Sammlung von Newsfeeds

E-Learning an der Freien Universität Berlin

Weiterbildungsblog - Juli 3, 2015 - 17:00

Hinter dem allgemeinen Titel verbirgt sich der Hinweis auf das Wiki “E-Learning an der Freien Universität Berlin: Einsatzformen und Werkzeuge”, das jetzt freigeschaltet wurde. Es bietet, heißt es in der Meldung, “eine umfassende Sammlung von E-Learning-Szenarien und Best-Practice-Beispielen, stellt verschiedene Werkzeuge vor und gibt Lehrenden die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen.” Zwar werden Interessierte eingeladen, sich aktiv an der Entwicklung des Wikis zu beteiligen. Einen Hinweis auf eine Creative Commons-Lizenz, die es erlauben würde, mit den Materialien weiterzuarbeiten, habe ich nicht gefunden.
Center für Digitale Systeme (CeDiS), Freien Universität Berlin, Newsletter, Newsletter, 3. Juli 2015

Jeder muss unterschreiben

Gabi Reinmann - Juli 3, 2015 - 11:35

Mir geht es manchmal so, dass ich gar nicht mehr merke, wenn ich selber Mainstream-Begriffe benutze, weil sie sich schon so sehr eingebürgert haben und/oder weil man den Eindruck hat, dass man nicht mehr darum herum kommt. Aber das ist freilich falsch, denn selbstverständlich kann man etwas immer auch anders, am besten einfach und präzise, sagen als es eine scheinbar umfassend legitimierte Sprachregelung nahelegt. Ein schönes Beispiel dafür dürfte (neben anderen) das Qualitätsmanagement sein.

Sowohl die Sprache als auch der „Geist“ des (aus der Wirtschaft stammenden) Qualitätsmanagements hat die Hochschulen seit den 1990er Jahren im Griff – aber es scheint immer schlimmer zu werden. Wie schlimm es schon ist, lässt sich kaum pointierter und anschaulicher auf den Punkt bringen, als es Rainer Dollase in einem Text in der duz (Mai 2015) macht:

„Man stelle sich einmal vor, die 1. Bundesliga würde sich anschicken, Standards für die Durchführung von Fußballspielen zu formulieren: Der Fußballspieler bemüht sich auf dem Platz, den Ball in das gegnerische Tor zu treten. Er achtet in Zweikämpfen darauf, dass er gewinnt, dabei aber fair bleibt. Er bemüht sich, hohe Bälle im Falle der sofortigen Weitergabe mit dem Kopf, im Falle des Weiterspielens mit dem Fuß zu stoppen etc. Zielvereinbarung: Die Mannschaft bemüht sich, das nächste Spiel zu gewinnen. (Jeder muss unterschreiben.) Interne Evaluation: Wir prüfen, ob wir das Ziel erreicht haben. So oder ähnlich würden Qualitätsmanager ihr QM-Nachschlagewerk für die 1. Bundesliga formulieren. Banal und überflüssig wäre das, wie QM an Hochschulen.“

Wer jetzt Interesse am ganzen Beitrag hat, kann diesen hier online lesen.

Theories and paradigms

Weiterbildungsblog - Juli 3, 2015 - 07:09

Die aktuelle Ausgabe von LLinE (zukünftig: Elm, European Lifelong Learning Magazine) widmet sich ganz dem Thema “Lerntheorien”. Hier die Einordnung der einzelnen Beiträge:

“First, on a “meta-level” we strive for the big picture of which theories dominate the adult education field, how practitioners and policymakers relate to theory in their everyday work and which thinkers young researchers look up to.
Secondly, we write about interesting theories, such as actor network theory which is rising in prominence, and feminist and critical theories which would deserve more attention. We hope you find the issue inspiring.”

