Sammlung von Newsfeeds

How a blind astronomer found a way to hear the stars | Wanda Diaz Merced

TEDTalk - vor 5 Stunden 43 Minuten
Wanda Diaz Merced studies the light emitted by gamma-ray bursts, the most energetic events in the universe. When she lost her sight and was left without a way to do her science, she had a revelatory insight: the light curves she could no longer see could be translated into sound. Through sonification, Merced regained mastery over her work, and now she's advocating for a more inclusive scientific community. "Science is for everyone," she says. "It has to be available to everyone, because we are all natural explorers."

Digitale Transformation: Implikationen für L&D (ICELW 2016)

scil - vor 16 Stunden 8 Minuten
Im Rahmen der diesjährigen Konferenz ICELW 2016 (New York) – vgl. dazu den separaten Post – haben wir in einem Vortrag unsere Sicht auf das Thema digitale Transformation und die Implikationen für L&D vorgestellt (vgl. die eingebetteten Folien, unten). Die…
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Kurzbericht ICELW 2016

scil - vor 16 Stunden 10 Minuten
Meine private Weiterbildung dieses Jahr war wiederum eine Reise in die USA, dieses Mal zur International Conference on E-Learning in the Workplace (ICELW) 2016 in New York. Die Konferenz findet seit 2007 jährlich statt. Organisiert wird sie von David Guralnick…
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Das Abenteuer beginnt! Kasachstan, wir kommen!

Tamara Specht - Juni 26, 2016 - 07:23

Irgendwie ist es ein ganz seltsames Gefühl. Heute Abend geht es los. Zusammen mit meinem Papa und Flo reise ich nach Kasachstan. Diese Reise war ein Geschenk von allen Geschwistern für meinen Papa zum 60. Geburtstag. Damit er nochmal die Gelegenheit bekommt, seine Heimat zu sehen. Flo und ich werden ihn begleiten. Ich bin aufgeregt, neugierig, gespannt und nervös zugleich. Und ich freue mich. Ziemlich genau 22 Jahre ist es nun her, dass wir Kasachstan verlassen haben und nach Deutschland gezogen sind. Und in diesen 22 Jahren war ich kein einziges Mal mehr dort. Und 22 Jahre sind eine verdammt lange Zeit, erst recht, wenn man noch ein Kind war.

Umso gespannter bin ich, wie es ist, jetzt als Erwachsene in die alte Heimat zurückzukehren. Werde ich unsere Stadt überhaupt wiedererkennen? Finde ich unser Haus, meine alte Schule? Wie viel anders ist es dort verglichen mit meinen kindlichen Erinnerungen? Wie ist es, die beste Freundin aus der Kindheit jetzt als erwachsene Frau wiederzutreffen? Und was hat sich alles in der Zwischenzeit verändert?

Mit Sicherheit sehr viel. Mit Sicherheit weiß ich das über die Hauptstadt Astana, früher Zelinograd (in den 90ern wurden fast alle kasachischen Städte mit russischen Namen umbenannt und bekamen neue kasachische Namen). Die neue Hauptstadt wurde stark umgestaltet und auf Bildern sieht die Architektur durchaus beeindruckend und vor allem protzig aus. Ich bin gespannt, was mein Papa noch wiedererkennen wird. Immerhin hat er in Zelinograd studiert und kannte die Stadt damals ziemlich gut. Er wird also gut beurteilen können, wie stark sie sich verändert hat.

Neben Astana wollen wir aber vor allem unsere alte Heimatstadt Alexejewka, jetzt Aqköl, besuchen, die rund 100 Kilometer nördlich liegt. Wir wollen alte Bekannte treffen, unser Haus, das Papa damals Ende der 80er selbst gebaut hat, das Krankenhaus und meine alte Schule anschauen, in Omas Dorf fahren, zum Friedhof, die Umgebung erkunden…

Ich freue mich schon darauf, Flo zu zeigen, wo ich groß geworden bin. Die Geschichten von früher kennt er. Unseren Selbstversorgerhof mit Kühen, Schweinen, Hühnern, einem großen Gemüse- und Kartoffelgarten – der nötig war, um gut über die Runden zu kommen, obwohl mein Vater als Arzt im städtischen Krankenhaus gearbeitet hat. Am Ende der Sowjetzeit und vor allem nach dem Umbruch war unser Hof ein Segen inmitten der Mangelwirtschaft. Ob in unserem Stall immer noch Tiere gehalten werden, weiß ich nicht. Aber ich werde es bald rausfinden. Und vielleicht darf ich ja eine Kuh melken. Und ich möchte Flo den Wald zeigen, in dem wir als Kinder gespielt haben. Langweilig wird es uns sicherlich nicht.

