Sammlung von Newsfeeds

TED: Morgana Bailey: The danger of hiding who you are - Morgana Bailey (2014)

TEDTalk - Januar 23, 2015 - 15:45
Morgana Bailey has been hiding her true self for 16 years. In a brave talk, she utters four words that might not seem like a big deal to some, but to her have been paralyzing. Why speak up? Because she’s realized that her silence has personal, professional and societal consequences. In front of an audience of her co-workers, she reflects on what it means to fear the judgement of others, and how it makes us judge ourselves.

Personalisiertes Lernen: Big Data fördert Massenindividualisierung in der Bildungswelt

Weiterbildungsblog - Januar 23, 2015 - 10:12

Nora S. Stampfl nimmt den Faden auf, den Jörg Dräger (CHE) vor einigen Monaten ausgelegt hatte. “Personalisierung trotz
Massifizierung” hieß es damals, als die MOOC-Welle Deutschland erreicht hatte. Nora S. Stampfl schreibt jetzt: “Es werden nicht MOOCs allein sein, die eine neue Herangehensweise an Lernen und Lehren fördern. Erst ihr Zusammenspiel mit Big Data und Learning Analytics kann Bahnbrechendes hervorbringen und komplett veränderte Bildungswelten formen. Deren Kern wird in der Idee bestehen, die herkömmliche Fließband-Bildung nach Einheitsmaß durch personalisierte Lernpfade zu ersetzen.”

Maßgeschneidertes Lernen und individuelle Lernpfade auf der einen, Big Data und “Big Brother is watching you” auf der anderen Seite. Was im Artikel allerdings zu kurz kommt, ist der Blick auf die aktuellen Interessen, die hinter diesen Optionen, hinter “Algorithmen” und “Data” stehen.
Nora S. Stampfl, Berliner Gazette, 21. Januar 2015

TED: Joe Madiath: Better toilets, better life - Joe Madiath (2014)

TEDTalk - Januar 22, 2015 - 15:53
In rural India, the lack of toilets creates a big, stinking problem. It leads to poor quality water, one of the leading causes of disease in India, and has a disproportionately negative effect on women. Joe Madiath introduces a program to help villagers help themselves, by building clean, protected water and sanitation systems and requiring everyone in the village to collaborate -- with significant benefits that ripple across health, education and even government.

Personal knowledge mastery

Weiterbildungsblog - Januar 22, 2015 - 05:24

Ich teile Harold Jarche’s Begeisterung für Personal Knowledge Management (PKM). “Personal knowledge management”, so Harold Jarche, “is the only solid foundation of organizational knowledge management (KM)”. In dieser Präsentation hat er noch einmal einige der Modelle und Schaubilder zusammengefasst, die sein Verständnis von PKM beschreiben und einordnen.
Harold Jarche, SlideShare, 20. Januar 2015

Personal knowledge mastery from Harold Jarche

Gaming in Education: Gamification?

Weiterbildungsblog - Januar 22, 2015 - 03:53

Nichts, was nicht schon gesagt wurde. Aber die vier Methoden - Achievements, Badges, Levels/ Ranks, Leaderboards - werden zuerst in ihrem ursprünglichen Kontext beschrieben (”in gaming”) und dann auf Lernumgebungen übertragen (”in education”). Denn: “… engaging and motivating students can be a challange.”
Elliott Bristow, The Edublogger, 20. Januar 2015

TED: Sarah Bergbreiter: Why I make robots the size of a grain of rice - Sarah Bergbreiter (2014)

TEDTalk - Januar 21, 2015 - 16:49
By studying the movement and bodies of insects such as ants, Sarah Bergbreiter and her team build incredibly robust, super teeny, mechanical versions of creepy crawlies … and then they add rockets. See their jaw-dropping developments in micro-robotics, and hear about three ways we might use these little helpers in the future.

Positionspapier Medienkompetenz in der Lehrerbildung

head.zblog - Januar 21, 2015 - 15:27

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat ein Positionspapier zur Medienkompetenz in der Lehrerbildung herausgegeben. Unter dem Titel “Bildung für ein Leben und Arbeiten im digitalisierten 21. Jahrhundert” werden hier Anforderungen an eine Lehrerbildung gestellt, um angemessen mit dem Prozess der Digitalisierung umzugehen. Nun kann man über solche Grundsatzpapiere eine geteilte Meinung haben, aber drei Bereiche gefallen mir speziell an diesem Papier besonders gut:

Erstens bezieht sich die Forderungen auf den gesamten Prozess der Lehrerbildung und damit wird z.B. auch das Referendariat als Stufe der Auseinandersetzung mit digitalen Medien einbezogen. Zu oft scheint in dieser sensiblen Phase der Fokus auf traditionellem Unterricht zu liegen, weil er vermeintlich besser durch die Fachleiter beurteilt wird (wie mir Referendare immer wieder berichten).

