Sammlung von Newsfeeds

Bescheidener und vernünftiger

Gabi Reinmann - vor 2 Stunden 38 Minuten

In der Neuen Zürcher Zeitung macht sich der Biochemiker Gottfried Schatz (online hier) Gedanken über den Unterschied zwischen Wissen und Bildung und über die Aufgaben der Universität. Ein sehr grundsätzliches Thema, und man könnte auch auf den Gedanken kommen, dass das in dieser Grundsätzlichkeit nicht viel bringt. Ich denke aber, dass es gut ist, solche Debatten zu führen: öffentlich, aber auch fachöffentlich (also in den wissenschaftlichen Gemeinschaften), und vor allem letzteres passiert aus meiner Sicht zu wenig.

Der Beitrag von Schatz spricht aus meiner Sicht ein paar wichtige Punkte an: so z.B. die Aufgaben der Universitäten in unserer Gesellschaft. Dass diese Aufgaben über die Vermittlung von Wissen hinausgehen, darin ist dem Autor wohl zuzustimmen. Dass auch Persönlichkeitsbildung an Universitäten zu fördern ist, dass es ein Ziel sein kann, Menschen „bescheidener und vernünftiger“ zu machen, kann man wohl ebenfalls unterstreichen. Zu Recht weist der Autor daraufhin, dass die Universitäten in diesen Aufgaben schon mehrmals heftig gescheitert sind – und dass sie auch im Moment daran zu scheitern drohen, wenn eine einseitig berufliche Ausbildung zunehmend eine Bildung durch Wissenschaft verdrängt. Am Ende des Textes bezeichnet Schatz die Universität als „Hüterin unserer Zukunft“ und betont die Langfristigkeit dieses Unternehmens – als „Vertrag zwischen den Generationen”; ein passendes Bild, wie ich finde.

Etwas anders als Schatz sehe ich das Verhältnis von Wissen und Bildung. Aber zugegeben: Das ist wohl in hohem Maße nicht nur vom Bildungsbegriff, sondern auch vom Wissensbegriff abhängig. So bin ich beispielsweise der Ansicht, dass die Weitergabe von Wissen auch zur Wissenschaft gehört, also einen Teil des kommunikativen Aspekts von Wissenschaft ausmacht. Ich finde ja auch, dass es sinnvoll ist, wenn Wissenschaftler Lehrbücher schreiben, und ich bin überzeugt davon, dass das auch der Wissenschaft an sich zu Gute kommt, wenn sich Wissenschaftler in dieser Form an der Kommunikation von Wissen beteiligen.

The three biggest (perceived) problems with Open Badges

Weiterbildungsblog - April 20, 2015 - 19:45

Doug Belshaw ist einer der führenden Experten und Fürsprecher in Sachen Open Badges. Hier geht er auf drei Einwände ein, die ihm in der Diskussion immer wieder begegnen: 1. Wert/ Nutzen von Open Badges, 2. Motivation der Lernenden, 3. Qualität von Open Badges. Zum letzten Punkt schreibt er treffend: “However, the issue that I often bump up against is that ‘quality’ is defined in such a way as to (in effect) describe the status quo.”
Doug Belshaw, Blog, 16. April 2015

Defining Microlearning?

Weiterbildungsblog - April 20, 2015 - 19:10

Die Crux mit dem Begriff liegt in den beiden Bestandteilen des Wortes: “Micro” verweist in die Regel auf die Länge bzw. den Umfang des Lerninhalts oder der Lerneinheit. “Learning” meint einen Prozess bzw. eine Veränderung auf Seiten des Lernenden. Beides kann zusammenfallen, muss es aber nicht. Ein kurzes “How to”-Video kann etwas demonstrieren, der Betrachter folgt jedem Arbeitsschritt, ohne sich irgendetwas zu merken. Performance Support, aber kein Learning meint Clark Quinn und eröffnet die Diskussion:

Hier sein Vorschlag: “So I think we may want to continue to use it, but I suggest it’s worthwhile to be very clear what we mean by it. It’s not courses on a phone (mobile elearning), and it’s not spaced out learning, it’s small but useful full learning experiences that can fit by size of objective or context ‘in the moment’. At least, that’s my take; what’s yours?”
Clark Quinn, Learnlets, 14. April 2015

Gary Haugen: The hidden reason for poverty the world needs to address now

TEDTalk - April 20, 2015 - 15:16
Collective compassion has meant an overall decrease in global poverty since the 1980s, says civil rights lawyer Gary Haugen. Yet for all the world's aid money, there's a pervasive hidden problem keeping poverty alive. Haugen reveals the dark underlying cause we must recognize and act on now.

