Sammlung von Newsfeeds

TED: Carol Dweck: The power of believing that you can improve - Carol Dweck (2014)

TEDTalk - vor 6 Stunden 50 Minuten
Carol Dweck researches “growth mindset” — the idea that we can grow our brain's capacity to learn and to solve problems. In this talk, she describes two ways to think about a problem that’s slightly too hard for you to solve. Are you not smart enough to solve it … or have you just not solved it yet? A great introduction to this influential field.

What Are MOOCs Good For?

Weiterbildungsblog - Dezember 16, 2014 - 18:37

Große Versprechungen, dann die Ernüchterung. Und heute, still und leise, viele Experimente, Projekte und Ergebnisse, die zum einen das MOOC-Erlebnis verbessern und zum anderen anregen, auch die klassischen Hochschulformate immer wieder zu hinterfragen. Dabei nimmt der Autor vor allem Bezug auf den kürzlich erschienenen Artikel in IRRODL (”Learning in an Introductory Physics MOOC: All Cohorts Learn Equally, Including an On-Campus Class”).
Justin Pope, MIT Technology Review, 15. Dezember 2014

TED: Jeremy Howard: The wonderful and terrifying implications of computers that can learn - Jeremy Howard (2014)

TEDTalk - Dezember 16, 2014 - 15:50
What happens when we teach a computer how to learn? Technologist Jeremy Howard shares some surprising new developments in the fast-moving field of deep learning, a technique that can give computers the ability to learn Chinese, or to recognize objects in photos, or to help think through a medical diagnosis. (One deep learning tool, after watching hours of YouTube, taught itself the concept of “cats.”) Get caught up on a field that will change the way the computers around you behave … sooner than you probably think.

The Open Access Interviews: Dr Indrajit Banerjee, Director of UNESCO’s Knowledge Societies Division

Weiterbildungsblog - Dezember 16, 2014 - 13:38

“The extent to which the Knowledge Divide is narrowed, and to which we are able to create societies that are truly Knowledge Societies, will determine the pace of development. OA has the potential to lessen the existing knowledge divide.” So Indrajit Banerjee, Director of UNESCO’s Knowledge Societies Division, interviewt von Richard Poynder. “This gap goes beyond the rifts in mere access to ICT”,  fährt er fort. “It refers to the gaps that exist across all the four building blocks of Knowledge Societies, namely: Knowledge Creation; Knowledge Preservation; Knowledge Dissemination; and Use of Knowledge.” Im Interview findet sich auch der Hinweis auf UNESCO’s “Open Training Platform (OTP)”, von der ich bis dahin noch nichts gehört hatte.
Richard Poynder, Open and Shut, 15. Dezember 2014

Medienkompetenzen in der Berufsbildung – Teil 6: Was sagen andere Bildungsexperten zu den Ergebnissen?

scil - Dezember 16, 2014 - 05:40
Am 13. und 14. November fand in Augsburg die Herbsttagung der Sektion Medianpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (dgfe) statt. Das übergreifende Thema der Tagung lautete „Digital und vernetzt“. Das Angebot der Vorträge reichte über Themen wie die Verwendung von Metaphern bis hin zu der Vorstellung anwendungsbezogener Forschungsarbeiten. Metaphern dienen der Beschreibung von Handlungsbereichen der

TED: Vernā Myers: How to overcome our biases? Walk boldly toward them - Vernā Myers (2014)

TEDTalk - Dezember 15, 2014 - 15:59
Our biases can be dangerous, even deadly — as we've seen in the cases of Michael Brown in Ferguson, Missouri, and Eric Garner, in Staten Island, New York. Diversity advocate Vernā Myers looks closely at some of the subconscious attitudes we hold toward out-groups. She makes a plea to all people: Acknowledge your biases. Then move toward, not away from, the groups that make you uncomfortable. In a funny, impassioned, important talk, she shows us how.

knowledge is personal

Weiterbildungsblog - Dezember 15, 2014 - 15:57

… schreibt Harold Jarche, aber Erfahrungen können in Stories verpackt und so geteilt werden. “Stories can help share implicit knowledge.” Hier muss auch Knowledge Management als Profession ansetzen: “KM should be focused on enabling knowledge flow between people. This can be supported through easy capture tools (e.g. video) and systems that enable curation (adding value through indexing, validating, categorizing, etc.). Making it easier for people to tell stories is better KM. Giving space and time to share stories is also needed.”