Schon im einleitenden Interview mit Jyri Manninen, University of Eastern Finland, finden sich zwei interessante Hinweise: Zum einen eine kurze Verbeugung: “Every self-respecting education researcher usually swears by constructivism and socio-constructivism.” Und zum anderen schafft es auch der Bildungsexperte in seinen Antworten nicht, sauber zwischen Lerntheorie und didaktischen Methoden zu trennen. Ein altes Dilemma der Profession!
LLinE, Issue 1/2015

Immer wieder: Learning Outcomes

Weiterbildungsblog - Juli 2, 2015 - 21:22

Peter Baumgartner stellt verschiedene Materialien vor, die im Rahmen des TEMPUS-Projekts VALERU (Validation of Non-formal/Informal Learning in Russian Higher Education) entstanden sind. Dazu gehört u.a. ein Foliensatz “Lernergebnisse (Learning Outcomes): Von der Input- zur Output-Oorientierung”, der sowohl methodologische wie auch praktische Überlegungen zusammenfasst. Eine Fundgrube!
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 29. Juni 2015

Lernergebnisse (Learning Outcomes): Von der Input- zur Output-Oorientierung from Peter Baumgartner

Gayle Tzemach Lemmon: Meet the first women to fight on the front lines of an American war

TEDTalk - Juli 2, 2015 - 15:01
In 2011, the US Armed Forces still had a ban on women in combat -- but in that year, a Special Operations team of women was sent to Afghanistan to serve on the front lines, to build rapport with locals and try to help bring an end to the war. Reporter Gayle Tzemach Lemmon tells the story of this "band of sisters," an extraordinary group of women warriors who broke a long-standing barrier to serve.

Expectations for the Next Generation Digital Learning Environment

Weiterbildungsblog - Juli 2, 2015 - 09:30

Es ist wieder etwas Bewegung in die Diskussion über die Zukunft von Lernplattformen und zukünftige Lernumgebungen gekommen. Ich erinnere nur Anja C. Wagners Einwurf (”5 Gründe, warum Slack die Lernplattform der Zukunft ist”) und die EDUCAUSE-Studie (”The Next Generation Digital Learning Environment: A Report on Research”). Um letztere geht es in diesem Beitrag. Kritiker haben ihr vorgeworfen, dass die Vision fehle, dass sie Standards überbetone und dass die Metaphern hinken. Malcolm Brown, einer der Autoren der Studie, versucht zurechtzurücken.

“To quickly summarize: the main idea of the white paper is that a single, über-application won’t be adequate to the task, given the diversity of post-secondary education. Hence the LMS successor needs to be a digital environment, built up as a confederation or mash-up of individual digital components, addressing the five core functional domains of interoperability, personalization, analytics, collaboration, and accessibility/universal design. To enable the confederation, we proposed a Lego metaphor, where the components adhere to create a coherent or interoperable digital environment, based on conformance to an NGDLE standard.”
Malcolm Brown, Next Gen Learning Blog, 24. Juni 2015

5 Gründe, warum Slack die Lernplattform der Zukunft ist - See more at: http://www.weiterbildungsblog.de/?s=anja&x=3&y=6#sthash.99pMCJ1M.dpuf

Latif Nasser: The amazing story of the man who gave us modern pain relief

TEDTalk - Juli 1, 2015 - 15:00
For the longest time, doctors basically ignored the most basic and frustrating part of being sick -- pain. In this lyrical, informative talk, Latif Nasser tells the extraordinary story of wrestler and doctor John J. Bonica, who persuaded the medical profession to take pain seriously -- and transformed the lives of millions.

A Modern Workplace Learning Service

Weiterbildungsblog - Juli 1, 2015 - 07:32

Es ist schon beeindruckend, mit welcher Beharrlichkeit Jane Hart die Beschreibung der zukünftigen Lernprozesse in Unternehmen immer wieder neuen Problemstellungen und Entwicklungen anpasst. In diesem Beitrag hat sie die verschiedenen Formen des Lernens mit Services verknüpft, die Learning & Development (L&D) anbietet: Modern Training Services, Performance Consulting Services, Social Collaboration Services, Personal Learning Services. Ihr Mantra ist der Hinweis, dass Training bzw. Training Services nur einen Ausschnitt des Gesamtportfolios bilden.
Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 21. Juni 2015

Jimmy Carter: Why I believe the mistreatment of women is the number one human rights abuse 

TEDTalk - Juni 30, 2015 - 15:01
With his signature resolve, former US president Jimmy Carter dives into three unexpected reasons why the mistreatment of women and girls continues in so many manifestations in so many parts of the world, both developed and developing. The final reason he gives? “In general, men don’t give a damn.”

