Sammlung von Newsfeeds

Experiment der anderen Art

Sandra Hofues - Oktober 29, 2014 - 07:55

Die zweite Wochenhälfte verbringe ich zusammen mit einer Gruppe von (Nachwuchs-)Forschenden aus Deutschland und Japan in Bremen: Ich werde auf Einladung der Alexander von Humboldt-Stiftung am 11. Japanese-German Frontiers of Science Symposium 2014 teilnehmen. Das Symposium verfolgt allerhand Ziele, wobei ich die Vernetzung unterschiedlicher Fächer und Disziplinen aufgrund meiner eigenen Forschungsinteressen an der Schnittstelle unterschiedlicher Fragestellungen und Zugänge insgesamt am interessantesten finde. So hoffe ich auf einen bereichernden Austausch, u.a. über das Verständnis von Medien, Ausprägungen von Hochschuldidaktik und Forschungsverständnisse hier wie dort, sowie auf interessante (Poster-)Präsentationen. Meinen Beitrag zur Veranstaltung – ein Poster zu ‚inquiry-based learning in, with and by (digital) media‘ kann man auch bereits vorab einsehen. Und natürlich gleicht die Teilnahme an der Veranstaltung einem Experiment, wenn nämlich disziplinäre Grenzen vor dem Hintergrund gesellschaftlich relevanter Fragestellungen bewusst aufgebrochen werden (sollen) und dies per se viele Gespräche und sicherlich Experten-Laien-Kommunikation erfordert.

TED: Sergei Lupashin: A flying camera ... on a leash - Sergei Lupashin (2014)

TEDTalk - Oktober 28, 2014 - 15:29
Let's admit it: aerial photo drones and UAVs are a little creepy, and they come with big regulatory and safety problems. But aerial photos can be a powerful way of telling the truth about the world: the size of a protest, the spread of an oil spill, the wildlife hidden in a delta. Sergei Lupashin demos Fotokite, a nifty new way to see the world from on high, safely and under control.

Medienkompetenzen in der Berufsbildung – Teil 3: Gibt es „den“ Digital Native?

scil - Oktober 28, 2014 - 09:51
In den letzten zwei Blogbeiträgen über unsere Studie „Medienkompetenzen in der Berufsbildung“ ging es darum die Sichtweise der Experten (Modell der Expertengruppe BMBF) und der Lernenden (in Form von Ergebnissen aus unserer Befragungen) aufzuzeigen. Zusammenfassend wird Medienkompetenz im Rahmen der Berufsbildung als Basis verstanden, um einerseits aktiv an einer (digitalen) Gesellschaft (Lebens- und Berufsalltag) teilzuhaben

Sag mal, wie geht das?

Weiterbildungsblog - Oktober 28, 2014 - 09:28

Eine kurze Fallstudie, im brand eins-Stil erzählt: Die Erste Bank in Österreich hat Alt und Jung zusammengebracht. In Workshops, die “Entdeckungsreise Web 2.0″ hießen und in denen die üblichen Rollen von Mentor und Mentee vertauscht wurden. Der Hintergrund:

“Die Erste Bank setzt seit 2012 stark auf Onlinebanking. Um zu verhindern, dass die Berater nicht weiterhelfen können, wenn Kunden beispielsweise Nachfragen zu Apps haben, stattete die Bank die Mitarbeiter mit Smartphones aus. Dass sich im Laufe der Zeit alle selbst mit den Funktionen vertraut machen würden, erwies sich jedoch als Irrglaube. Vor allem ältere Führungskräfte nutzten die Geräte so wie zuvor ihre alten Mobiltelefone: hauptsächlich zum Telefonieren. Statt für Schulungen nun externe Fachleute zu beauftragen, setzte die Bank auf ihre hauseigenen Smartphone-Experten: die Lehrlinge und Berufsanfänger.”