Podcast-Reihe OER in der Weiterbildung 3/5 – OER in der unternehmerischen Weiterbildung

Weiterbildungsblog - April 17, 2015 - 14:59

Vor einigen Wochen hatte Jöran Muuß-Merholz eingeladen, mit ihm ein Interview über OER in der betrieblichen Weiterbildung aufzunehmen. Hedwig Seipel war auch dabei. Ein Podcast sollte daraus werden, der jetzt vorliegt. OER in der betrieblichen Weiterbildung? Das war mein erster Gedanke, denn irgendwie gehört das ja nicht zusammen. Trainer, die ihre Unterrichtsmaterialien austauschen? Betriebliche Bildungsabteilungen, die ihre digitalen Lernangebote unter einer CC-Lizenz ins Netz stellen? Im zweiten Anlauf und auf beharrliches Nachfassen des Moderators haben wir dann einige  Kreise um das Thema gezogen. 41:36 Min.
Nadine Pollmeier, Blog „Aus- und Weiterbildung“/ Bertelsmann Stiftung, 16. April 2015

Nathalie Cabrol: How Mars might hold the secret to the origin of life

TEDTalk - April 17, 2015 - 14:53
While we like to imagine little green men, it’s far more likely that life on other planets will be microbial. Planetary scientist Nathalie Cabrol takes us inside the search for microbes on Mars, a hunt which counterintuitively leads us to the remote lakes of the Andes mountains. This extreme environment — with its thin atmosphere and scorched land — approximates the surface of Mars about 3.5 billion years ago. How microbes adapt to survive here may just show us where to look on Mars — and could help us understand why some microbial pathways lead to civilization while others are a dead end.

Think Together, Enable Dialogue and Get Feedback: From EDUPUNK to DS106 with Jim Groom

Weiterbildungsblog - April 17, 2015 - 14:29

Jim Groom, einer der kreativsten Köpfe in Sachen Ed Tech, steht hier Rede und Antwort: über seinen Blog bavatuesdays, über EDUPUNK und ds106. Weitere Stichworte sind Open Access, MOOCs und die große Zukunft des Lehrens und Lernens. Und er bringt auf den Punkt, warum der Einsatz neuer Technologien nicht ohne Brüche, Fragen und Widersprüche geschieht:

“5) How has education changed in the last ten years, and are there good changes?

Slowly. The most dangerous thing about the technology revolution in education is the fact that it is often ahistorical. It seems like every new development, whether a device, product, or service, is the great game changer or disruptor. And that logic is insidious in the field right now because it often dehumanizes the truly inter-personal and dialogic nature of learning. Technology becomes a fantasy of scaling efficiency: the teacher-less classroom, the pre-recorded lecture, the automated grader.
The vision of technology as the augmentation of human intellect driving the pioneers of computing in the 1960s and 70s seems too often replaced with the idea of computers as time and money savers for educational institutions.”

Interview mit Jim Groom, EDEN Secretariat, 15. April 2015

Einfach zu viel Verwaltungsarbeit

Gabi Reinmann - April 17, 2015 - 07:28

Eine kleine Anekdote eines Informatikprofessors (online hier).

