Sammlung von Newsfeeds

Kompetenzen für Bildungsverantwortliche (I4PL / CSTD 2016)

scil - Januar 19, 2017 - 16:21
Das ‚Institute for Performance and Learning‚ (I4PL, früher ‚Canadian Society for Training and Development‘, CSTD) hat kürzlich eine neue Version seines Kompetenzkatalogs für ‚learning professionals‘ publiziert. Rob Pearson, CEO von I4PL, war im Dezember 2016 an der Online Educa in Berlin und hat dort über Veränderungen bei den Rollen von ‚learning professionals‘ / Bildungsverantwortlichen gesprochen.…

Art made of the air we breathe | Emily Parsons-Lord

TEDTalk - Januar 19, 2017 - 15:57
Emily Parsons-Lord re-creates air from distinct moments in Earth's history -- from the clean, fresh-tasting air of the Carboniferous period to the soda-water air of the Great Dying to the heavy, toxic air of the future we're creating. By turning air into art, she invites us to know the invisible world around us. Breathe in the Earth's past and future in this imaginative, trippy talk.

Keiner will digitale VHS-Kurse

Weiterbildungsblog - Januar 19, 2017 - 15:53

Die digitale VHS, das wird wohl noch ein Weilchen dauern, wenn man den Schilderungen von Joachim Sucker folgt. Dabei liegen die Möglichkeiten, Ressourcen im Netz mit Angeboten vor Ort zu verbinden, doch auf der Hand. Siehe die OER-Beispiele “FotoMOOC”, “StrickMOOC” oder “ichMOOC” auf mooin. Joachim Sucker: “Die VHS kann zu diesem Online-Kurs einen Begleitkurs anbieten. Die Fakten werden über die MOOC-Videos gelernt und die Handhabung kann in Präsenz mit der Gruppe geübt werden.”
Joachim Sucker, allesauszucker, 17. Januar 2017

Journalism That Stands Apart

Weiterbildungsblog - Januar 18, 2017 - 16:25

Die New York Times, das journalistische Flagschiff, hat über ihre Strategie nachgedacht. Dafür haben sich sieben Times-Journalisten, “the 2020 Group”, hingesetzt, recherchiert, analysiert und diskutiert und jetzt einen Report veröffentlicht, der die aus ihrer Sicht notwendigen Veränderungen beschreibt. Natürlich ist die Digitalisierung der Treiber. Und natürlich geht es in jeder Zeile um Journalismus im digitalen Zeitalter. Aber wie sich die Autoren mit ihrer Zukunft auseinandersetzen, liest sich spannend und anregend: “Our report must change. Our staff must change. And the way we work must change.”

Ein Gedankenexperiment: Man ersetze “Verlag” durch “Akademie”, dann “Print” durch “Seminare” und dann die letzten Jahre des Online-Journalismus durch die ersten Gehversuche in Richtung E-Learning. Und lese dann einfach die Kapitelüberschriften in der Sektion “Report” (”Produkt”):

1. The report needs to become more visual. …
2. Our written work should also use a more digitally native mix of journalistic forms. …
3. We need a new approach to features and service journalism. …
4. Our readers must become a bigger part of our report. …

The 2020 Group, The New York Times, Januar 2017

How online abuse of women has spiraled out of control | Ashley Judd

TEDTalk - Januar 18, 2017 - 15:55
Enough with online hate speech, sexual harassment and threats of violence against women and marginalized groups. It's time to take the global crisis of online abuse seriously. In this searching, powerful talk, Ashley Judd recounts her ongoing experience of being terrorized on social media for her unwavering activism and calls on citizens of the internet, the tech community, law enforcement and legislators to recognize the offline harm of online harassment.

Der Schrei nach Digitaler Bildung (4.0)

Weiterbildungsblog - Januar 18, 2017 - 14:47

Anja C. Wagner hat wieder einmal laut nachgedacht. Über die digitale Bildung, die gerade so hoch im Kurs steht. Und über die Krise des Bildungssystems und die Schwierigkeiten der Beteiligten, sie beim Namen zu nennen. Doch woher können dann die Veränderungen kommen? Hier setzt Anja erst einmal auf Weiterbildung und wirft “Makerspaces” als Orte des Wandels und der Innovation in die Runde:
“Die neuen, zeitgemässen Weiterbildungsorte werden Makerspaces sein, ggf. mit angedocktem CoWorking-Bereich. Vielleicht werden sie gar zu zentralen Bildungsankern für die Aus- und Weiterbildung heranwachsen.”