Der Artikel erzählt flüssig, lässt auch kritischen Stimmen Raum, will allerdings etwas zu viel: Reverse Mentoring, vier Generationen am Arbeitsplatz, Diversity, digitale Transformation von Unternehmen. Trotzdem lesenswert.
Sarah Mühlberger, brand eins, 09/2014

E-Learning: von der strukturierten Informationsvermittlung zum interaktiven, sozialen Prozess

Weiterbildungsblog - Oktober 28, 2014 - 07:39

Nur am Rande: Für die Zeitschrift Medienproduktion der TU Ilmenau habe ich eine kurze Übersicht über einige Entwicklungen und Formate aktualisiert, die das Online-Lernen heute prägen. Video-based Learning, Mobile Learning, Virtual Classrooms, Serious Games & Gamification, Informelles Lernen.
Jochen Robes, Medienproduktion, 6/2014

Adding knowledge cafés to the repertoire of knowledge sharing techniques

Weiterbildungsblog - Oktober 28, 2014 - 07:03

Dieser Artikel soll in einigen Tagen hinter einer Bezahlschranke verschwinden, von daher zögere ich etwas, ihn hier zu verlinken. Aber er bietet eine nützliche und komprimierte Übersicht über die Methode “Knowledge Café”, die sich ja in jüngster Zeit großer Beliebtheit erfreut. Die Autoren stellen zuerst Knowledge Cafés in eine Reihe weiterer, bekannter Methoden des “Knowledge Sharing”, 13 insgesamt. Hier könnte man anmerken, dass neuere, netzgestützte Formate wie Jams, Twitter Chats oder Hackathons etwas zu kurz kommen. Dann wurde eine kleine Auswahl von Experten gebeten, die Methode selbst einzuschätzen. Ihre Rückmeldungen wurden in Kapiteln zu “Guidelines”, “Vorteile”, “Herausforderungen” und “Erfolge” zusammengefasst. Schließlich wurden die Experten aufgefordert, noch kurz auf ähnliche Formate hinzuweisen, wie z.B. das World Café. Wie gesagt, eine empfehlenswerte Handreichung.

“A knowledge café can be defined as a process where individuals with a similar interest or problem get together in order to interact with one another, first in small groups and then as one unit in order to resolve a problem or to gain better understanding […]. Knowledge cafés are characterised by the following components: a guest speaker who speaks for 5-30 min, an open-ended question which serves as the basis for conversation, small groups of four to five that discuss the topic of the café and finally a large feedback session […].”
Pheladi T. Lefika und Martie A. Mearns, International Journal of Information Management, Vol. 35, Issue 1, February 2015, S. 26-32 (via David Gurteen)

Ringen um präzise Begriffe

Gabi Reinmann - Oktober 27, 2014 - 16:11

Forschendes Lernen – klar, machen wir doch jetzt alle, oder? Oder ist es doch eher ein forschungsbasiertes oder ein forschungsorientiertes Lernen oder „nur“ eine forschungsorientierte Lehre? Ludwig Huber hat aus meiner Sicht völlig Recht, wenn er dafür plädiert, sich über die „Begriffe und Unterscheidungen im Feld forschungsnahen Lehrens und Lernens“ zu verständigen. In seinem neuen Artikel in der Zeitschrift Hochschulforschung (erfreulicherweise online hier abzurufen), will er zur Begriffsklärung beitragen. Vorneweg: Der Beitrag ist lesenswert und allen zu empfehlen, die sich mit der Verbindung von Forschen, Lehren und Lernen beschäftigen.

Der Text stellt u. a. die beiden Begriff „forschungsbasiert“ und „forschungsorientiert“ gegenüber und beruft sich dabei vor allem auf die sprachlichen Grundbedeutungen – und allein das ist schon erfreulich, denn unsere Sprache ist auch jenseits der ganz spezifischen Fachsprache oft genauer als man denkt. Diese beiden Begriff werden dann der Bezeichnung „forschend“ gegenübergestellt: Das forschende Lernen nämlich meint tatsächlich einen Forschungsprozess, der im Lernprozess vollzogen wird – und zwar möglichst vollständig. Schließlich nimmt Huber noch das „Projektstudium“ in die Liste der Bezeichnungen auf.

Im letzten Teil des Textes stellt Huber einen Bezug zur oft zitierte Matrix der Arbeitsgruppe um Healey her – auch ich habe diese schon benutzt. Auch bei diesem Vorschlag wird bei genauerer Analyse deutlich, dass es an klaren Abgrenzungen mangelt. In einem eigenen Vorschlag vom Dezember 2013 (siehe z.B. hier: Seite 10) habe ich mir ebenfalls Gedanken gemacht, wie man mehr Klarheit in die Begriffe bringen könnte.