Challenging MOOCs

Weiterbildungsblog - Juni 30, 2015 - 10:20

Audrey Watters hat einen MOOC auf edX bearbeitet (”The Rise of Superheroes and Their Impact On Pop Culture.”) und einen Erfahrungsbericht geschrieben. Ihr Urteil: “Rather, I worry that MOOCs will increasingly deliver all studies in a similarly “lite” version, that MOOCs will be unlikely to provide much critical analysis or equip students to develop any, particularly on topics where there are passionate feelings or entrenched opinions.”
Audrey Watters, Hack Education, 23. Juni 2015

The essence of web literacy

Weiterbildungsblog - Juni 30, 2015 - 07:50

Ich halte regelmäßig Vorträge, Workshops oder Seminare, in denen es um die Medienkompetenzen von Weiterbildnern geht. Was müssen sie wissen, um ihre Maßnahmen zeitgemäß zu gestalten, und wie können sie die neuen Netztechnologien dabei sinnvoll und gezielt einsetzen? Im Kern geht es also um “web literacy”, und da ist Mozilla Learning heute eine erste Adresse. Mark Surman, Head der Mozilla Foundation, fasst hier den Stand der Dinge kurz zusammen.

“Read. Write. Participate. These words are at the heart of our emerging vision for Mozilla Learning (aka Academy). Whether you’re a first time smartphone user, a budding tech educator or an experienced programmer, the degree to which you can read, write and participate in the digital world shapes what you can imagine - and what you can do. These three capabilities are the essence of Mozilla’s definition of web literacy.”
Mark Surman, Commonspace, 3. Juni 2015

Mustersprachen und sozialer Wandel

Peter Baumgartner - Juni 29, 2015 - 17:26

Muster, Mustersprachen und deren Anwendung beschäftigen eine kleine, aber aktive Community seit Jahrzehnten. Die internationale Konferenz PURPLSOC 2015 von 3. bis 5 Juli 2015 an der Donau-Universität Krems will das theoretische Konzept von Christopher Alexander auch für die Praxis sozialen Wandels aufbereiten und bekannt machen. – Eine „Newcomers‘ Fair“ lädt am 3. Juli zum Kennenlernen der Anwendungsmöglichkeiten von Mustern in lockerer Atmosphäre ein. Die Teilnahme ist kostenlos! Weiterlesen ...

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Konzett-Smoliner promoviert mit Auszeichnung

Peter Baumgartner - Juni 29, 2015 - 16:23

Im Rahmen einer öffentlichen Defensio des Lifelong Learning Kollegs verteidigte Stefanie Konzett-Smoliner am 23. Juni in Wien mit Auszeichnung ihre Dissertation. Ich hatte diese Arbeit betreut und fungierte daher als Erstprüfer; mein Kollegen Josef Hochgerner vom Zentrum für Soziale Innovation (ZSI) war Zweitprüfer und Willi Berger Alpen-Adria Universität Klagenfurt (AAU) führten den Vorsitz der Kommission. Weiterlesen ...

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Dame Ellen MacArthur: The surprising thing I learned sailing solo around the world

TEDTalk - Juni 29, 2015 - 15:19
What do you learn when you sail around the world on your own? When solo sailor Ellen MacArthur circled the globe – carrying everything she needed with her – she came back with new insight into the way the world works, as a place of interlocking cycles and finite resources, where the decisions we make today affect what's left for tomorrow. She proposes a bold new way to see the world's economic systems: not as linear, but as circular, where everything comes around.

