Sammlung von Newsfeeds

Your words may predict your future mental health | Mariano Sigman

TEDTalk - vor 6 Stunden 15 Minuten
Can the way you speak and write today predict your future mental state, even the onset of psychosis? In this fascinating talk, neuroscientist Mariano Sigman reflects on ancient Greece and the origins of introspection to investigate how our words hint at our inner lives and details a word-mapping algorithm that could predict the development of schizophrenia. "We may be seeing in the future a very different form of mental health," Sigman says, "based on objective, quantitative and automated analysis of the words we write, of the words we say."

Chancen und Potenziale neuer Medien in der Erwachsenenbildung

Weiterbildungsblog - vor 16 Stunden 39 Minuten

Das Zentrum Bildung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)/ Erwachsenenbildung und Familienbildung hatte mich vor einigen Monaten gebeten, etwas zum Stichwort “neue Medien in der Erwachsenenbildung” zu schreiben. So in Richtung Überblick und Einführung. Mein Beitrag versucht deshalb, die Chancen und Potenziale der neuen Entwicklungen an vier Möglichkeiten festzumachen:

“1. Wir können die Welt „da draußen” in den Unterricht holen.”
“2. Wir können die Übermittlung von Informationen aus der Präsenzzeit auslagern.”
“3. Wir können aus einzelnen Lernereignissen einen Lernprozess oder eine Lerncommunity entwickeln.”
“4. Wir können Teilnehmende in Ideengeber und Problemlöser verwandeln.”

Seit einigen Tagen liegt jetzt das Themenheft der EKHN vor. Es enthält insgesamt 16 kurze Beiträge, die sich mit der Digitalisierung, der Digitalisierung der Bildungsarbeit, neuen Lehr- und Lernformaten sowie neuen Rollen und Aufgaben der Weiterbildner beschäftigen. Alle haben einen eher “einführenden” Charakter. Einige Redundanzen gehören dazu. Zwei Artikel gehen etwas konkreter auf Open Educational Resources (OER) und Fragen des Datenschutzes ein. Und sechs kurze Steckbriefe einzelner Bildungsprojekte ergänzen die Einführungen.
Jochen Robes, in: EKHN (Hrsg.), Wie digitale Medien Bildung verändern, Mai 2016, S. 30-34 (pdf)

Stromlinienförmige Geschäftigkeit

Gabi Reinmann - vor 16 Stunden 53 Minuten

In einem Interview mit Zeit Campus (hier) beleuchtet der Soziologe Hartmut Rosa zum einen das heutige Lebensgefühl von Studierenden und zum anderen den Zustand unserer Universitäten, der dazu beitrage (danke an Sebastian für den Link-Tipp). Psychische Probleme und deren Folgen für das Studium führt Rosa unter anderem auf den Zeitgeist zurück, der Studium und Lehre (man könnte ergänzen: auch Forschung) seit Beginn der Bologna-Reform erfasst hat: Es werde, so Rosa, an Universitäten eine stromlinienförmige Geschäftigkeit gefördert: „Vieles läuft unter dem Begriff des Qualitätsmanagements, das Sicherstellen und Verfügbarmachen von Leistungen und Portfolio-Kompetenzen“. Die Folge sind zu viele Erwartungen, die in eine zu kurzer Zeit gepresst werden.

Vor allem aber vermisst Rosa an Universitäten eine gewisse Distanz zum operativen Geschehen, wofür Reflexion und Reflexionsinstanzen erforderlich seien: „Die Atemlosigkeit des wissenschaftlichen Betriebs existiert und betrifft Studierende und Lehrende. Ich denke, eine Gesellschaft, die glaubt, sich so eine Reflexionsinstanz nicht mehr leisten zu müssen, ist dem Untergang geweiht. Menschliche Lebensformen kennzeichnen sich auch dadurch, dass sie sich reflexiv weiterentwickeln, durch die Art und Weise, wie sie sich selbst interpretieren und verstehen. Und das erfordert eine gewisse Distanz zum operativen Geschehen. Wenn man die Universität als reine Ausbildungsinstitution betrachtet, verliert sie ihre Reflexions-, Korrektur- und Reparaturfunktion.“

