

Open Learning for Smart Education: Open educational policies, strategies & access for all

Weiterbildungsblog - April 25, 2016 - 05:27

102 Slides (!) umfasst diese Präsentation von Christian M. Stracke (Open University of the Netherlands), die einen ausführlichen Überblick über Stichworte, Projekte und Initiativen rund um “Open Education” und “Open Learning” bietet. Die Ausgangsdefinition (”Open Education (OE): Innovations for changing & opening up education to improve the quality”) zeigt an, wo der Schwerpunkt seiner Ausführungen liegt: Quality. Das ist mir etwas zu “bildungs-immanent”.
Christian M. Stracke, SlideShare, 19. April 2016

20160412 IEEE EDUCON Open Education Keynote Christian M. Stracke from Christian M. Stracke

Handbuch Informelles Lernen

head.zblog - April 24, 2016 - 13:27
Diese Woche lag es nun auf meinem Schreibtisch: das „Handbuch Informelles Lernen“. Wenn ich meine Unterlagen durchschaue, liegen die ersten Entwürfe dazu schon ungefähr 10 Jahre zurück. Angesichts der schnellleben Wissenschaft und thematischen Konjunkturen eine Ewigkeit. Daher hatte ich das Vorhaben schon vor ca. 5 Jahren  ad acta gelegt, da das Interesse an dem Thema […]

Neu: Medienpädagogisches Forschungskolloquium #MPFK16

Sandra Hofues - April 24, 2016 - 09:36

Über die Veranstaltungen in der grundständigen Lehre hinaus erproben wir ab dem Sommersemester ein weiteres (Lehr-)Format: das medienpädagogische Forschungskolloquium. Ziel des medienpädagogischen Forschungskolloquiums ist es, den wissenschaftlichen Austausch über aktuelle Themen und Fragestellungen am Standort Köln zu verbessern. Ausgangspunkt für das Kolloqium bilden daher alle Promotions- und Habilitationsvorhaben, die an den beteiligten Professuren angesiedelt sind. Überdies werden gegenwärtige Forschungsprojekte und -vorhaben diskutiert bzw. analysiert. Besonders ist sicherlich der hochschulübergreifende Zugang des Kolloquiums: So beteiligen sich insgesamt sechs Professor*innen aus Universität zu Köln und TH Köln daran.
Weitere Informationen finden sich im #MPFK16-Blog – ebenso wie Termine, Ansprechpartner*innen und was es ’sonst so’ über das medienpädagogische Kolloquium zu wissen geben könnte.

Semesterbeginn #UzK

Sandra Hofues - April 24, 2016 - 09:32

Seit zwei Wochen laufen die Veranstaltungen des Sommersemesters. Ich selbst biete im SoSe zwei Lehrveranstaltungen in der grundständigen Lehre der Universität zu Köln (UzK) an. Ausgehend vom interdiszipilinären Bachelor- (und bald Master-) Studiengang Intermedia sind diese Veranstaltungen auch für andere Studiengänge geöffnet (z.B. Erziehungswissenschaft, Frühförderung, Bildungswissenschaften). Kern beider Veranstaltungen sind ‚typische‘ mediendidaktische Herausforderungen und Probleme:

  • Die eine Veranstaltung nimmt speziell die Gestaltung und Produktion digitalen Lernmaterials in den Blick, wobei mir die Diskussion über und mit OER in diesem Seminar besonders wichtig ist. So ist Ziel der Veranstaltung, sich kritisch mit der gegenwärtigen Lernmaterialgestaltung auseinanderzusetzen, die OER-Debatte in Bezug zu anderen, eher schulpädagogischen Diskursen der Lernmaterialproduktion zu setzen und über die Analyse hinaus selbst Lernmaterial für einen frei gewählten, formalen oder informellen Kontext zu gestalten.
  • Die Kontexte sind es auch, die im Fokus meiner zweiten Lehrveranstaltung stehen: Im Fokus der (eher) forschungsbasierten Veranstaltung steht das Analysieren und Hinterfragen eines formalen und eines informellen Kontexts. Jeweils die Hälfte des Seminars setzt sich mit dem einen (bzw. dem anderen) Kontext auseinander, sodass alle wechselseitig von den Ergebnissen profitieren und sich wichtige Fragen bzgl. der Kontext-Gestaltung aus dem kontrastierenden Vorgehen ergeben.

