Sammlung von Newsfeeds

Jeffrey Brown: How we cut youth violence in Boston by 79 percent

TEDTalk - Mai 26, 2015 - 15:06
An architect of the "Boston miracle," Rev. Jeffrey Brown started out as a bewildered young pastor watching his Boston neighborhood fall apart around him, as drugs and gang violence took hold of the kids on the streets. The first step to recovery: Listen to those kids, don't just preach to them, and help them reduce violence in their own neighborhoods. It's a powerful talk about listening to make change.

MOOCs and Open Education Around the World

Weiterbildungsblog - Mai 26, 2015 - 09:16

Zwei Vorworte und 29 Artikel umfasst dieser Sammelband, der gerade erschienen ist. Im Vorwort erinnern die Autoren an vergangene “open”-Initiativen, unterstreichen aber zugleich ihren ungebrochenen Optimismus, was Möglichkeiten, Reichweite und Bedeutung von Open Education betrifft. Sie versprechen eine kritische und reflektierte Sicht auf das Thema, denn: “… MOOCs mean different things to different people”. Und: “MOOCs are just the latest instantiation of the trend toward Web-based teaching and learning.” Auch der Blick aus verschiedenen Kontinenten und Regionen auf das MOOC-Phänomen spiegelt sich im Inhaltsverzeichnis wider. By the way, Elliott Masie hat einen Beitrag unter dem Titel “Open Learning in the Corporate Setting” verfasst. Vielleicht taucht er ja noch im Netz auf …
Curtis J. Bonk u.a.: Preface: Actions leading to “MOOCs and Open Education Around the World.”, in: Curtis J. Bonk, Mimi M. Lee, Thomas C. Reeves, Thomas H. Reynolds (Eds.): MOOCs & Open Ed Around the World. Routledge 2015 (via academia.edu)

Certifying Skills and Knowledge: Four Scenarios on the Future of Credentials

Weiterbildungsblog - Mai 26, 2015 - 06:16

Eine lesenswerte Studie (17 S.), die nach der Zukunft von Abschlüssen fragt und uns vier Szenarien zur Auswahl anbietet (wobei der Autor die letzte Option ausdrücklich als “wild card” apostrophiert). Die Leitfragen lauten: Was passiert, wenn Lernprozesse und die Anerkennung von Kompetenzen nicht mehr in einer Hand liegen? Wie spielen sich Bildungssysteme und Arbeitsmärkte aufeinander ein? Was bedeutet es, wenn immer mehr Lernprozesse im Netz stattfinden und damit “trackable” sind?

Die Ausgangslage: “With education becoming increasingly learner-centered, assessment is likely to become increasingly focused on mastery instead of time, with new uses of both formative and summative assessments to inform learning.” Einige der Stichworte, die in den Szenarien aufgegriffen werden: “micro-credentials”, “nanodegrees”, “digital badges”, “learning record stores” und “competency-based assessments”. Die Titel der vier Szenarien:

- “A baseline future, “All Roads Lead to Rome,” …
- An alternative future, “The Dam Breaks,” …
- A second alternative future, “Every Experience a Credential,” …
- A wild card scenario, “My Mind Mapped,” …”

Jason Swanson, Knowledge Works, 23. April 2015

Lernkultur als Organisationsentwicklungsthema?

Weiterbildungsblog - Mai 26, 2015 - 05:52

Ein schwieriges Thema: die “Lernkultur“ in der Organisation verankern. Denn die Stichworte wie “workplace learning”, “social learning” oder “working out loud” legen es natürlich nahe, direkt die Kultur eines Unternehmens oder einer Organisation zu verhandeln. Gleichwohl wollen und sollen Führungskräfte und Mitarbeiter natürlich wissen, wie sich Kompetenzentwicklung und Lernen verändern, wohin sie “verschwinden”, wenn sie mal aus dem Seminarraum raus sind. Vor diesem Hintergrund stellt Tanja Fandel-Meyer drei Varianten, “wie das Lernkulturthema in den Organisationen ihren Platz finden könnte”, zur Diskussion: “Boxenstopps”, “Culture Agents” und “Führungskräfte als Kulturträger”.
Tanja Fandel-Meyer, scil-Blog, 25. Mai 2015

