Sammlung von Newsfeeds

TED: Judy MacDonald Johnston: Prepare for a good end of life - Judy MacDonald Johnston (2013)

TEDTalk - vor 4 Stunden 48 Minuten
Thinking about death is frightening, but planning ahead is practical and leaves more room for peace of mind in our final days. In a solemn, thoughtful talk, Judy MacDonald Johnston shares 5 practices for planning for a good end of life.

MOOCs @ Edinburgh 2013 – Report #1

Weiterbildungsblog - vor 7 Stunden 4 Minuten

Die University of Edinburgh war einer der ersten internationalen Partner auf Courseras Lernplattform. Im Januar 2013 starteten sechs MOOCs aus Edinburgh. Es waren komplette Online-Kurse, die zwischen fünf und sieben Wochen dauerten und für die sich über 309.000 Lerner weltweit einschrieben. Jetzt liegt ein erster, ausführlicher Projektbericht vor, in dem die Veantwortlichen über ihre Erfahrungen berichten: über ihre Motive, sich an Coursera zu beteiligen, über die Entwicklung der MOOCs selbst, über ihre Erfahrungen und die Aktivitäten der Teilnehmer im Kursverlauf sowie über die Ergebnisse zweier Umfragen zum Kursbeginn und zum Kursende.

Auf einige interessante Punkte will ich an dieser Stelle kurz hinweisen: Ein wichtiges Motiv der Universität, sich an dem Projekt zu beteiligen, war das Interesse, in einer neuen Lernumgebung Erfahrungen zu sammeln, mit neuen Formen des Online-Lernens zu experimentieren und neue Zielgruppen anzusprechen. Finanzielle Motive spielten keine Rolle, sind aber in Zukunft auch nicht ausgeschlossen.

Edinburgh hat es jedem Kursteam selbst überlassen, ein für sie passendes MOOC-Design zu wählen. Heraus kam eine Mischung aus xMOOcs und cMOOCs, an die wir uns wohl in Zukunft gewöhnen müssen: “Some teams decided to follow a ‘ typical ’ Coursera video centred structure, whilst others wished to experiment with a design incorporating substantial learner generated content. As a result, six different structures and course designs emerged.” (S. 10)

Auch die Auswahl der Kursteams und die Reihenfolge ihrer Starts fanden nicht unüberlegt statt: “It was considered important that the first MOOCs were led by teams who were enthusiastic for the initiative and that amongst the teams there was a collective experience of online education.” (S. 9)

In den Befragungsergebnissen stecken viele weitere interessante Daten. Zum Beispiel die Beobachtung, “that so many of our learners appeared to be very well educated despite the undergraduate entry-level of five of the MOOCs” (S. 18). Was die Verantwortlichen gleich zum lauten Nachdenken über ihre Zielgruppen und deren Ansprache anregt. Kurz: ein lesenswerter Report!
University of Edinburgh, 10. Mai 2013 (pdf)

TED: Phil Hansen: Embrace the shake - Phil Hansen (2013)

TEDTalk - Mai 21, 2013 - 15:00
In art school, Phil Hansen developed an unruly tremor in his hand that kept him from creating the pointillist drawings he loved. Hansen was devastated, floating without a sense of purpose. Until a neurologist made a simple suggestion: embrace this limitation ... and transcend it.

How Online Learners Can Quit LOL Cats

Weiterbildungsblog - Mai 21, 2013 - 14:09

Der Artikel verweist auf eine aktuelle Studie. Dort heißt es: In einer Zeitspanne von 15 Minuten schafften es Teenager, gerade einmal 65 Prozent der Zeit auf das Lernen zu konzentrieren. Nach durchschnittlich zwei Minuten begannen die ersten Ablenkungen: Facebook, Chats und SMS. Und das unter Beobachtung. Was also ist zu tun? In Lernumgebungen, so Anya Kamenetz, gibt es drei grundsätzliche Strategien: a) Kontrolle durch Autorität, b) Kontrolle durch Technologien und, zuletzt, c) Selbstkontrolle.
Anya Kamentz, WiredAcademic, 14. Mai 2013

MOOCs and Beyond

Weiterbildungsblog - Mai 21, 2013 - 12:17

Die aktuelle Ausgabe der eLearning Papers, immerhin schon die 33., widmet sich ganz dem Thema MOOCs. 10 kurze Artikel, die im Editorial so angekündigt werden: “This issue aims to shed light on the way MOOCs affect education institutions and learners. Which teaching and learning strategies can be used to improve the MOOC learning experience? How do MOOCs fit into today’s pedagogical landscape; and could they provide a viable model for developing countries?” Aus dem deutschsprachigen Raum sind keine Erfahrungsberichte dabei.
Yishay Mor und Tapio Koskinen, Editorial, eLearning Papers, Nr. 33, 9. Mai 2013

Hilfe, mein Prof bloggt!