Auf beide Lehrveranstaltungen freue ich mich sehr, weil sie inhaltlich aktuelle mediendidaktische Fragestellungen aufgreifen und Studierende durch ihr eigenes Tun zum Fragen (und damit Forschen) anregen. Die Seminare werden überdies durch Blogs begleitet, die – wie gewohnt – öffentlich zugänglich sind und von außen verfolgt werden können (zum Kontext-Blog; zum OER-Blog). Über Kommentare zu den einzelnen Blog-Beiträgen und Feedback jeder Art freuen wir uns natürlich sehr.

Bitte so, wie man es kennt

Gabi Reinmann - April 24, 2016 - 06:07

Seit Anfang 2015 laufen im Hintergrund bereits die Vorarbeiten für eine neue wissenschaftliche Zeitschrift, die sich auf Design-Based Research in den Bildungswissenschaften spezialisiert: Educational Design Research (EDeR), die zweimal im Jahr erscheinen soll, deutsche und englische Beiträge umfasst und online sowie im Open Access-Format publiziert (hier ein Überblick über die Beteiligten).

Thematisch befasst sich EDeR mit entwicklungsorientierter Bildungsforschung bzw. mit Design-based Research in den Bildungswissenschaften. Alle Bildungskontexte, -fragen und -phänomene können Gegenstand von Beiträgen sein: formale und informelle Bildung, Bildung über die Lebensspanne, Lernen, Lehren und/oder Erziehung in allen Bildungsbereichen und -institutionen. Der Fokus auf Design-Based Research bedingt ein interdisziplinäres Spektrum: Beiträge können daher z.B. pädagogischen, psychologischen, soziologischen, ökonomischen, informationstechnischen Ursprungs sein, sofern sie sich Bildungsthemen widmen.

EDeR – so die Zielsetzung bei der Gründung – bietet (Nachwuchs-)Wissenschaftler/innen eine Möglichkeit, entwicklungsorientierte Forschungsarbeiten öffentlich und der kritischen Diskussion zugänglich zu machen. Es ist erklärtes Ziel von EDeR, das Paradigma der Design-Based Research zu fördern und an der (Weiter-)Entwicklung wissenschaftlicher Standards mitzuarbeiten. EDeR ist Publikationsplattform für eine nachhaltige und transdisziplinäre Bildungsforschung, von der Wissenschaft und Praxis gleichermaßen profitieren.

EDeR arbeitet mit mehreren Beitragsformen: wissenschaftliche Beiträge (academic articles) und praktische Illustrationen (practical illustrations) sowie Diskussionsbeiträgen (siehe unten). Wissenschaftliche Beiträge können sein: theoretische bzw. methodologische Aufsätze zu Design-Based Research, Konzepte für Design-Based Research-Projekte, Ergebnisse aus verschiedenen Phasen von Design-based Research-Projekten, Darstellung vollständiger Design-Based Research-Arbeiten. Praktische Illustrationen können sein: Text-, Bild-, Audio- und/oder Video-Ergänzungen zu wissenschaftlichen Beiträgen, Auskoppelungen aus Design-Based Research-Arbeiten für spezifische Praxisziele, Innovationen aus der Bildungspraxis als Impulsgeber für Design-Based Research.

Hier die ersten Infos zu den Personen, die hinter EDeR stehen und sich bereit erklärt haben, als Gutachter an diesem Vorhaben mitzuarbeiten. Und das ist ein wichtiges Stichwort – das Begutachtungsverfahren. EDeR arbeitet mit einem Triple-Peer-Review. Es umfasst drei Phasen und drei Reviewer in verschiedenen Rollen und soll dazu beitragen, dass das Begutachtungsverfahren der Qualitätsentwicklung, -sicherung und -differenzierung dient und die skizzierten Ziele der Zeitschrift fördert:

Phase I verläuft nach einem Senior-Editor-Modell: Der Autor sucht sich selbst einen Reviewer mit Expertise-Vorsprung, der als Mentor fungiert, vom einzureichenden Text überzeugt ist, entscheidet, dass dieser publiziert werden sollte und mit seinem Feedback die Verbesserung des Textes unterstützt. Reviewer I (Mentor) wird auf dem Text mit aufgeführt, der bei den Herausgebern von EDeR eingereicht wird.