Und zum Schluss geht es dann noch in den Süden nach Almaty, die Stadt des Apfels. Als Kind bin ich dort leider nie gewesen, weil die Stadt einfach sehr weit weg von Aqköl ist und die Zugfahrt damals gute 24 Stunden gedauert hat. Wir nehmen jetzt einfach einen Flieger von Astana, geht schneller. Almaty ist die alte Heuptstadt von Kasachstan, gelegen am Fuße des nördlichen Tian Shan-Gebirges. Einer der Hauptgründe, warum wir dorthin wollen. Einmal mit dem Mietauto in die Berge fahren und die schöne Natur dort erkunden. Und wie es aussieht, bekommt mein Vater dort die Gelegenheit, seine alten Schulfreunde nach über 40 Jahren mal wieder zu treffen.

Es wird auf jeden Fall ein etwas anderer Urlaub als die bisherigen. Umso mehr freue ich mich darauf. Meine Eindrücke werde ich hier mit allen Interessierten teilen.

Research update: Wer bin ich – und wenn ja, wieviele?

scil - Juni 25, 2016 - 15:43
Die AERA ist die weltweit grösste und eine der bedeutendsten Education Konferenzen -> http://www.aera.net/ Über 10.000 Konferenzteilnehmer treffen sich jedes Jahr in America, um sich über ihre Forschungsergebnisse auszutauschen. So werden auch neuere Entwicklungen, wie man Forschung betreiben möchte, diskutiert.…
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Warum Scheitern kein Fehler ist

Gabi Reinmann - Juni 24, 2016 - 15:31

Was ist eine Tagungsphänographie? Nach Theo Wehner ist das ein subjektiver Bericht, der beschreibend und vor allem anschlussfähig für die ist, die an einer Tagung teilgenommen haben, der zudem nicht hoch-reflektiert, aber doch in der Lage ist, selbst bei denen, die nicht dabei waren, Interesse zu wecken.

Eine solche Tagungsphänographie hat Theo Wehner – offiziell als „Kongressbeobachter“ auf der Probem-Based Learning-Veranstaltung in Zürich bezeichnet – am Ende der Veranstaltung mündlich (Video) vorgetragen sowie schriftlich (Text) festgehalten. Offenbar ist es ihm mit dem (sehr versöhnlichen) Streitgespräch (siehe hier) ähnlich gegangen wie mir, findet dafür aber Erklärungen und nutzt den fehlenden Disput als Aufhänger für seine Beobachtungen. Zu diesen gehören unter anderem, dass die Beiträge zum Problem-based Learning einen weitgehend kognitiven Fokus hatten, praktische Fertigkeiten und emotionale Empfindungen dagegen weitgehend außen vor blieben. Außerdem regt Wehner an, nicht nur nach Erfolgsbedingungen zu suchen, sondern sich auch dem Scheitern zuzuwenden.

Zwei Punkte nehmen ich aus den Beobachtungen und Folgerungen von Theo Wehner vor allem mit: Zum einen finde ich die Idee einer „Tagungsphänographie“ gut. Die werde ich in jedem Fall aufgreifen (z.B. für die Forschungstagung im September 2016). Zum anderen halte ich das Thema Scheitern für sehr relevant – auch in der Hochschuldidaktik. Daher habe ich natürlich auch gleich neugierig in einem Buch gestöbert, auf das mich Theo Wehner gestoßen hat: „Failure Management – Ursachen und Folgen des Scheiterns“, herausgegeben von Sebastian Kunert. An einem Beitrag bin ich hängen geblieben – dem Kapitel zum Scheitern in der Führung von Geri Thomann, Theo Wehner und Christoph Clases. Hier definieren die Autoren Scheitern als „das Erleben der Unmöglichkeit, ein identitätsstiftendes Motiv zu realisieren: Scheitern verweist damit auf die Verunmöglichung der Zielerreichung, Fehler, Irrtümer und das Misslingen hingegen auf die Verfehlung eines antizipierten Ziels. Wer identitätsstiftende Motive nicht kennt, kann – in der Logik dieser Begriffsverwendung – nicht scheitern.“ (S. 99). Ich halte die Präzisierung für sinnvoll und in dieser Form für ein Phänomen, dem wir uns auch in der Hochschuldidaktik genauer widmen sollten.

What walkways teach us about design | Tom Hulme

TEDTalk - Juni 24, 2016 - 14:46
How do you build a product people really want? Allow consumers to be a part of the process. "Empathy for what your customers want is probably the biggest leading indicator of business success," says designer Tom Hulme. In this short talk, Hulme lays out three insightful examples of the intersection of design and user experience, where people have developed their own desire paths out of necessity. Once you know how to spot them, you'll start noticing them everywhere.

