Sammlung von Newsfeeds

CMP-03a: Word-Datei in bookdown einspielen

Peter Baumgartner - Februar 24, 2018 - 15:42

CMP-03a ergänzt die Kurseinheit CMP-03. Hier zeige ich Ihnen wie Sie bereits fertig formtierten Text aus einer Word-Datei in Ihr bookdown-Projekt einspielen können. Die vorgezeigte Lösung ist nicht perfekt und erfordert weiterhin ein Nachbearbeiten. Vor allem Grafiken, Tabellen und Zitierungen müssen weiterhin direkt in bookdown bearbeitet werden. Trotzdem: Die Arbeitsersparnis ist enorm! Innerhalb einer Stunde sehen Sie Ihren gesamten Buchtext in einer Rohfassung in allen drei Publikationsformen (PDF, ePub und Webseite). Weiterlesen ...

The post CMP-03a: Word-Datei in bookdown einspielen appeared first on Gedankensplitter.

You don't have to be an expert to solve big problems | Tapiwa Chiwewe

TEDTalk - Februar 23, 2018 - 16:01
Driving in Johannesburg one day, Tapiwa Chiwewe noticed an enormous cloud of air pollution hanging over the city. He was curious and concerned but not an environmental expert -- so he did some research and discovered that nearly 14 percent of all deaths worldwide in 2012 were caused by household and ambient air pollution. With this knowledge and an urge to do something about it, Chiwewe and his colleagues developed a platform that uncovers trends in pollution and helps city planners make better decisions. "Sometimes just one fresh perspective, one new skill set, can make the conditions right for something remarkable to happen," Chiwewe says. "But you need to be bold enough to try."

Learning Insights 2018. This time it’s personal!

Weiterbildungsblog - Februar 23, 2018 - 05:50

Die E-Learning-Experten von kineo haben ihren jährlichen Ausblick wieder aufgelegt. Sechs Trends haben sie aus Interviews und einer Online-Befragung von 200 Learning Professionals herausgefiltert:

All power to the learner: Hier dreht sich alles um die Personalisierung, von der Frage nach den Bedürfnissen der Lernenden bis zur Personalisierung der Lernwege durch KI und Algorithmen. Und deshalb auch der Titel „This time it’s personal!“.
Performance support
The challenges of globalisation
The transformers: definitely more than meets the eye: Oder: What digital transformation means for L&D? …
New platform announcement: Es geht, so die kineo-Experten, von der Plattform zu „‘environment’ and ‘ecosystem’“.
Be a consultant for your internal clients

Der Report schließt mit einem Kapitel „What does the modern L&D professional look like?“. In den Antworten ihrer Gesprächsteilnehmer haben sie folgende Rollen gefunden: „The Business Consultant“, „The Market Researcher“, „The Digital Producer“, „The Curator“, „The Translator“ und „The Educator“. Der Report ist übrigens wieder sehr spielerisch gestaltet, angereichert mit vielen Zitaten und kleinen Geschichten. Auch ein Weg, um die eigenen Kompetenzen zu unterstreichen.
kineo, 21. Februar 2018 (Registrierung erforderlich)

Bildquelle: kineo, Learning Insights 2018, S. 8

 

Refugees want empowerment, not handouts | Robert Hakiza

TEDTalk - Februar 22, 2018 - 20:58
The prevailing image of where refugees live is of temporary camps in isolated areas -- but in reality, nearly 60 percent of them worldwide end up in urban areas. TED Fellow Robert Hakiza takes us inside the lives of urban refugees -- and shows us how organizations like the one that he started can provide them with the skills they need to ultimately become self-sufficient.

Urheberrecht und freie Lizenzen – 15 Fragen und Antworten

Weiterbildungsblog - Februar 22, 2018 - 17:32

Wer als Pädagoge digitale Inhalte, Materialien oder Werkzeuge einsetzt, kommt ganz schnell auch mit rechtlichen Fragen in Berührung. Welche Materialien darf ich nutzen? Was ist urheberrechtlich geschützt? Wie kann ich sicherstellen, dass andere meine Materialien so nutzen, wie ich es möchte? Und schon ist man mit mehr als einem Bein im Thema „Freie Unterrichtsmaterialien“ (oder auch: Open Educational Resources, kurz: OER). Jöran Muuß-Merholz hat darüber gerade ein Buch geschrieben (Beltz Verlag) und natürlich unter einer freien Lizenz zur Verfügung gestellt (hier). In diesem Blogpost gibt es das Kapitel „Urheberrecht und freie Lizenzen – die 15 ersten Fragen und Antworten“, also die FAQs, in denen der Autor in einfachen Worten die Grundsätze des Urheberrechts und die Funktionsweise von freien Lizenzen erklärt.
Jöran Muuß-Merholz, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 21. Februar 2018