Anschließend erzählt Harold Jarche noch kurz seine persönliche Story.
Harold Jarche, Blog, 14. Dezember 2014

Lebenslanges Lernen in Deutschland – Welche Lernformen nutzen die Erwerbstätigen?

Weiterbildungsblog - Dezember 15, 2014 - 13:57

Eine kurze Übersicht über verschiedene Lernformen und ihr Anteil an der Weiterbildung in Deutschland, erhoben in unterschiedlichen Zusammenhängen wie z.B. der nationalen Adult Education Survey (AES). Interessant ist die Unterscheidung und inhaltliche Abgrenzung von formaler Bildung, non-formaler Bildung und informellem Lernen. Mit Blick auf Letzteres heißt es: “Die bisherige Fokussierung der Weiterbildungsdiskussion auf die Beteiligung am non-formalen Lernen blendet also einen erheblichen Teil des Lernens Erwachsener aus.”

Die präsentierten Zahlen sind nicht einfach zu lesen. Eingangs heißt es, dass sich Bund und Länder das Ziel gesetzt haben, bis zum Jahr 2015 eine Weiterbildungsbeteiligung der Erwerbsbevölkerung von 50 Prozent zu erreichen. Dann weist eine Tabelle für 2012 bereits eine Beteiligungsquote von 73 Prozent aus. Über alle Lernformen hinweg, was wahrscheinlich die hohe Zahl erklärt …
Friederike Behringer und Gudrun Schönfeld, BWP 5/2014 (pdf)

50 Jahre “Die deutsche Bildungskatastrophe” von Georg Picht

Weiterbildungsblog - Dezember 15, 2014 - 06:39

Werner Sauter erinnert: “1964, vor fast genau fünfzig Jahren erschien ein Buch, das die deutsche Bildungslandschaft erschütterte - aber nicht revolutionierte. Ein revolutionäres Buch mit gerade mal 97 Seiten, das hunderte Schritte anstieß, aber im Laufe von teilweise notwendigen und wichtigen, teilweise nur bürokratischen Entwicklungen seine revolutionäre Sprengkraft einbüßte: „Die deutsche Bildungskatastrophe” von Georg Picht.”  Viele Facetten des Bildungs-Begriffs und Humboldt entdeckt er dort. Und eine große Nähe zum “modernen Kompetenzbegriff”. Bei Humboldt und Picht.
Werner Sauter, Blended Solutions Blog, 14. Dezember 2014

Diskrete Form der Verweigerung

Gabi Reinmann - Dezember 14, 2014 - 09:27

Vertrauen statt Misstrauen, wissenschaftlicher Habitus statt ökonomischem Verhalten, Wertschätzung statt Missgunst, Ehre statt Prominenz … „Kann man ein Wissenschaftsunternehmen als akademische Republik führen?“ Das sind ziemlich beeindruckende Worte und eine große Frage, die in einem neuen Text von Dieter Lenzen behandelt werden.

Lenzen, D. (2014). Hochschule – Unternehmen oder akademische Republik? Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 17 (Supplement), 11-24.

Leider ist der Beitrag nicht online (Abstract hier), aber es lohnt sich, sich ihn zu beschaffen. Lenzen setzt sich hier mit dem Einfluss des Wirtschaftssystems auf das Wissenschaftssystem und damit auch auf die Lehre an Universitäten auseinander. Er wählt einen historischen Weg und führt den Leser in aller Kürze durch einzelne Stationen der Universitätsgeschichte, um seine Vorstellungen von den Chancen und Möglichkeiten der Zukunft der Universität darzulegen und zu begründen. Die Systemtheorie steht ihm dabei zur Seite, was die Verständlichkeit des Textes keineswegs einschränkt, dessen Nachvollziehbarkeit für mich persönlich allerdings an einigen Stellen etwas mindert. Aber das ist eben die gewählte Perspektive und als solche sicher eine (aber eben vermutlich nicht die einzige) Sicht auf den Zustand deutscher Universitäten und deren Entwicklung.