Auf der Suche nach einem gemeinsamen Oberbegriff schlägt Huber am Ende des Textes vor, von „forschungsnahem Lehren und Lernen“ zu sprechen. Meine eigenen Bemühungen um einen Oberbegriff (siehe Link oben) führten zum „akademischen Lehren“ – aber ganz zufrieden war/bin ich damit nicht.

Fazit: Ich halte dieses Ringen um präzise Begriffe für richtig und wichtig. Gleichzeitig – und da stimme ich Huber ebenfalls zu – sollten die Bezeichnungen auch gut nachvollziehbar und entsprechend nah am „üblichen“ Sprachgebrauch sein.

The Modern Workplace Learning Landscape: it’s more than telling people what to learn

Weiterbildungsblog - Oktober 27, 2014 - 15:37

Learning & Development umfasst heute mehr als die Entwicklung und Organisation von Online- oder Präsenzkursen. Social Learning ist ein weiteres Stichwort. Die Entwicklung von Medien- und Selbstlernkompetenzen ein anderes. Knowledge Sharing zwischen Mitarbeitern, Teams und Bereichen kommt hinzu. Performance Support. Heraus kommt am Ende des Tages etwas, das Jane Hart hier “modern workplace learning landscape” nennt und als Schaubild festhält. Ich bin etwas hin und hergerissen. Sie hat hier alle Stichworte versammelt, die mit einer Neuorientierung von Learning & Development einhergehen. Für Insider eine willkommene Übersicht. Für Außenstehende, fürchte ich, viel zu komplex und erklärungsbedürftig.
Jane Hart, Learning in the Modern Social Workplace, 26. Oktober 2014

TED: Kimberley Motley: How I defend the rule of law - Kimberley Motley (2014)

TEDTalk - Oktober 27, 2014 - 15:19
Every human deserves protection under their country’s laws — even when that law is forgotten or ignored. Sharing three cases from her international legal practice, Kimberley Motley, an American litigator practicing in Afghanistan and elsewhere, shows how a country’s own laws can bring both justice and “justness”: using the law for its intended purpose, to protect.

Themenspecial „Mobiles Lernen” #moblern

Weiterbildungsblog - Oktober 27, 2014 - 14:39

Die Redaktion von e-teaching.org will sich in den nächsten Monaten verstärkt dem Thema “Mobile Learning” widmen. In einem Themenspecial soll es u.a. darum gehen, “welche didaktischen, technischen und organisatorischen Maßnahmen nötig sind, um etwa in einer Vorlesung Abstimmungssysteme zu nutzen oder situiert „vor Ort” bei Exkursionen mobile Geräte einzusetzen. Und welche kritischen, z.B. datenschutzrechtlichen Fragen sind zu beachten?”

Dafür hat man entsprechende Seiten zum Stichwort “mobile” überarbeitet, neue Artikel ergänzt, ausführliche Praxisberichte eingesammelt (”Mathe-App” und “Mobile Quiz” sind hier Stichworte) und will regelmäßig zu einer Reihe von Community Events einladen. Da wird sicher auch für die etwas dabei sein, die nicht an einer Hochschule den Weg mit “mobile learning” kreuzen.
e-teaching.org, 23. Oktober 2014

E-Learning-Branche weiter auf Wachstumskurs

Weiterbildungsblog - Oktober 24, 2014 - 20:39

30 Unternehmen haben am diesjährigen E-Learning-Wirtschaftsranking teilgenommen. Das ist wenig, um repräsentative Aussagen über den Markt des Online-Lernens treffen zu können. Eigentlich zu wenig. Doch man hat gerechnet bzw. hochgerechnet und ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 13,5 Prozent festgestellt. Das ist sicher die wichtigste Nachricht. Ansonsten darf man wieder mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nehmen, dass Jaber Information Technology AG (ehem. COMCAVE AG) auch dieses Jahr die Spitzenposition einnimmt. Unangefochten. Wer etwas über Jaber Information Technology AG wissen will, hat es gar nicht so leicht. Denn im Netz ist das neue Unternehmen noch nicht richtig präsent, das alte, die COMCAVE AG, schon, aber eigentlich schaut man besser unter COMCAVE.COLLEGE nach und dort ist dann auch mehr von Telelearning als von E-Learning die Rede. Und die sprunghaften Umsatzsteigerungen, die Jaber/ COMCAVE seit Jahren verzeichnet, verdanken sie, so darf man vermuten, vor allem dem engen Schulterschluss mit der Bundesagentur für Arbeit.Vielleicht hat sich diese ja inzwischen zum größten Telelearning- (pardon: “E-Learning”-) Auftraggeber hierzulande entwickelt …

