Sammlung von Newsfeeds

TED: Bill and Melinda Gates: Why giving away our wealth has been the most satisfying thing we've done... - Bill Gates / Melinda Gates (2014)

TEDTalk - April 2, 2014 - 14:58
In 1993, Bill and Melinda Gates—then engaged—took a walk on a beach in Zanzibar, and made a bold decision on how they would make sure that their wealth from Microsoft went back into society. In a conversation with Chris Anderson, the couple talks about their work at the Bill & Melinda Gates Foundation, as well as about their marriage, their children, their failures and the satisfaction of giving most of their wealth away.

Gastbeitrag: Systematisches Trendmonitoring – Filtermechanismen für „MOOTs“

scil - April 2, 2014 - 09:00
(-: Im Zeitalter der Digital Natives, in dem sich Trends mobil, sozial und kollaborativ in Form von MOOTs (Massive Open Online Trends) informell manifestieren und User generated von Millionen von Experten und Evangelists über Youtube verbreiten, kommt es auf passende just-in-time “at the speed of need” Filtermechansimen an, die Big Data im Sinne eines Performance

E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design

Weiterbildungsblog - April 2, 2014 - 06:08

Hier noch die Slides der zweiten Ausgabe der Webinar-Reihe, die ich derzeit mit Thomas Jenewein (SAP) durchführe. Ein kurzer Überblick über “blended”, “video-based” sowie “story-based” Learning und das Stichwort “responsive Design”. Am 6. Mai werden wir uns abschließend ganz dem Stichwort “Performance Support” widmen. Bei Interesse einfach anmelden …
SAP, Espresso - Webseminare, 28. März 2014

E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design from Jochen Robes

TED: Allan Adams: The discovery that could rewrite physics - Allan Adams (2014)

TEDTalk - April 1, 2014 - 15:10
On March 17, 2014, a group of physicists announced a thrilling discovery: the “smoking gun” data for the idea of an inflationary universe, a clue to the Big Bang. For non-physicists, what does it mean? TED asked Allan Adams to briefly explain the results, in this improvised talk illustrated by Randall Munroe of xkcd.

Special Report 2014: Social Learning

Weiterbildungsblog - April 1, 2014 - 13:08

Um die Erwartungen etwas einzugrenzen: Dieser Special Report besteht aus einer Reihe kurzer Artikel, sehr journalistisch und anekdotisch. Aber inmitten der Statements und Zitate finden sich auch Ideen, mit denen man “weiterarbeiten” kann, so z.B. dieser Hinweis auf die Social Learning-Praxis bei Accenture:

“We are using social learning techniques to extend the formal learning experience into the workplace and to promote collaboration as our people hone and apply new skills. We launched what we call ‘Learning Circles.’ After each of our classroom-based learning sessions, we build on the relationships people formed in the classroom. Faculty and peer leaders moderate discussions on how people apply new skills, address challenges and share innovations. Ultimately, our goal is to bridge people into our ongoing communities of practice so they continue to learn outside our social learning courses.”
Katie Kuehner-Hebert, Chief Learning Officer, 23. März 2014

Why I Still Believe in Badges

Weiterbildungsblog - April 1, 2014 - 13:00

Obwohl die Reise gerade erst begonnen hat, gibt es bereits erste Bedenken: Sind Open Badges nicht nur ein weiterer Versuch, das öffentliche Gut Bildung bzw. Bildungsabschlüsse zu privatisieren? Geht es letztlich nicht wieder nur um Geld und Profit? Doug Belshaw, Open Badges Evangelist, hält mit viel Optimismus und Vertrauen auf Open Source dagegen:

“The great thing about Open Badges, of course, is that they’re Open Source. That’s true on both a technical and a cultural level. Anybody is free to look at, contribute to, or remix the code that makes up the Open Badges Infrastructure (OBI). But, more than that, the conversations and culture around it can be shaped by anyone. It’s very egalitarian in that sense. No matter whether you are an individual or a huge multinational organisation, we can all play on a level playing field when it comes to issuing, sharing and displaying badges.”
Doug Belshaw, dmlcentral, 31. März 2014

TED: Daffodil Hudson: Is this the cure for stage fright? - Daffodil Hudson (2014)

TEDTalk - April 1, 2014 - 04:00
While scientist Daffodil Hudson was preparing to give a TED Talk sharing her life's work on the genetic causes of stage fright, something quite unusual happened ...

TED: Geena Rocero: Why I must come out - Geena Rocero (2014)

TEDTalk - März 31, 2014 - 14:48
When fashion model Geena Rocero first saw a professionally shot photo of herself clad in a bikini, she was beside herself. "I thought...you have arrived!" she says proudly. This might not be the typical experience, but, as Rocero reveals, that’s because she was born with the gender assignment “boy.” In a moving and personal talk, Rocero finds that transgender activism is giving her a whole new sense of pride and purpose.