Das Bildung 4.0 Manifest

Weiterbildungsblog - Juni 24, 2016 - 06:47

10 Thesen zur Bildung, zur Bildung 4.0. Mit vielen aktuellen Stichworten, Ideen und Verweisen, offen für Kommentare, Ergänzungen und Alternativen, wie man es von den Autorinnen kennt. Was steckt in diesen Thesen drin? Wenn man das Gemeinsame sucht, könnte es lauten: weniger Bürokratie, mehr Agilität (Silicon Valley und die Kreativen winken!), mehr Offenheit, gepaart mit gesellschaftlicher Verantwortung (sofern noch Zeit zum Luftholen bleibt!).

Kurz: Das Manifest mit seinen Thesen ist eine Fundgrube für Bildungsquerdenker. Die andere Seite: Das Manifest richtet sich an alle, es versucht gar nicht erst, “anschlussfähig” zu sein und konkrete Empfehlungen auszusprechen. Bildung 4.0 ist hier Subjekt und Objekt, Ziel, Prozess und Aufgabe gleichermaßen. Das macht es nicht einfacher.

These 1:
Bildung 4.0 muss sich als gesellschaftliches Betriebssystem dem ständigen Wissensfluss anpassen - also responsive sein. Das geht nur ohne Bürokratie.” 

Angelica Laurencon und Anja C. Wagner (gemeinsam mit Christoph Schmitt und Inge Schmidt), FlowCampus, 23. Juni 2016

Bildung für die ganze Welt

Weiterbildungsblog - Juni 24, 2016 - 05:15

Der Titel schwebt im Niemandsland, denn der Aufhänger des Artikels bildet Udacity’s neue Präsenz auf dem deutschen Markt: “Heute, fünf Jahre nach Gründung von Udacity, hat der deutsche Bertelsmann Verlag einen großen Anteil von Udacity übernommen, Udacity hat gerade eine deutsche Niederlassung eröffnet - und Gratis-Bildung für die ganze Welt steht nicht mehr im Mittelpunkt.” Im Mittelpunkt stehen Nanodegrees und IT-Kurse für die Wirtschaft.
Philipp Banse, Deutschlandfunk, 23. Juni 2016

Who are you, really? The puzzle of personality | Brian Little

TEDTalk - Juni 23, 2016 - 15:05
What makes you, you? Psychologists like to talk about our traits, or defined characteristics that make us who we are. But Brian Little is more interested in moments when we transcend those traits -- sometimes because our culture demands it of us, and sometimes because we demand it of ourselves. Join Little as he dissects the surprising differences between introverts and extroverts and explains why your personality may be more malleable than you think.

Herwig Kummer, ÖAMTC: Lernt auch mit Twitter

Weiterbildungsblog - Juni 23, 2016 - 13:37

Herwig Kummer vom Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclub ist bereits der dritte Corporate Learning Professional, der sich in dieser kleinen Serie zu Twitter als Lerninstrument bekennt. Davor waren es Anna Gutzmann (Audi) und Martin Geisenhainer (Swisscom).Wer also noch Argumente sucht, um sich oder andere zu überzeugen …

“Würdest Du sagen, Twitter ist ein Learning-Tool für Dich?
Ja, jedenfalls. Twitter ist insofern ein Learning-Tool für mich, weil es mir einen raschen Überblick gibt, was gerade „in Diskussion” ist und wo es interessante Impulse im Web gibt, die ich wohl nie gesucht und deshalb wahrscheinlich auch nicht anders gefunden hätte. Da gibt es jede Menge Stoff zum Lernen.”

Karlheinz Pape, CorporateLearningCamp - CLC16, 22. Juni 2016

Videos in und für die (Hochschul-)Lehre #video #tugraz

Weiterbildungsblog - Juni 23, 2016 - 11:47

Martin Ebner hat im Rahmen der Veranstaltung „High Noon - Didaktik zu Mittag” (!) an der Universität Graz einige Erfahrungen zum Thema “Video” zusammengetragen. Angefangen von einer Übersicht über verschiedene Formate und Einsatzszenarien bis zu kurzen, operativen Handreichungen. Und in der Klammer seiner Zusammenfassung könnten natürlich auch Weiterbildung oder Corporate Learning stehen:

“Videos können die (Hochschul-) Lehre in vielfältigster Weise erweitern, lediglich der didaktische Einsatz sollte wohl überlegt sein.”
Martin Ebner, E-Learning Blog, 22. Juni 2016