Zweitens wird Medienkompetenz als  Teil der Hochschule fächerübergreifend platziert,

Im Einzelnen ist Medienkompetenz in folgenden Feldern verbindlich zu implementieren:
– Fachdidaktik, im Hinblick auf die Bedeutung von Medien in der Gestaltung von Lern- und Lehrprozessen;
– allgemeinen Erziehungswissenschaften, im Hinblick auf Bildungstheorien sowie die historische und systematische Pädagogik;
– Schulpädagogik mit der allgemeinen Didaktik, Organisations- und Lerntheorie;
– Psychologie mit der Bedeutung von Medien in der Entwicklungs- und Lernpsychologie;
– Soziologie im Hinblick auf die Bedeutung von Medien in der Sozialisation von Kindern und Jugendlichen, Grundlagen der Mediensoziologie;
– Rechtliche Kenntnisse im Hinblick auf die Mediennutzung, insbesondere Fragen des Datenschutzes, Urheberrechtes und Jugendmedienschutzes.

Anknüpfbar wäre hier auch die Diskussion um medienpädagogische Kompetenz, die ja auch eine Weitung der Auseinandersetzung über didaktische Herausforderungen hinaus fordert ebenso wie die Diskussionen um Kompetenzen der Lehrerbildner und damit (auch) hochschuldidaktische Fragestellungen.

Und drittens wird vor allem die forschende Auseinandersetzung von Lehramtsstudierenden im Themenfeld digitaler Medien und Schule aufgenommen. So wird gefordert:

Lehramtsstudenten und Lehramtsstudentinnen werden in Forschungsvorhaben einbezogen, um so theoretische und praktische Erfahrungen zu sammeln und ihre Analysefähigkeit für sich verändernde pädagogische Herausforderungen zu stärken;

Ich halte gerade diesen Zugang auch für die Lehrerbildung als relevant, denn es reicht aus meiner Perspektive nicht aus, “nur” Medien im Schulalltag zu nutzen bzw. diesen Fokus in der Lehrerbildung zu setzen. Zum einen verändert sich die Landschaft an digitalen Geräten zu schnell, zum anderen versperrt diese Einschränkung die Sicht auf die in meinen Augen wirklich relevanten Fragestellungen für Schule in einer mediatisierten Gesellschaft. Gerade der Aufbau eines forschenden Habitus (der idealerweise über das Hochschulstudium hinaus erhalten bleibt) ist für eine lebenslange Auseinandersetzung mit digitalen Medien essentiell. Von daher freut es mich auch, dass sich immer wieder (auch) Lehramtsstudierenden auf eigene Forschungsprojekte in und mit digitalen Medien einlassen, sei es in meiner grundständigen Lehre als auch in der Lehrerfort- und -weiterbildung.

Seeking the unique pedagogical characteristics of social media

Weiterbildungsblog - Januar 21, 2015 - 13:44

Tony Bates ist beim Schreiben seines Buches “Teaching in a Digital Age” beim Stichwort “Social Media” angekommen. In diesem Kontext stellt er Social Media noch einmal kurz vor, verlinkt einige Beispiele, bevor er sie aus mediendidaktischer Sicht näher einordnet. Hier einige Punkte aus seiner Summary:

“- learners now have powerful tools through social media for creating their own learning materials or for demonstrating their knowledge.
- courses can be structured around individual students’ interests, allowing them to seek appropriate content and resources to support the development of negotiated competencies or learning outcomes.
- …
- many students will still need a structured approach that guides their learning
- teacher presence and guidance is likely to be necessary to ensure high quality learning via social media.”

Tony Bates, e-learning and distant education resources, 20. Januar 2015

Draw Me: A History of MOOCs

Weiterbildungsblog - Januar 21, 2015 - 08:16

Zuerst nimmt uns Audrey Watters auf eine kleine Zeitreise mit: zu den ersten Anbietern von Fernlernkursen (”correspondence courses”). Vor allem die Art Instruction School, gegründet 1914, hat es ihr mit ihren bezaubernden Werbeplakaten und -texten angetan. “Draw Me” war ein Slogan aus dieser Zeit. Von “Draw Me” ist der Bogen schnell gespannt zu “Code Me”, mit dem MOOC-Anbieter heute ihre Kunden suchen. Und dabei, ganz nebenbei, so Audrey Watters,  ihre Sicht der Dinge verbreiten.