Schließlich, und das scheint mir für die Hochschullehre ganz besonders wichtig zu sein, beobachtet Rosa eine Entfremdung und Beziehungslosigkeit gegenüber Kommilitonen, Dozenten und dem Stoff. Es fehle an Resonanz, wenn man feststellt: „All das berührt mich nicht, bewegt mich nicht, verwandelt mich in keiner Weise“. Mit Resonanz meint Rosa „keinen emotionalen Zustand, sondern eine Form der Weltbeziehung, der Bezugnahme auf Welt“. Rosas Schlussfolgerung lautet entsprechend: „Ich glaube, Studieren gelingt nur dort, wo es gelingt, Resonanzverhältnisse aufzubauen. Da steht in gewisser Weise auch das Ich auf dem Spiel. Sich auf Resonanzverhältnisse einzulassen, bedeutet immer auch, sich selbst verletzbar zu machen. […] Resonanzorientierung steht einer Dienstleistungsmentalität entschieden entgegen“.

Ich denke, die Forderung nach Reflexion und Resonanz sind für das universitäre Lehren und Lernen in hohem Maße berechtigt und sinnvoll. Und wir müssten bei der Gestaltung von Studiengängen und Veranstaltungen wie auch Prüfungen auf solche Kategorien (neben anderen) viel mehr achten. Das Problem dürften die überall geforderten Operationalisierungen sein, deren Grenzen wir deutlicher aufzeigen sollten.

How a misfit found her voice | Lidia Yuknavitch

TEDTalk - Mai 23, 2016 - 14:58
To those who feel like they don't belong: there is beauty in being a misfit. Author Lidia Yuknavitch shares her own wayward journey in an intimate recollection of patchwork stories about loss, shame and the slow process of self-acceptance. "Even at the moment of your failure, you are beautiful," she says. "You don't know it yet, but you have the ability to reinvent yourself endlessly. That's your beauty."

Besser Lernen mit Laptops?

Weiterbildungsblog - Mai 23, 2016 - 10:23

Dieser Artikel fasst die Ergebnisse einer Metaanalyse der Michigan State University zur Laptop-Nutzung im Unterricht zusammen. 96 Studien wurden ausgewertet, und es festigte sich das Bild, “dass die 1:1 Nutzung der Laptops dazu beiträgt, die „21st-century learning skills” zu befördern”. Das ist interessant und sicher mehr als das, was uns eine einzelne Studie mit einem kleinen Teilnehmerkreis vermitteln kann. Aber selbst, wenn man mit dieser Botschaft sympathisiert, muss man eingestehen, dass auch diese Metaanalyse nur die Tatsache unterstreicht, dass Lernen ein verdammt komplexer, kontextabhängiger Prozess ist, der in keinem Forschungssetting befriedigend abgebildet werden kann.
Ulrich Schmid, Blog “Digitalisierung der Bildung”/ Bertelsmann Stiftung, 19. Mai 2016

How free is our freedom of the press? | Trevor Timm

TEDTalk - Mai 20, 2016 - 15:24
In the US, the press has a right to publish secret information the public needs to know, protected by the First Amendment. Government surveillance has made it increasingly more dangerous for whistleblowers, the source of virtually every important story about national security since 9/11, to share information. In this concise, informative talk, Freedom of the Press Foundation co-founder and TED Fellow Trevor Timm traces the recent history of government action against individuals who expose crime and injustice and advocates for technology that can help them do it safely and anonymously.

Bildung im Wandel – wie Digitalisierung und Akademisierung das Lernen verändern

Weiterbildungsblog - Mai 20, 2016 - 15:15

Bildung im Wandel, das beinhaltet Herausforderungen (Demographie, Migration, Akademisierung, Fachkräftebedarf, Kostenexplosion), aber auch - aus Sicht von Jörg Dräger (Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung) - Lösungsmöglichkeiten: individuelle Förderung, Modularisierung, Kompetenzanerkennung, Durchlässigkeit, Lebenslanges Lernen und Zuwanderung in Ausbildung. Digitalisierung ist in diesem Szenario beides, Herausforderung wie Lösung. Dabei fällt der Name von Sebastian Thrun, die School of One, Arizona State University, Knack, aber die Erläuterungen gab es wohl nur auf der Tonspur.
Naemi Härle, Blog „Aus- und Weiterbildung”/ Bertelsmann Stiftung, 17. Mai 2016

Bildung im Wandel – wie Digitalisierung und Akademisierung das Lernen verändern from Bertelsmann Stiftung

The empty brain

Weiterbildungsblog - Mai 20, 2016 - 14:41

Robert Epstein, amerikanischer Psychologe, widmet diesen Artikel einer einzigen Botschaft: dass unser Gehirn “does not process information, retrieve knowledge or store memories”. Kurz: “your brain is not a computer”. Doch die Metapher der Informationsverarbeitung, 40 Jahre gewachsen und gepflegt, ist gar nicht so einfach loszuwerden. Und dass diese Bilder  auch unsere Vorstellungen vom Lernen prägen, braucht wohl kaum betont zu werden.