 Zitat aus dem Blog „erlebt“:

Auf einem Gang treffe ich einen Kollegen. Schreibblock in der Hand hält er vor jeder Tür und notiert etwas. “Was machst du denn?” frage ich ihn. “Ich suche Räume für weitere Übungen zu meiner Vorlesung. Es sind viel mehr Hörer als gedacht” antwortet er. “Kannst du nicht einfach bei der Verwaltung die Räume beantragen?” wundere ich mich, “es ist ja ihre Verantwortung.” “Ach was! So spare ich mir Mühe, Ärger und Zeit. Und ich bekomme auch wenn möglich die Räume viel schneller.” “Kann zumindest eine Sekretärin dir nicht helfen?” frage ich noch. “Im Prinzip ja aber derzeit haben sie alle einfach zu viel Verwaltungsarbeit” klärt er mich auf.

Zitatende

Das kann man jetzt natürlich verschieden kommentieren – von „Schadet ja auch nicht, wenn die Profs selber mal solche Arbeiten machen“ über „Die Verwaltung muss man inzwischen mit Samthandschuhen anfassen“ oder “Früher stützte die Verwaltung die Wissenschaft, heute ist es umgekehrt” bis zu „Offenbar sind alle überlastet außer die Profs“ (wahlweise ernsthaft oder mit ironischem Unterton) … ich lasse es selber einfach mal unkommentiert.

Paul Tudor Jones II: Why we need to rethink capitalism

TEDTalk - April 16, 2015 - 15:07
Paul Tudor Jones II loves capitalism. It's a system that has done him very well over the last few decades. Nonetheless, the hedge fund manager and philanthropist is concerned that a laser focus on profits is, as he puts it, "threatening the very underpinnings of society." In this thoughtful, passionate talk, he outlines his planned counter-offensive, which centers on the concept of "justness."

Forgetting Our History: From the Reusability Paradox to the Remix Hypothesis

Weiterbildungsblog - April 16, 2015 - 11:54

Das “Reusability Paradox”, von dem David Wiley hier spricht, bezieht sich auf die Idee der Lernobjekte (”learning objects”, der eine oder andere wird sich erinnern). Das Paradox lautet in diesem Fall: Entweder man entwickelt Lernobjekte für eine bestimmte Zielgruppe, also mit viel Kontext: dann werden diese Lernobjekte in anderen Kontexten nur schwer einsetzbar sein. Oder ich halte Lernobjekte so allgemein wie möglich: dann werden sie keine Zielgruppe richtig ansprechen und didaktisch wertlos. Deswegen, aber nicht nur deswegen, sind die meisten Projekte rund um Lernobjekte gescheitert und das Thema aus der Diskussion verschwunden.

Die “Remix Hypothesis” könnte eine Lösung bieten: “The way to escape from the Reusability Paradox is simply by using an open license. … Learning objects that are published using open licenses - also known as open educational resources - eliminate the Reusability Paradox.”

Aber David Wiley ist erfahren genug, um anzumerken, dass OER nur einen ersten Schritt darstellt: “However, making something possible is not the same as actually doing it. OER make it possible for us to contextualize our resources and customize our pedagogies to support more effective learning, but they don’t do the work for us.”

Der ausführliche Beitrag ist übrigens eine kritische Reaktion auf eine aktuelle Ankündigung von McGraw-Hill: “McGraw-Hill Education Takes Important Step in Open Technology, Enabling Educators to Build Personalized Learning Experiences”.
David Wiley, iterating toward openness, 15. April 2015

The Death of 70:20:10

Weiterbildungsblog - April 16, 2015 - 10:29

Das 70 - 20 - 10-Modell ist weit verbreitet. Viele Unternehmen nutzen das Werkzeug, um ihre eigenen Angebote und Aktivitäten auf den Prüfstand zu stellen. Das Modell, in aller Kürze, besagt, dass 70 Prozent aller Lernaktivitäten im Arbeitsprozess und “on the job” stattfinden; 20 Prozent im Austausch mit anderen; und nur 10 Prozent im Rahmen formaler Bildungsmaßnahmen wie Kurse, Seminare oder Web-Based Trainings. Das könnte natürlich Corporate Learning in die eine oder andere Sinnkrise stürzen, deshalb wird immer wieder mal gefragt, wie belastbar die Zahlen und ihre Aufteilung eigentlich sind. Im Rahmen DDI’s Global Leadership Forecast 2014/ 2015 wurden nun über 13.000 Führungskräfte unter anderem auch danach befragt, wie ihre Zeitaufteilung aussieht. Und siehe da: das Ergebnis lautete 55:25:20!