Zur Diskussion wird eingeladen. Der Artikel ist übrigens auch ein gedankliches Warmlaufen für den Leuchtfeuer 4.0-MOOC, der im April beginnen soll.
Anja C. Wagner, FlowCampus, 18. Januar 2017

Why organisations need to empower employee-led learning

Weiterbildungsblog - Januar 18, 2017 - 06:11

Jane Hart hat wieder ein kleines Paket geschnürt: ein neues Buch (”Learning in the Modern Workplace 2017″), Workshops und ein neues Online-Magazin, “Modern Workplace Learning Magazine”, “that focuses on helping L&D departments do things differently and do different things in order to provide an effective service for today’s workforce”.

Das Magazin enthält derzeit erst drei Artikel. Der Vorliegende ist ein Exzerpt aus dem neuen Buch, ein Teaser, wenn man so will. Er unterstreicht die Notwendigkeit des fortwährenden Lernens, die Vielfalt der Möglichkeiten und Ansätze sowie die neue Rolle, die sich für L&D daraus ergibt: “supporting manager-led learning and empowering employee-led learning”. Ich habe das Magazin mal abonniert und werde beobachten, was sich hier tut.
Jane Hart, Modern Workplace Learning Magazine, 13. Januar 2017

What happens when you have a disease doctors can't diagnose | Jennifer Brea

TEDTalk - Januar 17, 2017 - 16:09
Five years ago, TED Fellow Jennifer Brea became progressively ill with myalgic encephalomyelitis, commonly known as chronic fatigue syndrome, a debilitating illness that severely impairs normal activities and on bad days makes even the rustling of bed sheets unbearable. In this poignant talk, Brea describes the obstacles she's encountered in seeking treatment for her condition, whose root causes and physical effects we don't fully understand, as well as her mission to document through film the lives of patients that medicine struggles to treat.

Vermessene Verwertbarkeit

Gabi Reinmann - Januar 17, 2017 - 14:01

„Rechenschaftspflichten im Zeitalter von Bologna, allüberall in Europa, in knapp bemessenen Zeiträumen. Geld wird nur bewilligt, wenn die Nützlichkeit des jeweiligen Forschungsprojekts oder des Studiengangs in dicken, schweren Anträgen vollmundig beschrieben werden kann. Bei Beobachtern des Wissenschaftsbetriebs ist die Freude denn auch nicht gänzlich frei von Bitterkeit, wenn Politik und Verfassungsschutz allein angesichts von Terror in Europa, Syrienkrieg, zerstörten Kulturgütern und Flüchtlingsbewegungen schlagartig Interesse zeigen an Studierenden und Absolventen der Islamwissenschaft und Islamischen Theologie, Altertumswissenschaft, Orientalistik, Archäologie und Ägyptologie. Und Wissenschaftspolitiker und Hochschulmanager abermals heilfroh sind, diese Orchideenfächer doch noch nicht abgeschafft zu haben und dass ihre hochqualifizierten Akademiker den neuesten Verwertbarkeitstest bestanden haben“.