Gabi Reinmann - Mai 21, 2013 - 11:11

Warum bloggen Professoren? So lautet die Frage zu einer Blogparade hier. Und dann stehe ich da an erstere Stelle – ja, natürlich muss ich darauf antworten – das ist klar! Aber das ist nach kurzem Nachdenken gar nicht so einfach. Wahrscheinlich ließe sich die Frage leichter beantworten, warum Professoren in aller Regel NICHT bloggen. Die Antwort steht vielleicht schon im Aufruf zur Blogparade: „Blogposts werden auf keiner Publikationsliste erwähnt. Blogposts werden bei Anträgen um Drittmittel nicht berücksichtigt.“ Genau! Ob Profs jetzt so viel Wert darauf legen, dass ihre Studierenden den Blog lesen, das glaube ich jetzt mal nicht. Vielleicht hoffen sie sogar, dass sie ihn NICHT lesen. Die eigenen Mitarbeiter lesen den Blog „ihres“ Profs dagegen vermutlich schon. Aber es gibt sicher noch andere Gründe dafür, als Prof nicht zu bloggen: Die Leserschaft in der Blogosphäre ist vielleicht nicht so „gewinnbringend“. Und außerdem hat man als Prof natürlich für solche Sachen keine Zeit bzw. braucht seine Zeit für wichtigere Dinge.

Und ich? Vielleicht blogge ich, weil ich zu viel Zeit und nichts Besseres zu tun habe – oder weil ich die Leserschaft mag (die man freilich aber so genau nicht kennt) – oder weil ich eh keine Drittmittel mehr will (weil man dann nämlich wieder mehr Zeit hat) – oder weil die Publikationsliste lang genug oder wegen fehlender International Journals ohnehin schon lange nichts mehr wert ist – oder: Es ist der Selbstdarstellungstrieb. Diesen Verdacht haben ja vor allem diejenigen, die nicht bloggen und sich fragen, wie man dafür seine Zeit verschwenden kann. Und wenn sie dann Christians letzten Blogposts zur Selbstdarstellung im Gruftie-Gewand auf dem Weg zur Unsterblichkeit (hier) lesen, dürfte der letzte Zweifel über die Richtigkeit dieser Überzeugung zerstreut sein

Aber so ist es freilich nicht ganz … Natürlich fehlt auch mir schon mal die Zeit für Dinge, die ich an sich noch gerne machen würde. Natürlich frage ich mich manchmal selber, ob ich nicht besser einen weiteren Artikel schreiben statt mehrere Stunden im Monat meinem Blog widmen sollte. Natürlich wundere ich mich bisweilen, warum so wenig kommentiert wird und ob sich das „lohnt“. Aber: (1) Es gibt viele Vor- und Falschurteile über Wissenschaftler und Hochschullehrer – und da bietet gerade ein Blog eine schöne Gelegenheit, das eine oder andere ein wenig geradezurücken. (2) In Diskussionen sind Argumente und Meinungen recht flüchtig – in einem Blog lassen sich diese abgewogener und dauerhafter darstellen. (3) Auch Professoren haben persönliche Meinungen, die man in wissenschaftlichen Texten in der Regel nur indirekt zum Ausdruck bringen kann – ein Blog bietet die Chance, wesentlich informeller aufzutreten und die eigene Meinung zu sagen. (4) Neue Menschen kann man nicht nur in der physischen Welt kennenlernen – schon oft bin ich via Blogs auf interessante Personen gestoßen, die wirklich etwas zu sagen hatten.