“We don’t store words or the rules that tell us how to manipulate them. We don’t create representations of visual stimuli, store them in a short-term memory buffer, and then transfer the representation into a long-term memory device. We don’t retrieve information or images or words from memory registers. Computers do all of these things, but organisms do not.”
Robert Epstein, Aeon, 19. Mai 2016

The laws that sex workers really want | Toni Mac

TEDTalk - Mai 19, 2016 - 15:09
Everyone has an opinion about how to legislate sex work (whether to legalize it, ban it or even tax it) ... but what do workers themselves think would work best? Activist Toni Mac explains four legal models that are being used around the world and shows us the model that she believes will work best to keep sex workers safe and offer greater self-determination. "If you care about gender equality or poverty or migration or public health, then sex worker rights matter to you," she says. "Make space for us in your movements." (Adult themes)

http://www.weiterbildungsblog.de/2016/05/10/702010-die-entwicklung-einer-strategie-fur-das-lernen-von-morgen/

Weiterbildungsblog - Mai 19, 2016 - 05:33

Mit Blick auf eine Präsentation, die ich jüngst online gestellt habe (deshalb wohl der Titel!) fragt Sabine Seufert (Universität St.Gallen): “Brauchen wir die 70-20-10 Formel noch - hilft sie uns (L&D) oder ist sie vielmehr auch eine Innovationsbarriere?”, Und dann zählt sie 10 Gründe auf, warum wir sie verwerfen sollten. Gute Gründe. Wie zum Beispiel der Hinweis, dass das formal organisierte Training in diesem Bild zu schlecht wegkommt, bildet es doch häufig den Start- und Ausgangspunkt für Veränderungen. Auf der anderen Seite: Es gibt kaum ein Bild, mit dem sich ein Handlungsbedarf so überzeugend auf einer Seite darstellen lässt. Man muss nur sicherstellen, dass die Formel kein Eigenleben entwickelt.
Sabine Seufert, scil-Blog, 18. Mai 2016

Impact free

Gabi Reinmann - Mai 18, 2016 - 16:35

Von 1992 bis 2001 war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der LMU München bei Prof. Heinz Mandl tätig. In dieser Zeit wurden am Lehrstuhl Mandl sehr viele Forschungsberichte, später auch Praxisberichte veröffentlicht – als „graue Literatur“ gedruckt und an unzählige Adressen versandt. Erst später konnte man die Berichte dann auch online abrufen.

Diese Berichte wurden viel gelesen, oft waren es Vorabdrucke oder auch die Kernelemente späterer Arbeiten, die dann „offiziell“ publiziert worden sind. An der Uni Augsburg habe ich auf viel kleinerer Flamme (mit mäßigem Erfolg) versucht, mit „Arbeitsberichten“ an die Münchener Erfahrungen anzuschließen. Aber in dieser Zeit zwischen 2001 und 2010 wurde es bereits schwieriger, online etwas öffentlich zu machen und es dann noch für Zeitschriften und Herausgeberbände zu nutzen. Außerdem spürten wir damals schon den steigenden Druck vor allem auf Nachwuchswissenschaftlern, sich auf Zeitschriftenartikel zu konzentrieren und folglich keine „Zeit zu verschwenden“ für irgendwelche graue Literatur – und wenn sich diese auch noch so gut und vor allem viel besser verbreitet als Artikel in spezialisierten Fachzeitschriften. Als Folge dieser neuen Situation haben wir dann an der Universität der Bundeswehr München von 2010 bis 2013 mit „Forschungsnotizen“ experimentiert: Eine Art „Extended Abstracts“, die keine unmittelbaren Vorwegnahmen „echter“ Artikel darstellen, sondern prägnante Zusammenfassungen von Kernideen, die man anderswo erst entfaltet. Die Zeit in München war aber zu kurz, um feststellen zu könne, ob das ein auch für Nachwuchswissenschaftler gangbarer Weg ist.