Der Beitrag setzt einen Fokus: das Qualitätsmanagement, und das ist ein Thema, das noch in den 1990er Jahren im Bildungsbereich eher exotisch anmutete. Als ich im Jahr 2000 meine Habilitation einreichte, musste ich neben einem wissenschaftlichen Vortrag auch einen Lehrvortrag halten. Das Thema, das ich damals gewählt hatte, war: „Qualitätsmanagement in Schulen“ (leider nur als Abstract hier verfügbar). 2004 erschien der Beitrag dann noch einmal überarbeitet in einem Sammelband („Schulleitung und Schulentwicklung“) von Rolf Arnold und Christian Griese. Im Nachhinein fragt man sich ja, ob man – wenn die Dinge zehn oder mehr Jahre zurückliegen – nicht naiv argumentiert hat. Und natürlich habe auch ich eine persönliche Entwicklung durchlebt im Umgang mit den Begriffen Qualität, Qualitätssicherung. Qualitätsentwicklung, Qualitätsmanagement und begegne diesen heute mit einer weitaus größeren Skepsis. Immerhin (!) kam ich bereits zu Zeiten meiner Habilitation zu dem Schluss, dass (im damaligen Fall) Schulen ein „pädagogisches Qualitätsmanagement“ brauchen und Konzepte aus der Wirtschaft „nur bedingt“ geeignet sind.

Lenzen kommt in seinem Beitrag zu einem mehrdeutigen Fazit: Einerseits müsse man das Wissenschafts- und Wirtschaftssystem konsequent voneinander trennen, weil beide (!) sonst Gefahr laufen, Schaden zu nehmen. Andererseits können man Instrumente des New Public Management (und demnach auch Qualitätsmanagements) dort nuten, wo es keine Eigendynamik entwickle und dem Wissenschaftssystem untergeordnet werden könne.

In Bezug auf die Lehre zeigt sich nach Lenzen das Qualitätsmanagement vor allem im Gewand von Akkreditierungsprozessen und „Qualitätsgarantien für wissenschaftlichen Unterricht“ (S. 19). Daneben spiele die permanente Beurteilungspraxis eine enorme Rolle und führe zu „Konditionierung und Selektion des Verhaltens durch Bewertung“ (S. 19), was ich durch eigene Beobachtungen leider uneingeschränkt bestätigen kann (von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, die es auch noch gibt). Nicht Bildung, nicht Persönlichkeit und Kritikfähigkeit, sondern das künftige Einkommen (Studierendensicht) und die hochqualifizierte Arbeitskraft (gesellschaftliche Sicht) dominieren als Ziel und Referenz und ordnen sich damit umstandslos dem Wirtschaftssystem unter.

Lenzen bleibt nicht bei der Analyse stehen, sondern stellt sich auch der Frage: Was kann man tun? (S. 19-23) Seine vier Optionen (Bücher aus der Sicht des Beobachters schreiben, alte Zeiten und „Bildung durch Wissenschaft“ beschwören, die Entwicklung guthießen oder sich um die Selbstaufgabe der Wissenschaft in Forschung und Lehre sorgen und Paradoxien fruchtbar machen) liegen aus meiner Sicht nicht auf einer logischen Ebenen. Eher würde ich die bloße Analyse in der Beobachterrolle von der (auf Analyse beruhenden) Gestaltung in der Rolle des Akteurs einerseits und dann inhaltliche Richtungen von Analyse und Gestaltung andererseits unterscheiden. Wie dem auch sei: Lenzens Losung lautet: „Employability durch Bildung“ für die Lehre und „Bedürfnisbefriedigung durch Wahrheitssuche und -findung“ in der Forschung (S. 20). Und die Prozessformel ist: „irgendetwas jenseits und gleichzeitig diesseits der Subversion, der Sabotage, des Sublimen. Eine diskrete und elegante Form des Unterlaufens, der Verweigerung, der Umdeutung …“ (S. 20). Will heißen: „sich die Kraft des Gegners gelenkig zunutze machen“ (S. 20) und Semantiken, die man nicht mehr wegbekommt, unter die Systemlogik der Wissenschaft bringen.