Was also fehlt diesem Wirtschaftsranking? Zum einen eine offensive Auseinandersetzung mit dem Begriff des “E-Learning”. Selbst vor einer “Arbeitsdefinition” schreckt man zurück. Das führt dazu, dass heute fast jedes Bildungsunternehmen sich an dieser Erhebung beteiligen kann, denn die meisten werden mit irgendeiner Form von E-Learning Umsatz erwirtschaften. Man darf allerdings vermuten, dass für viele Unternehmen der klassische E-Learning-Markt wenig attraktiv ist und es für sie daher wenig Sinn macht, aus einem bestehenden Angebotsportfolio E-Learning-Anteile herauszurechnen.

Zum anderen fehlt hierzulande eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit diesem E-Learning-Markt. Es gibt nicht die Branchenanalysten wie z.B. Bersin by Deloitte oder Brandon Hall in den USA. So haben wir auf der einen Seite ein Wirtschaftsranking, mit dem das MMB einmal im Jahr einige Näherungswerte liefert, aber gleichzeitig um Unternehmen als Teilnehmer werben muss. Und auf der anderen Seite dürfen wir gerade lesen, dass Bertelsmann für einen dreistelligen Millionenbetrag eine E-Learning-Plattform gekauft hat. Man könnte sich jetzt fragen, wieviele E-Learning-Märkte es eigentlich gibt …
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Branchenmonitor I/2014, 22. Oktober 2014 (pdf)

TED: Marc Abrahams: A science award that makes you laugh, then think - Marc Abrahams (2014)

TEDTalk - Oktober 24, 2014 - 15:08
As founder of the Ig Nobel awards, Marc Abrahams explores the world’s most improbable research. In this thought-provoking (and occasionally side-splitting) talk, he tells stories of truly weird science -- and makes the case that silliness is critical to boosting public interest in science.

TED: Fabien Cousteau: What I learned from spending 31 days underwater - Fabien Cousteau (2014)

TEDTalk - Oktober 23, 2014 - 15:22
In 1963, Jacques Cousteau lived for 30 days in an underwater laboratory positioned on the floor of the Red Sea, and set a world record in the process. This summer, his grandson Fabien Cousteau broke that record. Cousteau the younger lived for 31 days aboard the Aquarius, an underwater research laboratory nine miles off the coast of Florida. In a charming talk he brings his wondrous adventure to life.

How TELUS Engages Employees Through Pervasive Learning

Weiterbildungsblog - Oktober 23, 2014 - 10:11

Eine kurze, sehr “luftige” Case Study, in der die Lernkultur von TELUS vorgestellt wird. TELUS ist ein kanadisches Telekommunikationsunternehmen, mit 40.000 Mitarbeitern in acht Ländern. Und in Dan Pontefract, ihrem “Chief Envisioner”, besitzt es einen aktiven Förderer des Themas “Lernen & Kultur”. Stichworte dieses Artikels lauten u.a. “Think Beyond Training”, “Open Up the Culture”, “Create a Structure for Employees to Share Learning” und “Tie Learning to Performance”.

“Learning, says Pontefract, is “one part of a three-legged stool” that also includes collaboration tools and a leadership approach that promotes the open exchange of information.”
Elana Varon, SAP Center for Business Insights, Case Study, Nr. 55, Oktober 2014 (pdf)

How Does Coursera Make Money?