Leblose Floskelsprache

Gabi Reinmann - Februar 22, 2018 - 17:15

Bernhard Pörksen hat ein neues Buch geschrieben: „Die große Gereiztheit. Wege aus der kollektiven Erregung.“ In der letzten Zeit-Ausgabe (auch online hier) findet sich ein Essay, der auf dem Buch basiert. Die Überschrift „Alle müssen Journalisten sein“ ist vielleicht nicht ganz so glücklich gewählt, jedenfalls beißen sich viele Online-Kommentare zum Artikel daran fest. Ob mal wieder, wie Pörksen vorschlägt, ein eigenes Schulfach als „Labor der redaktionellen Gesellschaft“ die Rettung sein kann, um „die revolutionäre Öffnung des kommunikativen Raumes zu verarbeiten, die derzeitige Phase der mentalen Pubertät im Umgang mit den Medien der vernetzten Welt zu überwinden“, mag man ebenfalls bezweifeln. Was er aber konkret fordert, ist, so denke ich, eine wichtige Bildungsaufgabe an Schulen und Hochschulen, nämlich zu „lernen, dass Medien, von der Erfindung der Schrift, der Druckerpresse, des Telefons, des Radios, des Fernsehens oder eben des Netzes an, Wirklichkeitsmaschinen und Werkzeuge der Welterkenntnis sind, die bestimmen, was wir für wahr halten, worüber wir sprechen, wie wir Autorität begreifen.“

Oder anders formuliert: Es geht darum, „für den Einfluss von Algorithmen, die unterschiedlichen Spielformen der Manipulation (Social Bots, Dark Ads et cetera) und die Effekte der Monopolbildung in der öffentlichen Welt“ zu sensibilisieren, hin „zu einem bewussteren, mündigeren Umgang mit den Medien der digitalen Zeit.“ Wenn Pörksen dazu aufruft, besser zu verstehen, was „Big Data, Quantified Self, algorithmische Informationsauswahl und Microtargeting in Werbung und Politik und im eigenen Alltag bedeuten“, dann ist dem wohl ebenso zuzustimmen wie seiner Diagnose, dass „sich Autoritäre und Autokraten als Profiteure der Netzmanipulation entpuppen und Medienmündigkeit zur Existenzfrage liberaler Demokratien geworden ist“. Gut verstehen kann ich, dass Pörksen bei diesem an sich medienpädagogischen Thema bewusst, wie er selber sagt, die „diffusen, von einer leblosen Floskelsprache infizierten Medienkompetenzdebatten“ ignoriert. Ich würde mir da an vielen Stellen auch mehr Klartext und weniger von den zahlreichen „Plastikwörtern“ (Pörksen) und „Überredungsbegriffen“ (Reichenbach) unter dem allgegenwärtigen Dach der Digitalisierung wünschen.

How to have a healthier, positive relationship to sex | Tiffany Kagure Mugo and Siphumeze Khundayi

TEDTalk - Februar 22, 2018 - 16:01
From our fear of women's bodies to our sheepishness around the word "nipple," our ideas about sex need an upgrade, say sex educators (and hilarious women) Tiffany Kagure Mugo and Siphumeze Khundayi. For a radical new take on sex positivity, the duo take the TED stage to suggest we look to Africa for erotic wisdom both ancient and modern, showing us how we can shake off problematic ideas about sex we've internalized and re-define pleasure on our own terms. (This talk contains mature content.)

Erklärfilme als Umsatzbringer der Stunde

Weiterbildungsblog - Februar 22, 2018 - 10:06

Das mmb Institut hat die Ergebnisse des 12. mmb Learning Delphi präsentiert. 61 Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum wurden wieder zu den Trends und Entwicklungen im digitalen Lernen befragt. Die aus meiner Sicht spannendsten Ergebnisse:

– Das Corporate Learning Camp hat sich aus Sicht der befragten Expert*innen als drittes Bildungs-Event hinter Learntec und Online Educa etabliert.
– Langfristig setzen die Befragten mehr auf das informelle, kollaborative Lernen, verbunden mit einer höheren Verantwortung der Lernenden.
– Und Messaging-Dienste wie WhatsApp haben sich zum ersten Mal einen Platz in der Liste der Lernanwendungen erobert, die in den kommenden drei Jahren eine zentrale Bedeutung im Portfolio von Corporate Learning einnehmen werden.