Ende des Jahres hat die Redakteurin Pascal Anja Dannenberg hier in der duz einige Zitate zur Problematik rund um die Vermessung der Wissenschaft zusammengestellt. Da geht es zum einen um den Konnex zwischen Fragen der Verwertbarkeit und Förderungswürdigkeit von Forschung und Lehrstühlen. Zum anderen geht es um die Art der Vermessung etwa von Exzellenz und um das aktuell zu beobachtende Vertrauen auf numerische Indikatoren. Beides, so scheint es, hängt zusammen, ist aber keineswegs das Gleiche. Bei genauerem Hinsehen wird die Problematik noch komplexer. Ich meine, man muss sich doch auch fragen, welchen Beitrag die Wissenschaft selbst zu den Zuständen leistet, die sie beklagt. Und damit meine ich nicht nur den Umstand, dass bei vielen forschungs- und hochschulpolitischen Entscheidungen auch Wissenschaftler beteiligt sind. Ich meine auch die disziplinspezifischen Gepflogenheiten und Rituale in der Forschung, Aufholjagden und innerwissenschaftliche Konkurrenzen, aber auch die durchaus verschiedenen Auffassungen (die, die man mitteilt, und die, die man für sich behält) zu Vermessung und Verwertbarkeit. Am Ende geht es nämlich vor allen um den so oft zitierten „Impact“. Impact aber kann vieles meinen: die Wirkung auf die Gesellschaft, die Wirkung der eigenen Person, die Wirkung im Zitationskarussell usw. Folglich müsste man wohl auch hinterfragen, was es mit dem geforderten Nutzen auf sich hat: Welcher Nutzen für wen ist jeweils gemeint? Reden wir womöglich öfter, als uns auffällt, aneinander vorbei? Wie viel Verwertbarkeit darf sein und wann wird sie schlichtweg vermessen? Wie viele Vermessung wollen wir und wann ist das eh nicht mehr sinnvoll zu verwerten?

E-Learning-Markt verzeichnet zum fünften Mal in Folge zweistelliges Wachstum

Weiterbildungsblog - Januar 17, 2017 - 08:02

Man kann natürlich in Zeiten der Digitalisierung trefflich darüber streiten, wo denn E-Learning anfängt und wo es aufhört. Wenn es denn irgendwo aufhört. Und ob die Unternehmen, die sich an diesem Branchenmonitor beteiligen, ein repräsentatives Abbild des Marktes darstellen. Beim Spitzenreiter COMCAVE (vormals Jaber, vormals COMCAVE) darf man schon etwas schmunzeln. Auch die im Monitor selbst vollzogenen Hochrechnungen sind nicht immer nachvollziehbar. Wie auch immer: Er liefert ein jährliches “Who is who” sowie Informationen über Geschäftsfelder, Tätigkeitsfelder der Mitarbeiter und Geschäftsmodelle. Das bietet eine erste Orientierung.
mmb Institut - Gesellschaft für Medien- und Kompetenzforschung, mmb-Branchenmonitor 2016, Dezember 2016 (pdf)

Soziales Lernen

Weiterbildungsblog - Januar 16, 2017 - 15:40

“Soziales Lernen beschreibt das Lernen innerhalb einer Lerngemeinschaft. Heute kommt dazu vermehrt sogenannte Social Software zum Einsatz”, schreibt Martin Ebner, um so einen kleinen Lexikon-Eintrag einzuleiten. Dann führt er etwas breiter aus, wie das “sozial” noch gelesen werden kann und stellt einzelne Tools vor, die in Unterricht und Lehre heute zum Einsatz kommen. Eine kurze Fingerübung.
Martin Ebner, Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik. Online-Lexikon, Dezember 2016

Equipping people to stay ahead of technological change

Weiterbildungsblog - Januar 13, 2017 - 18:05

“Lifelong learning” ist das Thema der aktuellen Ausgabe des Economist. Wenn ich diesen und die weiteren Beiträge des Heftes zusammenfasse: Erstens gibt es eine Notwendigkeit, hinter der Digitalisierung und Automatisierung stehen: “Today robotics and artificial intelligence call for another education revolution.” Zweitens gibt es viele neue Möglichkeiten und Ansätze: dazu gehören vor allem MOOCs, denen ein eigener Artikel gewidmet ist (”Upstarts and incumbents. The return of the MOOC”: hier werden vor allem die aktuellen Entwicklungen und Aktivitäten der großen Plattform-Anbieter wie Coursera und Udacity nachgezeichnet), aber auch Hochschulen mit Online-Angeboten. Doch, drittens, weisen die Autoren darauf hin, dass zu viele Menschen durch diese Angebote nicht erreicht werden: “But left to its own devices, this nascent market will mainly serve those who already have advantages.” Also folgt schließlich der Appell an Politik, Unternehmen und Gewerkschaften, mehr zu unternehmen. Ein Appell, wie gesagt.
Economist, Lifelong learning. How to survive in the age of automation, 14. Januar 2017

If a story moves you, act on it | Sisonke Msimang

TEDTalk - Januar 13, 2017 - 16:19
Stories are necessary, but they're not as magical as they seem, says writer Sisonke Msimang. In this funny and thoughtful talk, Msimang questions our emphasis on storytelling and spotlights the decline of facts. During a critical time when listening has been confused for action, Msimang asks us to switch off our phones, step away from our screens and step out into the real world to create a plan for justice.