Das ist mir einerseits unglaublich sympathisch, und das dürfte wohl auch damit zu tun haben, dass ich das selber (im Kleinen) schon oft genug versucht habe (das wichtigste eigene Beispiel dürfte wohl die „Semantik des Wissensmanagements“ sein). Andererseits ist mir das gerade in den letzten eineinhalb Jahren auch unglaublich suspekt geworden, weil es zwar potenziell wirksam, aber auch gefährlich ist, weil der Schritt hin zum Intransparenten und Manipulativen klein ist. Das dürfte mehr für den Aspekt des Umdeutens und weniger für den ebenfalls genannten Aspekt der Verweigerung gelten – übrigens ohnehin eine Strategie, die viele Wissenschaftler/innen wohl schon lange geradezu verinnerlicht haben.

Um schließlich noch einmal auf Lenzens Plädoyer für die Lehre zurückzukommen: „Employablity durch Bildung“, so meine ich, ließe sich relativ leicht erweitern zu „Employability durch Bildung durch Wissenschaft“, denn das würde ja sogar den Kreis zur Forschung schließen, den Lenzen unter das Motto „Bedürfnisbefriedigung durch Wahrheitssuche und -findung“ stellen möchte. Zudem erfüllt „Bildung durch Wissenschaft“ aus meiner Sich noch eine weitere Forderung im Text, nämlich die nach der Schaffung „dritter Semantiken, die den Wahrheitscode stützen“ und auch „historisch“ sein könnten (S. 22).

Open Education, MOOCs, and Opportunities

Weiterbildungsblog - Dezember 12, 2014 - 18:30

“The initial development of online learning technology began at scale with the development of the learning management system (LMS) in the mid-1990s.” So beginnt die kleine Zeitreise, auf die Stephen Downes uns mitnimmt. Technologien, Standards und Bildungskonzepte bilden den roten Faden. Es beginnt mit “Reusable Learning Resources” und führt - unter anderem über MOOCs - zur Idee der “Personal Learning Environments” und der neuesten Entwicklung des kanadischen National Research Center (NRC), einem “Learning and Performance Support System”. Über das schreibt Stephen Downes:“Hence, just as a connectivist MOOC is based on the concept of content syndication to bring together resources from multiple providers around a single topic, LPSS employs the same technology, called the resource repository network (RRN), to allow an individual to obtain several parts of his or her education from multiple providers. At its simplest, an LPSS can be thought of as a viewing environment for multiple MOOCs. In this way, an LPSS is much more like a personal web browser than it is a resource or a service.”
Stephen Downes, Half an Hour, 12. Dezember 2014

7 Things You Should Know About VR Headsets

Weiterbildungsblog - Dezember 12, 2014 - 16:25

Im neuen Horizon Report (2015) werden VR Headsets zwar noch nicht genannt werden. Aber sonst tauchen sie an verschiedenen Stellen auf. Donald Clark zum Beispiel hat jüngst von “7 learning principles that work in VR” berichtet (und ist auch sonst ganz angetan vom neuen Medium). EDUCAUSE nimmt den Ball auf und stellt hier im bewährten Format kurz die neue Technologie vor.

“Virtual reality (VR) uses visual, auditory, and sometimes other sensory inputs to create an immersive, computer-generated environment. VR headsets fully cover users’ eyes and often ears, immersing the user in the digital experience. The headsets also track head movements, heightening the feeling of presence by allowing users to look around the virtual environment and see what they would actually see if they were in that place. VR headsets have the potential to provide compelling learning opportunities within safe and effective simulations, allowing students to explore content not possible in the classroom.”
EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), 5. Dezember 2014

TED: Dave Troy: Social maps that reveal a city's intersections — and separations - Dave Troy (2014)

TEDTalk - Dezember 12, 2014 - 16:10
Every city has its neighborhoods, cliques and clubs, the hidden lines that join and divide people in the same town. What can we learn about cities by looking at what people share online? Starting with his own home town of Baltimore, Dave Troy has been visualizing what the tweets of city dwellers reveal about who lives there, who they talk to — and who they don’t.