Wie gesagt, das sind meine persönlichen Highlights. Die mmb-Experten setzen zwei weitere Schwerpunkte: Zum einen zeigen die Ergebnisse, dass neben Blended Learning heute auch Videos/Erklärfilme, Micro-Learning, Mobile-Anwendungen und Virtual Classroom-Lösungen zu den Standards in vielen Unternehmen gehören. Und wenn es um den kommerziellen Erfolg von Lernanwendungen geht, zeigen die meisten Expert*innen zuerst auf Erklärfilme. Dazu heißt es:

„Erklärfilme wurden erst im Vorjahr in die Liste der Lernanwendungen aufgenommen. Die Frage nach dem künftigen kommerziellen Erfolg von Lernvideos beantworteten seinerzeit 70 Prozent der Expertinnen und Experten positiv. In diesem Jahr sind es bereits 89 Prozent. Wer dabei an halbprofessionelle YouTube-Videos von Fachleuten denkt, sieht nur einen kleinen Ausschnitt des Markts. Zwar werden hier auch bei vergleichsweise geringen Klickraten bereits Werbefilme vorgeschaltet, die auch eine Einnahme generieren können. Die größere Summe aber fließt von Auftraggebern zu entsprechenden Video-Dienstleistern, die für diese spezielle Lernvideos produzieren, z.B. als Stop-Motion-Trick oder als Präsentation mit Moderator im Vordergrund. Viele Weiterbildungsanbieter und Unternehmen nutzen inzwischen Videofilme als „Stand-alone-Form“, um einen Lerngegenstand allein durch das Video zu vermitteln.“

So erklärt sich auch der Titel der diesjährigen Auflage des Learning Delphis. In den weiteren Befragungsergebnissen geht es unter anderem um die wichtigsten Lernthemen und Zielgruppen, um Geschäftsmodelle digitaler Lernanbieter sowie die wichtigsten Messen und Kongresse.
mmb Institut – Gesellschaft für Medien und Kompetenzforschung mbH, mmb Trendmonitor I/2018, Februar 2018 (pdf)

Bildquelle: mmb Learning Delphi

Kreisende Gedanken (rund um Open Science)

Sandra Hofues - Februar 21, 2018 - 21:14

Ein Blogbeitrag wird kaum reichen, um das Fellowprogramm ‚Freies Wissen‘ der Wikimedia Deutschland, des Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft sowie der Volkswagen Stiftung umfassend zu reflektieren. Ich probiere es trotzdem, weil ich nach dem Bahnchaos im letzten Jahr am zurückliegenden Wochenende erstmals die Gelegenheit hatte, als Mentorin an einem der zugehörigen Präsenztreffen (Workshop an der TIB Hannover) teilzunehmen. Das Fellow-Programm finde ich schon alleine deshalb spannend und wichtig, weil darin Vertreter*innen unterschiedlicher Disziplinen zusammenkommen und alle gemeinsam über Fragen von Open Science diskutieren. Dass die Diskussionen anregend sind, merkt man immer abends nach einem Workshop-Tag: Der Kopf glüht und die Gedanken kreisen!

Um welche Aspekte sich die Gedanken kreisen, lässt sich nur ansatzweise wiedergeben: So finde ich den Dialog über Daten und Wissen zwischen den Fellows und Mentor*innen extrem wichtig, weil Disziplinen hier eine unterschiedliche Praxis pflegen, gleichwohl aber ähnliche Fragestellungen hinsichtlich des öffentlichen Zugangs von Wissen bearbeiten. Besonders fällt mir dies auf, wenn wir vor Ort über Forschungsdatenmanagement diskutieren und die Bedeutung von (Forschungs-)Prozess-Dokumentation und „Zwischenprodukten“ (Daniel Mietchen) herausarbeiten. Denn die gegenwärtige Praxis des Forschungsdatenmanagements legt nahe, dass gerade diese Prozesse nur sehr zurückhaltend Eingang finden in die Abschluss-Dokumentation bzw. -Interpretation. Ich empfinde die Reflexion darüber auch deshalb als wichtig, weil sich Daten in ihrer Art und in ihrem Umfang unterscheiden. Forscht man beispielsweise qualitativ, lassen sich Daten zunächst einmal schwieriger greifen; sie müssen entweder in Form von Protokollen, Beobachtungsbögen oder Feldnotizen zugänglich gemacht oder besser als Artefakte gespeichert werden. Letzteres sorgt aber für viele Schwierigkeiten: Datenschutz bzw. forschungsethisches Vorgehen und Speicherplatz sind nur zwei davon. Wird über die Replizierbarkeit von Daten gesprochen, ist man ohnehin schnell beim (paradigmatischen) Verständnis von Forschung.