Working Out Loud 101 | Some Thoughts

Weiterbildungsblog - Mai 26, 2015 - 04:49

Sahana Chattopadhyay stellt noch einmal die Idee von WOL vor und beschreibt sie sehr schön “as a practice that is fundamental to social and collaborative learning”. Sie gibt kurze Antworten auf Fragen wie “What do I share?”, “How do I share?”, “When would I do this?” und verweist auf weitere Konzepthilfen, z.B. von Dion Hinchcliffe und vor allem John Stepper. Von letzterem stammt auch diese Definition:

“Working Out Loud starts with making your work visible in such a way that it might help others. When you do that - when you work in a more open, connected way - you can build a purposeful network that makes you more effective and provides access to more opportunities.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 22. Mai 2015

Ende eines Experiments

Gabi Reinmann - Mai 26, 2015 - 03:34

20 Monate am Bodensee: Was – so höre ich einige schon fragen – sollte das denn für ein Experiment sein? Die Frage ist berechtigt und ich habe ich sie mir selber ziemlich oft gestellt angesichts der Tatsache, dass ich nach nicht einmal zwei Jahren die Zeppelin Universität zum 31. Mai 2015 wieder verlasse. Und ja, es war ein Experiment! Im Nachhinein muss ich sagen: Es war nicht nur eine neue Herausforderung, sondern ein persönliches Bildungserlebnis, das anstrengend war und mit vielen Enttäuschungen, aber auch wichtigen Erkenntnissen über Bildungsorganisationen und Führungsstile und -kulturen einherging. Es war eine intensive Phase, in der ich auch viel über mich selbst und darüber gelernt habe, was mir wichtig ist. Mein ehrlicher und großer Dank geht an all diejenigen Studierenden, Kollegen/innen und Mitarbeiter/innen, mit denen ich trotz aller Widrigkeiten sehr wertvolle und gute Erfahrungen gemacht habe.

Nun ist es vorbei – das Experiment: Ich habe im März 2015 einen Ruf an die Universität Hamburg angenommen und beginne demnächst (im Juni) meine Arbeit als Professorin für Lehren und Lernen an Hochschulen im hohen Norden. Damit verbunden ist die Leitung des neuen Interdisziplinären Zentrums für universitäres Lehren und Lernen. Kerstin Mayrberger hat hier bereits umfängliche Aufbauarbeiten geleistet – ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihr und mit dem gesamten Team. Im September verlassen wir den Süden dann auch als Wohnort. Okay, das fällt nicht ganz so leicht, aber dann gibt es eben die nächsten rund 15 Jahre Urlaub in Lenggries statt Urlaub auf Amrum.

Lernkultur als Organisationsentwicklungsthema?

scil - Mai 25, 2015 - 07:00
Wie kann es uns gelingen das Thema „Lernkultur“ gut in der Organisation zu verankern, um langfristig die Entwicklung der Kultur und der Organisation mitgestalten zu können? Aktuell nehmen wir den Umgang mit dem Thema in den Organisationen oftmals so wahr:…
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Chris Burkard: The joy of surfing in ice-cold water

TEDTalk - Mai 22, 2015 - 15:13
"Anything that is worth pursuing is going to require us to suffer, just a little bit," says surf photographer Chris Burkard, as he explains his obsession with the coldest, choppiest, most isolated beaches on earth. With jawdropping photos and stories of places few humans have ever seen -- much less surfed -- he draws us into his "personal crusade against the mundane."

Horizon Report 2015 auf Deutsch erschienen

Weiterbildungsblog - Mai 22, 2015 - 14:39

Das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) berichtet, dass die deutsche Übersetzung des Horizon Reports online zur Verfügung steht. Seit 2009 haben die Hamburger diese Aufgabe übernommen und damit sicher keine leichte Übung, wenn man bedenkt, dass der Report in den letzten Jahren durch die Beschreibung von Herausforderungen und Schlüsseltrends umfangreicher geworden und nach wie vor mit unzähligen neuen technologischen Begriffen gespickt ist.