Top Ed-Tech Trends of 2014: Competencies and Certificates

Weiterbildungsblog - Dezember 12, 2014 - 08:57

Ich habe schon kurz überlegt, diese Woche ausschließlich auf die täglichen Beiträge von Audrey Watters zu verlinken. Mit ihrer Serie der “Top Ed-Tech Trends” deckt sie eigentlich alle wichtigen Themen des Jahres ab. So wie hier “competency-based education” bzw. kompetenzbasierte oder -orientierte Bildung. Das Thema ist offensichtlich in den USA nicht griffiger als hierzulande. Man will weg von starren Curricula, hin zu dem, was Lerner wirklich können, egal, wann und wo sie dieses Können erworben haben. Doch dann wird es kompliziert: Auf der einen Seite steht z.B. ein nachvollziehbares Interesse an der Anerkennung informell erworbener Kompetenzen. Und auf der anderen Seite werden kleine Trainingspakete (”Nanodegrees”) geschnürt und Testszenarien (Kompetenzen!) entwickelt. Alles nur Symptome, sagt Audrey Watters, und:

“The disease: social and economic inequality, job insecurity, and the false promise that more education - a college degree, a certificate, a badge - will fix that.”
Audrey Watters, Hack Education, 11. Dezember 2014

TED: Catherine Crump: The small and surprisingly dangerous detail the police track about you - Catherine Crump (2014)

TEDTalk - Dezember 11, 2014 - 16:02
A very unsexy-sounding piece of technology could mean that the police know where you go, with whom, and when: the automatic license plate reader. These cameras are innocuously placed all across small-town America to catch known criminals, but as lawyer and TED Fellow Catherine Crump shows, the data they collect in aggregate could have disastrous consequences for everyone the world over.

Top Ed-Tech Trends of 2014: MOOCs, Outsourcing, and Online Education

Weiterbildungsblog - Dezember 11, 2014 - 12:06

Ein ausführlicher, voll gepackter Jahresrückblick für MOOC-Insider. Keine Erklärungen oder Definitionen, keine Ausflüge in die Didaktik des Online-Lernens, sondern jede Menge Neuigkeiten, Zahlen, Fakten und Fragezeichen, mit einem amerikanischen Schwerpunkt. Überschriften lauten z.B. “Not Open, Not Massive: Just Online Courses”, “Wait, What’s the Business Model?”, “MOOCs as Skills Training”, “Research (and Ethics)” und “Ed-Tech and Outsourcing”. Schließlich fasst Audrey Watters zusammen:

“Actually, It’s Just Online Education
MOOCs have become a bit like the word “cloud” or “big data” or “social” - you put it in your press release, and you hope that your thing sounds buzz-y enough to be covered by the tech blogs.”

Audrey Watters, Hack Education, 9. Dezember 2014

Potenziale von interaktiven e-Books für den Einsatz in Lehr-Lernprozessen

scil - Dezember 11, 2014 - 11:48
Eduhub.ch ist die Community der E-Learning-Experten der schweizerischen Hochschulen, mit verschiedenen Special-Interest-Groups – zum Beispiel zu E-Assessment, E-Portfolios oder auch mobilem Lernen. Christian Glahn (ISN, ETH Zürich) koordiniert die Arbeit in der Special-Interest-Group zu mobilem Lernen und er hat heute im Rahmen eines Webinars zu aktuellen Entwicklungen im Bereich interaktiver E-Books berichtet. Interactive E-Books from

Post MOOC-Ära

Gabi Reinmann - Dezember 11, 2014 - 10:46

Der große MOOC-Hype ist vorbei – die Aufarbeitung der Möglichkeiten und Grenzen hat längst begonnen. Ein aktueller Beitrag von Rolf Schulmeister mit dem Titel „The Position of xMOOCs in Educational Systems“ (hier) in der Online-Zeitschrift eleed analysiert, was vom großen Versprechen der Revolutionierung des Hochschulsystems übrig geblieben ist.