Phase II verläuft nach dem klassischen Peer-Review-Modell: Die Herausgeber bestimmen zwei Reviewer mit Fachexpertise, die als Evaluatoren fungieren, den eingereichten Text nach einer Reihe vorgegebener Kriterien bewerten und dann entscheiden, ob dieser abgelehnt oder (ggf. mit Überarbeitung) angenommen wird. Reviewer II (Evaluator) entscheiden selbst, ob sie anonym bleiben oder namentlich auftreten.

Phase III verläuft nach einem Peer-Discussion-Modell: Der angenommene Beitrag geht an mindestens einen weiteren Reviewer, der als Diskutant fungiert und den Text in Form eines eigenständigen Kommentars bespricht und diskutiert. Der Autor und/oder der Senior-Editor können Diskutanten vorschlagen. Reviewer III (Diskutant) tritt namentlich auf und liefert einen eigenständigen Text.

Zum Triple Peer Review gibt es von mir auch einen Aufsatz – leider nicht online (siehe hier). Wer Interesse daran hat, kann sich aber gerne bei mir direkt melden. Das Vorhaben ist riskant – das ist es wohl immer, wenn man aus dem Mainstream ausschert. Das war bereits in der ersten Phase spürbar, als es darum ging, Mitstreiter/innen zu gewinnen. Ursprünglich war z.B. nur ein „Evaluator“ (Reviewer-Rolle II) vorgesehen, da ja auch vor- und nachgelagerte Review-Prozesse stattfinden. Aber der Blick richtete sich dann doch wieder auf die zweite, die klassische, einem vertraute, Stufe, und das sollte doch bitte so sein, wie man es kennt. Nun ja, da gilt es, Kompromisse zu machen, gleichzeitig aber auch die Grundidee zu bewahren, was nicht immer leicht ist.

Die erste Ausgabe wird eine Pilotausgabe, zu der wir Autoren/innen angesprochen und dazu ermuntert haben, sich bei diesem Experiment zu beteiligen, um auch mal alle Prozesse einmal testweise durchlaufen zu haben. Unser EDeR Editor-in-Chief ist übrigens Sebastian Fiedler, der im Rahmen seiner Stelle an der Uni Hamburg ganz entscheidend dazu beitragen wird, dass EDeR auch über die erste Ausgabe hinauskommt. Aktuell gehen einige Beiträge nun in Stufe II, ein paar weitere werden bald nachziehen. Wir sind jedenfalls fest entschlossen, dass wir natürlich noch 2016 mit der ersten Ausgabe online gehen und dann hoffentlich viele Interessierte zum Einreichen eigener Beiträge und/oder zur Mitarbeit als Reviewer in einer der drei Rollen gewinnen können.

Meine Lifelong-Learning-Hochschule der Zukunft. Eine Wunschliste

Weiterbildungsblog - April 22, 2016 - 16:46

Vor einigen Monaten bin ich, relativ formlos, gebeten worden, einige kurze Gedanken zum Stichwort “Lifelong Learning Hochschule der Zukunft” aufzuschreiben. Die Zeilen würden, so hieß es einladend, im “Ausblick” eines Buches zum Thema erscheinen. Nun, das Buch liegt mir seit letzter Woche vor. Sein Titel lautet jetzt “Theorie und Praxis verzahnen. Lebenslanges Lernen an Hochschulen”, es ist im Waxmann-Verlag erschienen und umfasst 287 Seiten. Inklusive meiner “Wunschliste”.
Jochen Robes, in: Eva Cendon, Anita Mörth, Ada Pellert (Hrsg.): Theorie und Praxis verzahnen. Lebenslanges Lernen an Hochschulen. Münster: Waxmann, 2016, S. 271f. (pdf)

Hunting for dinosaurs showed me our place in the universe | Kenneth Lacovara

TEDTalk - April 22, 2016 - 15:00
What happens when you discover a dinosaur? Paleontologist Kenneth Lacovara details his unearthing of Dreadnoughtus -- a 77-million-year-old sauropod that was as tall as a house and as heavy as a jumbo jet -- and considers how amazingly improbable it is that a tiny mammal living in the cracks of the dinosaur world could evolve into a sentient being capable of understanding these magnificent creatures. Join him in a celebration of the Earth's geological history and contemplate our place in deep time.