Zur Erinnerung: Die für die Ausgabe 2015 vom Expertenbeirat ausgewählten sechs Technologietrends sind:
- Zeithorizont ein Jahr oder weniger: Bring Your Own Device (BYOD) und Flipped Classroom
- Zeithorizont zwei bis drei Jahre: Makerspaces und Wearables
- Zeithorizont vier bis fünf Jahre: Adaptive Lerntechnologien und das Internet der Dinge
Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), Newsletter, 21. Mai 2015

Hamburg Open Online University (HOOU)

Weiterbildungsblog - Mai 22, 2015 - 06:34

Am 20. Mai fand die Auftaktveranstaltung der Hamburg Open Online University (HOOU) statt. Nachdem der Beschluss ja schon länger im Raum steht und auch schon erste Dokumente und Ideenpapiere kursieren, wurde es jetzt noch einmal “offiziell”. Kerstin Mayrberger als wissenschaftliche Leiterin der HOOU stellte das Projekt vor und, was sie sagte und zeigte, steht bereits online. Dabei wird noch einmal deutlich, dass viele Diskussionen, die heute an verschiedenen Stellen intensiv geführt werden, in diesem Projekt zusammenlaufen: von der “Öffnung der Lehre”, über Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP), bis zur Lernendenorientierung. MOOCs, auch wenn das Stichwort nicht fällt, haben hier sicher Fantasien und Ressourcen freigesetzt. Und auf die Umsetzung der Plattform-Idee darf man sicher gespannt sein.

“Die Hamburg Open Online University (HOOU) steht für die Idee eines hochschulübergreifenden Online-Lernangebots mit akademischem Anspruch für Menschen mit Interesse an akademischer Bildung. Es sollen Lernszenarien ermöglicht werden, in denen neben den eigentlichen Inhalten die Lernenden selbst im Mittelpunkt stehen. Es ist geplant, konsequent freie Lernressourcen (Open Educational Resources, OER) bereit zu stellen und diese in sinnvolle didaktische Konzepte für das gemeinsame Online-Lernen und Blended Learning einzubetten. Für die HOOU wird eigens eine Online-Plattform entwickelt, die entsprechend der inhaltlichen und didaktischen Anforderungen weiter ausgebaut wird.”
Universität Hamburg, Mai 2015

Esther Perel: Rethinking infidelity ... a talk for anyone who has ever loved

TEDTalk - Mai 21, 2015 - 14:54
Infidelity is the ultimate betrayal. But does it have to be? Relationship therapist Esther Perel examines why people cheat, and unpacks why affairs are so traumatic: because they threaten our emotional security. In infidelity, she sees something unexpected — an expression of longing and loss. A must-watch for anyone who has ever cheated or been cheated on, or who simply wants a new framework for understanding relationships.

Community basiertes Lernen zu SAP Produkten – sozial, mobil & spielerisch

Weiterbildungsblog - Mai 21, 2015 - 06:48

SAP Education ist die Schulungsorganisation der SAP. Seit 2014 gehören auch Lern-Communities zu ihrem Portfolio, ein Konzept, das Thomas Jenewein hier kurz vorstellt. “In Lern-Communities - sogenannten “Lernräumen” - können Lerner mit Trainern und anderen Lernen lernen, üben und diskutieren. Diese Lernräume beinhalten neuste Ansätze aus den Bereichen MOOCs, social & mobile Learning sowie Gamification.”