Rasch wurde der Ruf laut nach einem Forschungsdatenmanagement, welches unterschiedliche Daten aufnimmt – und zwar nicht nur hinsichtlich des Medientyps (Text, Bild, Audio, Video, …), sondern auch bezüglich der unterschiedlichen ‚Qualität‘ von Daten. Mir entspricht der Gedanke daher sehr, Forschungsdatenmanagement-Pläne neben den Daten ‚an sich’ offenzulegen (Katja Mayer) und auf diese Weise eine Art ‚Begleitmaterial‘ Forschungsdaten beizufügen. Oft wird darin mehr dokumentiert, als dies formal nötig ist bzw. – gut gemacht – legen sie auch offen, wie über Forschung (nach-)gedacht wurde. Unter Gesichtspunkten von Open Science sehe ich darin wirklich einen Wert, werden solche Informationen sonst nur in Operationalisierung oder Fallbeschreibung offen gelegt – mit einem spezifischen Fokus auf das anvisierte Forschungsprojekt ohne Nachnutzungsoption bzw. -strategie.

Gefreut habe ich mich natürlich auch darüber, dass Fragen nach dem Wie – u.a. „Wie bekommt man Open Science in die Breite?“ – immer wieder diskutiert wurden. Didaktisch betrachtet, besteht hier viel Gestaltungsraum. Dieser zeigt sich an konkreten didaktischen Szenarios, die zu entwerfen sind. Darüber hinaus wird am Beispiel Open Science gut deutlich, dass Vorstellungen zur Didaktik und Forderungen nach Offenheit manchmal nicht zueinander passen. Die Betrachtung solcher didaktischer Modelle, denen Offenheit inhärent ist, wäre daher bedeutsam. Ich empfehle an diesen Stellen immer die Lektüre eines älteren Texts von E. Terhart, der Theoriefamilien der Didaktik reflektiert (Download PDF bei Pedocs). Trotz Fokus auf Schule wird darin gut deutlich, dass es weder „die“ Didaktik noch „das“ Konzept gibt, welches für Fragen freien Wissens angewendet werden kann.

Zur Diskussion passt daher auch, dass die Praxis einer offenen Wissenschaft in Hannover genauso betrachtet wurde wie offene Materialien für Lehre und Lernen (OER). In Fragen rund um OER ließe sich sicherlich tiefer bohren, aber durch die einzelnen Projekte der Fellows und die Impulse der Mentor*innen sehe ich durchaus Möglichkeiten, das Thema bis zum Abschluss des Programms zu vertiefen. Im Barcamp habe ich mich daher zum Thema OER zurückgehalten, was nicht heißt, dass Impulse hier noch folgen könnten. So wurde mit ‚undergraduate research‘ bspw. ein Thema angesprochen, das mir sehr am Herzen liegt. Gestaltungsvorschläge könnten folgen, wenn die Begleitung der Fellows abgeschlossen ist: Bis zum Abschluss-Workshop am 8. und 9.6.2018 stehen sie vor der Anforderung, ihre unterschiedlichen Projekte im Kontext Open Science umzusetzen – als Mentor*innen werden wir hier vermutlich noch ‚gebraucht‘.

A life-saving invention that prevents human stampedes | Nilay Kulkarni

TEDTalk - Februar 21, 2018 - 20:54
Every three years, more than 30 million Hindu worshippers gather for the Kumbh Mela in India, the world's largest religious gathering, in order to wash away their sins. With massive crowds descending on small cities and towns, stampedes inevitably happen, and in 2003, 39 people were killed during the festival. In 2014, then 15-year-old Nilay Kulkarni decided to put his skills as a self-taught programmer to use by building a tech solution to help prevent stampedes. Learn more about his invention -- and how it helped the 2015 Nashik Kumbh Mela have zero stampedes and casualties.