Mein Tipp an Profs: Lasst die Hände vom Bloggen, wenn ihr euch davon einen bestimmten Nutzen versprecht! Bloggen aus strategischen Gründen (Marke „Peerblog“) ist sicher Zeitverschwendung, und Spaß macht das auch nicht – weder den Schreibenden noch den Lesern. Schön fände ich es trotzdem, wenn es mehr bloggende Wissenschaftler z.B. in den Bildungswissenschaften gäbe, die einem Einblicke in ihre Arbeits- und Gedankenwelt geben. Vielleicht bringt ja die Blogparade noch ein paar Gründe mehr zum Vorschein, warum sie es NICHT tun – die Profs …

Designing Blended Learning

Weiterbildungsblog - Mai 21, 2013 - 08:37

Diese Übersicht und Orientierungshilfe erinnert daran, dass Blended Learning heute mehr sein kann als die Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen und E-Learning. Die Experten von Kineo und Oxford Group sprechen deshalb von einem “emerging set of new opportunities and channels”. Blended Learning heißt: aus “Kursen” werden “Ressourcen”, aus “events” werden “campaigns” und “sequences of activities”, und “program managers” werden zu “learning architects”. Blended Learning heißt auch: die neuen Möglichkeiten in die bestehenden Modelle, wie z.B. die 70-20-10-Regel oder das Nebeneinander von “formal”, “non-formal”, “on-demand” und “experimental”, integrieren zu können. Hilfreich.
Kineo/ Oxford Group, Mai 2013 

TED: Peter Singer: The why and how of effective altruism - Peter Singer (2013)

TEDTalk - Mai 20, 2013 - 15:23
If you're lucky enough to live without want, it's a natural impulse to be altruistic to others. But, asks philosopher Peter Singer, what's the most effective way to give? He talks through some surprising thought experiments to help you balance emotion and practicality -- and make the biggest impact with whatever you can share.

Workshop on 15 Properties of Christopher Alexander

Peter Baumgartner - Mai 17, 2013 - 23:25

On Thursday, 16th May 2013, I gave a workshop in Umeå/Sweden on the 15 properties of Christopher Alexander. The workshop was designed as an empirical experiment to teach and test the theories of Christopher Alexander. The very long article outlines the educational setting of the seminar and the results of the seminar. Weiterlesen ...

The post Workshop on 15 Properties of Christopher Alexander appeared first on Gedankensplitter.

Wissen im Netz

Weiterbildungsblog - Mai 17, 2013 - 21:13

Eine kurze Vorstellung von drei Webressourcen: Horizon Report, Stiftung Warentest und die Bundeszentrale für Politische Bildung. Bei der Bundeszentrale verweise ich auf das aktuelle Wikipedia-Dossier. Und bei der Stiftung Warentest kann ich gleich auch auf eine aktuelle Umfrage hinweisen, die den Weg aus Berlin in meinen Postkorb gefunden hat: Danach achten Personaler, wenn sie eine Weiterbildung für ihre Mitarbeiter auswählen, vor allem auf Rückmeldungen der Mitarbeiter, auf persönliche Empfehlungen und die fachlichen Qualifikation des Trainers, aber am wenigsten auf seine pädagogische Qualifikation (”Umfrage Weiterbildung: Fachwissen wichtiger als Didaktik”).
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 02/2013

Unkonferenzen, Cafés und Camps

Weiterbildungsblog - Mai 17, 2013 - 15:11

Für das Fachmagazin “Wirtschaft & Beruf” habe ich kürzlich einen kurzen Überblick über einige, zum Teil neue Veranstaltungsformate geschrieben. Meinen Einstieg bildet dabei die diesjährige SeLC, die ja Konferenz, Online-Konferenz, BarCamp, World Café und mehr in einem war. Dann gehe ich auf BarCamps bzw. EduCamps ein, streife Clickers und Twitterwalls, bevor ich noch auf Knowledge Cafès und World Cafès hinweise.