Was sich also über fast zwei Jahrzehnte hinweg allmählich andeutete, ist heute ungeschriebenes Gesetz: Wer noch nicht als Professor fest im Sattel sitzt (und nicht nochmal an eine andere Universität wechseln will), publiziert besser strategisch, also da, wo der Impact groß ist – tatsächlich oder vermeintlich. Will man den wissenschaftlichen Nachwuchs wirklich unterstützen, lassen sich kaum überzeugende Argumente für andere Wege in der Publikationspraxis finden. Allenfalls zusätzlich scheint es mir noch vertretbar, auch mal zu Blog-Beiträgen und Publikationsprojekten zu raten, die hier ausscheren (wobei es natürlich disziplin- und fachbezogene Unterschiede gibt).

Meine Überlegungen und ersten Ideen, ab 2015 am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lerne (HUL) so etwas wie eine eigene Schriftenreihe anzuregen, habe ich daher rasch ad acta gelegt. Wo bin ich also gelandet? Bei einem persönlichen Experiment – jederzeit erweiterbar auf alle, die auch mal Lust haben, „frei zu schreiben“: bei Impact free. Nein, das ist kein Scherz, sondern ein ernst gemeinter Versuch, doch noch eine Nische zu finden – zwischen Blog-Posts und offiziellen Publikationsorganen. Die Idee von Impact Free findet sich nochmal ausformuliert hier. Den ersten Beitrag gibt es hier.

Our lonely society makes it hard to come home from war | Sebastian Junger

TEDTalk - Mai 18, 2016 - 14:22
Sebastian Junger has seen war up close, and he knows the impact that battlefield trauma has on soldiers. But he suggests there's another major cause of pain for veterans when they come home: the experience of leaving the tribal closeness of the military and returning to an alienating and bitterly divided modern society. "Sometimes, we ask ourselves if we can save the vets," Junger says. "I think the real question is if we can save ourselves."

http://www.weiterbildungsblog.de/2016/05/10/702010-die-entwicklung-einer-strategie-fur-das-lernen-von-morgen/

scil - Mai 18, 2016 - 13:17
Im Blog von Jochen Robes habe ich bereits einen Kommentar hinterlassen: http://www.weiterbildungsblog.de/2016/05/10/702010-die-entwicklung-einer-strategie-fur-das-lernen-von-morgen/ Sein Beitrag hat mich dazu veranlasst, näher über die Frage nachzudenken: Brauchen wir die 70-20-10 Formel noch – hilft sie uns (L&D) oder ist sie vielmehr auch eine…
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Transfer – So kann er gelingen

Weiterbildungsblog - Mai 18, 2016 - 09:53

Auf den Seiten von wb-web findet sich dieser Artikel, der einen Dauerbrenner in der Weiterbildung aufnimmt: den Transfer des Gelernten in die Praxis. Ruth Meyer Junker beschreibt systematisch, dass der Transfer natürlich schon vor dem Kurs beginnt und auch nach dem Kurs in der Regel nicht zufällig passiert. Interessant ist in diesem Zusammenhang ihr Hinweis auf Diethelm Wahl und die WELL-Methoden (wechselndes Lehren und Lernen bzw. Lernen durch Lehren).
Ruth Meyer Junker, wb-web, 11. Mai 2016

Entwicklung von Kompetenz erfordert andere Lern-Settings

Weiterbildungsblog - Mai 18, 2016 - 06:32

Ein Interview mit John Erpenbeck und Werner Sauter, geführt auf der Personal Süd, über Kompetenzen, die Grenzen der Wissensvermittlung, kompetenzorientiertes Lernen und eine kompetenzorientierte Weiterbildung:

“Das Besondere am kompetenzorientierten Lernen ist, dass nun ganz klar wird, dass man Komeptenz nicht vermitteln kann. Die kann man sich immer nur durch eigenes Handeln erarbeiten. Das erfordert selbstgesteuertes Lernen - und damit ein ganz anderes Lern-Setting als wir es in üblichen Seminaren heute anbieten. Das braucht auch eine Umgebung in der dieses selbständige Handeln möglich ist. Das wird in den meisten Fällen auch der Arbeitsplatz sein, und nicht ein Seminarraum. Damit muss sich auch die Rolle der bisherigen Trainer deutlich verändern.”
Karlheinz Pape, CorporateLearningCamp - CLC16, 17. Mai 2016