Was bedeutet das? “The Death of 70:20:10?” Nun, zum einen ist 70-20-10 ein Modell und nicht das Ergebnis abgesicherter empirischer Studien. Charles Jennings, der sich das Thema seit Jahren zu eigen gemacht hat, spricht deshalb von einem “change agent”. Wer kurz über die Zahlen und ihren Gegenstand nachdenkt, wird schnell zustimmen, dass je nachdem, wie ich frage, wen ich frage und in welchem Kontext ich frage, immer wieder neue Zahlen herauskommen werden. Die wichtigeren Fragen sollten also sein: Wie plausibel ist das Modell? Hilft es den Beteiligten, notwendige Veränderungen anzustoßen? Und das tut es, und das würde auch ein 55:25:20-Modell leisten.
Rich Wellins, DDI Blog, 7. April

Betr.: Lernplattform Hamburg Open Online University

Weiterbildungsblog - April 15, 2015 - 08:37

Schon formal ein kleines Lesevergnügen:

“In der Drs. 20/14262 stellt der Senat sein Konzept für eine Online Universität vor. Dort wird Bezug auf die Kosten sowie auf eine noch zu schaffende Lernplattform genommen. Ich frage den Senat:

1.) Wird die zu nutzende Plattform Software eine Eigenentwicklung der Hochschulen oder der Multimedia Kontor Hamburg GmbH sein?”

Der Senat antwort natürlich. In diesem Falle “ja, eine gemeinsame Eigenentwicklung”. Aber auch auf die weiteren Fragen des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg u.a. zum Starttermin der Online University, zum Datenschutz und einer lizenzoffenen Publikationsstrategie.
Hamburgische Bürgerschaft, Parlamentsdatenbank, Drucksache 20/14517, 6. Februar 2015 (pdf)

Water cooler learning

Weiterbildungsblog - April 15, 2015 - 04:49

Ich mag diese geschlossenen Magazinformate zwar nicht, hier bin ich aber einmal eingetaucht, weil die Ankündigung “four habits of highly social learners” versprach. Die Autoren verpacken das Thema “Social Learning” angenehm beiläufig, nicht akademisch, aber auch nicht zu banal. Und sie erinnern L&D daran, dass Social Learning “outside of direct organizational control” liegt, dass ihre Rolle “is more to create the environment, opportunities and tools to enable it to flourish, and to model good practice”. Und die “four habits”? Here we are:

- “Habit 1: Share your ideas”
- “Habit 2: Build your reputation”
- “Habit 3: Solve problems with a community”
- “Habit 4: Share your learning story, work out loud”

Richard Wyles und Julian Stodd, e.learning Age, April 2015

Takaharu Tezuka: The best kindergarten you’ve ever seen

TEDTalk - April 14, 2015 - 15:12
At this school in Tokyo, five-year-olds cause traffic jams and windows are for Santa to climb into. Meet: the world's cutest kindergarten, designed by architect Takaharu Tezuka. In this charming talk, he walks us through a design process that really lets kids be kids.

Aus dem fernen Digitalien

Weiterbildungsblog - April 14, 2015 - 07:30

Mit einem Vortrag, der diesen Titel trug, hat Beat Döbeli Honegger (Pädagogische Hochschule Schwyz) die edudays 2015 in Krems (8./ 9. April) eröffnet. Dabei, so ist zu lesen, hat er zuerst versucht, mit einem launischen Einstieg den Leitmedienwechsel erlebbar zu machen. Und im zweiten Teil gab er sechs Empfehlungen an die “digital education community” weiter. Und zumindest die erste Empfehlung spricht einen wunden Punkt aller EduCamps, Online-Communities und Verabredungen im virtuellen Raum an: “Nicht zu den Konvertierten sprechen”. Aber auch die anderen Empfehlungen sind diskussionswürdig …
Beat Döbeli Honegger, Beats Weblog, 11. April 2015