In-Class-Flip erfolgreich gestalten

Marc Krüger - Januar 13, 2017 - 15:37

Ich gebe zu, als sich der Flipped Classroom (auch als Inverted Classroom bezeichnet) in der ersten Hälfte der 2010er Jahren als Lehr-/Lernszenario verbreitete, war ich einerseits nicht überrascht, anderseits nicht sehr erbaut darüber. Überrascht war ich deswegen nicht, weil die Idee zur Verlagerung des Lehrerreferats aus dem Klassenzimmer in ein Video naheliegt: Das einmal aufgezeichnete Referat wird im Unterricht vom Video übernommen, der Lehrende muss dann nicht mehr referieren und hat Zeit, sich der Betreuung der Lernenden zu widmen – so die Idee. Es war zu erwarten, dass durch die einfacher werdende Produktion und Distribution von Videos gewiefte Kollegen dieses Lehr-/Lernszenario bei Zeiten für sich entdecken.

Als ich 2002 angefangen habe mich damit zu beschäftigen, gab es bereits einige Lehrende, die dies in der Hochschullehre ausprobiert (z.B. eTEACH von Foertsch, Moses, Strikwerda, Litzkow, 2002) und die Tücken dargelegt haben. Ein Problem ist, dass die Lernenden die Videos zuhause nicht anschauen, ein anderes, dass sich im Präsenzunterricht nicht die gewünschte Diskussion einstellt. Das Lehr-/Lernszenario wurde in den 2000er Jahren regelmäßig ausprobiert und es stellten sich die gleichen Probleme ein (z.B. Demetriadis & Pombortis, 2007). Entsprechend bin ich nicht sehr erbaut gewesen, dass es auf einmal ohne Wenn und Aber gehypt wurde, auch wenn ich der Überzeugung bin, dass es gute – aber eher wissenschafts- oder fachdidaktische – Lösungen für die hier skizzierten Probleme gibt.

Auch ich habe mit dem Flipped Classroom experimentiert und die dabei gemachten Erfahrungen zum Anlass genommen, ihn weiterzuentwickeln. Dabei war es ein Anliegen in der häufig instruktional praktizierten Technikausbildung – Facharbeiter und Ingenieure gleichermaßen – Freiräume für das selbstgesteuerte und kooperative Lernen zu schaffen. Die Intention war entsprechende Kompetenzen durch selbstgesteuerte und kooperative Lernhandlungen zu fördern, was ich in meiner Dissertation sowohl quantitativ als auch qualitativ anhand von Videostudien untersucht habe (Krüger, 2011). Das hierbei entwickelte Lehr-/Lernszenario  habe ich „VideoLern“ genannt, was für „auf Vortragsaufzeichnungen basierendes selbstgesteuertes und kooperatives Lernen steht.“ Es gleicht nach meiner Recherche dem Lehr-/Lernszenario „In-Class-Flip“, welches derzeit Verbreitung findet und als eine besondere Form des Flipped Classrooms zu bewerten ist.

Meine FuE-Arbeit hatte dabei das erklärte Ziel auf Basis des Design-based Research Ansatzes möglichst fundierte Empfehlungen für die Gestaltung von VideoLern zu erarbeiten, worauf ich mit diesem Beitrag hinweisen möchte. Denn diese Gestaltungsempfehlungen, aber auch die dargelegten Mehrwerte, das Didaktische Design sowie Praxisbeispiele finden sich in meiner Arbeit und bieten den Lehrenden beim „In-Class-Flippen“ wertvolle Hinweise für dessen erfolgreiche Durchführung.