“The parallels between the correspondence courses of the early twentieth century and the MOOCs (their venture-funded variety, I should be clear) are quite indicative of how we have long viewed educational “content delivery,” particularly when developed and delivered by a for-profit enterprise.”
Audrey Watters, Hack Education, 20. Januar 2015

Obsessive Strenge

Gabi Reinmann - Januar 21, 2015 - 07:05

“Knowledge Creation in Design-based Research Projects: Complementary Efforts of Academics and Practitioners”, so lautet der Titel eines Textes von Brent G. Wilson (online hier) – offenbar die Schriftfassung eines Vortrags auf einer Tagung der American Educational Research Association (Philadelphia) im April 2014.

Wilsons Ausgangspunkt ist die Feststellung, dass die Lehr-Lernpraxis ein komplexes Feld ist – eine „hard-to-do-science“ – und sich daher der „Strenge“ (rigor) all jener an den Naturwissenschaften angelehnten Methoden widersetzt, die heute die Bildungswissenschaften dominieren: “Education is a messy field of inquiry – in David Berliner’s (2002, p. 18) words, the ´hardest science of all.´ In a field full of ´wicked,´ intractable problems and nested layers of complexity, dogmatism about research methods is surely the last thing needed. Yet in messy fields, insecurity often leads to a ´scrupulosity´ toward method, that is, an unhealthy, near-obsessive attention to rigor and orthodoxy and adherence to prescriptive rules, in an attempt to over-compensate for obvious shortcomings in our ability to understand and control outcomes.” (p. 1)

Wilsons These ist: Wissen wird nicht nur in ausgewiesenen Forschungsprojekten (von Forschenden) geschaffen, sondern auch von Lehrenden (und Lernenden) in der Bildungspraxis, und es steckt nicht nur in Texten von Fachzeitschriften, sondern auch in vielen anderen Artefakten – ein Argument, das bereits Ende der 1980er Jahre mit Konzepten wie „Modus-2-Forschung“ und „distributed knowledge“ in Teilen der Bildungswissenschaft rezipiert worden ist.

Ein interessanter Vorschlag folgt unter der Überschrift „knowledge-related discourse“ (p. 3): Hier bezieht sich Wilson auf Habermas und postuliert vier Wissen-schaffende Diskurse, die von Forschenden und Praktikern in der Bildung verwendet werden: (1) der berufliche Diskurs, der die Sprache und Konzepte liefert, um Arbeit sinnvoll zu machen und zu verbessern, (2) der akademische Diskurs, der wesentlich abstrakter und weniger gut zugänglich ist, (3) der „Pädagogik-in Aktion“-Diskurs, der in Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden stattfindet, und (4) der öffentliche Diskurs, geführt von Politikern, Journalisten etc. Entsprechend unterscheiden sich auch die Orte bzw. Foren, wo Wissen geschaffen und zugänglich wird (p. 4-5): (a) Blogs und Social Media, (b) Webinars und Workshops, (c) Fach-Konferenzen, (d) Praxis-Zeitschriften, (e) Fachzeitschriften, (f) andere (populärwissenschaftliche) Literatur, (g) Lehrveranstaltungen.

Diese Überlegungen führen zum eigentlichen Kern des Textes und zur Frage, welche Forschungsmethoden (und somit Methoden der Wissensschaffung) für „education as a messy field of inquiry” legitim sein sollten oder könnten. Neben Design-Based Research zählt Wilson auf (p. 6-7): Handlungsforschung, Bloggen/Reflektieren, Wissensteilung in Berufsgemeinschaften, „proof-of-concept-studies“ (frühe Präsentationen von Konzepten oder Werkzeugen, um deren Potenziale und Grenzen zu testen) und Evaluationen. Als Kriterien für solche Formen der Wissensschaffung postuliert er: (1) relevance, (2) usability, (3) equity and social justice, (4) sustainability, (5) impact, (7) empowerment.

„These criteria should stand alongside the traditional expectations of rigor and internal validity. In fact, DBR stands as something of a mediator or bridge between academic and professional interests; adopting a number of different forums for creating and sharing knowledge within DBR projects can strengthen the overall knowledge created and better support the multiple uses for that knowledge.” (p. 7)

Schließlich formuliert Wilson eine Reihe von Empfehlungen für die Weiterentwicklung speziell von Design-Based Research (p. 7-9):

Acknowledge and respect knowledge creation in all its diversity – d.h.: Berücksichtige die oben genannten Formen und Orte der Wissensschaffung in ihrer Vielzahl und Vielfalt.

Put impact first – d.h.: Sonne dich nicht in Selbstzufriedenheit, indem du das “akademische Spiel spielst” mit engem Fokus, aber geringem Nutzen.