Vom qualifizierten zum quantifizierten Selbst

Gabi Reinmann - März 31, 2014 - 13:37

Die Meldung, dass der Horizon Report 2014 nun auch auf Deutsch (hier) erschienen ist, ist schon einige Tage alt. Aber es dauert natürlich ein wenig, bis man die knapp 70 Seiten gelesen hat, und das wollte ich dann doch erst tun, bevor ich darauf hinweise. Großartige Überraschungen hält der Bericht nicht bereit, was aber auch nicht zu erwarten ist, wenn man die technologischen Trends jährlich fortschreibt. Vergleicht man die Berichte, die etwas weiter auseinanderliegen, fallen einem allerdings schon einige Veränderungen und Besonderheiten auf: Man fragt sich z.B., wo das Internet der Dinge geblieben ist und wann die ersten genug vom Spielen haben. Weiß man um die seit vielen Jahren bzw. fast schon Jahrzehnten anhaltenden Bemühungen, digitale Medien dazu zu nutzen, wertvolle Präsenzzeit für anderes als die Vermittlung von Inhalten frei zu halten, mutet der Trend „flipped classroom“ irgendwie anachronistisch an (aber vielleicht hat es einfach nur an flippigen Bezeichnungen gefehlt).. Erstaunlich schnell sind die MOOCs wieder verschwunden und konsequent schnell haben sich Trends wie „Learning Analytics“ auf der Basis des Kerntrends „Big Data“ ausgeweitet.

Eine dieser Ausweitungen heißt im neuen Horizon Report „quantified self“. Dass hier Datenschutzprobleme eine Rolle spielen könnten, wird zumindest erwähnt – als „Hürde“. Ansonsten aber dominieren die erhofften Vorteile: Mit täglich gesammelten Daten dank „Selbstbeobachtungstechnologien“ würden sich nicht nur das Lernen, sondern auch die Gesundheit und überhaupt das ganze Leben verbessern lassen. Nun sehe ich mich eigentlich nicht als jemanden, der digitalen Technologien besonders skeptisch gegenübersteht. Aber das quantifizierte Selbst macht mich jetzt doch unruhig und provoziert bei mir viele offene Fragen: Wo bleiben Intuition und implizites Wissen (embodied knowledge), wo bleiben die spezifisch menschlichen Fähigkeiten im Umgang mit sich und seinem sozialen und gegenständlichen Umfeld? Ist alles gut, wenn wir nur Zahlen haben, weil aus diesen unmittelbar hervorgeht, was angemessenes Handeln ist? Die Fixierung auf die Zahl ist ein seltsames Phänomen – und es breitet sich offenbar aus: in alle Ecken. Viele haben sich im Bereich der Hochschulbildung gegen die Berufsqualifizierung gewandt, weil Bildung halt mehr ist als die Aneignung von Kenntnissen und Fertigkeiten. Angesichts des quantifizierten Selbst aber wünscht man sich dann doch wieder das qualifizierte Selbst zurück. Hoffen wir auf die Studierenden, dass sie sich lieber qualifizieren statt quantifizieren wollen – und wenn sie sich dann auch noch bilden wollen, müssen wir die Hoffnung auf einen vernünftigen Umgang mit digitalen Technologien noch nicht ganz aufgeben.

Research from the Michigan Virtual University on a connectivist MOOC

Weiterbildungsblog - März 31, 2014 - 12:23

Tony Bates leitet seine Zusammenfassung mit dem Hinweis ein, dass wir langsam in die Phase der ersten Erfahrungs- und Forschungsberichte über MOOCs eintreten. Hier handelt es sich um einen cMOOC, der von der Kent State University durchgeführt und vom Michigan Virtual Learning Research Institute ausgewertet wurde. Sein Ziel: “How can we get teachers to think more deeply about reinventing education?” Er lief über sechs Wochen, hatte 673 (zu Beginn) bzw. 848 (am Ende) Teilnehmer, und man nutzte Coursesites von Blackboard als MOOC-Plattform. Tony Bates reflektiert in seinen Anmerkungen ausführlich über zukünftige Forschungsschwerpunkte und fragt z.B.:

“Despite the very good work done by the instructors/researchers of this MOOC, I am still left with the question: what did the participants actually learn from this MOOC? For instance, what would an analysis of the student ‘artifacts’ have told us about their learning? Unless we try to answers questions about what actual learning took place then it will remain difficult if not impossible to measure the true value of different kinds of MOOC, and I think that would be a pity.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 30. März 2014

Despite the very good work done by the instructors/researchers of this MOOC, I am still left with the question: what did the participants actually learn from this MOOC? For instance, what would an analysis of the student ‘artifacts’ have told us about their learning? Unless we try to answers questions about what actual learning took place then it will remain difficult if not impossible to measure the true value of different kinds of MOOC, and I think that would be a pity. - See more at: http://www.tonybates.ca/2014/03/30/research-from-the-michigan-virtual-university-on-a-connectivist-mooc/#sthash.pkaj5pg6.dpuf

Mehr als Blended Learning!