  • Demetriadis, S. & Pombortsis, A. (2007). e-Lectures for Flexible Learning: a Study on their Learning Efficiency. Educational Technology & Society, 10 (2), 147-157.
  • Foertsch, J., Moses, G., Strikwerda, J. & Litzkow, M. (2002). Reversing the lecture/homework paradigm using eTEACH web-based streaming video software. Journal of Engineering Education, 91 (3), 267-274.
  • Krüger, M. (2011). Selbstgesteuertes und kooperatives Lernen mit Vorlesungsaufzeichnungen. Das Lernszenario VideoLern – Eine Design-Based-Research-Studie. Verlag Werner Hülsbusch, Boizenburg. Als Disseration kostenlos hier abrufbar.

Social Media & Mobile Learning

Weiterbildungsblog - Januar 13, 2017 - 15:08

Hinter diesem Link stecken auch pragmatische Überlegungen: Denn Martin Ebner hat für einen Workshop (” … soll eine Übersicht geben, welche didaktische Vielfalt durch den Einsatz von Medien in der (Hoch-)Schullehre erzielt werden kann”) über beide Themen eine Vielzahl an Informationen, Anwendungsbeispielen und Links zusammengetragen. Eine Fundgrube!
Martin Ebner, e-Learning Blog, 13. Januar 2017

Social Media Learning (oder die Vielfalt neuer Medien in der Lehre) from Martin Ebner

Mobile Learning from Martin Ebner

To solve old problems, study new species | Alejandro Sánchez Alvarado

TEDTalk - Januar 12, 2017 - 16:07
Nature is wonderfully abundant, diverse and mysterious -- but biological research today tends to focus on only seven species, including rats, chickens, fruit flies and us. We're studying an astonishingly narrow sliver of life, says biologist Alejandro Sánchez Alvarado, and hoping it'll be enough to solve the oldest, most challenging problems in science, like cancer. In this visually captivating talk, Alvarado calls on us to interrogate the unknown and shows us the remarkable discoveries that surface when we do.

Weiterbildung & Lernen 2016/2017 (Jochen Robes, weiterbildungsblog.de)

scil - Januar 12, 2017 - 14:31
Jochen Robes (weiterbildungsblog.de) hat eine persönliche Rückschau auf das Jahr 2016 erstellt. Die Themen, die er aufgreift werden auch in 2017 relevant sein : Bildung 4.0 Camps & MOOCS Design Thinking e-Learning 1.0 / 2.0 / ... OER Digitalisierung (in den Hochschulen) Personalisierung von Lernen Teaching Bots Lernen in / mit Virtual Reality Zukunft von…

Zukunft der Firmenakademie (P. Härzke, Ernst&Young)

scil - Januar 12, 2017 - 14:31
Peter Härzke, Director und HR-Spezialist bei Ernst & Young sieht die Rolle von Firmenakademien künftig in der Rolle als "Transformation Accelerator". Aus seiner Sicht sind dabei folgende Gestaltungsaspekte zentral: die Akademie agiert als strategischer Partner des Vorstands Trainingsangebot streng an der Unternehmensstrategie ausgerichet; stringentes digitales Kompetenzmanagement; Möglichkeiten digitalen Lernens werden voll ausgeschöpft; grosse Rolle von…

Das Internet für „digitales Karriere-Management“ nutzen: 7C (Hooley, Derby, DLO)

scil - Januar 12, 2017 - 14:31
In einem kurzen Meinungsartikel für das aktuelle Heft der Zeitschrift "Development and Learning in Organizations" formuliert Tristram Hooley (University of Derby, UK) sieben "C" für die digital unterstützte Karriereentwicklung: Change - be willing to embrace it (Wandel akzeptieren und mitmachen) Collect information (Informationen finden) Critique information (gefundene Informationen kritisch würdigen) Connect to others (sich mit…

Weiterbildung 4.0

scil - Januar 12, 2017 - 14:30
Eine griffige Übersichtsdarstellung zu "Weiterbildung 4.0" von A. Eckelt (DB Mobility Logistics AG) und W. Sauter (blended-solutions.de), die im Rahmen des Projekts "Next Education" der DB Training entstanden ist. B. Käpplinger hat in einer Replik darauf hingewiesen, dass nicht alle aufgeführten Elemente wirklich "neu" sind und plädiert für eine Integration von Bewährtem ("bisher") und Neuem…

Seiten