Weiterbildungsblog - Oktober 22, 2014 - 18:45

Ein akkurat geschriebener, mit Links unterlegter Artikel, der der Frage nachgeht, wie MOOC-Anbieter Coursera mit “free online courses” eigentlich Geld verdient. Der Signature Track, auf dessen Grundlage Lernende für 30 bis 100 Dollar “verified certificates” erwerben können, bildet wohl die Haupteinnahmequelle. 1 Millionen Dollar könnte Coursera hier monatlich einnehmen. Hinzu kommen noch Optionen, die der Autor unter “Corporate Collaborations” listet, über deren Stand und Bedeutung aber gegenwärtig nur gemutmaßt werden kann. Doch Sorgen muss man sich wohl (noch) nicht machen:

“So is Coursera profitable? Probably not with over 100 employees, a number that is expected to grow to 170 by the end of the year. But with decent revenues and plenty of money in the bank, Coursera has plenty of breathing room to continue growing its existing business models and trying out different ones to bring returns to the VCs who have invested so heavily in it.”
Dhawal Shah, edSurge, 15. Oktober 2014

TED: Joy Sun: Should you donate differently? - Joy Sun (2014)

TEDTalk - Oktober 22, 2014 - 15:24
Technology allows us to give cash directly to the poorest people on the planet. Should we do it? In this thought-provoking talk, veteran aid worker Joy Sun explores two ways to help the poor.

Volkshochschule in der digitalen Gesellschaft

Weiterbildungsblog - Oktober 22, 2014 - 13:55

Der vhsMOOC 2013 hat bei Joachim Sucker offensichtlich Spuren hinterlassen. In einer “persönlichen Momentaufnahme” macht er sich seine Gedanken über die Zukunft der Volkshochschulen. Denn der “digitale Klimawandel”, davon ist Joachim Sucker überzeugt, wird auch ihr Konzept infragestellen. Neue Player drängen schon heute mit neuen, frischen Ideen und Geschäftsmodellen auf den Weiterbildungsmarkt. Veränderungen stehen an bzw. sind überfällig. Erste Vorschläge sind formuliert:

“- Ohne die Einbettung in die gesamte gesellschaftliche Bildungskette, wird die VHS ein Auslaufmodell. …
- Öffnung der Häuser für die Community vermeidet Isolation …
- 1.000 Experimente in den nächsten 5 Jahren …
- Die Marke VHS braucht eine digitale Infrastruktur …”

Joachim Sucker, allesauszucker, 21. Oktober 2014

Social Learning is Voluntary; Collaboration Platforms are Enablers

Weiterbildungsblog - Oktober 21, 2014 - 21:38

Da ist etwas dran. Social Learning, die Teilnahme an sozialen Netzwerken, den offenen Austausch von Informationen, kann man nicht erzwingen; es ist nicht zuletzt eine Frage der Unternehmenskultur (wie immer man auch dieses Ungetüm einfangen will). Sahana Chattopadhyay jedenfalls zeigt mit dem Finger auf eine Wettbewerbskultur, die häufig im Wege steht, und schreibt Organisationen mit Blick auf einen jüngst erschienenen Harvard-Post ins Stammbuch: “Cooperation and collaboration will yield greater benefits than competitiveness.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 19. Oktober 2014

TED: Fred Swaniker: The leaders who ruined Africa, and the generation who can fix it - Fred Swaniker (2014)

TEDTalk - Oktober 21, 2014 - 14:58
Before he hit eighteen, Fred Swaniker had lived in Ghana, Gambia, Botswana and Zimbabwe. What he learned from a childhood across Africa was that while good leaders can't make much of a difference in societies with strong institutions, in countries with weak structures, leaders could make or break a country. In a passionate talk Swaniker looks at different generations of African leaders and imagines how to develop the leadership of the future.

Im Neuland vernetzt

Weiterbildungsblog - Oktober 21, 2014 - 13:09

Inzwischen ist das Bild zu komplex geworden, um es in einem kurzen Artikel nachzuzeichnen. Selbst wenn man das Ganze aus Unternehmenssicht beschreibt: E-Learning & MOOCs, verschiedene MOOC-Formate, MOOCs von Unternehmen für die eigenen Mitarbeiter und Unternehmens-MOOCs, die allen Interessierten offenstehen, Learning Analytics & POOCs am Horizont. Und immer die Abgrenzung von bekannten Formen des Online-Lernens, die mal gelingt und mal verschwimmt. Auch dieser Artikel versucht, zu viele Informationen mitzunehmen. Doch der rote Faden, der “erste Corporate Massive Open Online Course” der Telekom, macht ihn lesenswert.
Marvin Milatz, Human Resources Manager, 20. Oktober 2014

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