Das Community-Angebot, soweit ich dem Konzept folgen kann, ist fest verwoben mit den formellen Kurs- und Online-Angeboten der SAP Education. Man setzt auf Moderatoren, feste Lernziele, “Missionen”, um Teilnehmer zu motivieren, und ist mit den ersten Rückmeldungen und Ergebnissen ganz zufrieden. Mit Screenshots.
Thomas Jenewein, SAP Community Network, 20. Mai 2015

Steven Wise: Chimps have feelings and thoughts. They should also have rights

TEDTalk - Mai 20, 2015 - 15:00
Chimpanzees are people too, you know. Ok, not exactly. But lawyer Steven Wise has spent the last 30 years working to change these animals' status from "things" to "persons." It's not a matter of legal semantics; as he describes in this fascinating talk, recognizing that animals like chimps have extraordinary cognitive capabilities and rethinking the way we treat them -- legally -- is no less than a moral duty.

Digitalisierung - Problemlöser in der Hochschullehre

Weiterbildungsblog - Mai 20, 2015 - 11:27

Jürgen Handke, Professor am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Marburg und Mitstreiter im “Hochschulforum Digitalisierung”, darf hier für eine kleine Videoserie Werbung machen, in der er die Vorteile der Digitalisierung der Lehre vermitteln möchte. Mir hat vor allem der Hinweis auf die “Beweislastumkehr” gefallen:

“Ich hatte gedacht […] , dass mittlerweile eine „Beweislastumkehr” eingetreten sei und die „Digitalisierungsgegner” zeigen müssen, welche Vorteile ein Festhalten an traditionellen Lehr- und Lernmethoden beinhaltet und nicht wir Befürworter ständig auf die Mehrwerte hinweisen müssen.”
Jürgen Handke, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 20. Mai 2015

Design Patterns/ Didaktische Entwurfsmuster – wie nützlich für die Lehrenden?

scil - Mai 20, 2015 - 08:53
Wir entwickeln derzeit ein SUK Toolkit für Lehrende: wie können Lehrpersonen darin unterstützt werden, Sustainability Kompetenzen ihrer Studierenden in ihrem jeweiligen Fach unterrichten zu können? Neben der Integration neuer Kompetenzen geht es dabei auch darum, neue, aktivierende Lehr-Lernmethoden auszuprobieren. Hierzu…
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Cosmin Mihaiu: Physical therapy is boring -- play a game instead

TEDTalk - Mai 19, 2015 - 14:56
You’ve just been injured, and you’re on the way home from an hour of physical therapy. The last thing you want to do on your own is confusing exercises that take too long to show results. TED Fellow Cosmin Mihaiu demos a fun, cheap solution that turns boring physical therapy exercises into a video game with crystal-clear instructions.

Der Übergang vom Lernen zum Profit

Gabi Reinmann - Mai 19, 2015 - 13:45

Das Spardiktat hat auch die niederländischen Universitäten erreicht. Ein Artikel in der ZEIT (online hier) sowie einer in der taz (hier) schildern hierzu das Beispiel der Universität Amsterdam: Bis Mitte April hatten Studierende sechs Wochen lang ein Uni-Gebäude besetzt, bis es zwangsgeräumt wurde. „Doch was Studierende mithilfe der Lehrkräfte dort auf die Beine stellten und jetzt dezentral fortführen, sucht seinesgleichen in der jüngeren Geschichte europäischer Studentenrevolten“ – so die taz. Im Hintergrund geht es um ein weitreichendes, ja globales Problem: um finanzmarktgetriebene Politik, um Bürokratisierung via Punkteverwaltung, Evaluierung und Mittelakquise, um finanzielle Anreize für eine Absenkung von Niveau und Qualität (dann nämlich, wenn Fakultäten Boni für Studierende erhalten, die möglichst schnell ihren Abschluss machen).