Weiterbildungsblog - März 28, 2014 - 15:40

Das erlebe ich auch nicht häufig: dass ich mich im Rahmen eines Interviews mit meinen Antworten auf fast vier Druckseiten ausbreiten darf. So geschehen in der aktuellen Ausgabe der Weiterbildung, wo Jörg E. Feuchthofen (Fragen) und ich (Antworten) u.a. die Themen Online-Lernen, MOOCs, Personalisierung des Lernens sowie das Potenzial einer fortschreitenden Digitalisierung der Bildung streifen.
Jörg E. Feuchthofen, Interview mit Jochen Robes, Weiterbildung, 2/2014 (pdf)

Horizon Report 2014: die deutsche Übersetzung ist online

Weiterbildungsblog - März 28, 2014 - 15:24

Der Horizon Report gilt weltweit “als eine der renommiertesten Informationsquellen über neue und aufkommende Technologien im Hochschulbereich”, heißt es im aktuellen Newsletter des Multimedia Kontor Hamburg (MMKH). Seit 2004 wird er jährlich vom New Media Consortium (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) herausgegeben und seit 2009 dankenswerterweise vom MMKH übersetzt und online zur Verfügung gestellt.

Zur Erinnerung: Der Horizon Report identifiziert jedes Jahr sechs Technologien, die sich voraussichtlich in den nächsten Jahren im Hochschulbereich durchsetzen werden. Und was sich hier durchsetzen könnte, ist natürlich auch für andere Bildungs- und Weiterbildungsbereiche, mittelbar oder unmittelbar, relevant. Dieses Jahr wurden folgende Technologien auf die drei Zeithorizonte verteilt:

- Zeithorizont ein Jahr oder weniger: Flipped Classroom; Learning Analytics
- Zeithorizont zwei bis drei Jahre: 3D Printing; Games und Gamifizierung
- Zeithorizont vier bis fünf Jahre: Quantified Self; Virtuelle Assistenten.
Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), Newsletter, 27. März 2014

Gastbeitrag: “Trend-Monitoring im Corporate Learning bei SAP”

scil - März 28, 2014 - 14:00
Wie sehen Bildungslandschaften bei SAP aus? Wie werden Trends identifiziert? Mit mehr als 66.000 Mitarbeitern, Standorten in über 130 Ländern und 251.000 Kunden weltweit ist SAP führender Anbieter von Unternehmenssoftware. Eine wichtige Herausforderung für Bereiche, die sich mit Corporate Learning und Knowledge Management beschäftigen besteht darin, nicht nur mit aktuellen Trends Schritt zu halten, sondern

Trend-Monitoring im Corporate Learning bei SAP

Weiterbildungsblog - März 28, 2014 - 12:28

“Wie sehen Bildungslandschaften bei SAP aus? Wie werden Trends identifiziert? Mit mehr als 66.000 Mitarbeitern, Standorten in über 130 Ländern und 251.000 Kunden weltweit ist SAP führender Anbieter von Unternehmenssoftware.” Lars Satow und Markus Peter, beide SAP, stellen drei Trends vor, die sie in jüngster Zeit in ihren Methodenkanon aufgenommen haben: MOOCs, Learning Rooms (kleinere, geschlossene Gruppen und Kurse auf SAP Jam) und SAM (Successive Approximation Model).
Lars Satow und Markus Peter, scil-Blog, 28. März 2014

TED: Hugh Herr: The new bionics that let us run, climb and dance - Hugh Herr (2014)

TEDTalk - März 28, 2014 - 12:12
Hugh Herr is building the next generation of bionic limbs, robotic prosthetics inspired by nature's own designs. Herr lost both legs in a climbing accident 30 years ago; now, as the head of the MIT Media Lab’s Biomechatronics group, he shows his incredible technology in a talk that's both technical and deeply personal — with the help of ballroom dancer Adrianne Haslet-Davis, who lost her left leg in the 2013 Boston Marathon bombing, and performs again for the first time on the TED stage.