“Ob BarCamps oder Cafès, Clickers oder Twitterwalls: Veranstalter können heute aus einer bunten Palette an Tagungsformaten schöpfen. Mit ihnen haben sich auch die Erwartungen vieler Teilnehmer geändert, die heute selbst gerne Einfluss auf den Ablauf, die Agenda und die Diskussionen nehmen wollen. Denn hinzukommt: Die reine Informationsvermittlung leistet das Netz längst besser, wenn man die Vorträge der Referenten (z. B. auf YouTube) und ihre Präsentationen (z. B. auf Slideshare) nach eigenem Interesse und eigenem Tempo bearbeiten kann.”
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 02/2013

TED: Sergey Brin: Why Google Glass? - Sergey Brin (2013)

TEDTalk - Mai 17, 2013 - 15:03
It's not a demo, more of a philosophical argument: Why did Sergey Brin and his team at Google want to build an eye-mounted camera/computer, codenamed Glass? Onstage at TED2013, Brin calls for a new way of seeing our relationship with our mobile computers -- not hunched over a screen but meeting the world heads-up.

MOOCs in der Hochschullehre. Hintergründe, Klärungen und Ausblicke auf einen neuen E-Learning Trend

Weiterbildungsblog - Mai 16, 2013 - 19:47

Diesen Vortrag habe ich am Dienstag auf dem Forum eLearning der Universität Potsdam gehalten (übrigens in Rufnähe des Hasso-Plattner-Instituts, einem der ersten MOOC-Anbieter in Deutschland!). Was ich nicht wusste: Beim aktuellen MOOC Production Fellowship gibt es auch mehrere Einreichungen aus Potsdam, deren Vertreter zum Teil vor Ort waren, so dass wir in der Diskussion sehr schnell “konkret” wurden. So wurde am Beispiel des aktuellen Wettbewerbs der Einfluss von Unternehmen auf das Lehren und Lernen an den Hochschulen beklagt; es wurde auch gefragt, ob MOOCs ein Symbol für eine fortschreitende Automatisierung der Lehre seien. Dann versuchten wir, den Spielraum auszuloten, den die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung von MOOCs haben - und landeten u.a. beim Bildungsauftrag der einzelnen Hochschulen, der hier Grenzen setzt. Und natürlich bei fehlenden Strategien und Ressourcen …
Jochen Robes, Slideshare, 16. Mai 2013

MOOCs in der Hochschullehre. Hintergründe, Klärungen und Ausblicke auf einen neuen E-Learning Trend from Jochen Robes

Das Unbehagen mit der Informationskompetenz

Weiterbildungsblog - Mai 16, 2013 - 18:00

Der Autor, Karsten Schuldt, findet Informationskompetenzen überbewertet. An die Bibliotheken richtet er deshalb die Frage, ob nicht langsam “die Luft raus aus dem Thema wäre” und ob nicht “strukturierte Rechercheschulungen” ausreichen würden. Denn, so seine These, um in der wissenschaflichen Praxis bestehen zu können, reicht es doch aus, “eine Suchmaschine, eine freie Datenbank und einen Bibliothekskatalog zu bedienen“. Nun, um es vorsichtig zu sagen, die Argumentation hinkt an dieser Stelle: Denn Karsten Schuldt senkt ganz einfach die Messlatte, um das Thema loszuwerden. Trotzdem ist sein Unbehagen nachvollziehbar, wenn viele dieser Konzepte - ob Informations-, Medien- oder digitale Kompetenzen - stehen seit Jahren “unfertig” im Raum.
Karsten Schuldt, Bibliotheken als Bildungseinrichtung, 13. Mai 2013

TED: Jay Silver: Hack a banana, make a keyboard! - Jay Silver (2013)

TEDTalk - Mai 16, 2013 - 15:06
Why can't two slices of pizza be used as a slide clicker? Why shouldn't you make music with ketchup? In this charming talk, inventor Jay Silver talks about the urge to play with the world around you. He shares some of his messiest inventions, and demos MaKey MaKey, a kit for hacking everyday objects.

Denkzettel

Gabi Reinmann - Mai 16, 2013 - 11:48

Wie manche vielleicht schon bemerkt haben, stehen in meinem Blog ein paar Neuerungen an. Nach gut sechs Jahren war mal ein neues Design fällig. Außerdem werde ich bis Sommer die Seite um weitere Informationen ergänzen – neben Publikationen auch solche über Forschung und Lehre. Das Ganze ist also noch ein bisschen Baustelle und wird es auch noch eine Weile bleiben. Bei der Gelegenheit fand ich auch, dass ich mal den Namen ändern könnte. Mir ist schon klar, dass das immer eine schwierige Sache ist, weil sich über Jahre hinweg Bezeichnungen (in dem Fall: E-Denkarium) einprägen. Ich versuche es trotzdem – nämlich mit DENKZETTEL. Mir gefällt der Name, weil man ihn vielfältig deuten und einsetzen kann … Ansonsten wird sich nicht viel ändern: Ich werde nach wie vor versuchen, mindestens einmal pro Woche meinen digitalen Zettel mit hoffentlich brauchbaren Gedanken zu dem zu füllen, was mir so auffällt und durch den Kopf geht und öffentlich mitgeteilt werden kann