Aber dies bleibt inzwischen nicht mehr unwidersprochen. Die ZEIT zitiert den Politikwissenschaftler Rob Hagendijk: „Überall wehren sich Studenten und Professoren gegen Sparvorgaben, undemokratische Strukturen und die Ökonomisierung der Bildung. Diese Probleme hätten ihre Wurzeln in der Art, wie heute öffentliche Institutionen verwaltet würden, sagt Hagendijk. Das ist eine Revolte gegen die Methoden des New Public Management.“

Die humanistische Bildung, so heißt es weiter im Text, scheine in der westlichen Welt einen langsamen Tod zu sterben – „zu Grabe getragen von einem stetig wachsenden Kader von Bürokraten, die den Übergang vom Lernen zum Profit sicherstellen sollen“. Die taz jedoch sieht im Widerstand der Studierenden und Lehrenden immerhin schon Erfolge. Ein Teil des Erfolgs sei der Kommunikation zuzuschreiben: „Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen und der Verhandlungsverlauf mit der Universität wurden im Netz auf Englisch dokumentiert. Eine Onlinepetition hat mittlerweile 8.000 Unterzeichner, darunter prominente KapitalismuskritikerInnen wie Noam Chomsky, Judith Butler und David Graeber, Mitstreiter von ´Occupy Wallstreet´“. Außerdem fand das Amsterdamer Beispiel Nachahmer an weiteren holländischen Hochschulen, an denen für die Demokratisierung der Hochschulen gestritten wird. ….. und bei uns?

Herausforderung E-Assessment: 6 Empfehlungen für digitales Prüfen an der Hochschule

Weiterbildungsblog - Mai 19, 2015 - 06:59

Um ganz vorne zu beginnen: Im Rahmen des Hochschulforum Digitalisierung hat die Themengruppe “Innovationen in Lern- und Prüfungsszenarien” vor einigen Wochen eine Studie “Digitales Prüfen und Bewerten” veröffentlicht. Die Studie versucht, einen strukturierten Überblick über die Vielfalt der digitalisierten und teil-digitalisierten Prüfungsformate zu geben, die in Hochschulen angewandt werden (71 S.). Da das Feld der E-Assessments oft etwas stiefmütterlich behandelt wird, lohnt sich ein Blick in diese Aufstellung. Nun, in einem nächsten Schritt, hat die Themengruppe sechs Handlungsempfehlungen für Hochschulen und Lehrende entwickelt:

“1. Digitale Prüfungsformate als strategische Option annehmen …
2. Infrastruktur für digitales Prüfen schaffen …
3. Frühzeitig alle Akteure bei der Einführung von E-Assessments beteiligen …
4. Regelmäßigen externen und internen Austausch sichern …
5. Fortbildungsangebote für Lehrende bereitstellen …
6. Zusatzaufwände durch Ressourcenverschiebungen auffangen …”
Ralph Müller-Eisel, Blog “Digitalisierung der Bildung” (Bertelsmann Stiftung), 13. Mai 2015

Martine Rothblatt: My daughter, my wife, our robot, and the quest for immortality

TEDTalk - Mai 18, 2015 - 14:59
The founder of Sirius XM satellite radio, Martine Rothblatt now heads up a drug company that makes life-saving medicines for rare diseases (including one drug that saved her own daughter's life). Meanwhile she is working to preserve the consciousness of the woman she loves in a digital file ... and a companion robot. In an onstage conversation with TED's Chris Anderson, Rothblatt shares her powerful story of love, identity, creativity, and limitless possibility.

Marc My Words: What Exactly Is Mobile Learning?

Weiterbildungsblog - Mai 18, 2015 - 04:13

Der Begriff Mobile Learning “funktioniert” selten. Warum sollte das Lernen mit Hilfe des einen Geräts “mobile” sein, das Lernen mit einem anderen Gerät in der gleichen Situation jedoch nicht? Hier setzt Marc Rosenbergs Kolumne an. Zuerst löst er Mobile Learning von einer bestimmten Technologie. Und dann öffnet er das Feld für eine “mobile strategy”, die auch Performance Support, Knowledge Management und Social Media einschließt. Heraus kommt als Definition: “Mobile Learning is learning - in all forms and formats - that follows you.” Mit Blick auf Märkte, Anbieter und Konferenzen bleibt er an diesem Punkt stehen, obwohl er damit Mobile Learning als Kategorie eigentlich aufgelöst hat.
Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 12. Mai 2015 

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