Good news in the fight against pancreatic cancer | Laura Indolfi

TEDTalk - Mai 17, 2016 - 14:46
Anyone who has lost a loved one to pancreatic cancer knows the devastating speed with which it can affect an otherwise healthy person. TED Fellow and biomedical entrepreneur Laura Indolfi is developing a revolutionary way to treat this complex and lethal disease: a drug delivery device that acts as a cage at the site of a tumor, preventing it from spreading and delivering medicine only where it's needed. "We are hoping that one day we can make pancreatic cancer a curable disease," she says.

Von der Wissensblödigkeit zur Fähigkeit der Selbstorganisationsdisposition

Weiterbildungsblog - Mai 17, 2016 - 07:56

Werner Sauter gibt hier einen lesenswerten, komprimierten Überblick über die aktuelle Kompetenz-Diskussion. Dabei unterscheidet er “vier Definitionscluster”, die er kurz vorstellt und verortet:

- Kognitionsbezogene Kompetenz in den internationalen Schulleistungsstudien wie PISA, TIMSS, PIRLS …
- Kompetenz als ökonomisierte Variante des klassischen Bildungsbegriffs …
- Kompetenz nach dem Europäischen oder den Deutschen Qualifikationsrahmen …
- Kompetenz als die Fähigkeit zur Selbstorganisationsdisposition …

Hinter dem letzten Cluster verbirgt sich das, was in der betrieblichen Bildungspraxis heute immer mehr konsensfähig ist: “Kompetenzen sind Fähigkeiten in offenen, unüberschaubaren, komplexen, dynamischen und zuweilen chaotischen Situationen kreativ und selbst organisiert zu handeln (Selbstorganisationsdispositionen). … Den Kern der Kompetenzen bilden Werte.”
Werner Sauter, Corporate Learning Alliance Blog, 14. Mai 2016

The Workplace as an Experience: Three New HR Roles Emerge

Weiterbildungsblog - Mai 17, 2016 - 05:26

Viele Stichworte, die wir in der Weiterbildung diskutieren, sind selbst Spiegel aktueller Entwicklungen. Die “learning experience” ist so ein Beispiel. So schrieb Josh Bersin in seinen “Predictions for 2016″: “… people who used to be called “instructional designers” are now “learning experience designers” because they no longer “teach” as they “design learning experiences.”

Und hier setzen auch die Beobachtungen von Jeanne Meister an, die unter dem Dach “employee experience” drei Rollen identifiziert und vorstellt: Recruiting Scrum Master (GE Digital), People Analytics Director (IBM), Head of Employee Experience (Forrester).

“These three roles all focus on creating a compelling employee experience, and are becoming the ‘new normal,’ for how Human Resource departments are transforming the workplace as an experience. These new roles also point to the opportunity for HR to reach out to employees in other disciplines such as marketing, communications, software engineering, and data science who are filling these roles.”
Jeanne Meister, Forbes, 13. Mai 2016

This scientist can hack your dreams | Moran Cerf

TEDTalk - Mai 16, 2016 - 14:48
What if we could peek inside our brains and see our dreams -- or even shape them? Studying memory-specific brain cells, neuroscientist (and ex-hacker) Moran Cerf found that our sleeping brains retain some of the content we encounter when we're awake and that our dreams can influence our waking actions. Where could this lead us? "Neuroscientists are now giving us a new tool to control our dreams," Cerf says, "a new canvas that flickers to life when we fall asleep."

The Slow Professor: Strategies against Fast Capitalism

Peter Baumgartner - Mai 15, 2016 - 21:54

Der Artikel ist ein recht umfangreicher Review zum im April erschienen Buch "The Slow Professor: Challenging the Culture of Speed in the Academy". Die beiden Autorinnen Maggie Berg und Barbara K. Seeger sind Professerinnen der Geistes- bzw. Bildungswissenschaften an kanadischen Universitäten. Das Buch hat mir nicht nur gut gefallen und angesprochen, sondern es hat mich auch sehr emotional berührt: Es reflektiert kritisch über viele Verhaltensweise aus der alltäglichen akademischen Praxis von Professor/innen, die mir alle sehr bekannt vorgekommen sind. Weiterlesen ...

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