Bildung 4.0

Weiterbildungsblog - April 22, 2016 - 05:04

Der “Arbeit 4.0 MOOC” ist gerade zu Ende gegangen, “der 7-Tage-MOOC für den schnellen Überblick rund um “Arbeit 4.0″. Über 1.100 Teilnehmer. Von “Arbeitskultur” bis “Creative Thinking”. Statt Kurseinheiten gab es “Frühstücks-TV” und “Nachmittagstee”. Silicon Valley diente als Inspirationsquelle und Gastgeberin Anja C. Wagner war vor Ort.

“Bildung 4.0″ müsste am Samstag dran gewesen sein. Eine Reihe von Videos mit Statements und Interviews liefern die Stichworte fürs Forum. Viele Hinweise auf “Arbeiten ist Lernen und Lernen ist Arbeiten”, viele Plädoyers für das Lernen außerhalb der eingetretenen Pfade und Institutionen. Die Videos, die Diskussionen, alles steht noch im Netz.
Arbeit 4.0, mooin, 13. - 19. April 2016

Introducing Mozilla’s Web Literacy Map, Our New Blueprint for Teaching People About the Web

Weiterbildungsblog - April 21, 2016 - 15:08

2013 veröffentlichte Mozilla die erste Version ihrer Web Literacy Map. Jetzt liegt eine Überarbeitung vor. In der Version 2.0 sind die Skills um die Themen “Read”, “Write” und “Participate” gruppiert. Durch die Verknüpfung mit übergreifenden “21st-century skills” wie “Problem-Solving”, “Collaboration”, “Creativity” und “Communication” werden sie in einen größeren Zusammenhang gestellt. Das macht Sinn, ist aber auch verwirrend, weil (a) jetzt Verbindungen und Überlappungen abgebildet werden müssen und weil (b) man sich unweigerlich fragt, wie denn der breite oder der komplette Kanon der “21st-century skills” (aus Mozillas Sicht) aussieht.

Aber ich schweife etwas ab. Denn der Charme des Modells besteht vor allem aus den Ressourcen bzw. Lernaktivitäten, mit denen die Map bzw. die einzelnen Skills verknüpft sind. Die Beschreibungen liegen auch alle in deutscher Übersetzung vor, lediglich die Beispiele sind in der Regel im englisch-sprachigen Original. Von daher stellt diese Web Literacy Map einen Ausgangspunkt dar. Und vielleicht eine logische Fortschreibung des Stichworts “Medienkompetenzen” …
An-Me Chung, The Mozilla Blog, 8. April 2016

A taboo-free way to talk about periods | Aditi Gupta

TEDTalk - April 21, 2016 - 15:00
It's true: talking about menstruation makes many people uncomfortable. And that taboo has consequences: in India, three out of every 10 girls don't even know what menstruation is at the time of their first period, and restrictive customs related to periods inflict psychological damage on young girls. Growing up with this taboo herself, Aditi Gupta knew she wanted to help girls, parents and teachers talk about periods comfortably and without shame. She shares how she did it.

20 ways to prepare yourself for modern workplace learning

Weiterbildungsblog - April 21, 2016 - 05:34

Eine weitere ToDo-Liste für Learning Professionals, die sich auf die veränderten Anforderungen und Aufgaben einstellen wollen. Die Gliederungspunkte lauten u.a. “new mindset”, “new ways of learning”, “new skills”, “professional goal-setting and evidencing”, “daily learning workout” und leiten, ganz charmant, auch gleich das Angebot einer L&D Challenge der Autorin ein. Okay …
Jane Hart, Learning in the Modern Social Workplace, 20. April 2016

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