Vom Trainer zum Lernbegleiter

Weiterbildungsblog - April 14, 2015 - 07:00

Wenn das informelle Lernen, wenn Social Learning bzw. das Lernen in Netzwerken eine immer größere Bedeutung in der Weiterbildung erlangen, dann ändern sich auch die Anforderungen an Trainer. Gefragt sind Lernbegleiter, Menschen, die nicht oder nicht nur als Experten einen Stoff vermitteln, sondern die Auseinandersetzung der Mitarbeiter mit diesem Stoff moderieren. Diese neue Rolle beschreibt Werner Sauter. Dabei orientiert er sich an einem Stufenmodell der Weiterbildung, das Jane Hart jüngst noch einmal vorgestellt hat.

Die Ausführungen enthalten viele interessante Anregungen. Dass der Autor den Lernbegleiter für jede Entwicklungsstufe des Modells neu beschreibt, führt jedoch zu einigen Wiederholungen. Und die Tatsache, dass ein ganz bestimmtes, komplexes Blended Learning-Konzept hier als Folie für die Beschreibung der Tätigkeiten des Lernbegleiters dient, lässt den Erst-Leser dieses Blogs möglicherweise übersehen, dass Lernbegleiter auch im Kleinen aktiv und sichtbar werden können.
Werner Sauter, Blended Solutions Blog, 11. April 2015

Kailash Satyarthi: How to make peace? Get angry

TEDTalk - April 13, 2015 - 15:20
How did a young man born into a high caste in India come to free 83,000 children from slavery? Nobel Peace Prize Laureate Kailash Satyarthi offers a surprising piece of advice to anyone who wants to change the world for the better: Get angry at injustice. In this powerful talk, he shows how a lifetime of peace-making sprang from a lifetime of outrage.

Integrating Social Learning in the Workplace

Weiterbildungsblog - April 13, 2015 - 12:05

“Social Learning”, so Sahana Chattopadhyay, “cannot just be implemented or enforced”. Es braucht eine entsprechende Unternehmenskultur. An dieser Stelle holt die Autorin etwas weiter aus, um den Übergang vom Industriezeitalter zur Gegenwart nachzuzeichnen. Den notwendigen Wandel bringt sie auf den Nenner: “Bringing the human back into the organization!”. Nur so ist die Entwicklung einer “supportive culture” möglich, die die Vorausetzung von Social Learning” bildet. Woran kann ein Unternehmen oder eine Organisation nun erkennen, dass es bzw. sie auf dem richtigen Weg ist? Fünf wichtige Punkte zählt Sahana Chattopadhyay auf, und ich zitiere nur den ersten an dieser Stelle:

“- Senior management must walk the talk; if they don’t have time to engage on the collaboration platform, the rest of the organization will not have the time either.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 10. April 2015

Why LinkedIn Matters

Weiterbildungsblog - April 13, 2015 - 10:24

LinkedIn, das Netzwerk für Business-Kontakte, “the most interesting … company in ed tech”? Das findet jedenfalls Michael Feldstein, und ich kann ihm nur zustimmen. Auf LinkedIn laufen alle Fäden zusammen, von den Schul-, Hochschul- und Kursbesuchen, über Karriereplanung und entwicklung, bis zu Skills und Profilen, die auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt werden. Und das meint vor allem: Hier liegen die Daten, die man nutzen und auswerten kann (und vergleichbare Datensätze liegen heute bei keiner anderen, staatlichen oder privaten, Organisation). Das ist keine Bewertung, sondern eine Feststellung.
Michael Feldstein, e-Literate, 11. April 2015

Sönke Knutzen: Lernen wird frei

Weiterbildungsblog - April 13, 2015 - 06:28

“Wir versuchen mit der Hamburg Open Online University, Universität anders zu denken”, so die einleitenden Worte von Sönke Knutzen (TU Hamburg-Harburg). Spannende Aufgabenstellungen, die ganz unterschiedliche Lernressourcen und Kompetenzen zusammenbringen. Sehr interessant, aber auch viel zu kurz, um sich wirklich ein Bild machen zu können. Ein Appetizer.
Stifterverband, YouTube, 8. April 2015

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