Das Abstract lautet wie folgt:

„Die Idee der xMOOCs sollte ursprünglich das US-Hochschulbildungssystem durch die kostenfreie Vermittlung von Wissen für die Massen revolutionieren. Dieses Ziel wurde aus verschiedenen Gründen nicht erreicht. Hierzu zählen u.a. die Vernachlässigung der Wichtigkeit und Vorteile des Präsenzlernens, die hohe Arbeitsbelastung der Studierenden durch einen xMOOC, die Konsequenzen der in xMOOCs üblichen didaktischen Vorgehensweise, die Finanzierung der hohen Kosten eines xMOOCs sowie der schwierigen Integration des xMOOC-Modells in die Lehrorganisation an Hochschulen. Deswegen entwickeln sich xMOOCs in der letzten Zeit zu einer Methode der professionellen Weiterbildung, mit einem dazu passenden kostendeckenden Geschäftsmodell.“

Das didaktische Fazit? Unter anderem findet man das in folgendem Absatz:

„xMOOCs are suitable for imparting knowledge; they are less suitable for facilitating understanding or training of problem awareness. Thus, it would be sensible to evaluate the success of xMOOCs with respect to imparting knowledge. Feedback refers to multiple-choice answers and is mostly purely formal, not related to content. Exercises or tasks that require answering problem-oriented questions by free writing are not possible. As soon as understanding, interpretation and appraisal is needed, which is often the case in social sciences and the humanities, essays are used, which due to the sheer mass cannot be examined by instructors but by peer-review. This leads to problems when peer-review is performed by untrained learners. In light of this, pronounced design it is questionable whether one should invest much effort to turn xMOOCs into problem-oriented pMOOCs or MOOCs for self-regulated learners. Problem-oriented and self-regulated learning can be better supported by other learning environments on the Internet. Despite this, there will be soon many variants that try to circumvent the big burden of the first MOOCs […] the post-MOOC era has begun.”

Applying neuroscience to L&D initiatives

Weiterbildungsblog - Dezember 11, 2014 - 07:15

Neuroscience (oder einfacher: Gehirnforschung) ist eines der Stichworte, die 2014 an verschiedenen Stellen in der Bildungsdiskussion auftauchten. Das CIPD hat mit seinem Research Report “Neuroscience in action: applying insight to L&D practice” dazu beigetragen. Im vorliegenden Artikel werden einige Fragen der laufenden Diskussion aufgenommen und beantwortet. Die Antworten sind hilfreich, auch wenn der “Neuroscience-Beitrag” oft nicht erkennbar ist.

“So, a learning intervention informed by neuroscience would be:
- challenging but not threatening
- stimulating but not stressful
- small chunks of input, frequent breaks, physical movement and time for quiet reflection
- highly learner led; lots of choice and flexibility
- activity-based, so learners are processing information and practicing new skills
- lots of stuff around peer to peer work e.g. coaching trios.”

Ruth Stuart, Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD)/ learning blog’s blog, 9. Dezember 2014

Focusmem: Berufsbildung Schweiz zwischen Tradition und Vision

scil - Dezember 11, 2014 - 05:15
Schon lange wollte ich über den Event Focusmem berichten, fand bereits Ende Oktober statt. Das Programm-Motto lautete “Tradition – Vision” mit einem abwechslungsreichen Programm und einer inspirierenden Plattform für Bildungsverantwortliche in der Berufsbildung: http://kongress.focusmem.ch/Sites/Programm.aspx?L=de-CH Die Moderatorin hat auf ihrem Blog bereits berichtet: http://www.ponyhue.ch/uncategorized/nationalratspraesident-will-pony-hues-frisur/ Eingeladen war ich zu dem Thema “Trends im Lernen”, anbei meine Folien.

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