Podiumsdiskussion: „Individuelle Förderung: Wie gelingt sie? Wie können digitale Medien helfen?“ #didacta14

Sandra Hofues - März 28, 2014 - 11:11

Auf Einladung des Verbands Bildungsmedien war ich gestern auf der didacta in Stuttgart, um im “Forum Bildung” über die individuelle Förderung mit und ohne (digitale) Medien zu diskutieren. Neben mir waren Beat Döbeli Honegger, Stefan Klinga (Stadtmedienzentrum Mannheim) und Tilo Knoche (Klett) eingeladen, was eine Fokussierung auf den Einsatz respektive den Gebrauch digitaler Medien in Unterricht und Schule schon zu Beginn der Diskussionsrunde ermöglichte. Eine richtige Diskussion stellte sich aber nicht ein, stattdessen ergaben sich einmal mehr sehr ähnliche Meinungen und Haltungen bei den Teilnehmenden: Bspw. geht es nicht mehr darum, zwischen analog und digital zu unterscheiden; pädagogische Konzepte sollten stets mit Medien gedacht werden; ein bewusster und aufgeklärter Umgang mit Medien ist zu fördern; Fähigkeiten im Umgang mit Medien fehlen vielerorts (und nicht nur bei Lehrpersonen); strukturelle Herausforderungen hindern beim individuellen Einsatz digitaler Medien; und und und. Die Argumente, die ich hier anführe, dürften zumindest aus mediendidaktischer sowie schulpädagogischer Sicht gut bekannt sein. Auch sind sie, historisch betrachtet, nicht neu: Ähnliche Argumente finden sich stets, wenn ein Medium Gesellschaft und damit auch Schule zu durchdringen beginnt. Insofern driftete die geplante Diskussionsrunde zu Individualisierung schnell und bewusst ab in Richtung einer Mediatisierung von Alltag und Schule und angemessenen didaktischen Konzepten, die Medien nicht verpönen, sondern bewusst einsetzen und – bestenfalls – mediale Vielfalt abseits von Hypes fördern.

TED: Del Harvey: The strangeness of scale at Twitter - Del Harvey (2014)

TEDTalk - März 27, 2014 - 14:32
When hundreds of thousands of Tweets are fired every second, a one-in-a-million chance -- including unlikely sounding sounding scenarios that could harm users -- happens about 500 times a day. For Del Harvey, who heads Twitter’s Trust and Safety Team, these odds aren’t good. The security maven spends her days thinking about how to prevent worst-case scenarios while giving voice to people around the globe. With deadpan humor, she offers a window into how she keeps 240 million users safe.

Ausgependelt

Gabi Reinmann - März 27, 2014 - 11:37

Im September 2013 habe ich unter dem Stichwort „Pendelblick“ Eindrücke von meinem Wechsel an die Universität der Bundeswehr München an die Zeppelin Universität (mit für mich neuen Aufgaben) begonnen (hier). Inzwischen entwickeln sich ein paar Routinen und das, was man auch gut in einem Blog darstellen kann, habe ich nun nach und nach skizziert. Ich denke, es ist jetzt, nach rund einem halben Jahr, gerade eine gute Zeit (auch wenn das physische Pendeln noch nicht vorbei ist), mich  in diesem Blog wieder mehr den organisationsübergeordneten Themen zu widmen. Also: Kein Pendelblick mehr, aber wieder ein stärkerer Blick nach vorne auf hochschuldidaktische, mediendidaktische und forschungsmethodologische Inhalte, Ziele, Ereignisse, Diskussionen, Fundstücke etc.

Like Reading a Newspaper

Weiterbildungsblog - März 27, 2014 - 06:25

Die hohen Abbruchquoten bleiben ein Thema, wenn um das Potential und die Qualität von MOOCs gestritten wird. Zwar ist man sich irgendwie einig, dass dieser Gradmesser an der Natur offener Online-Kurse vorbeigeht. Aber die nackten Zahlen stehen im Raum. Jetzt bietet Stephen Downes noch einmal eine Lesart an: Während traditionelle Kurse als Bücher daherkommen, die man vorne beginnt und Seite für Seite liest, sind MOOCs eher wie Zeitungen konzipiert.

“And so here’s the response to completion rates: nobody ever complained that newspapers have low completion rates. And yet no doubt they do,. probably far below the ‘abyssmal’ MOOC completion rates (especially if you include real estate listings and classified ads). People don’t read a newspaper to complete it, they read a newspaper to find out what’s important.”
Stephen Downes, Half an Hour, 21. März 2014

Experiences and best practices in and around MOOCs

Weiterbildungsblog - März 27, 2014 - 05:32

Hat die EMOOCS 2014-Konferenz nicht bereits einen kompletten Tagungsband herausgeworfen? Wie auch immer, einige Beiträge haben es offensichtlich auch in die jüngste Ausgabe der eLearning Papers geschafft. Sie kreisen um verschiedene Aspekte des MOOC-Designs, der MOOC-Entwicklung und der Teilnehmer-Motivation (Dropouts). Auch der COER13, der deutschsprachige cMOOC über “Open Educational Resources”, der von April bis Juni 2013 stattfand, wird ausgewertet.
Pierre-Antoine Ullmo und Tapio Koskinen, Editorial, eLearning Papers, Nr. 37, März 2014

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