Look for cross-conversations at every stage – d.h.: Suche als Forschender den Austausch mit der Praxis in jeder Phase des Forschens und Gestaltens.

Diversify the product line – d.h.: Schreibe wissenschaftliche Artikel und gehe auf akademische Tagungen, aber nutze auch Blogs, Portale und andere Orte, an denen die Praxis rezipieren und partizipieren kann.

Think systemically as well as technically – d.h.: Bleibe nicht bei den heute dominierenden linear-kausalen Formen des Denkens und Handelns stehen, sondern suche die Balance auch zu holistischen Formen.

Engage in contingent reasoning and ad hoc design– d.h.: Engagiere dich auch in kreativen (eklektischen) (Design) Prozessen.

Don’t be embarrassed by social values – d.h.: Stelle dich dem Werteproblem der Wissenschaft (und hier gibt es eine Verbindung zu meinem Vortrag auf der Campus Innovation in Hamburg, auf den es übrigens wenig Resonanz gab – vielleicht, weil: „many are embarrassed by social values“)

Get past your inhibitions – d.h.: Stelle dich auch anderen Themen, die man als Forschender in der Regel besser ausblendet: Ästhetik, Stil, Politik etc.

Wilsons Fazit am Ende des Textes: „Design-based research plays an important role through its dual status – as both an orthodox and a disruptive method of educational inquiry. Through its own boundary crossings, DBR has the potential to contribute more substantially to challenging problems of practice. Knowledge in the conventional cognitive sense is created, but so are artifacts and resources of various kinds that are meant to support competent practice. In this sense DBR is more fully engaged in knowledge creation than traditional research methods through its broader range of artifacts – programs, products, courses, services etc. In so many ways these broader creations are poised to better meet the needs of academics and professionals – and students.” p. 9-10).

Informelles Lernen: Herausforderungen & Good Practice Beispiele?

Weiterbildungsblog - Januar 20, 2015 - 21:39

Das Kontinuum-Modell, das Tanja Fandel-Meyer hier präsentiert, ist ein guter Ausgangspunkt, um Lernaktivitäten einzuordnen und über die Rolle von Learning Professionals zu reflektieren. Anlass ihrer Zusammenstellung, die auch verschiedene Good-Practice-Beispiele verlinkt und mit Herausforderungen zum Thema schließt, war ein Innovations-Workshop von getAbstract.
Tanja Fandel-Meyer, scil-Blog, 20. Januar 2015

70:20:10 – Above All Else It’s a Change Agent

Weiterbildungsblog - Januar 20, 2015 - 17:20

Es muss Charles Jennings eine Herzensangelegenheit gewesen sein, diesen Beitrag zu schreiben. Denn seine wichtigste Botschaft wiederholt er mehrmals: Die 70-20-10-Aufteilung ist keine Vorgabe, die empirisch erhoben und abgesichert ist und jetzt nur noch umgesetzt werden muss. “70-20-10″ ist vielmehr etwas, was Charles Jennings “reference model” und “change agent” nennt. Also, ein Anlass, über bestehende Strukturen, Prozesse und Angebote nachzudenken und sie zu ändern. Kurz:

“70:20:10 is primarily an agent of change for extending our thinking about learning beyond the classroom and other structured, event-based development activities.”
Charles Jennings, Workplace Performance, 20. Januar 2015

TED: Matthieu Ricard: How to let altruism be your guide - Matthieu Ricard (2014)

TEDTalk - Januar 20, 2015 - 16:17
What is altruism? Put simply, it's the wish that other people may be happy. And, says Matthieu Ricard, a happiness researcher and a Buddhist monk, altruism is also a great lens for making decisions, both for the short and long term, in work and in life.

Informelles Lernen: Herausforderungen & Good Practice Beispiele?

scil - Januar 20, 2015 - 13:56
Letzte Woche fand in Köln der 1. Innovationsworkshop von getAbstract statt, zu dem ich als Gastrednerin eingeladen war. Die Workshop Teilnehmer waren alle getAbstract Kunden, die daran interessiert waren das Thema informelles Lernen weiterzudenken. In meinem Beitrag “Informelles Lernen: Herausforderungen…
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What Do We Mean By Open Education

Weiterbildungsblog - Januar 19, 2015 - 20:07

“Open” ist längst zum deutungsoffenen Etikett geworden. Denn was bedeutet es, wenn Olaf Scholz, wie vor einigen Tagen geschehen, Hamburgs “Open Online University” ankündigt? Heißt hier “open” offen für jeden Interessierten, heißt es kostenlos, wird sie “open” wie in Open Data oder Open Educational Resources? Oder “open for business”, wie Audrey Watters in ihrer Aufzählung der Möglichkeiten endet. Sie schließt deshalb zurecht: “We can’t simply let one adjective - “open” - be the substitute for the hard work (the political work even) of rethinking what learning can look like.”
Audrey Watters, Hack Education, 16. Januar 2015