Design Patterns / didaktische Entwurfsmuster für Lehrende – ein erfolgversprechendes Innovationstool?

scil - Juni 29, 2015 - 13:00
Am 17. Juni fand bei uns der Workshop mit Dr. Anne Thillossen, Projektleiterin der Plattform eteaching.org, statt. Anne hat uns einen sehr interessanten Input gegeben, der gesamte Workshop war hochspannend. Patrizia hat auf ihrem Blog bereits darüber berichtet. Wir waren…
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Immer wieder: Learning Outcomes

Peter Baumgartner - Juni 29, 2015 - 10:54

In den letzten Wochen habe ich wiederum einige Aktivitäten in Zusammenhang mit Learning Outcomes gesetzt. Besonders erwähnenswert dazu ist mein Beitrag, den ich als Projektkoordinator im Rahmen des Projekts "VALERU" für ein Weiterbildungsprogramm, das russische Universitäten und Hochschulen für das Bologna-System fit machen soll, gemeinsam mit Isabell Grundschober entwickelt habe. Wir haben auch gemeinsam ein Seminar an der DUK gehalten und dazu die wichtigsten Tipps zum Schreiben von Learning Outcomes in Form eines kurzen "Schummelzettels" zusammengefasst. Weiterlesen ...

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Roles of Course Facilitators, Learners, and Technology in the Flow of Information of a CMOOC

Weiterbildungsblog - Juni 29, 2015 - 09:49

Wie langsam die akademischen Mühlen mahlen, merkt man daran, dass sich diese Studie auf einen cMOOC bezieht, der 2011 durchgeführt wurde (”Connectivism and Connective Knowledge 2011″, CCK11). Um sich ein Bild von der Rolle der Facilitators, der Lernenden und der eingesetzten Technologien im Kursverlauf zu machen, haben die Autoren mit Verfahren der Social Network Analysis die Kommunikation auf Twitter untersucht. Die Ergebnisse:

“The results of the week-by-week analysis of the network of interactions suggest that the teaching function becomes distributed among influential actors in the network. As the course progressed, both human and technological actors comprising the network subsumed the teaching functions, and exerted influence over the network formation. Regardless, the official course facilitators preserved a high level of influence over the flow of information in the investigated cMOOC.”

Das zeigt: Die Rolle der Lehrenden in cMOOCs wandelt sich. Neben sie treten Lernende, die eigene Sub-Communities formen. Am erstaunlichsten aber war für die Autoren die Erkenntnis, dass es Hashtags waren, die “the most popular nodes” im Kurs bildeten. Deshalb: “In our study, the role of hashtags in the community creation was apparent.”
Oleksandra Skrypnyk u.a., The International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 16, No 3 (2015), Juni

Zweifel zerstreuen

Gabi Reinmann - Juni 29, 2015 - 06:23

Dualismen machen das Leben, das Wahrnehmen, vor allem das Entscheiden leichter, geben einem Sicherheit und zerstreuen Zweifel – auch an der Hochschule und in der Hochschuldidaktik. Dualismus bedeutet so viel wie Polarität, Zweiheit, auch Gegensätzlichkeit. Mit Dualismen in der Hochschullehre und Hochschuldidaktik beschäftigt sich ein Text von Bruce Macfarlane, über dessen Inhalt es sich aus meiner Sicht lohnt, genauer nachzudenken:

Macfarlane, B. (2015). Dualisms in higher education: a critique of their influence and effect. Higher Education Quartely, 69 (1), 101-118. Online hier.

Macfarlanes Ausgangsthese ist: Grob vereinfachende Dualismen spielen im Denken auch akademischer Gemeinschaften eine große Rolle; speziell in der Hochschullehre und Hochschulbildungsforschung (higher education research) lassen sich hierzu viele Beispiele finden. Dualismen, so Macfarlane, werden selten hinterfragt, halten aber einer kritischen Prüfung ebenso selten Stand. Er unterscheidet drei Arten von Dualismen: (a) moralische Dualismen, die zwischen Gut und Böse in verschiedenen Variationen unterscheiden, (b) soziale Dualismen (genauer: „othering dualism“), mit denen eine Gruppe von Menschen (oder deren Haltungen/Ideen) von anderen isoliert wird, und (c) Ordnungsdualismen, mit denen jeweils verschiedene Prinzipien unterschieden werden (z.B. Körper-Seele, Natur-Kultur, Universalismus-Relativismus etc.). Letztere werden dann (etwa in Abhängigkeit von der verwendeten Sprache) mitunter auch zu moralischen oder sozialen Dualismen. Macfarlane skizziert in seinem Text neun Dualismen, die ihm in der Hochschullehre/Hochschuldidaktik auffallen:

Moralische Dualismen wie (1) Kollegialitätsprinzip versus New Public Management-Prinzip, (2) Studierendenzentrierung versus Lehrendenzentrierung, (3) Tiefenlernen versus Oberflächenlernen; soziale Dualismen wie (4) akademisch versus nicht-akademisch, Ordnungsdualismen wie (5) Forschung versus Lehre, (6) alte Universitäten versus neue Universitäten, (7) (geistes-)wissenschaftlich versus beruflich, (8) öffentliche Universitäten versus private Universtäten, (9) Hochschulbildung versus Weiterbildung.

Ich greife exemplarisch den zweit genannten Dualismen heraus, weil ich glaube, dass dieser besonders relevant (und ungünstig) für die Hochschuldidaktik ist. Es ist quasi in den Mainstream übergegangen, dass man studierendenzentriert zu lehren hat, dass der Lehrende nicht mehr vermitteln, sondern als Coach und Lernbegleiter agieren soll (S. 105 ff.). Kritisch ist das in mindestens dreifacher Hinsicht: Erstens bleibt völlig unbegründet, warum der Lehrende keinerlei vermittelnde Rolle mehr haben bzw. warum er sich darauf beschränken sollte, nur mehr selbstorganisierte Lernprozesse zu begleiten. Zweitens hat dieser Dualismus zu ausgeprägten Bewertungen in Richtung „Studierendenzentrierung ist gut“ und „Lehrendenzentrierung ist schlecht“ (S. 105) geführt, ohne zu differenzieren, was in entsprechenden Settings eigentlich genau passiert. Drittens bleibt die Studierendzentrierung vielerorts eine „rhetorische Prahlerei“ (S. 106), denn die Wirklichkeit an Hochschulen sieht in der Regel anders aus – da wird vermittelt und da werdende Studierende in einigen Disziplin/Fächern nach wie vor in eine fast ausnahmslos rezeptive Rolle gedrängt.

Ich möchte einen vierten Punkt ergänzen, der nicht in Macfarlanes Text steht, mir aber dennoch wichtig erscheint: Es handelt sich bei der Studierenden- versus Lehrendenzentrierung gar nicht um einen „echten“ Dualismus, denn Lehren und Lernen und damit Lehrende und Lernende sind keine Pole eines Kontinuums, sondern zwei Seiten einer Interaktion in dem, was man Unterricht nennt (siehe auch hier).

Chris Urmson: How a driverless car sees the road

TEDTalk - Juni 26, 2015 - 15:14
Statistically, the least reliable part of the car is ... the driver. Chris Urmson heads up Google's driverless car program, one of several efforts to remove humans from the driver's seat. He talks about where his program is right now, and shares fascinating footage that shows how the car sees the road and makes autonomous decisions about what to do next.

The (Accidental) Power of MOOCs

Weiterbildungsblog - Juni 26, 2015 - 07:44

Dass MOOCs vor allem Teilnehmer anziehen, die bereits über Bildung und Abschlüsse verfügen, ist mittlerweile bekannt. Jüngste Auswertungen im Rahmen einer Harvard/ MIT-Studie haben jetzt gezeigt, dass es oft gerade Lehrende sind, die die offenen Online-Kurse nutzen. In einigen Kursen machten sie die Hälfte der gesamten Zuhörerschaft aus. Vielleicht kann man diesen Umstand nutzen, um MOOCs zielgerichtet für die Weiterbildung dieser Zielgruppe zu nutzen? Das würde nicht nur in den USA Sinn machen.
Derek Newton, The Atlantic, 23. Juni 2015

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