Videos in und für die (Hochschul-)Lehre von Martin Ebner

Preface: A decade of Web 2.0 - Reflections, critical perspectives, and beyond

Weiterbildungsblog - Juni 22, 2016 - 15:59

Über zehn Jahre nach Tim O’Reilly’s programmatischen Gedanken über “What is Web 2.0?” hat First Monday wieder ein Themenheft zum Stichwort zusammengestellt (2008 gab es das erste, “Critical perspectives on Web 2.0″). Spurensuche ist angesagt, 10 Artikel liegen vor, von “Web 2.0 user knowledge and the limits of individual and collective power” (Nicholas Proferes) bis “The blogosphere and its problems: Web 2.0 undermining civic Webspaces” (Alexander Halavais). Vielversprechend. Umfangreich.
Michael Zimmer und Anna Lauren Hoffmann, First Monday, Volume 21, Number 6, 6. Juni 2016

How to fix a broken education system ... without any more money | Seema Bansal

TEDTalk - Juni 22, 2016 - 14:54
Seema Bansal forged a path to public education reform for 15,000 schools in Haryana, India, by setting an ambitious goal: by 2020, 80 percent of children should have grade-level knowledge. She's looking to meet this goal by seeking reforms that will work in every school without additional resources. Bansal and her team have found success using creative, straightforward techniques such as communicating with teachers using SMS group chats, and they have already measurably improved learning and engagement in Haryana's schools.

Why genetic research must be more diverse | Keolu Fox

TEDTalk - Juni 21, 2016 - 15:07
Ninety-six percent of genome studies are based on people of European descent. The rest of the world is virtually unrepresented -- and this is dangerous, says geneticist and TED Fellow Keolu Fox, because we react to drugs differently based on our genetic makeup. Fox is working to democratize genome sequencing, specifically by advocating for indigenous populations to get involved in research, with the goal of eliminating health disparities. "The research community needs to immerse itself in indigenous culture," he says, "or die trying."

WISE Announces Global List of Ed Tech ‘Makers and Shakers’

Weiterbildungsblog - Juni 21, 2016 - 06:57

Die Einschätzung dieser Liste muss jeder selbst treffen. Es ist natürlich “name-dropping”. Einige bekannte Namen sind dabei, z.B. Daphne Koller (Coursera), Salman Khan (Khan Academy) oder Sugata Mitra (School in the Cloud), einige bekannte Plattformen, aber von den meisten habe ich noch nichts gehört. Einiges zu entdecken also. Aus Deutschland ist Michaela Meier (papagei.com) dabei.

“The Makers and Shakers of Education Technology Index recognizes the 50 most innovative leaders in EdTech, organized by geographic region, including Europe, the Americas, MENA, and Asia. This year, the index honors those who have used digital and physical technologies to create new ways of learning and who introduce them through play, construction, or interactive design.”
Kristin Decarr, Education News, 19. Juni 2016

HOCHSCHULBILDUNG: Humboldt digital?

scil - Juni 21, 2016 - 03:38
Über Digitalisierung und die Implikationen für die Hochschulbildung wird derzeit viel diskutiert, so auch an unserer Universität. Mein Institutskollege Dieter Euler und unser Prorektor Lukas Gschwend werfen in ihrem Beitrag in der NZZ grundsätzliche Fragen zum Bildungsauftrag von Hochschulen auf.…
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Management 4.0 – Anforderungen an die Führungskräfteentwicklung?

scil - Juni 21, 2016 - 03:31
Digitale Transformation ist derzeit DAS Thema im Hinblick auf unsere Arbeits- und Lebenswelt. Über Digitalisierung und die Implikationen für die Bildung wird derzeit viel diskutiert, so auch an unserer Universität. Auf Plakaten der Swisscom wird mit „Anfeuern 2.0“ geworben –…
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I survived a terrorist attack. Here's what I learned | Gill Hicks

TEDTalk - Juni 20, 2016 - 14:44
Gill Hicks's story is one of compassion and humanity, emerging from the ashes of chaos and hate. A survivor of the London terrorist bombings on July 7, 2005, she shares her story of the events of that day -- and the profound lessons that came as she learned how to live on.

Corporate Learning 2.0 MOOC

Weiterbildungsblog - Juni 20, 2016 - 07:46

Es gab natürlich auch zwei Befragungen der Teilnehmenden am Corporate Learning 2.0 MOOC. Im zweiten Teil der hier verlinkten Präsentation haben Joachim Niemeier und Claudia Bremer einige Ergebnisse festgehalten. Zum Beispiel, dass erfreuliche 46 Prozent der Teilnehmer aus Unternehmen kamen; dass Badges offensichtlich viele motiviert haben, aktiv zum Kurs beizutragen; und schließlich dass “deal with interesting topics” und “getting to know and discuss actual case studies” ganz oben auf der Liste der Dinge stehen, die die Teilnehmenden am Kurs besonders geschätzt haben.
Joachim Niemeier, Slideshare, 17. Juni 2016

Corporate Learning 2.0 MOOC from Joachim Niemeier

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