How to resolve racially stressful situations | Howard C. Stevenson

TEDTalk - Februar 21, 2018 - 15:38
If we hope to heal the racial tensions that threaten to tear the fabric of society apart, we're going to need the skills to openly express ourselves in racially stressful situations. Through racial literacy -- the ability to read, recast and resolve these situations -- psychologist Howard C. Stevenson helps children and parents reduce and manage stress and trauma. In this inspiring, quietly awesome talk, learn more about how this approach to decoding racial threat can help youth build confidence and stand up for themselves in productive ways.

Jeff Maggioncalda on the rise of alternative credentials, in an interview for the Observatory

Weiterbildungsblog - Februar 20, 2018 - 21:13

Ich glaube, aus diesem Interview mit dem CEO of Coursera, dem weltweit größten Anbieter für Online-Kurse, wäre mehr zu holen gewesen. So darf Jeff Maggioncalda kurz auf die Zukunft von Micro-Credentials eingehen, versichern, dass es hohe Abbruchquoten bei den Kursen, für die Studierende zahlen, nicht gibt, und über die Bedeutung künstlicher Intelligenz philosophieren.

„My sense is that for management and executive jobs, probably a college degree will remain a really important credential. But for many other types of jobs where specialization is very important, I think certain specialized micro-credentials might be more valued by employers than a university degree.“

Christian Guijosa, Observatory of Educational Innovation | Tecnológico de Monterrey, 16. Februar 2018

Dossier „E-Learning“: Technikgrundlagen für E-Learning

Weiterbildungsblog - Februar 20, 2018 - 18:44

Ich hatte ja vor einigen Tagen bereits auf den ersten Teil dieses Dossiers der Redaktion „wb-web“ hingewiesen, der sich mit „Didaktik und Methodik“ von E-Learning beschäftigte. Im zweiten Teil geht es jetzt um die technischen Grundlagen. Es gibt wieder nützliche Handlungsanleitungen zu Stichworten wie dem Hosting von Online-Kursen, (natürlich) Lernplattformen, Autorentools, Usability und Barrierefreiheit.

Die Handlungsanleitungen, das muss ich doch noch schnell loswerden, lesen sich manchmal etwas holprig. Das mag daran liegen, dass nicht ganz klar ist, an wen sie sich eigentlich richten: den Trainer, den Bildungsnovizen, den E-Learning-Experten, die Bildungsakademie, die Volkshochschule … Hier wäre es hilfreich gewesen, kurze Geschichten zu erzählen, Fallbeispiele von Nutzern, die etwas Konkretes tun wollen. Dass die Arbeiten von Rolf Schulmeister, mittlerweile fast 15 Jahre alt, immer noch zitiert werden, wenn es um die Beschreibung eines Lernmanagement-Systems geht, ist interessant. Und die Übersicht über freie LMS-Systeme etwas für Historiker.
Angelika Gundermann, wb-web, 16. Februar 2018

Bildquelle: dlohner (Pixabay, CC0)

How we can build AI to help humans, not hurt us | Margaret Mitchell

TEDTalk - Februar 20, 2018 - 15:47
As a research scientist at Google, Margaret Mitchell helps develop computers that can communicate about what they see and understand. She tells a cautionary tale about the gaps, blind spots and biases we subconsciously encode into AI -- and asks us to consider what the technology we create today will mean for tomorrow. "All that we see now is a snapshot in the evolution of artificial intelligence," Mitchell says. "If we want AI to evolve in a way that helps humans, then we need to define the goals and strategies that enable that path now."

Looking for a job? Highlight your ability, not your experience | Jason Shen

TEDTalk - Februar 20, 2018 - 15:00
Very few of us hold jobs that line up directly with our past experiences or what we studied in college. Take TED Resident Jason Shen; he studied biology but later became a product manager at a tech company. In this quick, insightful talk about human potential, Shen shares some new thinking on how job seekers can make themselves more attractive -- and why employers should look for ability over credentials.