Rückblick und Vorschau zu Publikationen

Peter Baumgartner - Januar 19, 2015 - 11:06

Ich habe erst jetzt im Jänner begonnen meine Publikationen, die 2014 erschienen sind, einzutragen. Dabei habe ich bemerkt, dass es von dieser Seite der Veröffentlichungen ein recht erfolgreiches Jahr war – auch wenn ich (bzw. gerade deswegen) aus zeitlichen gründen mein Weblog im letzten Jahr etwas vernachlässigt habe. – Für 2015/2016 plane ich eine neue Buchpublikation und werde mich daher bei Zeitschriftenartikel weniger engagieren. Weiterlesen ...

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Nachdruck von Speaking Minds

Peter Baumgartner - Januar 19, 2015 - 10:17

Über Twitter habe ich erfahren, dass Princeton University Press das von mir und Sabine Payr erstmals 1995 erschiene Buch: Speaking Minds: Interviews with Twenty Eminent Cognitive Scientists in seiner "Legacy Library" als Taschenbuch neu herausgibt. In der "Princeton Legacy Library" werden besondere Bücher, die auch noch 25 Jahre nach ihrem Erscheinen Aktualität besitzen, neu aufgelegt. Das freut mich sehr und ist eine große Anerkennung.  
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Transferring Expertise: The Best Way to Move Tacit Knowledge

Weiterbildungsblog - Januar 19, 2015 - 08:45

Der Einstieg: “One of the really tough nuts to crack in KM has been how to transfer the knowledge of experts to those less skilled.” Es gibt verschiedene Szenarien, in denen diese Frage regelmäßig auftaucht: wenn neue Mitarbeiter ein Unternehmen betreten; wenn erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen; wenn Unternehmen das Wissen ihrer Experten organisationsweit zugänglich machen wollen. Beim Versuch, den letzten Fall technisch zu lösen, sind ja viele Wissensmanagement-Projekte gescheitert. Nancy Dixon plädiert deshalb für einen Prozess, den sie “See, Do, Teach” nennt: Ein Lerner begleitet einen Experten im Hintergrund (See), dann begleitet der Experte den Lerner (Do), und dann betritt der nächste Lerner die Bühne (Teach). Das Modell ist charmant, weil es nicht auf die sterile Vermittlung von Wissen, sondern auf das Sammeln eigener Erfahrungen setzt. Inwieweit es Unternehmen als Prozess (Teach) etablieren können, ist sicher von Fall zu Fall zu prüfen.
Nancy Dixon, conversation matters, 5. Januar 2015

TED: Cristina Domenech: Poetry that frees the soul - Cristina Domenech (2014)

TEDTalk - Januar 16, 2015 - 16:02
“It’s said that to be a poet, you have to go to hell and back.” Cristina Domenech teaches writing at an Argentinian prison, and she tells the moving story of helping incarcerated people express themselves, understand themselves — and glory in the freedom of language. Watch for a powerful reading from one of her students, an inmate, in front of an audience of 10,000. In Spanish with subtitles.

Predictions for 2015: Redesigning the Organization for A Rapidly Changing World

Weiterbildungsblog - Januar 16, 2015 - 11:44

Die Berater und Analysten um Josh Bersin haben zum Jahreswechsel wieder das Personalmanagement vermessen. Natürlich geht das nicht ohne die üblichen Spannungsbögen (”enormous change”, “big year” usw.). Aber die Entwicklungen, die sie in ihren zehn Thesen beschreiben, sind für viele Unternehmen bereits Realität und für andere ein Blick in die nahe Zukunft. Das Kapitel über Corporate Learning wird wie folgt zusammengefasst:

“2015 is a transformational year for L&D; organizations should redesign their ‘learning architecture,’ and bring formal, informal and the exploding world of external content into an integrated digital learning experience for employees.”

MOOCs sind ein Thema (”a world of content is exploding”); Learning Management Systeme sollten in der Lage sein, Empfehlungen und individuelle Lernpfade zu liefern (”Big Data analytics”); Unternehmen sollten eine “complete learning experience” im Blick haben, die sowohl Raum für persönliche Begegnungen, als auch den schnellen, komfortablen Zugriff auf Online-Inhalte einschließt.
Josh Bersin/ Bersin by Deloitte, Josh Bersin’s Blog, 6. Januar 2015

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