Zum Bild: Nein, ich verkaufe keine Gartenmöbel, ich mag sie einfach nur – unsere bunten Stühle zuhause …

Strategische Bildungsarbeit: das “Lost-in-Transition”-Phänomen?

scil - Mai 16, 2013 - 06:00
Lost in Transition? Auf den Titel für unseren nächsten scil congress kam ich als ich an den Film „Lost in Translation“ dachte – dieses Gefühl des sich Verlierens, weil man vergeblich versucht, die Sprache der anderen zu verstehen, die Signale zu deuten, in Unsicherheit improvisieren und seinen Job gut zu machen– dieses Gefühl kennen wohl

Life Without eMail – 5th Year Progress Report – The Community, The Movement

Weiterbildungsblog - Mai 15, 2013 - 16:07

Luis Suarez, “Knowledge Manager, Community Builder & Social Computing Evangelist” bei IBM, ist eine der interessantesten Quellen im Netz. Immer wieder lotet er die Möglichkeiten und Grenzen neuer Technologien und Ideen aus und berichtet ausführlich darüber. Mit seinem Projekt “A World Without eMail” schaffte er es 2008 sogar in die New York Times. In diesem ausführlichen und lesenswerten Beitrag behandelt er drei Punkte:

  • Zuerst gibt es eine Art Jahresreport: Hier informiert Luis Suarez über Entwicklung und Erfolg seiner Email-Abstinenz. So ist er heute bei 16 Emails in der Woche angekommen ist, die er noch auf seinen IBM-Account erhält. Zugleich betont er, “eMail is not dead and it’s far from being dead”, aber dass sich die Zahl der “use cases” genau beschreiben und eingrenzen lässt.
  • Dann rechnet er uns vor, wie ihm die Nutzung von Social Networking-Tools in den letzten Jahren geholfen hat, immer produktiver und effektiver in seiner Arbeit zu werden. Dafür hat er eine McKinsey-Statistik genommen, selbst ein ganzes Jahr lang (!) genau Buch geführt (bzw. das Arbeiten in “pomodoros” gemessen).
  • Und zuletzt lädt er die Community ein, sich aktiv an dem Projekt zu beteiligen, das zukünftig “Life Without eMail” heißen soll und das bereits eine Heimat auf Google+ gefunden hat (hier).

Sein abschließendes Versprechen klingt verheißungsvoll: “So much so, that if you are really willing and committed to give it a try yourself we will be sharing with you some initial tips by which we can guarantee you that within the first 5 weeks, since you start, you would be able to see your incoming email volume getting reduced by over 80% and without hardly any effort, just applying some methodology I have developed over the course of time …”
Luis Suarez, elsua.net, 6. Mai 2013

TED: Liu Bolin: The invisible man - Liu Bolin (2013)

TEDTalk - Mai 15, 2013 - 14:44
Can a person disappear in plain sight? That’s the question Liu Bolin‘s remarkable work seems to ask. The Beijing-based artist is sometimes called “The Invisible Man” because in nearly all his art, Bolin is front and center — and completely unseen. He aims to draw attention to social and political issues by dissolving into the background.

Jimmy Wales: Boring university lectures ‘are doomed’

Weiterbildungsblog - Mai 15, 2013 - 06:19

Jimmy Wales ist auch noch da. Hier spricht der Wikipedia-Gründer über das Ende der traditionellen Vorlesung, über Homeschooling und dann über anstehende Pläne im “Kerngeschäft” von Wikipedia: “… to support languages in Africa where there have never been encyclopaedias in the first place”. Und: “… to make it easier for a wider variety of people to write and edit articles, with an editing tool that is more user-friendly”. Das ist überfällig.
Sean Coughlan, BBC News, 1. Mai 2013

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