Augmentation und smarte Personalentwicklung

scil - Februar 20, 2018 - 13:44
1 Digitale Transformation, Machine Learning & Automatisierung ‘Digitale Transformation’ bezeichnet die tiefgreifenden Veränderungen, die aus dem intensiven Einsatz von fortgeschrittenen Technologien folgen: Veränderungen bei der Gestaltung von Leistungsprozessen, bei der Gestaltung der Interaktionen mit Kunden und Partnern, bei den Kundenerlebnissen und auch bei den Geschäftsmodellen. Wir erleben diese Veränderungen täglich, beim Bestellen im Online-Shop ebenso…

Monitor Digitale Bildung. Weiterbildung im digitalen Zeitalter

scil - Februar 20, 2018 - 13:21
Im Rahmen des Projekts Digitalisierung der Bildung haben die Bertelsmann Stiftung und das Centrum für Hochschulentwicklung verschiedene Studien vorangetrieben, deren Ergebnisse auf der Online-Plattform digitalisierung-bildung.de gebündelt werden. Bisher sind in diesem Kontext folgende Studien erschienen: Sonderstudie Schule Digital (2016) Monitor Digitale Bildung: Berufliche Ausbildung (2016) Monitor Digitale Bildung: Hochschulen (2017) und jetzt auch Monitor Digitale…

EmpaT – Interaktive Coaching Avatare für die Bewerbung

scil - Februar 20, 2018 - 13:20
Im Rahmen des Projekts EmpaT des DFKI wurde eine interaktive 3D-Trainingsumgebung für Bewerbungsgespräche erforscht und entwickelt, die auf einer Echtzeit-Analyse sozialer Signale (Sprache, Mimik, Gestik und Körperhaltung) basiert und auch Emotionen (z.B. Scham) berücksichtigen kann.     Dieser Ansatz ermöglicht ein einfühlsames Trainieren von sozialen Fähigkeiten in verschiedensten Bereichen wie z.B. dem Trainieren von Bewerbungsgesprächen,…

Mythen der Digitalisierung mit Blick auf Studium und Lernen

Weiterbildungsblog - Februar 19, 2018 - 19:34

Die Digitalisierung revolutioniert die Bildung, so eine These. Die Investitionen in EdTech, in Educational Technology, über die letztes Jahr viel berichtet wurde, scheinen diese These zu bestätigen. Dagegen setzen die Autoren, Rolf Schulmeister und Jörn Loviscach, auf „verstärkte Aufklärung und empirische Forschung“: „Es wird Zeit, einen kritischen Standpunkt zum Technologie-Determinismus einzunehmen.“ Im vorliegenden Artikel tun sie dies, indem sie sich mit vier Mythen der Digitalisierung auseinandersetzen:

1. Lernen heutige Studierende „digital“?
2. Helfen Notebook, Tablet und Smartphone in der Präsenzlehre?
3. Helfen Vorlesungsaufzeichnungen und Blended Learning?
4. Hilft technisch unterstützte „Aktivierung“ in der Präsenzlehre?

Die Einführung des Artikel und die Formulierung der Fragen lässt erahnen, dass ein einfaches „ja“ hier keine Option ist. Die Autoren verweisen auf Empirisches, auf unzählige Studien und deren Ergebnisse, um ein differenziertes Bild aufzuzeigen. Wobei „Empirie“, und das macht die Sache noch einmal vertrackter, sich in der Regel auf die bestehenden Strukturen, auf den Status Quo der Hochschullehre bezieht. „Helfen“ (um die zentrale Formulierung aus den Fragen der Autoren aufzunehmen) also digitalisierte Konzepte sowie digitale Systeme und Tools, um unter bestehenden Bedingungen des Studierens erfolgreicher zu sein? Nein, zumindest nicht auf den Wegen, die die Mythen suggerieren. Und, nein, wenn sich die Systeme und Tools am Ende des Tages an erfolgreich bestandenen Klausuren messen lassen müssen. Aber könnten diese neuen Möglichkeiten nicht Anlässe bieten, um über bestehende Konzepte des Studiums, des Lehrens und Lernens, nachzudenken?

Der Artikel von Rolf Schulmeister und Jörn Loviscach ist Teil eines Online-Sammelbandes. Weitere Beiträge sind hier abrufbar. (via Gabi Reinmann)
Rolf Schulmeister und Jörn Loviscach, in: Christian Leineweber und Claudia de Witt (Hrsg.): Digitale Transformation im Diskurs, 2017 (via Fernuniversität Hagen) (pdf)

Bidquelle: Fernuniversität Hagen

How (and why) Russia hacked the US election | Laura Galante

TEDTalk - Februar 19, 2018 - 15:56
Hacking, fake news, information bubbles ... all these and more have become part of the vernacular in recent years. But as cyberspace analyst Laura Galante describes in this alarming talk, the real target of anyone looking to influence geopolitics is dastardly simple: it's you.

Seiten